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Fanfiction

Komplizierte Liebe - Dumbledores Bitte

von Mica

Erstmal vielen dank für die Kommis. Ich freu mich! 8^)

Unruhig ging Tonks im Eingangsflur hin und der. Sie hatte Remus seit dieser Nacht noch nicht wieder gesehen, und war gespannt, wie er reagieren würde. Eigentlich gab es nur drei Möglichkeiten: Entweder, er würde jetzt mit Tonks zusammen leben, oder er würde sie hassen, oder er würde so tun, als wäre gar nichts geschehen. Und je stärker Tonks hoffte, dass die erste Möglichkeit die richtige war, desto mehr wusste sie, dass sie gleichzeitig auch die unwahrscheinlichste war. Wenn sich heute wenigstens nicht noch der Orden hier treffen würde...
“Was machst du denn da? Die Post ist schon vor einer halben Stunde gekommen, wenn du darauf wartest.”
Tonks stoppte ihren Gang durch den Flur und drehte sich um. Sirius war die Treppe heruntergekommen, gekrümmt und sich den Rücken haltend wie ein alter Mann. Tonks grinste.
“Du hast wohl doch keine ewige Jugend, wie du immer sagst!”
“Ich bin auf ein paar Büchern eingeschlafen...”,grummelte Sirius. “Aber lenk nicht vom Thema ab. Wartest du auf die ersten Ordensmitglieder? Die kommen erst in einer halben Stunde.”
“Ich weiß.”
Sirius zuckte die Schultern, ging durch die Tür in das Wohnzimmer und ließ Tonks stehen. Sie blickte ihm nach und seufzte. Im nächsten Moment packte sie jemand bei den Schultern und warf sie gegen die Wand. Erschrocken schnappte Tonks nach Luft. Remus. Seine Augen blitzten. Er sah nicht wütend aus, auch nicht fröhlich. Doch Tonks konnte traurige Enttäuschung aus seinen Augen lesen. Sie wartete darauf, dass er anfing zu sprechen, denn er hatte sie bis jetzt nur angestarrt.
“Ich will nicht, dass irgend jemand erfährt, was gestern zwischen uns passiert ist”,zischte er ihr ins Ohr. Tonks nickte.
“Außerdem will ich nicht, dass du mein... Gebrechen so ausnutzt”,sagte er fast verzweifelt.
“Ich glaube, du solltest das einfach vergessen. Ich werde mich nicht darauf einlassen, und das solltest du akzeptieren.”
Tonks schaute ihn an. Nein, sie würde es niemals akzeptieren. Sie würde es weiter versuchen, bis er seine albernen Argumente fallen ließ und mit ihr eine Beziehung begann.
“Hat Sirius etwas mitbekommen?”,fragte er sie nun.
“Nein, er war in der Bibliothek.”
Remus starrte sie an, als wäre sie verrückt geworden.
Tonks grinste. “Frag nicht.”
Endlich ließ der Mann von ihr ab, lächelte sie einmal an und ging. Und obwohl er es nicht zugegeben hatte, hatte Tonks das Gefühl, dass sie mit dieser Aktion trotzdem einen Schritt weiter gekommen war.

