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Fanfiction

Im Zeichen des Vollmonds - Mystic Falls

von Ree

Hay! Ich danke euch allen fĂŒr die Lieben kommentare!! :D Das gibt mir jedesmal einen Aufschwung damit ich weiter schreiben kann, Kommentare sind sowas wie meine persönliche Droge *hihi* Und ich hoffe wenn euch meine FF gefĂ€llt schreibt ihr mir weiterhin fleißig welche :D
____________________________
Es war bereits der nĂ€chste Morgen und die Vier waren zur Abreise bereit. Selbst Draco schien sich ein bisschen ĂŒber den Tapetenwechsel zu freuen. Doch wie erwartet war es Hermine, die sich am meisten freute. Aufgedreht hĂŒpfte sie hin und her."Hermine jetzt mach aber mal halblang. Ist ja nicht so, das wir nie irgendwas aufregendes gemacht hĂ€tten." Plapperte Harry genervt drauf los.
"Lass sie doch, wenn sie sich halt freut!" mischte sich zur Verwunderung aller Draco ein. "Was willst du denn, Malfoy?" fauchte Ron ihn an. "Nun ist es aber genug! Es geht los!" Professor McGonagall stand plötzlich neben ihnen. Geschockt schaute Ron sie an. "Wie haben sie das gemacht ?" Wollte er wissen, doch er wurde von ihr abgewinkt. "Wir werden per Seit an Seit-Apperation dorthin kommen. Mr. Weasley, sie kommen mit mir. Ms. Granger, bitte stellen sie sich zu Mr. Malfoy. Harry, sie werden mit Mr. Shacklebolt zusammen apperieren. Er wird jeden Moment ankommen." Kommandierte sie ernst was den Vieren ein Stöhnen entlockte. Zuerst waren Draco und Hermine an der Reihe. Nur widerwillig nahm sie seine Hand, bevor sie durch den imaginÀren Schlauch gezogen wurden.
Wenige Sekunden spÀter rangen die beiden nach Luft. Sie waren in einem wunderschön Haus angekommen.
Wie es schien mitten im Wohnzimmer.
Die WÀnde waren mit dunklem Holz getÀfelt und eine schwarze Ledercouch stand an der Fensterwand. Das Ganze wurde abgerundet von einem Glastisch in der Mitte. Endlich kamen auch die anderen an. Zuerst Mcgonagall und Ron und dann Harry und Kingsley.
"Schön hier." Murmelte Ron ihr entgegen und sah sich um.
"Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch jetzt eure Zimmer aussuchen." kam es nun von Mcgonagall. Sie zeigte auf eine Treppe die wohl dorthin fĂŒhren sollte.
Neugierig gingen sie nach oben. Das Erste der vier Zimmer war groß und hell. Ein tiefrotes, zwei-personen Bett stand in der Mitte des Raumes, dann gab es noch einen Schrank und eine Komode mit einem UngetĂŒm vom Spiegel.
"Meins!" rief Hermine, die sich auf Anhieb dort wohl gefĂŒhlt hatte. Schnell lies sie sich auf ihr neues Bett fallen und lies die anderen ihren Weg fortsetzen.

Endlich, nach 6 quÀlenden Stunden, so kam es ihr vor, war die McGonagall samt Kingsley verschwunden. Sie hatten ihnen das Versprechen abgenommen, sich unauffÀllig und freundlich zu verhalten. Sie sagten, das Schule wurde fast nur von Muggeln besucht wurde, wobei sie aber nicht verrieten, was es mit dem 'fast' auf sich hatte.
"Was meint ihr, was die Alte damit meinte." Fragte Ron und schmiss sich rittlings auf die Couch.
"Wer weiß, vielleicht gibt es dort ein, zwei Hexen." riet Hermine. "Was sagst du dazu, Malfoy?"
Diese direkte Frage warf Draco völlig aus der Bahn.
"Ich, was? Achso, nun wer weiß? Vielleicht gibt es hier ja Werwölfe oder Veelas." Sein Blick wurde kurz vertrĂ€umt.
"Er könnte recht haben, also gegen 'ne Veela hÀtte ich nichts." Grinste nun Harry.

