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Fanfiction

Im Zeichen des Vollmonds - Damon Salvatore

von Ree

Fassungslos starrte Hermine in Bonnies Gesicht.
"Woher..." Setzte sie an, doch Bonnie unterbrach sie.
"Eigentlich ist es mir sofort klar gewesen, aber ich brauchte Hinweise und die hast du mir grad gebeben. Erstens, du sagtest mit Damon und Stefan stimmt was nicht und als du dann noch versucht hast in meinen Geist einzudringen, wusste ich es!" Bonnie lächelte sie warmherzig an, doch Hermine wusste nicht was sie erwidern sollte außer:
"Wirst du es jemanden erzählen?" Bonnie schüttelte ihren Kopf und Hermine wurde leicht ums Herz.
"Nein, bei mir weiß es auch keiner außer Elena und die Salvatore-Brüder."
Hermine sah sie verwirrt an.
"Stefan und Damon." Sagte Bonnie leichthin, als hätte sie ihre Frage erahnt.


Es war später Nachmittag und Hermine hatte sich mit Bonnie verabredet, allerdings hatte sie noch eine ganze Stunde bis es soweit war. Nun saß sie unter einem großen Wallnussbaum und genoss die Sonnenstahlen.
"Hallo Hermine!" Sagte eine ihr merkwürdig vertraute Stimme plötzlich und als sie sich umdrehte, erblickte sie das Gesicht von Damon.
"Hallo!" erwiderte sie versunsichert. Sie fühlte sich wie magisch zu ihm hingezogen und das machte ihr Angst.
"Darf ich mich zu dir setzten?" Fragte er höflich und sie nickte unbeholfen. Als er sich dann dicht neben sie setzte benebelte sein Geruch sie vollkommen. Er roch nach Eau de Colonge und Leder.
"Du bist neu hier, richtig?" Fragte er und lächelte freundlich. Inseinen Augen lag eine Spur Belustigung und sie fragte sich voher das kam.
"Ja, ich komme aus London."
"Hm..." Machte er und die Art, wie er es sagte, raubte ihr den Verstand. Ihr Blick haftete auf seinen sinnlichen Lippen.
"Weißt du, irgendwas an dir ist komisch." Sagte er offen und sah ihr fest in die Augen. Urplötzlich verspürte sie den Drang alles zu tun was er sagte, doch mit allerletzter Willenskraft durchbroch sie den Bann. Damon merkte es sofort.
"Wie meinst du das ?" Fragte sie nun gereitzt. Wenn sie eins hasste, dann war es das, wenn man sie komisch nannte.
"Im positiven Sinne." Seine Stimme klang angespannt.
"Ich muss los!" Sagte Hermine aufgebracht und stand auf. Damon tat ihr nach und hielt sie am Arm fest.
"Warte, ich wollte dich nicht beleidigen."
"HERMINE!" Brüllte plötzlich eine sehr vertraute Stimme.
Draco kam angerannt und funkelte Damon mit hasserfüllten Blick an.
"Was ist hier los?" Fragte er, die Augen immernoch starr auf Damon gerichtet.
"Es ist nichts!" Log sie.
Jetzt lächelte Damon triumphierend.
"Ich wollte dich etwas Fragen, Hermine." Er sprach ihren Namen mit solcher Würde aus, das sie dahin schmolz.
"Frag ruhig." Sagte sie so gelassen sie konnte.
"Hast du vielleicht lust dich Samstagmit mir zu treffen?" Wie bessesen nickte sie und merkte nicht einmal wie sehr sie Draco damit verletzte.

Eine Stunde später saß sie bei Bonnie, der sie das alles erzählt hatte.
"Mach es nicht! Du kennst ihn nicht!" Begann Bonnie, doch Hermine wechselte sofort das Thema.
"Wo hast du Unterricht genommen? Ich mein, ich habe dich nie auf Hogwarts gesehen und ich kenne alle Häuser. So eine starke Aura wie deine wäre mir aufgefallen."
Bonnie wurde rot.
"Hogwarts? Nie von gehört, meine Oma hat mir alles beigebracht."
Nun erzählte Hermine Bonnie alles über Hogwarts, über die Zauber, die Lehrer und die Häuser.
"Und dieser Draco war einer von den Bösen?" Fragte Bonnie nach einer Guten halben Stunde des Zuhörens.
"Ja, er war angeblich sogar ein Todesser, aber er hat sich verändert, das weiß ich!" Hermine legte soviel Ehrlichkeit in ihre Stimme, das Bonnie ihr einfach glauben musste.
"Und wie steht es mit dem Rothaarigen? Ich mein, seid ihr ein Paar oder so?" Hermine´s Kopf wurde rot.
"Nee! Er war immer nur ein Freund."
Bonnies Telefon klingelte und sie redete aufgeregt mit ihrer Freundin Elena. Bonnie entschuldigte sich und sagte, das sie das Gespräch auf später verschieben mussten.


Zur gleichen Zeit im Haus der Vier.
Draco saß verbittert in seinem Zimmer. Dieser Damon hatte es an einem Tag geschafft alles zunichte zumachen, was er sich vorgenommen hatte.
Er wollte mit ihr ausgehen und nicht sehen, das sie sich allmählich in diesen aufgeblasenen Idioten verliebte.
Er strich sich wirsch durch die Haare, als er die Haustür ins Schloss fallen hörte.
Sie war Zuhause.


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Aber ich habe gelernt, auf allen möglichen Arten von Papieren zu schreiben. Die Namen der Hogwarts-Häuser sind auf einer Flugzeug-Kotztüte entstanden - ja, sie war leer.
Joanne K. Rowling