Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt - Bei Morgenröte

von Ree

"Melody, beruhige dich doch wieder." begann Damon und sah sie verwirrt an, doch Melody war nicht zubremsen.
"Ein Mörder sagt mir, ich soll mich beruhigen?" Brüllte sie ihn an.
"WIESO MÖRDER?" Schrie Damon zurück.
Melody verlor die Kontrolle. "Wie was wieso Mörder? Ich weiß.." Wollte sie ihm erklären, doch Damon lies es nicht zu.
"Melody! Ich habe deine Mutter nicht getötet! Verdammt, wie kommst du darauf?"
Melody wurde rot. "Dumbledore hat mir alles erzählt."
Damon lachte. "Ich war es jedenfalls nicht! Der Dunkle Lord war es, weil sie nicht bei uns bleiben wollte." Seine Stimme wurde sanfter. "Ich konnte nicht helfen!"
Wieder stieg die Wut in ihr auf. Einunkontrollierbarer Schleier verdunkelte ihre Augen.
"Ihr habt mir mein ganzes Leben versaut!" Knurrte sie.
"Ich bin ein verdammtes Monster! Die Liebe meines Lebens ist gleichzeitig mein größter Feind und du erzählst mir etwas von Familienzusammenführung! Du hast sie nicht mehr alle!"
Damit lies sie ihn allein und stampfte noch immer wütend in ihren Gemeinschaftsraum.
"Mel! Ich hab mir solche Sorgen gemacht! Wo warst du?" Remus sah sie ängstlich an und streckte seine Hand nach ihr aus. Sofort ergriff sie seine Hand und lies sich mit auf das Sofa ziehen.
"Ich war bei Dumbledore und bei Damon. Oh Remus, es war grauenhaft!" Sie begann zu schluchzen.
Er zog sie sanft in seine Arme.
"Du kannst mir alles erzählen." Flüsterte er, doch dazu kamen die beiden garnicht. Die Wut, die Melody grade eben noch verspürt hatte änderte sich schlagartig in endlose Leidenschaft..

"Bomada Maxima!" mit einem graziösen Schwenker seines Zauberstabs sprengte Serverus Snape die Tür zum verborgenen Eingang.
"Oh! Der kleine Snape kommt mir zu Hilfe!" Damon stand grinsend vor Serverus und hielt die Hände als Zeichen der Freundschaft nach oben.
"Halt deinen Mund! Ich möchte, das du verschwindest und uns alle hier in Ruhe lässt!" Kam es kalt von Serverus.
Die Freundschaft war mit einem mal komplett aus Damons Gesicht verschwunden und verwandelte sich in eine fiese Grimasse.
"Was willst du tun um mich davon abzuhalten euch alle zu töten?" Fragte er.
Auf Serverus Gesicht lag ein Hauch Schadenfreude.
"Weil ich deine Schwester mit einem Fluch belegt habe, der sie von Innen heraus mit Sonnenlicht vollpumpt."


"Lily." Flüsterte James liebevoll.
Lily kuschelte sich an ihren Freund. Sie saßen draußen vor einer großen Trauerweide und warteten auf die ersten Sonnenstrahlen.
"James, es ist so wundervoll hier." gab sie leise von sich, während er ihre Wirbelsäule entlang fuhr.
"Nein, du bist wundervoll!" meinte er ernst. "Und ich will das es niemals endet." Er sah nach oben, sein Blick war starr auf ihr Gesicht gehaftet und dann, als die Morgenröte anbrach stellte James die entscheidende Frage.
"Lily Evans, ich möchte dich fragen..." Auf einmal wirkte er sehr unbeholfen.
"...naja, es ist noch ziemlich früh für sowas, aber möchtest du mir die Ehre erweisen und dich mit mir verloben?"
Lily verkrampfte sich.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wie genau ich auf das Denkarium, eine Verbindung von "denken" und "Aquarium" gekommen bin, lässt sich schwer rekonstruieren, das geschieht nur zum Teil bewusst, manchmal muss man drüber schlafen. Aber in diesem Fall bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.
Klaus Fritz