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Fanfiction

Komplizierte Liebe - Gespräch mit Kingsley

von Mica

@Janalein-x3: Wow, danke! Ich habe mich echt über deinen Kommentar gefreut :-)

@Nymphadora. Lupin: Danke für deine Rückmeldungen, freut mich, dass es dir gefällt. Hoffentlich findest du das hier genauso gut!

@all: Natürlich freue ich mich auf über alle anderen Kommentare, die ich nicht aufzähle!
Und jetzt viel Spaß mit dem neuen Chap!

In den folgenden Tagen herrschte leichtes Unbehagen zwischen Remus und Tonks. Es war ein Glück, dass Sirius noch in dem Haus wohnte, denn sonst würden die beiden vermutlich gar nicht mehr miteinander reden.
“So kann das nicht weitergehen”,sagte Tonks zu ihrem Spiegelbild. Sie war sich sicher, dass sie Remus irgendwann würde überzeugen können, doch dazu brauchte sie Zeit. Und der erste Schritt war, wieder Normalität einkehren zu lassen. Doch wie?
“Fangen wir erstmal mit einer neuen Haarfarbe an”,sagte sie. Sie kniff die Auge zusammen, konzentrierte sich stark, und im nächsten Moment waren ihre Haare struppig und pink. Prüfend betrachtete sich Tonks im Spiegel.”
“Schon besser”,sagte sie.
Dann fasste sie sich ein Herz und ging hinunter in die Küche, in der Remus und Sirius saßen. “Morgen”,sagte sie.
“Morgen? Es ist vier Uhr Abends!”,meinte Sirius.
“Bitte nicht schon wieder dieses Gespräch”,stöhnte Tonks.
“Wenn ich dich daran erinnern darf”,sagte Remus zu Tonks Freude, “Du bist heute in Hogsmeade stationiert.”
“Echt?”
“Echt.”
“Mist. Wann denn?”
“Jetzt.”
“... Mist. Ich geh dann mal lieber.” Schnell hetze Tonks in den Flur, stolperte dabei überraschenderweise nicht über den Trollbeinständer und apparierte draußen.
In Hogsmeade angekommen erblickte sie gleich das amüsierte Gesicht von Kingsley Shaklebolt.
“Tut mir echt Leid, ich hab das völlig verschwitzt-“
“Schon okay”,sagte Kingsley mit einem Lächeln. “Du bist ja nicht viel zu spät. Komm, wir müssen in die Nähe der heulenden Hütte. Übrigens ein beliebter Ort für prügelnde Schüler. Wahrscheinlich sind wir eher deswegen dort stationiert, als wegen der Todesser.”
Tonks nickte und sie machten sich auf den Weg. Man merkte, dass es langsam Winter wurde; der schneidende Wind peitschte in Tonks Gesicht.
“Stand die heulende Hütte während deiner Schulzeit eigentlich auch schon da?”,fragte Tonks, während sie den Kragen ihres Mantels hochklappte, um sich gegen die Kälte zu schützen.
“Ich war in meinem zweiten Schuljahr, als sie gebaut wurde. Alle haben sich gefragt, wofür...und dann noch die Peitschende Weide! Ich selbst bin mal fast von ihr verletzt worden”,sagte Kingsley.
“Jemand aus meinem Jahrgang sagte mal, unter der Wurzel der Weide ist ein Geheimgang”,sagte Tonks. “Aber als wir das nachprüfen wollten, wurden wir natürlich verletzt.”
“Das mit dem Geheimgang stimmt sogar!”,sagte Kingsley. Sie waren nun an ihrem Zielort angekommen. “Er führt zu der heulenden Hütte.”
“Woher weißt du das?”,fragte Tonks erstaunt.
“Remus und Sirius haben es mir erzählt. Leider zu spät. Ich hätte es als Schüler unglaublich toll gefunden, in dieser Hütte zu sein...”
“Weißt du auch, ob es stimmt, dass es darin spukt?”
“Nein. Ich meine, nein, das stimmt nicht. Dumbledore hat diese Gerüchte in die Welt gesetzt”,lachte Kingsley.
“Wofür das?”
“Ich glaube, das sollte dir jemand anders erzählen.”
Tonks zuckte nur die Schultern.