Der NĂ€chste Morgen:
Hermine stand mit zitternden Kien auf und schleppte sich schwerfĂ€llig unter die Dusche. Als sie hinterher sicher war, das ihre Haare glatt und glĂ€nzend waren, was nicht mehr als zu schwer war dank ihres letzten Weihnachtsgeschenk von Ron, "Haare machen leicht gemacht- das Buch fĂŒr jeden Lockenkopf", zog sie sich ihre Lieblingsjeans und ein unscheinbares, schwarzes Shirt an und ging raus. Zu ihrer großen Verwunderung warteten die die Jungs bereits auf sie.
Gemeinsam gingen sie zur Schule
und gemeinsam in den Unterricht.
Ein freundlich aussehender, blonder Mann kam in den Klassenraum, der noch nicht all zuvoll war. Sie schienen die Ersten zu sein.
"Ich bin Mr. Salzmann, eurer Geschichtslehrer und ich freue mich sehr euch kennen zu lernen."
"Hallo!" Sagten Harry und Ron wie im Chor, nur Hermine und Draco waren aufgestanden.
"Hermine Potter und Draco Malfoy." Hermine lÀchelte, wÀhrend Draco nickte. "Ah, ja ich habe bereits von ihnen gehört." es klingelte und Hermine musste den verwirrt dreinblickenden Draco zu seinen Platz ziehen.
"Weißt du, wenn es hier klingelt beginnt der Unterricht." erklĂ€rte sie ihm und da viel ihr dieses MĂ€dchen zum ersten Mal auf.
Sie hatte dunkle Haare und dunkle Haut, selbst ihre Augen waren dunkel. Hermine wusste, das sie anders war. Ihre Aura schien ihr direkt ins Gesicht zu schlagen.
"Schau mal da, Draco. FĂ€llt dir irgendwas an ihr auf?"
"Hm?" Machte Draco und Hermine verdrehte die Augen.
"Da, dieses MĂ€dchen!" FlĂŒsterte sie und bewegte den Kopf in die Richtung des MĂ€dchens. "Ja und?" Fragte Draco immer noch unwissend. "Ach, vergiss es." Murmelte sie nun genervt.
"So ihr lieben, wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, haben wir neue SchĂŒler. Wie wĂ€re es, wenn wir den Unterricht mal fĂŒr die Weile ausfallen lassen und sie ein bisschen ausquetschen?" Fragte Professor Salzmann. Von der Klasse her kam zustimmendes Gemurmel. Das MĂ€dchen das Hermine sofort aufgefallen war, hob ihre Hand. "Ja, Bonnie?" Fragte Mr. Salzmann.
"Also, ich möchte gerne wissen woher ihr kommt." sie lÀchelte Hermine offen an.
"Aus London." antworte jedoch Harry fĂŒr sie.
Dann hob ein MĂ€dchen mit langen, dunklen Haaren die Hand.
"Elena?" Sagte Mr.Salzmann.
"Hay, ich bin Elena Gilbert und mich wĂŒrde interessieren, ob ihr alle Geschwister seid?"
diesmal antworte Hermine.
"Nein, also, Harry der Schwarzhaarige dort drĂŒben ist mein Bruder und der Rothaarige, sein Name ist Ron, ist der Bruder von Draco." Sie legte ihre Hand auf seine und fuhr fort. "Wir sind hier wegen eines SchĂŒleraustauschprogramms." So ging das dann noch eine ganze Weile weiter, bis es klingelte.
"Was haben wir als nÀchstes ?" Fragte Draco.
"Ich glaub Mathe." Kam es von Hermine. Plötzlich kamen ihnen die beiden MÀdchen von vorhin entgegen.
"Wir haben jetzt auch Mathe. Sollen wir euch begleiten?"


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Mike ist EnglĂ€nder, ein sehr englischer EnglĂ€nder. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefĂ€llt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trĂ€gt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flĂ¶ĂŸt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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