
von Ree
Wenn sie es gewusst hätten? Wäre es dann anders gewesen?
Diese Frage Hielt ihn Nacht für Nacht wach.
Doch er kannte die antwort.
Nein es hätte nichts geändert.
Und er wurde ihre Augen nie mehr aus seinem Kopf bekommen. Wie sie ihn flehend ansahen.
Er Schrie, wie jeden abend. Niemanden Störte es mehr.
Es War ja nur Draco der Schrie.
Wie konnte er nur so dumm sein?
Sie hatte ihm vertraut und er hatte sie geliebt.
Klar war sie anfangs nur ein Schlammblut wie jedes andere gewesen doch mit der Zeit wurde das band zwischen ihnen immer änger.
Er ballte die Hände zu fäusten, und unterdrückte sein schluchzen, er wollte sie wiedersehen doch dass war nicht so einfach, es war jedesmal aufs neue mit höllen qualen verbunden, das war wohl auch der Haken den sein Vater meinte als er sagte es gibt einen weg.
Kurz schloß Draco die Augen und fuhr sich fahrig durch die Haare dann war der endschluß gefasst.
Er legte sich auf sein Bett zückte seinen Zauberstab und murmelte den Spruch. Sofort setzte der Schmerz ein.
Es war als wenn alle seine Knochen brechen und ihm flüßige lava durch die Adern strömen würde, Dann war es vorbei und er war bei ihr.
"Draco, du darfst nicht hier sein" Flüsterte sie doch ihre Stimme war nicht mehr die Selbe. Sie war zu Hell fast kindlich und besorgt doch er konnte das Lächeln sehn als sie auf ihn zu tänzelte.
"Hermine.. Ich vermisse dich so sehr!" Draco legte all das Verlangen in seine Stimme und er hörte sie aufkeuchen.
"Ich vermisse dich auch Draco, aber ich bin Tod und du lebst. Wir durfen das nicht." Hermine wischte sich die Tränen weg die er so hasste,
Schnell ging er auf sie zu und nahm sie in den Arm,
"Aber du bist Fest, kein Geist du musst leben!" Draco war wieder einmal der verzweiflung nahe, Und er vergrub sein Gesicht auf ihrer Schulter, sie strich ihm übers Gesicht,
"Ich weiß, es ist Hard aber ich habe dir vergeben. Ich Liebe Dich" Ihre stimme war nicht mehr als ein Flüstern,
"Deshalb bin ich hier. Ich liebe dich auch" Hauchte er und küsste sie so zärtlich wie das Letzte mal.
Dann wachte er auf.
Und sie war nicht da. Wieder einmal schlich die Kälte über ihn. Wieder einmal war er allein, Wütend und verletzt rappelte er sich wieder auf, und ging zum spiegel im Badezimmer.
Draco war nicht mehr der Selbe und es schien als würde sein Spiegel sein Inneres Widerspiegeln,
Tiefe Augen ringe, Die haare erschlafft und kein Glanz mehr darin und das Einst so strahlende Sturm grau war nur noch ein Abklatsch von damals,
Doch er wusste für was er es tat. Denn er Tat es für sie.
Für seine Träume..
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