“Hey guck mal, da ist Harry!”,sagte Tonks glücklich und winkte diesem zu. Er, Ron und Hermine kamen auf Tonks und Kingsley zu.
“Hallo Tonks, Kingsley!”,sagte Harry grinsend.
“Wie ist Umbridge?”,erkundigte sich Kingsley.
“Sie -“,begann Ron, doch Hermine unterbrach ihn.
“Sie ist schrecklich! Sie lässt uns nicht mal zaubern, abgesehen von allem anderen!”
“Sie lässt euch nicht Zaubern? Aber wie wollt ihr denn sonst etwas lernen?”
“Es geht ihr nicht um das Lernen”,sagte Kingsley düster. “Das Ministerium will sich in die Angelegenheiten von Hogwarts und Dumbledore einmischen.”
“Mhm, eigentlich hatten wir gerade etwas wichtiges vor...”,murmelte Hermine schüchtern.
“Jaja, geht nur”,meinte Tonks und die drei zockelten von dannen.
Danach dachte Tonks über sie und Remus nach. Wie konnte sie es schaffen, dass er sich seinen Gefühlen hingab? Die Antwort war eigentlich einfach, sie musste ihn verführen. Doch abgesehen davon, das sie überhaupt nicht der Typ dafür war, würde sie sich beim Strippen wahrscheinlich der Länge nach hinlegen. Es musste doch eine einfachere Möglichkeit geben...
Diese Gedanken mussten sich auf Tonks Gesicht wiedergespiegelt haben, denn Kingsley fragte:”Ist alles okay, Tonks?”
“Jaja, schon okay”,sagte Tonks hastig, sie fühlte sich ertappt.
“Du kannst es mir ruhig erzählen”,sagte Kingsley mit seiner tiefen, beruhigenden Stimme.
Tonks hatte sehr viel Vertrauen zu Kingsley, außerdem war er ein sehr guter Freund von Remus, wusste, dass er ein Werwolf war und er verstand weitaus mehr von der Liebe als Sirius. Sie könnte es ja mal versuchen....
“Ich habe nur ein Problem... Es geht um Liebe.”
Kingsley lachte nicht, das ermutigte sie, weiterzureden.
“Ich bin verliebt, und zwar in - in.. Also, ich bin- ähm, in - Remus”,brachte sie stotternd hervor.
“Ich weiß”,lächelte Kingsely.
“Woher?”,fragte Tonks fast geschockt.
“Man kann es sehen”,sagte Kingsley nur.
“Ähm - ja. Jedenfalls beruht das auf Gegenseitigkeit, hat er mir gesagt. Und letztens haben wir uns dann geküsst.” Sie machte eine kleine Pause. Kingsley schien ihr ernsthaft zuzuhören. “Dann hat er mich aber weggestoßen... und meinte etwas von, er hätte mich nicht verdient und er wäre zu gefährlich...”,sagte Tonks, sie war sich sicher, dass ihre Stimme mit jedem Wort immer brüchiger klang.
Kingsley seufzte. “Ja”,sagte er.
“Waum Kingsley? Warum tut er das? Warum will er mich verletzen?”,Tonks dachte, sie würde gleich in Tränen ausbrechen.
“Dich zu verletzen ist das letzte, was er will”,sagte Kingsley bestimmt. “Im Gegenteil, er tut es, um dich zu schützen.”
“Aber merkt der denn nicht, dass er mir damit wehtut?”
“Ich denke schon, dass er es merkt. Er denkt eben, dass es das Beste für dich wäre.”
“Das ist dumm!”,sagte Tonks, nun ein wenig wütend.
“Ist es.”,stimmte Kingsley zu.”Aber keiner von uns kann sich vorstellen, wie schrecklich es sein muss, ein Werwolf zu sein. Ich habe noch nie einen Werwolf gesehen, ich habe keine Vorstellung davon, wie gefährlich und blutrünstig sie sein müssen. Und Remus erfährt es jeden Monat am eigenen Leibe. Außerdem wird er von der Gesellschaft gemieden, und jedes Wort, jeder Blick tut ein wenig mehr weh. Ich denke, dass er sehr viele Narben hat. Und zwar nicht nur auf der Haut, sondern in seiner Seele. Er muss in seinem Leben schon unglaublich gelitten haben, und dieses Leid will er dir ersparen.”


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