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Fanfiction

Wenn Liebe den Tod bedeutet - Wenn Liebe den Tod bedeutet

von einstein90

„Harry! Nein!“ schrie Hermine als sein lebloser Körper in den Staub fiel. Am liebsten wollte sie zu ihm rennen, doch ihre Beine versagten. Ihre Knie schlugen auf den harten Sandstein auf. Doch sie spürte keinen Schmerz. Zumindest keinen physischen. Stattdessen zerplatzte ihre Zukunft vor ihren Augen. Ihr Traum würde sich nicht erfüllen. Die Vorstellung, die über all die Jahre in ihrem Herzen wie eine Pflanze keimte, verdarb in einer Sekunde.
Sie sah ihn fallen. Und im selben Augenblick fiel auch sie. In ein tiefes dunkles Loch ohne Wiederkehr.

Sie weinte Tränen. Aus Angst. Schmerz.
Aus Liebe.
Unter geschlossenen Augen schluchzte sie schwer. Ihr Körper bebte unter der zuckenden Atmung. Sie spürte jeden einzelnen Tropfen, der ihre Wange hinab lief. Ein ums andere Mal. Über ihre Haut, die er noch am morgen sanft berührte.
Wie sehr sehnte sie sich jetzt danach. Nach seiner Nähe. Nach dem Gefühl seiner Präsenz.
Sie verbannte das Bild seines leblos daliegenden Körpers aus ihrem Geist. Sie wollte es einfach nicht akzeptieren. Er sollte ihr nicht genommen werden. Nicht so. Nicht jetzt. Die Schmerzen überrollten sie. Machten es ihr unerträglich. Dieser Anblick.
Sie starb mit ihm. Innerlich.

Eine warme Hand legte sich auf ihre schwer geschundene Schulter. Ein kurzer blitzartiger Schmerz schoss durch ihren Körper. Sie sah nicht auf. Ihr war es egal. Sie wollte hier bleiben. Bei Harry. Niemand würde sie von ihm fort reißen können. Nicht mal Voldemort persönlich. Der Schmerz ihrer Schulter ging in den Fluten ihres seelischen Schmerzes unter. In tosenden Wellen schwappte er durch ihren Körper. Ihr Geist war vernebelt. Die Vernunft irgendwo zwischen dem Hier und Nirgendwo verloren. Sie gab sich ganz ihren Gefühlen hin. Denen, die sie alles vergessen ließen. Alles. Außer seinen leuchtend grünen Augen, wie sie sie ansahen. Voller Liebe. Voller Zuneigung. Eine Flutwelle der Angst brach über sie hinein. Vor einer einsamen Zukunft. Ohne ihn. Vollkommen in Gedanken schüttelte sie mit dem Kopf. Ihre Augen rötlich angeschwollen. Doch die Tränen ließen nicht nach.
Aber der Druck auf ihrer Schulter. Nun war sie wieder allein. Allein mit ihrer Trauer. Eine ungeheure Kälte wanderte durch ihren Körper. Ihr Herz schien stehen zu bleiben. Sie war nun allein. Verlassen von allen. In ihrer Trauer versinkend.
Niemand, der ihr die Hand reichte. Niemand, der ihr bei stand. Niemand. Keiner. Wollte sie das überhaupt? Ihre Gedanken rasten. Unablässig. Und immer wieder um die selbe Entscheidung. Den selben Weg, den sie einschlagen würde. Der Weg, der sie zu ihm führt. Sie würde ihm folgen. Jetzt. Gleich. Oder dann, wenn niemand sie hindern würde. Wenn sie alleine wäre. Wieder. Immer noch. Mit ihrer tief berührten Seele.
Die Entscheidung nahm ihr ein Stein vom Herzen. Nur einen kleinen. Dennoch spürte sie die Erleichterung. Ein wenig. Die Tränen liefen nun langsamer. Aber noch immer weigerte sie sich die Augen vor dem zu öffnen, was vor ihr lag. Seine schwarzen, wilden Haare. Seine schwarze Nickelbrille.
Sein lebloser Kö....
„Hey.“ schallte es in ihrem Kopf. Ihre Gedanken verstummten. Wurden still. Alles war wie weg geblasen. Seine Stimme. Selbst jetzt schaffte sie es ihren Geist schweigen zu lassen. Die Stimme war schwach. Ausgezerrt. War sie schon dabei zu vergessen?
„Lächel mal. Für mich. Bitte.“ Seine Stimme war nun deutlicher. Aber immer noch vom Kampf geschwächt. Er ist da. In ihrem Kopf. Und wird für immer da sein. Nie wird sie ihn vergessen. Nie wird sich wer anders an seinen Platz drängen. In ihrem Geist.
In ihrer Seele.
In ihrem Herzen.
Unweigerlich folgte sie seinem Wunsch. Sie musste lächeln. Innerlich. Aber auch ihre Mundwinkel hellten sich ein wenig auf.
Sie spürte seine Berührung. Auf ihrer Wange. So warm. So sanft. Die Tränen verstummten. Ihr Schmerz wurde leiser. Wie real ihre Erinnerungen doch waren.
„Ich liebe dich.“ sprach er leise. Ihr Herz sprang. Voller unerfüllter Liebe. Auf und ab. Der Schmerz war vergessen, auch wenn sie wusste, dass sie es nie mehr hören wird. Aus seinem Munde. Weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft.
Einen Moment des Innehaltens. Einen Moment, wo ihr Verstand sich zu Wort meldete. Und plötzlich schien alles still zu stehen. Ihre Atmung. Ihr Herz. Selbst die Zeit.
Sie riss die Augen auf. Weit auf. Und sie erstarrte. Diese drei Worte hatte er nie zuvor gesagt. Sie konnten keine Erinnerung sein.

