
von Ree
So meine lieben, es neigt sich dem ende zu.
Ob das Mit Remus und Melody noch ein gutes ende nimmt? wir werden es sehen,
Drei Wochen waren vergangen.
Und ein unangenehmes Schweigen hatte sich zusammengebraut. Es war wie die Ruhe vor dem Sturm der sich über Hogwarts zusammen gebraut hatte.
Lily hatte James Antrag zwar angenommen, aber auch nur unter Bedingungen: Sie warteten bis zu ihrem zwanzigsten Geburstag und wenn er ihr einmal wehtut, durfte sie ihn Bedingugslos umbringen.
Remus und Melody waren inzwischen noch unzertrennlicher, nur der Schock, das Damon weg war, lag zwischen ihnen, denn Remus konnte Melody´s Trauer nicht ganz verstehen.
"Mel?" Fragte er am Abend. Sie saßen am See und es wurde immer Kälter. "Ja Remus?" sagte sie und sah ihn an.
"Werden wir uns nach der Schule je wiedersehen?" Es war keine Hoffnung in seiner Stimme vernehmbar.
"Remus, meine Gefühle zu dir sind Grenzenlos. Ich sehe keinen Grund warum nicht." Melody wusste zwar selbst nicht genau wie es weiter gehen sollte, aber sie wollte daran glauben das es für immer hielt.
"Ich liebe dich, Melody!" flüsterte er und zog sie in eine Umarmung.
"Ich liebe dich auch!" hauchte sie und wusste das es die nackte Wahrheit war.
2 Stunden später kamen sie in den Gemeinschaftsraum zurück. Melody musste schmunzeln, als sie sah wie Lily und James zusammen gekuschelt vorm Kamin eingeschlafen waren.
"Sollen wir sie wecken?" Fragte Remus nicht ganz überzeugt.
"Ich wollte noch ein bisschen überleben." Sagte sie ernst und sah ihn mit einem
Lily-ist-ein-Monster-Blick an.
Remus kicherte. "Dann sag ich mal bis morgen." er gab ihr einen Kuss aufs Haar und ging davon in richtung Jungenschlafsaal.
Als Melody dann auch endlich unter ihrem Himmelbett lag, kam ihr die GanzeSituation ziemlich ungerecht vor.
Behutsam streichelte sie ihren Bauch.
Warum war es so einfach für Lily und James unbeschwert dazuliegen?
Die Antwort kam ihr sofort in den Sinn.
Weil Lily kein Monster war.
Tränen brannten in ihren Augen und sie umklammerte ihren Bauch fester.
Es war alles so leicht gewesen. Die Jahre bei Stefan.
Sie war behütet aufgewachsen ohne von ihrem grausamen Schicksal zu wissen. Und nun?
Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und richtete ihren Blickgegen die Decke.
"Warum hast du mir das nur angetan, Mam?" Fragte sie, doch bekam keine Antwort.
Sie wusste nicht mehr wann sie eingeschlafen war.
Oder das sie überhaupt träumte.
"Melody!"
Die Stimme klang wundervoll. Wie eine helle Glocke.
Die Frau war von einem hellen Licht umgeben, sie schien von Innen heraus zu strahlen. Sie war so schön das Melody beinahe geweint hätte.
"Mama?" Fragte sie und ihre Stimme versagte.
Die Frau kam näher und lächelte. Sie legte eine Hand auf Melodys Schulter und es kribbelte bei dieser Berührung.
"Du bist so schön!" flüsterte die Frau.
"Mam!" mehr konnte sie nicht sagen.
"Melody, die Zeit ist gekommen. Du must dich endscheiden um zu beschützen!" Sagte Roaslie.
Melody fasste panisch um ihren Bauch.
"Wieso?" Fragte sie und schluchste.
"Weil du besser bist als ich!" Mehr sagte die Frau nicht mehr und verschwand!
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