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Fanfiction

the kisses - Ein wirklicher schlechter Plan!!!

von serotina

Das Mondlicht schien durch die großen Fenster in den dunklen Fluren Hogwarts. So war es einem wenigstens möglich nicht gegen jede Ritterrüstung zu rennen, wenn man des Nachts durch die Schule schlich.

Das gedämpfte Tapsen hallte leise von den Wänden wieder und Ginny betete zu allen Göttern und Zauberern nicht erwischt zu werden, vor allem nicht von einer ganz bestimmten Person. Hätte sie gewusst, dass dieser jemand ruhig und friedlich in seinem Bett schlummerte, wäre ihr um einiges wohler gewesen.

Doch sie wusste es nicht und war deswegen ein reines Nervenbündel, als sie endlich bei Draco ankam und sie zusammen ihren Weg fortsetzten. Geradewegs zum Raum der Wünsche.

In solchen Nächten verfluchte Draco jedes Mal die Tatsache, dass Granger und nicht er ein Einzelzimmer hatte. Wo er es doch so viel besser gebrauchen könnte, als sie! Da ja der liebe Blaise auf seinen Schönheitsschlaf bestand, müssen sie beide jetzt immer durch die halbe Schule latschen um endlich zur Sache zu kommen und dass dann auch noch mitten in der Nacht, wo man ja sowieso nichts besseres zu tun hatte.

Als sie endlich die Tür zum Raum der Wünsche hinter sich verschlossen hatten, zog Ginny ihn auch gleich auf das große, gemütliche Bett und nestelte an seinen Hemdknöpfen. Sie konnte es gar nicht abwarten seine Haut wieder unter ihren Fingern zu spüren und ihm diese süßen Laute zu entlocken, die er dabei immer von sich gab.

Draco der in seinen Gedanken immer noch bei seinem nicht vorhandenen Einzelzimmer war, fiel plötzlich das seltsame Verhalten heute von Granger im Extraunterricht ein. Da war es doch wirklich passend, dass gerade Grangers beste Freundin in seinen Armen lag und bestimmt nichts dagegen hätte, auch seine Neugierde zu befriedigen.

„ Was ist eigentlich in letzter Zeit mit Hermine los?“ fragte er auch sogleich, bevor Ginny sich seinem Hosenknopf widmete und ihm somit auf andere Gedanken bringen würde.

Sofort hörte Ginny mit ihrer Fummelei auf und musterte ihren Gegenüber, als wäre ihr gerade bestätigt worden, dass er nicht alle Sammeltassen beisammen hätte.

„ WAS?, ich knöpf dir grade dein Hose auf und du denkst an Hermine?!? Irgendwas läuft hier gerade Grund verkehrt!! Hättest du das nicht vorher sagen können, bevor wir uns eine Nacht nach der anderen um die Ohren schlagen??.......“

Um ihren sicher noch lang anhaltenden Redefluss zu Stoppen, zog er sie in einen leidenschaftlichen Kuss. Erst als er sich 100 prozentig sicher war, dass sie ihm jetzt zuhören würde, zog er sich zurück um ihr die Sache zu erklären.

„ Nein, so meinte ich das doch gar nicht! Wie du weißt hatten wir heute Extraunterricht, oder?“ Abwartend schaute er auf eine schmollende Ginny, die wahrlich gespannt darauf war, wie er sich da wieder raus reden wollte. Deswegen nickte sie nur zur Bestätigung, dass er weiter reden sollte.

„ Sie hat sich doch tatsächlich neben mich gesetzt und dann auch noch ihren Trank gebraut ohne hinzusehen, da sie ständig nur nach vorne gestarrt hat.“

Die Tatsache, dass er die ganze Zeit einen perfekten Blick auf ihr Dekoltée hatte und fast einen Ständer durch ihr aufreizendes umrühren bekommen hatte, verschwieg er lieber. Irgendetwas tief in seinem inneren, sagte ihm, dass Ginny das nicht sonderlich gut auffassen würde.