Smaragdgrün. Intensiv. Lebendig.
Er lebte.

Er lebte. Immer wieder schoss ihr der Gedanke wie ein Blitz durch den Kopf. Ein Lächeln auf den Lippen. Wie konnte er bloß Lächeln. Doch auch ihr schlich sich ein Lächeln auf die Lippen.
Doch hielt es nicht lange. Sie spürte wie seine Hand steif wurde. Und hart. Wie Stein. Kalt. Wie Eis. Eine Welle des Schmerzes überrollte ihn. So erdrückend. Die Hand sank augenblicklich zu Boden. Wobei er sie nicht mal eine Sekunde berührt hatte. Sein Lächeln verschwand und machte einer schmerzverzerrten Miene platz. Die Muskeln in seinem Gesicht und Körper spannten sich an. Er krümmte sich vor Schmerzen. Dicke Venen zeichneten sich unter seiner Haut ab. Verfärbten sich. Eisig blau. Zuerst seine Hand. Dann den Arm hinab. Bis sie unter den Fetzen seines zerrissenen T-Shirts verschwanden. Hermine starrte ihn entsetzt an. Sie fühlte sich so hilflos. So verletzlich.

Unsanft wurde sie von zwei Medi-Magiern zur Seite geschoben. Sofort begannen sie damit ihn zu untersuchen. Und ehe Hermine reagieren konnte, trugen sie ihn hinaus. Aus der Großen Halle. Wo zuvor Voldemort getötet wurde.
Stunden vergingen. Stunden, die ihr wie Tage, sogar wie Wochen vor kamen. Stunden, wo sie nicht in seiner Nähe sein konnte. Sie saß auf einer kalten Bank vor der Tür zum Krankenflügel. Sie war angespannt. Ungeduldig zwirbelte sie immer wieder ein und dieselbe Haarsträhne um ihren Zeigefinger. Sie kaute auf ihrer Unterlippe. Wann konnte sie ihn endlich wieder sehen? Wann? Sie war kurz davor ihren Zauberstab zu ziehen und aus der Tür Kleinholz zu machen. Doch sie beherrschte sich. Sie zwang sich zur Geduld. Was nicht leicht war.
Wie würde sie ihm gegenüber treten? Ihre Haare waren total zerzaust. Und verklebt. Ein Kratzer auf Stirn und Kinn. Geronnenes Blut. Ein verschwitztes Gesicht. Zerrissene Kleidung. Sie fuhr sich mit beiden Händen durch dir Haare. Wollte sie ordnen. Etwas richten. Doch sie brach ab. Sie erinnerte sich an ein Gespräch. Damals. Im Zelt. Als Ron sie verlassen hatte. Sie redeten über ihre Traumpartner. Ihre Vorstellung von ihrer großen Liebe.
Sie ließ die Hände sinken und beachtete ihr Äußeres nicht mehr. Sie wollte natürlich bleiben. Sich nicht verstellen. Sie lächelte. Innerlich. Hatte er damals doch genau sie beschrieben. Doch wurde ihr das erst vor wenigen Augenblicken bewusst. Er liebte sie. Sie war sich sicher. All die Jahre. All die Momente, wo sie sich nahe waren. Die Angst, er würde mitbekommen, dass sie sich in ihn verliebt hatte. Der Zwang, ihre Gefühle zu verbergen. All das war umsonst. Denn er liebte sie. Und sie liebte ihn. Doch wusste er das noch nicht.

