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Fanfiction

Komplizierte Liebe - Ein glücklicher Tag

von Mica

Nervös lag Tonks auf dem Bett in ihrem Zimmer. Sie schaute an die Decke und trommelte immer wieder mit den Fingern auf ihren Bauch.
“Cousienchen?” Kam es von der Tür. Ein grinsender Sirius lehnte im Türrahmen. Tonks rollte mit den Augen.
“Wie kannst du jetzt noch grinsen, wo dein bester noch lebender Freund jeden Moment getötet werden kann?”
“Ach”,sagte Sirius lässig und schob Tonks Bemerkung mit einer Handbewegung zur Seite. “Das wird schon nicht so schlimm sein.”
“Sagst du!”
“Hör mal, im letzten Krieg musste er das auch tun und da kam er nur mit ein paar Kratzern zurück. Vertrau mir, er wird schon nicht zerfetzt werden.”
Tonks richtete sich auf und rang sich ein Lächeln ab.
“Okay”,sagte sie und stand auf, “Okay. Dann lenk mich mal ab.”
“Soll ich dir was vorlesen?”,fragte Sirius gespielt fürsorglich. “Bubblehäschen mit dem sprechenden Schwanz?”
“Wie wärs, wenn du mir erst einmal etwas zu Essen machst?”
Sirius Lächeln fiel ein.
“Ich? Kochen? Ah!”
“Gut, dann eben nicht. Aber mal ernsthaft... als ich in Hogwarts war, haben die Lehrer dich, Remus, James und Peter ein paar mal erwähnt-“
“Uns?”,fragte Sirius und strahlte stolz. “Was denn?”
“Immer in Zusammenhang mit etwas schlechtem! Ich fänd es jedenfalls ganz schön, wenn du mir ein paar Sachen über euch erzählen würdest.”
“Klar”,meinte Sirius, grinste und setzte sich auf das Bett, Tonks auch herunterzerrend. “Was willst du denn wissen?”
“Hmm.. Was sie gerade so einfällt?”
“Du willst etwas über Remus herausfinden, stimmts?” Er nickte wissend, wartete aber keine Antwort ab. “Wir waren bekannt als die Rumtreiber, weil wir uns immer da herumgetrieben haben, wo wir es nicht durften, und weil wir immer so viele Streiche gemacht haben. James und ich haben als erstes die Streiche ausgedacht und angezettelt. Peter hat nur mitgemacht, damit er dazugehört. Wenn es brenzlig wurde ist er aber immer weggelaufen, dieser Feigling”, Sirius grummelte. “Und Remus war immer der Vernünftige, der uns von den ganz schlimmen Sachen abgehalten hat. Aber manchmal hat er sogar selbst Streiche vorgeschlagen, was wir gar nicht erwartet hätten, aber die waren immer sehr, sehr gut.”
“Was habt ihr denn immer getan?”
“Wir haben zum Beispiel McGonagolls Büro unter Wasser gesetzt. Und Dumbledore zu Weihnachten Zitronendrops geschenkt, von denen er grüne Ohren bekommen hat”,er grinste erinnerungsselig, Tonks lachte.
“Leider haben sie uns oft erwischt, Remus hat uns zwar manchmal rechtzeitig vorgewarnt, aber manchmal war es leider zu spät. Dann hat der Tarnumhang auch nichts mehr gebracht.”
“Wie hat Remus euch vorgewarnt?”
“Vor allem eine Woche vor Vollmond hat er bemerkt, wenn Leute kamen. Ich weiß nicht, vielleicht konnte er sie riechen. Normalerweise musste Peter Schmiere stehen, aber wie gesagt, er ist immer weggelaufen... Jedenfalls haben wir dann sie Karte des Rumtreibers erfunden!”
“Ja, von der hast du mir schon erzählt.”
“Sie müsste jetzt irgendwo bei Filch rumliegen... - Wir haben natürlich bemerkt, dass Remus oft krank war, obwohl die Ausreden sehr gut waren, fanden wir irgendwann heraus, dass Remus ein Werwolf ist. Weil wir unseren Verdacht beweisen wollten, folgten wir ihm in die heulende Hütte-“
