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Fanfiction

Komplizierte Liebe - Er gibt es zu!

von Mica

Hey Leute! tut mit Leid, dass so lange nichts kam, aber meine Internetverbindung ist ziemlich im Ar***.
deswegen kann es sein, dass auch in der nächsten Zeit nicht immer ein Kapitel kommt. Jetzt aber mit dem hier viel Spaß!


Tonks bekam Remus den ganzen Tag nicht mehr zu Gesicht. Wahrscheinlich war er zu erschöpft, um irgendetwas zu tun, Tonks wusste ja nicht, wie es sich anfühlt, sich in einen Werwolf zu verwandeln. Doch schon am nächsten Morgen saß er wieder am Frühstückstisch. Immer noch krank sah er aus, doch schon viel besser als gestern. Sirius schien mal wieder bis in den Mittag schlafen zu wollen, weswegen Remus und Tonks zu ihrer Freude nun allein waren.
Er schaute ihr in die Augen. Und Tonks fühlte sich, als würde sein Blick brennen. War es ein schönes Gefühl? Sie konnte es nicht sagen.
“Und, wie gehts dir?”,fragte Tonks im Versuch, ein Gespräch in Gang zu setzen.
“Mhm”,murmelte Remus. “Es geht. Besser als gestern in jedem Fall.”
Und wieder breitete sich eine unangenehme Stille aus.
“Hör mal, Tonks, ich bin dir wirklich sehr sehr dankbar, dass du nicht schreiend wegläufst, wenn du mich siehst.” Remus grinste.
“Klar”,sagte Tonks.
Und wieder Stille. Remus saß ganz nah neben ihr auf einem Stuhl, sie konnte fast Hitze spüren. Unruhig rutschte sie auf ihrem Platz hin und her. Das schien Remus zu bemerken, denn er blickte ihr fragend in die Augen. Sie schaute zurück.
Es geschah schnell. Ohne, dass Tonks es bemerkt hatte, hatte sie ihn zu sich herangezogen und - küsste ihn. Remus reagierte vor Schreck erst nicht. Dann versuchte er vergeblich, Tonks ein wenig wegzustoßen. Doch schließlich erwiderte er den Kuss. Das brachte Tonks in Hochstimmung. Sie küsste ihn immer weiter, er küsste sie, und die Hitze stieg nun Tonks Körper hinauf. Seine Küsse brannten wie vorher sein Blick. Nun erkannte sie das Gefühl, es war ein Schönes. Doch plötzlich stieß Remus sie von seinem Körper weg; er sah verschreckt aus, als hätte er etwas Unverzeihliches getan. Tonks’ Stimmung sank so schnell in den Keller, wie sie vorher gestiegen war. Hatte sie so schlecht geküsst?
“Es tut mir Leid”,erklärte Remus hastig, “Ich hätte das nicht tun dürfen, verzeih mir-“ Und er rauschte davon, eine völlig perplexe Tonks zurücklassend. Ausgerechnet in diesem Moment watschelte Sirius gähnend. herein. “Ist was passiert?”,fragte er uninteressiert, als er Remus davon gehen sah.
“Och, eigentlich nichts”,meinte Tonks wütend. “Bis darauf, dass wir uns eben geküsst haben und er mich weggestoßen hat!”
“Was?”
“Ich habe in geküsst, irgendwann hat er den Kuss erwidert, dann hat er mich aber trotzdem weggestoßen und meinte irgendetwas von, er hätte das nicht tun dürfen!”,erklärte Tonks mit Tränen in den Augen. In Sirius Miene zeigte sich immer mehr Verstehen.
“Ja”,sagte er. “Ich hab doch gesagt, dass er Probleme mit Frauen hat.”
“Mann.”
“Geh ihm hinterher; er ist bestimmt in sein Zimmer gegangen.”
Tonks nickte, stand auf und ging die Treppen die Treppen hinauf.
Seine Tür war geschlossen. Tonks klopfe leise. Keine Antwort. Trotzdem öffnete sie die Tür einen Spalt breit. Er saß auf dem Bett, den Kopf in den Händen vergraben. Tonks atmete einmal durch, dann schloss sie die Tür und setzte sich neben Remus.
“Was war das denn eben?”,fragte sie, als wäre sie gar nicht traurig darüber gewesen.
Remus nahm die Hände von seinem Gesicht, schaute aber trotzdem noch zu Boden.
“Ich darf das nicht”,sagte er leise.
“Wieso nicht?”,fragte Tonks verwundert.
“Ich bin ein Werwolf, Tonks!”,sagte er und schaute sie dabei an.
“Na und?”,Tonks war wütend.
“Hast du eine Ahnung, was in diesem neuen Anti-Werwolfgesetz steht?”,fragte Remus.
“Nein, und es ist mir auch egal. Aber warum hörst du auf dieses Gesetz, du bist doch sonst do vernünftig!”
Remus blickte wieder zu Boden.
“Sag mir”,sagte Tonks, sie versuchte ihre Wut zu unterdrücken, “Sag mir, dass du mich nicht gerne weitergeküsst hättest!”
Remus reagierte erst gar nicht. Dann sagte er leise:”Ich - wollte dich nicht küssen.”
“Sag mir die Wahrheit, Lupin!”, Tonks hatte Tränen in den Augen, sie wollte die Dummheit dieses Mannes nicht verstehen.
Er seufzte. “Gut, wir können uns nichts vormachen. Du liebst mich, und ich liebe dich”,erklärte er die Tatsachen. Für einen kurzen Moment war Tonks überaus froh, dass Remus zugegeben hatte, dass er sie auch liebte. Dann wich die Fröhlichkeit wieder der Wut.
“Und warum”,spukte sie aus, “lässt du mich dann nicht an dich ran?”
“Ich darf das nicht”,wiederholte Remus. Als Tonks aussah, als würde sie sich aufplustern, erklärte er weiter:”Ich bin fünfundvierzig Jahre alt, und du - bist sehr jung. Da ist doch mindestens ein Jahrzehnt Altersunterschied zwischen!”
“Und?”
“Außerdem hast du doch gesehen, dass ich keinen Job habe und wahrscheinlich auch nie einen finden werde. Ich kann noch nicht mal für mich alleine Sorgen, ich könnte dir doch überhaupt nichts bieten; du müsstest auf so viel verzichten!”
“Und?”
“Was wäre, wenn wir uns an Vollmond - begegnen würden? Ich könnte mir nie verzeihen, wenn ich dich verletzen oder töten würde!”
“Dann begegne ich dir eben nicht bei Vollmond.”
“Verdammt, ich kann den Wolf manchmal einfach nicht kontrollieren! Was ist wenn ich dich dabei verletzen würde? Jetzt zum Beispiel; der Wolf ist ganz nah, und er würde dich am liebsten in Fetzen reißen!”
“Das würdest du mir nicht antun. Ich weiß es.”
“Das ist die Haut eines Killers, Nymphadora!” (A/N: Thwilight :-P)
“Ich vertraue dir.”
“Geh”,sagte Remus leise. Tonks starrte ihn an.
“Bitte. Geh.”
Tonks stand auf, und ging tatsächlich. Sie wusste auch nichts weiter zu besprechen. Alles hatte sich aufgeklärt Sie musste Remus nur davon überzeugen, dass er es wert war, zu lieben.
Sie lächelte zufrieden. Denn Remus hatte zugegeben, dass er für sie das gleiche empfand, wie sie für ihn.


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