Mit einem Satz sprang sie von der Bank auf, kaum dass die zwei großen Holzflügel knarksten. Sie ging. Sie rannte. Geradewegs auf den immer größer werdenden Spalt. Licht drang hindurch und erhellte den Gang. Ohne Vorwarnung huschte sie zwischen zwei erschrockenen Magiern hindurch. Die beiden waren nicht mehr in der Lage sie auf zuhalten.
Eiligst schritt sie die langen Bettreihen ab. Kurz verweilte ihr Blick bei jedem Einzelnen. Es waren viele. Sehr viele. Einige saßen sogar auf Stühlen oder lagen auf provisorischen Feldbetten, die noch irgendwie zwischen die anderen gestellt wurden. Sie ging weiter. Und weiter. Doch irgendwann spürte sie einen Blick auf sich ruhen. Er war so intensiv. So vertraut. Ohne groß nach zu denken, wandte sie sich um. Und ohne einen weiteren Seitenblick machen zu müssen, sah sie ihn. Wie er da saß. Aufrecht im Bett. Seine leuchtend grünen Augen zogen sie in ihren Bann. Willenlos ging sie auf sein Bett zu. Ihre Augen von den seinen gefesselt. Immer näher kam sie ihm. Schritt um Schritt. Ein sanftes Lächeln ließ hier Herz Saltos springen. Er berührte ihre Seele. Ihr Gang beschleunigte sich. Schneller und schneller. Und kaum hatte sie ihn erreicht, fiel sie ihm in die ausgebreiteten Arme.

Sie berührten sich noch nicht, doch schon überkamen ihn wieder diese Schmerzen. Diesmal heftiger. Sein Körper versteifte sich. Sein Blut wurde eisig. Die Venen traten blau hervor. Alles verhärtete sich. Wie bei einem Krampf, nur viel schmerzhafter. Hermine registrierte es erst gar nicht. Zu groß war die Erleichterung. Zu groß die Freude über ihre erfüllte Liebe. Erst als Madame Pomfrey sie unsanft mit ihrem Zauberstab aus seinen Armen riss, bemerkte sie seinen Zustand. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Was geschieht da nur mit ihm? Was?
Schnell flößte die alte Krankenschwester ihm einen Trank ein, der ihn sofort einschlafen ließ. Danach ging sie auf Hermine zu und drückte sie sanft aus ihrer Trance. Sie deutete an, ihr ins Büro zu folgen. Nur widerwillig ging sie hinterher. Immer wieder sich nach ihm umschauend.

Madame Pomfrey schloss die Tür hinter ihr und bot ihr einen Stuhl an, auf dem Hermine sich zögerlich nieder ließ. Eine Tasse Tee lehnte sie ab. Die alte Dame nahm auf dem Stuhl platz, der direkt neben ihrem stand. Die großmütterlichen Augen strahlten eine Ruhe aus, von der sie sich anstecken ließ.
Dann begann sie zu erzählen. Und mit jedem Wort wurde ihr Schmerz größer. Ihre Zukunft zerbrach.
Weinend rannte sie aus dem Büro. Raus, aus dem Krankenflügel und die endlosen Gänge entlang. Ohne langsamer zu werden. Ohne an zuhalten. Bis sie schwer atmend auf einer Treppe in sich zusammen sackte. Sie schluchzte. Heftig. Sie konnte nicht ohne ihn sein. Nicht jetzt, wo sie sich endlich hatten. Wo sie endlich hätten glücklich werden können.
Sie hockte noch einige Minuten auf der Treppe. Sie gab sich nicht die Mühe ihre Tränen zu unterdrücken. Unablässig liefen sie ihr in einem feinen Rinnsal über die Wangen. Erst als sie Schritte hörte. Erst als sie Stimmen vernahm. Erst dann sprang sie auf und rannte in den Mädchenschlafsaal. Eiligst packte sie ihre Sachen zusammen und stopfte sie chaotisch in den Koffer. Unter Tränen. Sie kämpfte mit sich. Sie kämpfte dagegen an sich fallen zu lassen. Hier und jetzt. Schwach zu werden.
Sie musste weg.
Weg von diesem Ort.
Weg von ihm.
Eine Nadel steckte in ihrem Herzen. So tief, dass es niemals heilen würde. Das wusste sie. Das akzeptierte sie. Solange es ihm ein Leben ermöglichte.
Sie klappte den Koffer mit einem lauten Knall zu und ließ die Verschlüsse zu schnellen. Sie zog ihn hinter sich her. Die Treppe hinunter. Der Koffer knallte. Stufe um Stufe.
Sie betrat den Gemeinschaftsraum. Er war verlassen. Zumindest glaubte sie das.

