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Fanfiction

Komplizierte Liebe - Plötzliche Flucht

von Mica

@Lusnack: Stimmt, hast Recht, ich hab ihn zehn Jahre zu alt gemacht, der arme. Dabei waren ihm etwa dreizehn Jahre Altersunterschied schon zu viel. Naja, ich habe es jetzt geändert. Danke!

@Nicole_16O18: Wow, vielen Dank! <3

An alle anderen lieben Kommischreiber und Leser natürlich auch. ^^
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In Gedanken lief Tonks im Schlafzimmer auf und ab. Remus und Sirius waren unten. Sie wusste, dass Remus nicht sonderlich angetan sein würde von dem Gedanken, dass sie schwanger war. Doch sie wusste auch, dass sie es nicht lange vor ihm geheimhalten konnte. Schließlich musste er es irgendwann merken, wenn Tonks jeden Morgen hetzend zum Klo rannte und laute Würgegeräusche von sich gab.
Sie hatte sich gegen eine Abtreibung entschlossen. Wenn dieses kleine Ding in ihrem Bauch leben wollte, dann sollte es leben. Und je länger sie darüber nachdachte, desto glücklicher wurde sie über ihr Kind. Sie würde es ihm sagen.
Tonks fand Remus im Wohnzimmer, wie er hinter einem Buch klebte. Sirius schien dies mehr als langweilig zu finden und begnügte sich damit, Remus anzustarren.
“Remus, kann ich mal kurz mit dir reden? Woanders?”
Remus legte das Buch hin und folgte ihr in die Küche.
“Was ist denn los, dass du so geheimnisvoll bist?”,fragte er.
“Okay also...”,Tonks antmete tief durch. “Ich weiß, dass du nicht glücklich sein wirst, aber, uhm... , denk doch mal darüber nach, so schlimm ist es nicht. Wenn es erstmal soweit ist, findest du es bestimmt toll, und - ähm - du kannst ja auch gar nicht dafür, das weißt du? Wir beide nicht, ich meine - ähm - wir haben beide wohl nicht aufgepasst, aber jetzt ist es passiert, und wir sollten uns freuen. Also, was meinst du dazu?”
Remus glotzte sie nur an.
“Ähm - Dora, du hast mir noch gar nicht gesagt, worum es überhaupt geht.”
“Oh.”
Tonks verfluchte sich innerlich.
“Ich bin schwanger”,platzte sie heraus.
Sie versuchte, in Remus Gesicht irgendwelche Emotionen abzulesen, doch es gelang ihr nicht. Für einige Sekunden standen beide nur da. Schreckliche Sekunden, in denen Tonks hoffte, Remus würde anfangen zu grinsen, sich freuen und sie in den Arm nehmen.
Tatsächlich grinste er. Doch dann entwickelte sich das Grinsen zu einem entsetzten Gesichtsausdruck.
“Aber - wann? Wie lange?”,fragte er entgeistert.
“Seit sechs Wochen”,flüsterte Tonks.
“Verdammt!”,rief Remus und schlug seine Fäuste gegen die Wand. Dann packte er Tonks grob an den Schultern und sagte:”Weißt du, was das bedeutet?”
“Ich denke schon... Solange wir das gleiche meinen”,sagte Tonks kleinlaut. Sie hatte Remus noch nie so unbeherrscht gesehen, dies machte ihr Angst.
“Wenn man von einem Werwolf gebissen wird, bekommt man das Werwolfsgen. Dieses Gen ist das einzige, dass weitervererbt werden kann, obwohl es nach der Geburt passiert ist! Verstehst du nicht? Das Kind könnte ein Werwolf werden!” Er wurde noch blasser. “Und wenn es sich in dir verwandelt... wird es dich von innen zerfleischen...” Er sackte auf dem Boden zusammen und konnte nicht mehr gegen die Tränen ankämpfen.