Doch schon allein sein gesagtes, reichte aus um sie zum Nachdenken zu bringen.

„ Hm, dass hört sich gar nicht nach Hermine an, dass du 3 Stunden neben ihr gesessen hast und trotzdem noch am Leben bist.“ Ginny versuchte krampfhaft ihr Kichern zu unterdrücken, als sie seinen Hals nach Würgemahlen absuchte, was ihr von seiner Seite nur einen bösen Blick einbrachte.

Jetzt war Rache angesagt!! Und seine würde sehr grausam sein, schwor er sich, als er sich über sie rollte und anfing sie an ihren empfindlichsten Stellen zu kitzeln. Nach mehreren Lachanfällen, auf beiden Seiten ( schließlich wuchs Ginny mit 6 älteren Brüdern auf ). Kamen sie endlich dazu, dass anzufangen, wofür sie gekommen waren.

Das Thema Hermine hatte Draco schon längst wieder vergessen, nur Ginny machte sich Gedanklich eine Notiz, dem komischen Verhalten ihrer besten Freundin schnellstens auf den Grund zu gehen.

0ooooooo0

In der Zwischenzeit hatte sich auch noch eine andere Gryffindorschülerin aus dem Bett geschlichen um dem Slytherintrakt einen Mitternächtlichenbesuch abzustatten. Mal wieder….

Leicht beschwingt ging sie ihres Weges, ohne auch nur den hauch einer Angst zu haben, vielleicht der widerspenstigen Fledermaus aus dem Kerker zu begegnen. Leise betrat sie den dunkel grün schimmernden Gemeinschaftsraum und hatte nur noch ein Ziel….

Bevor die Sonne auch nur aufgehen konnte, war sie wieder unbemerkt verschwunden und gab Draco Malfoy beinahe die Klinke in die Hand. Denn dieser war auch schon schweren Herzens aufgebrochen um ungesehen in sein Zimmer zu gelangen.

Als Draco sich anzog, streckte gerade ein ziemlich unausgeschlafener Blaise Zabini seinen Kopf vom Kissen.

„ War wohl nichts mit dem Schönheitsschlaf?“ grinste Draco ihn an.

„ Haha, lach du nur. Ich hatte die ganze Nacht schon wieder das Gefühl beobachtet zu werden. Wenn das so weiter geht, penn ich irgendwo noch im stehen ein.“

Zerknirscht schleifte sich ein Hundemüder Zabini ins Bad.
„ Langsam wirst du aber wirklich paranoid!“ rief ihm Draco noch hinterher. Dieser machte sich dann gleich auf zum Frühstück, denn bei Blaise Tempo würden sie aller höchstens noch pünktlich zum Abendessen erscheinen. Da er aber so einen Bärenhunger hatte, ersparte Draco sich die Warterei und ging allein zum Frühstück.


0oooooo0

Der Hunger hatte es auch geschafft den tief und fest schlafenden Severus Snape aus seinem komatösen Zustand zu wecken.

Deswegen verzichtete er diesen Morgen auch auf seine obligatorische kalte Dusche und ging gleich in die große Halle. Er hatte sowieso die Nase voll von dem, was viele Leute Wasser nannten.

Schon allein bei dem Gedanken daran, fing er an zu frieren.

Am Lehrertisch angekommen, ignorierte er das freudestrahlende Lächeln seines Exlieblingsdirektors und setzte sich so weit wie möglich weg von ihm. Den Blick immer starr auf sein Spiegelei gerichtet und in jeder Sekunde mit der Versuchung kämpfend seinen Kopf zu heben, um sie anzusehen.

Nach endlosen fünf Minuten gab es ein Unentschieden zwischen Körper und Verstand und somit rauschte er mit wehenden Roben aus der Halle ohne auch nur einen Bissen angerührt zu haben.

Hätte er nur einmal aufgeschaut, wäre ihm aufgefallen, dass Hermine gar nicht in der Halle gewesen war. Sie hielt sich erstmal fern von allen öffentlichen Plätzen, wo sie ihm begegnen könnte.