“Die Versammlung beginnt jetzt”,sagte Dumbledorel, nachdem er sich erhoben hatte. Bestimmt zwanzig Leute saßen um einen großen Tisch im Grimmauldplatz 12 und lauschten dem alten Mann aufmerksam.
“Es hat sich nicht sehr viel verändert seit der letzten Versammlung. Doch einiges müssen wir trotzdem besprechen. Das, was euch sicher am meisten interessiert, zuerst: Harry Potter ist sicher in Hogwarts angekommen.”
Ein erleichtertes murmeln ging durch die Menge.
“Wie ihr sicher schon gehört habt, ist die neue Verteidigung gegen die dunklen Künste Lehrerin, Professor Umbridge, vom Ministerium geschickt worden. Ich denke, Fudge will sicher gegen, dass ich in Hogwarts alles richtig mache. Er traut sich nicht, sich gegen mich aufzulehnen, deswegen hat er so etwas wie eine Spionin geschickt.”
“Denkst du, dass Fudge sich auf die dunkle Seite schlägt?”,fragte Hestia Jones.
“Es wäre möglich”,antwortete Dumbledore. “Aber ich bezweifle es. Es hat lediglich Angst um seine Autorität und seinen Ruf. Sie wollen mir auch den Orden des Merlin wegnehmen-“ Ein empörtes Raunen machte die Runde, “Aber das wird mich nicht dazu bringen, öffentlich zuzugeben, dass Voldemort tot ist. Denn das ist eine Lüge. Ich glaube Harry, und ich kann euch mit voller Überzeugung sagen, dass Voldemort zurück ist.”
Dieses Mal murmelte keiner ein Wort. Alle blickten nur traurig zu Boden.
“Und wir müssen jetzt schon Maßnahmen ergreifen. Severus, du weißt, was dein Job ist.”
Snape, im Schatten verborgen, nickte mit ausdrucksloser Miene.
“Wir alle müssen aufmerksam sein. Legt am Besten Schutzzauber über die Muggelhäuser in eurer Nähe. Sie sind im Krieg am wehrlosesten und ahnungslosesten. Schaut euch jeden Fremden genau an. Außerdem müsst ihr natürlich auch versuchen, weitere Mitglieder für den Orden zusammenzutrommeln. Ach, und dich muss ich noch einmal unter vier Augen sprechen, Remus.” Dieser nickte. Tonks fragte sich, was Dumbledore wohl von Remus wollte...
Als die Versammlung zu Ende war, und alle mit einem Glas Wein in der Hand miteinander redeten, beobachtete Tonks, wie Dumbledore in einer abgelegenen Ecke mit Remus redete. Beide sahen sehr ernst aus. Dumbledore sah Remus noch einmal etwas mitleidig an und redete auf ihn ein, so als ob er Remus klar machen wollte, dass er es nicht tun musste, wenn er es nicht wollte. Doch Remus nickte, Dumbledore lächelte und die beiden trennten sich. Sie sah, wie Sirius den Orden und Dumbledore zur Tür begleitete und die Tür zuschlug. Sofort ging Tonks hastig zu Remus und fragte:”Was wollte er denn von dir?”
“Das ist geheim”,sagte Remus.
“Komm schon.”
“Ich kann dir nur sagen, dass es sich um eine Woche, oder auch um Monate handeln kann.”
Tonks starrte Remus entsetzt an.
“Bitte sah mir, wo du hingehst!”,flehte sie. “Ich muss doch wissen, wo du bist!”
Das musste für Außenstehende geklungen haben, als wären die beiden frisch verheiratet. Doch von den beiden bemerkte es niemand.
“Tut mir Leid”,sagte Remus, und er schien es wirklich ernst zu meinen. “Aber ich gehe wahrscheinlich schon morgen los. Umso schneller habe ich es hinter mir.”
Tonks schaute ihn mit offenem Mund an. Dann klappte sie ihn zu, weil sie bemerkte, wie dumm das aussah, stürmte zur Tür hinaus und sah nach, ob Dumbledore noch da war. Zu ihrem entsetzen war er schon weg. Doch sie schätzte, dass er in seinem Büro in Hogwarts war. Also apparierte sie, ohne Remus oder Sirius etwas zu sagen, so nah an das Schloss, wie es möglich war. Von da aus rannte sie durch das Tor, durch die Eingangshalle und einige Treppen hoch und wieder runter, bis sie vor dem Wasserspeier vor Dumbledores Büro stand.
“Verdammt”,keuchte sie außer Atem, “Passwort.
“Hm... Zitronendrops?” Der Wasserspeier rührte sich nicht.
“Bertie Botts Bohnen?” Keine Bewegung.
“Ich liebe Professor McGonagoll?”, Nichts.
Verzweifelt dachte sie nach, was wohl das Passwort sein könnte, doch das war gar nicht mehr nötig. Hinter ihr tauchte Professor Dumbledore auf und schaute sie leicht amüsiert an.
“Ich denke, du willst zu mir?”,fragte er sie.
“Wohin haben sie Remus geschickt?”,fragte sie sofort.
“Ah”,sagte er. “Warum fragst du nicht ihn?”
“Er will es mir nicht sagen.”
“Ich sehe, er hält sein Wort. Doch ich denke, bei dir können wir eine Ausnahme machen”, er zwinkerte ihr zu. “Ich habe ihn zu den Werwölfen geschickt. Und um das klarzustellen, er tut es freiwillig. Ich habe ihn zu nichts gezwungen.”
“Aber- wie können sie das tun? Das ist doch gefährlich?”
“Ich denke, für ihn ist es am ungefährlichsten, und irgend jemand muss es tun. Ich schwöre dir, dass er wohlbehalten zurückkehren wird.


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