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Fanfiction

Komplizierte Liebe - Aaaah!

von Mica

Vielen vielen Dank für eure lieben Kommentare <3 Ich freu mich echt!
Hier ein neues Kapitel, als kleines Ostermontagsgeschenk ^^


"Guten Morgen!"
Sirius lächelte Tonks und Remus breit an, als sie die Treppe herunterkamen; die Haare zerzaust, mit tiefen Schatten unter den Augen.
"Was habt ihr denn die ganze Nacht gemacht?",fragte er mit offen stehendem Mund, als er die beiden genauer in Augenschein nahm.
Tonks grinste nur. "Dir auch einen guten Morgen, Cousin! Haaach... ich fühl mich so richtig toll. Du auch?"
So ließen sie den verdatterten Sirius an der Treppe stehen und gingen in die Küche.
"Ich glaube, er hat echt nichts mitbekommen!" Tonks schüttelte den Kopf, während sie sich Milch in ihre Cornflakes goss.
"Sei dir da mal nicht so sicher" Remus zwinkerte.
Auf einmal klopfte jemand an die Tür.
"Wer kann das sein?",fragte Tonks in die Luft hinein. Sie und Remus gingen auf die Tür zu, doch Sirius hatte sie schon aufgemacht.
"Hallo, Professor Dumbledore!",hörten sie ihn sagen.
"Guten Morgen Sirius. Wie geht es dir?",antwortete der alte Mann.
"Gut. Was wollen sie hier?" Es klang nicht unfreundlich.
"Ich dachte, ich statte euch mal einen kleinen Besuch ab... hallo Nymphadora, Remus!",sagte er erfreut, als er die beiden erblickte. Tonks nickte ihm zu.
Dumbledore trat über die Türschwelle und ging unaufgefordert hinüber ins Wohnzimmer und setzte sich. Tonks, Remus und Sirius folgten ihm.
"Es scheint, als hättest du deine Mutter ziemlich verletzt",sagte Dumbledore an Tonks gewandt. Sie wollte sich schon verteidigen, doch dann merkte sie, dass Dumbledores Satz nicht vorwurfsvoll geklungen hatte, und so wartete sie ab.
"Ich will euch nicht verhehlen, dass Andromeda mich gefragt hat, ob ich dich zurück nach Hause holen könnte, durch irgendwelche ausgedachten Einwände." Er klang amüsiert. Tonks dagegen wurde wütend.
"Und sie sagt es mir nicht selbst? Stattdessen schickt sie Sie?"
"Nun, ich sagte ihr bereits, dass du dies nicht gutheißen würdest. Eigentlich wäre ich nicht gekommen, wenn ich nicht noch eine andere Angelegenheit mit euch zu besprechen hätte" Damit sprach Dumbledore besonders Sirius und Remus an.
"Voldemort wird immer stärker und hat seine Todesser überall",sprach er die Tatsache aus. "Vor allem rund um Hogwarts. Außerdem muss ich leider zugeben, dass ein Todesser durch einen Vielsafttrank in unser Schloss eindringen konnte. Darum habe ich eine Bitte an euch. Keine Angst, es ist nichts Gefährliches."
Mit diesen Worten zog er ein Blatt Pergament unter seinem Umhang hervor. Es war vollkommen leer und Tonks starrte mit verwirrtem Gesichtausdruck darauf. Umso überraschter war sie, als sie sah, dass Remus und Sirius anscheinend wussten, was es war.
"Ich weiß nicht, wie sie funktioniert",sagte Dumbledore gerade. "Aber ich würde euch bitten, sie auf Hogsmeade und das Umland von Hogwarts zu erweitern."
"Woher wissen sie von ihr?",fragte Remus perplex.
"Mr Filch sagte mir, was es ist."
"Könnte mir mal endlich jemand sagen, worum es überhaupt geht?",fragte Tonks ungedudig.
"Klar!",sagte Sirius und nahm das Pergament aus Dumbledores Hand. Dann tippte er mit seinem Zauberstab darauf und sagte:"Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin!"
Tonks dachte, Sirius wäre vollkommen verrückt geworden. Doch als sie sah, wie sich Linien auf dem Pergament ausbreiteten, erkannte sie endlich, dass es die Karte des Rumtreibers war.
"Oh",sagte sie.
"Also... schön, dann machen wir das",sagte Remus und schaute Sirius an. Dieser nickte.
"Gut!",sagte Dumbledore laut und klatschte in die Hände. "Ich habe noch ein paar Angelegenheiten in Hogwarts zu regeln. Schreibt mir einfach, wenn ihr damit fertig seid."
Er wies auf die Karte. "Auf Wiedersehen!" Mit diesen Worten verschwand er.
"Wow!",sagte Sirius begeistert. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich die Karte nochmal wiedersehen würde, nachdem Filch sie uns weggenommen hat. Ich dachte, er hätte sie verbrannt, oder so. Wollen wir gleich anfangen?",fragte er an Remus gewandt.
"Du kannst ja anfangen. Ich habe noch etwas zu erledigen..."
Er lächelte Tonks an, dann packte er sie am Handgelenk und zog sie fort.
"Was -",fragte sie, doch Remus legte einen Finger auf ihre Lippen und gebot ihr zu schweigen. "Komm",sagte er.
Sie gingen durch die Tür des Grimmauldplatzes, auf der letztes Stufe packte Remus sie fester und apparierte. Tonks war verwirrt. Was hatte er vor?
Als sie wieder aufsetzten, waren sie in einem Wald. Doch nicht in dem, in dem Remus sich immer verwanldelt hatte, nein, der hier war grün und leuchtend. Hinter einer Lichtung war ein großer, blauer See.
"Es war der erste Ort, der mit eingefallen ist, wo wir ungestört sind",sagte Remus entschuldigend.
"Ist doch schön hier! Aber wieso -" Weiter kam sie nicht, denn Remus war auf die Knie gefallen.
"Du bist das einzige Mädchen, dass ich je kennen gelernt habe, dass mich so liebt, wie ich bin. Denn du bist nicht weggerannt, als du erfahren hast, dass ich ein Werwolf bin. Stattdessen hast du um mich gekämpft, obwohl ich unsere Beziehung abgelehnt habe... Doch das alles hat mir gezeigt, dass du mich wirklich liebst. Deswegen frage ich dich, Nymphadora Tonks - willst du mich heiraten?"
Tonks hatte das Gefühl, sie würde gleich in Ohnmacht fallen. War es wirklich wahr? Hatte sie sich nicht verhört? Nein, denn Remus kniete immer noch mit besorgten Blick vor ihr. Sie konnte ihr Glück kaum fassen und brauchte einen Augenblick, um es zu realisieren. Dann sagte sie:"Steh auf!" Und küsste ihn ausgiebig. Dann ließ sie einen Freudenschrei ertönen und rief laut:"Jaaaaa, ich will!" Remus wirkte ungeheuer erleichtert. Und holte ein kleines Kästchen hervor. Er öffnete es, darin war ein glänzender Ring.
"Du weißt ja, ich habe nicht so viel Geld...",sagte er beschämt, doch Tonks fand den Rind wunderschön. -er steckte ihn ihr an den Finger.
"Oh Gott, ich liebe dich!",sagte Tonks voller Freude.
"Ich dich auch... Dora",sagte Remus leise.


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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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