“Wieso die heulende Hütte?”
“Da hat Remus sich immer verwandelt, für ihn wurde die peitschende Weide gepflanzt und die Hütte gebaut. Sie sind durch einen Geheimgang miteinander verbunden. Wir sind ihm also gefolgt, dann hat er sich verwandelt. Und wir konnten es nicht ertragen, das anzusehen. Uns wurde klar, wie schmerzhaft die Verwandlung sein musste, also wollten wir ihm helfen. Und in unserem fünften Schuljahr haben wir es geschafft, und waren Animagi.”
“Darum bist du einer!”
Sirius nickte. “In den Vollmondnächten sind wir dann immer zusammen durch den verbotenen Wald und das Hogwartsgelände gestreift. Die Lehrer haben es nie mitbekommen.”
“Wow”,meinte Tonks nur.
Sirius lächelte.
“Was?”,fragte Tonks.
“Fünf Mal die Woche Nachsitzen, in unserer besten Zeit. Und ein Verbot, nach Hogsmeade zu gehen.”
“Mein Rekord liegt bei drei Mal die Woche”,sagte Tonks empört.
“Drei Mal die Woche? Was hast DU denn gemacht, wofür du Nachsitzen bekommen hast?”
“Das wüsstest du wohl gerne!”,grinste Tonks.
“Ja, stimmt.”
“Öhm”,meinte Tonks verwirrt, “Gut. Ich habe McGonagolls Haare grün gefärbt...”
Sirius brach in schallendes Gelächter aus.
“Das war aber ein Versehen!”,verteidigte sich Tonks. “Ich wollte eigentlich Bengins treffen, diese Schlampe. Aber McGonagoll kam zufällig vorbei und dann habe ich sie getroffen.”
Sirius lachte noch lauter, und das steckte Tonks an. Sie lachten noch mindestens fünf Minuten, weil sie einfach nicht aufhören konnten, obwohl sie schon vergessen hatten, warum sie überhaupt lachten.
Dann, sich eine Träne aus dem Auge wischend, sagte Tonks:”Danke.”
Sirius hielt inne. “Wofür?”,fragte er verwundert.
“Du hast mich abgelenkt!”
“Ooh... ja! Das hab ich!”
“Machst du mir jetzt was zu Essen?”
“Nein?”
“Verdammt, ich verhungere noch.”
“Ist doch schön, du willst sowieso abnehmen.”,sagte Sirius und zuckte die Schultern. Tonks warf ihm einen bösen Blick zu.

Nach diesem Abend war Tonks klar, dass Sirius Recht gehabt hatte, wahrscheinlich würde Remus wirklich lebend und größtenteils unverletzt wiederkommen. Sie hatte wirklich übertrieben. Im Moment hatte sie sowieso keinen Platz, darüber nachzudenken, denn den gesamten Raum in ihrem Kopf nahmen Steaks und Nudeln ein. Sie sah, dass sie sich wohl oder übel wirklich etwas selbst kochen musste, als sie merkte, dass sie ihre Bettdecke im Mund hatte.
Also untersuchte sie die Schränke in der Küche und nahm das einzige, was sie fand: Spaghetti. Okay, das dürfte zu schaffen sein. Und wie durch ein Wunder warf sie nicht die ganzen Töpfe um, verbrannte sich nicht die Hand an der Herdplatte und das Endergebnis waren schließlich wirklich Spaghetti. Sirius steckte den Kopf zur Tür herein.
“Gibt’s was zu Essen?”
“Für dich nicht.”
“Ich nehm mir trotzdem was.”
“Okay.”
Zusammen aßen sie, und Tonks Haare waren von einem leuchtenderen rosa als sonst an diesem glücklichen Tag.


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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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