Mürrisch setzte er sich in seinen Lieblingssessel. Immer wieder dachte er darüber nach, wie er mal wieder in einer solchen vertrackten Situation geraten war. Er musste unbedingt mit Hermine reden, aber bloß wie und die noch größere Frage war, was zum Henker sollte er ihr sagen?

Etwa, dass jedes Mal wenn er sie nur ansah, sich ein merkwürdiges Gefühl in seinem Körper ausbreitet, direkt in seine Lendengegend. Oder, dass er nach diesem ersten Kuss, an nichts anderes mehr denken konnte, als an sie. Bestimmt nicht!

Das würde sein Image völlig ruinieren. Auf der anderen Seite würde es aber erklären, warum sie sich jetzt schon dreimal geküsst hatten.

Ach, das ist doch alles zum Haare raufen.

Nervös tigerte Severus durch sein Wohnzimmer, bis ihm endlich eine zündende Idee kam. Irgendwann würde er sie mal alleine antreffen und dann würden ihm sicherlich ganz von alleine die richtigen Worte einfallen. Und irgendwann würde ihm dann auch auffallen, wie bescheuert sein Plan doch war. Doch dann würde es höchst wahrscheinlich schon zu spät sein.

Nach ein paar Tagen, schien ihm schon der erste Teil seines Planes als komplett undurchführbar. Denn wenn er sie mal sah, klebte sie immer an Potter oder Weasley, oder Weasley an ihr.

Im Unterricht war sie ungewohnt still und egal was er machte ( Kessel laut auf den Tisch knallen lassen usw. ) sie hob nie ihren Blick.

0oooo0

Erfreut darüber es mal eine Woche geschafft zu haben, sich nicht an den Hals des meist gehasteten Lehrers zu werfen, erlaubte sich Hermine mal alleine in die Bibliothek zu gehen. Sonst wäre sie Ron noch im Laufe des Abends an die Gurgel gegangen, denn seine ständige Anwesenheit, oft in Verbindung mit dem Jungen der immer noch am Leben war, war schier unerträglich.

Sie liebte ihre beiden Freunde über alles, wirklich und sie waren ihre Familie, doch wenn man eine Woche non Stopp mit Pubertären Jungs zusammenhängt, wird das sogar einer Hermine zu viel.

Doch die beiden, brachten einen entscheidenden Faktor mit, sie waren das beste Verhütungsmittel, das der Markt je gesehen hatte.



Auf ihren selbst erlaubten und bewilligten Freigang, schien irgendwas schief zu laufen, denn sie kam nicht in der Bibliothek an, da die Treppen ständig ihre Richtungen wechselten und sie schon wider im dritten Stock stand, anstatt vor der großen Halle.

Etwas frustrierter als vorher, bog sie um die Ecke und blieb sofort stehen. Am anderen Ende des Flures stand niemand anderes als der Staatsfeind Nr. 1, wenn sie eine vorbildliche Schulsprecherin sein wollte.

Auch Severus Snape blieb wie erstarrt stehen, bis ein Geräusch im Nebengang ihn für kurze Zeit ablenkte.

Diese vortreffliche Gelegenheit nutzte Hermine sofort um durch eine Tür direkt neben ihr unbemerkt zu verschwinden. Geradewegs in eine kleine Besenkammer.

Als Snape sich wieder dem Flur zuwendete, war keine Spur mehr von Hermine zu sehen. Leise fluchend lief er den Flur entlang, bis er von weitem die Stimme von Lucius Malfoy hörte.

Schnell suchte er nach einem guten Versteck und hatte somit bald die Wahl, zwischen einer staubigen Besenkammer und einem Gespräch mit Mister Platinblond.

Kurzer Hand entschied er sich dann doch für die Besenkammer. In letzter Sekunde war er in den engen dunklen Raum verschwunden.

„ Autsch“ …

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