„Willst du gehen ohne dich zu verabschieden?“ fragte eine ihr so vertraute Stimme. Erschrocken blickte sie hoch. Haselnussbraun und Smaragdgrün.
Sie ließ den Koffer los, der scheppernd zu Boden sauste. Ein Moment der Stille legte sich über Harry und Hermine.
Er machte einen Schritt auf sie zu. Sie einen zurück.
Sie würde nicht an ihm vorbei kommen. Er stand genau zwischen ihr und dem Portraitloch.
Er machte einen weiteren Schritt. Und sie wich einen weiteren aus.
Tränen füllten ihre Augen. Sie konnte es nicht. Sie litt. Heftig. Ihn so zusehen, wie er vor ihr stand. Sein Gang war noch schwach und wackelig. Sie wollte ihm nicht weh tun.
„Bitte bleib wo du bist.“ flehte sie ihn unter Tränen an.
Er machte einen weiteren Schritt. Sie wollte wieder einen Ausweichen, doch stand sie bereits mit dem Rücken zur Wand.
Sein Blick war entschlossen. Selten hatte sie solch ein Verlangen in ihm gespürt.
„Bitte komm nicht näher.“ schluchzte sie. Er hielt kurz inne. Er sah sie an. Sie trug immer noch die zerrissene Kleidung von der großen Schlacht.
„Sag mir: Liebst du mich?“ Hermine schaute ihn aus verquollenen Augen an. Die Antwort lag ihr auf der Zunge. Doch wenn sie ihm antworten würde, dann würde es die Trennung von ihm nur noch schwieriger, wenn nicht gar unmöglich machen.

Schritt.
Hermine schüttelte verängstigt mit dem Kopf.
„Bleib weg von mir!“ rief sie zitternd.

Schritt.

„Liebst du mich?“ Sie schluchzte noch heftiger. Sie blieb ihm die Antwort schuldig.

Schritt.

Es waren keine zwei Meter mehr, die sie trennten.

Schritt.

„JA! JA! Verdammt noch mal. JA! Ich liebe dich! Von ganzem Herzen!“ platzte es aus ihr heraus. Sie schrie ihn herzzerreißend an. „JA! Schon lange!." Sie fühlte sich irgendwie erleichtert. Und auch ihm sah man die Erleichterung an. Doch schob sie das beiseite. Solange er nicht näher kam.
Er hielt inne. Er las in ihren Augen. In ihrer Seele. Die sie noch nie vor ihm verbergen konnte.


Schritt.

Ihr Atem wurde schneller. Panik kam in ihr hoch. Doch er war sich seiner Sache sicher.
„Ich weiß von dem Zauber. Ich weiß, dass ich nie deine Nähe spüren werde, ohne dass es mich umbringen könnte.“ sprach er ruhig.

Schritt.

Sein Körper begann sich zu versteifen. Das ruhige Meer der Schmerzen wog sich auf. Auch wenn es nur kleine Wellen waren. Nur noch ein Schritt trennten sie. Sein Körper spannte sich an.
„Bitte nicht.“ wimmerte sie, „Bitte nicht." Ihre Blicke drangen so tief ineinander ein, das sie die dunkelsten Abgründe ihrer Seelen sehen konnten.

Schritt.

…

Seine Hände legten sich um ihren Kopf. Mit einer ungeheuren Kraft zog er sie zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Und sie erwiderte ihn. Voller Liebe.

Sie spürte seine steifen kalten Hände. In Harry brachen sich bereits die Tsunamis. Der Schmerz war stärker, als alles was er je zuvor ertragen musste. Aber ihre seidigen Lippen. Ein Hauch der Wärme. Ein Ort der Liebe.
Seine Lippen so warm. Doch nicht lange. Sie wurden hart. Kalt. Blaue Venen traten auf sein Gesicht. Auf seine Arme. Hände. Sein ganzer Körper war davon übersät. Das Atmen fiel ihm schwer. Sein Körper. Immer steifer werdend. Mit aller letzter Kraft stieß sie ihn von sich. So heftig, dass er zu Boden fiel.
Er atmete schwer. Bekam kaum Luft. Das Gesicht sah grotesk aus. Diese blauen Linien. Die Haut porös wie Stein. Sie wollte zu ihm. Helfen. Doch sie brach ab. Sie weinte schrecklich. Schluchzte schrecklich. Auch sie bekam kaum Luft. Sie eilte zu ihrem Koffer, hob ihn auf und war gerade auf dem Weg zum Protraitloch, als sie ihn noch mal ansah. Ihr Blick traf sich. Seine vor Schmerz schreienden Augen sahen sie eindringlich an. Als wenn sie ihr etwas mitteilen wollten.

„Versprich mir, dass du glücklich wirst.“

Mit wehendem Haar stürzte sie aus dem Gemeinschaftsraum. Und verschwand.


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