Tonks war völlig entsetzt. Sosehr sie sich vorbereitet hatte, diese Reaktion hatte sie nicht erwartet und sie war sauer auf Remus. Doch da sie Remus noch nie so verzweifelt gesehen hatte, wusste sie, dass es ihm viel mehr bedeutete, als sie es sich vorstellen konnte, und dafür musste es einen Grund geben.
Tonks ließ sich neben Remus auf dem Boden nieder, kramte ein Taschentuch hervor und wischte Remus die Tränenspuren von den Wangen. Er hatte sich wieder beruhigt.
“Vielleicht wird das Kind ja auch gar kein Werwolf”,versuchte Tonks ihn und sich selbst zu beruhigen, “Ich hab mal von einem Ehepaar gehört, die waren beide kleinwüchsig, die haben ein Kind bekommen und es war normalgroß.”
“Hier geht es aber nicht um irgendeine Größe”,sagte Remus, sich schwer beherrschend, “Hier geht es um höllische Schmerzen jeden Monat, darum, dass er abgewiesen sein wird. Warum meinst du, leben die meisten Werwölfe in England in einem Rudel und nicht unter Zauberern? Es ist meine Schuld, wenn ein ganzes Leben weggeworfen wird. Glaub mir, das Kind hat keine Zukunft.”
Etwas ist Remus Stimme ließ Tonks fragen:”Du willst es doch nicht etwa töten?”
“Nein”,sagte Remus nur. Er stand auf und ging zur Haustür.
“Du kommst doch zurück?”,fragte Tonks sofort.
Remus zögerte, sah ihr tief in die Augen. “Ja”,sagte er dann und stürzte zur Tür hinaus.
“Verdammt!”,rief nun Tonks. Warum musste Remus es einem immer so schwer machen?
Die Tür zum Wohnzimmer öffnete sich erneut und Sirius trat ein.
“Was war denn da eben los? Ich hab nur irgendwas von Remus’ typischem Selbstmitleid gehört.”
“Ich bin schwanger”,sagte Tonks.
“Das ist doch toll!”,grinste Sirius und streckte eine Hand nach Tonks aus, um ihr hochzuhelfen.
“Ich wünschte, Remus würde das auch so sehen.”
Sirius schien nicht zu verstehen. “Das Kind von einem anderen Mann?”
Tonks hätte beinahe gelacht. “Nein, er hat Angst, dass das Kind ein Werwolf wird.”
“Hm”,machte Sirius. “Wo ist er jetzt?”
“Gegangen.”
“Typisch. Haut immer ab, wenn ihm etwas zu viel wird. Wohin denn?”
“Ich weiß nicht.”
Sirius verdrehte die Augen. “Dieser Kerl... Ich such ihn.”
“Nein! Sirius, wenn sie dich sehen?”,rief Tonks.
“Ich pass schon auf.”
Kurz bevor er aus der Tür verschwand, rief Tonks ihn zurück.
“Ja?”,fragte er.
“Sag ihm - sag ihm, dass ich ihn brauche. Dass ich es ohne ihn nicht schaffe.”
Wieder verdrehte Sirius die Augen. “Verliebte”,nuschelte er und verwandelte sich in einen Hund.
Nachdem die Tür zugefallen war beschloss Tonks in die private, scheinbar unerschöpfliche Bibliothek von Sirius’ Vater nach Büchern zu stöbern, in denen sie Informationen über Schwangerschaften mit Werwölfen herbekommen könnte.

Sie verbrachte mehrere Stunden darin in dem Wissen, dass weder Remus noch Sirius zurück waren. Sie hatte fast keine Informationen gefunden, obwohl sie lange gesucht hatte. Schließlich war sie eingeschlafen, umringt von Büchern, vor ihr ein Notitzbuch.

Remus: Werwolf
Ich: Metamorphmagus
Wahrscheinlichkeit, dass das Kind Werwolf/Matamorphmagus/Nichts wird 36%/43%/21%

-Werwölfe verwandeln sich nicht im Bauch der Mutter
-vielleicht kein ganzer Werwolf, aber besser aufgebildete Sinne, Schmerzen an Vollmond u.s.w.
-Metamorphmagus und Werwolf zu sein ist unmöglich


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Das wars für heute. Now let's have a beachparty! In London!
Hey, Findet ihr Pottermore eigentlich genauso mega wie ich?!


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