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Fanfiction

unbreakable - Ein Aufwühlendes Gespräch und ein aufdringlicher Snape

von Ree

@jess, danke das du mir mein erstes kommi gemacht hast und mir dazu noch mut gemacht hast mit dieser ff weiter zu machen
@Muggellein : ich weiß das es ein bissle traurig ist was mit Lily Passiert, und ich danke dir für dein Kommi und dein Lob ich hoffe ich kann auch weiterhin dein interresse wecken ;D
@meine schwarzleser : Danke das auch ihr meine FF abonniert habt und ich würde mich wirklich sehr auch über ein kleines kommi von euch freuen und Und nun viel spass :D

Ich beobachte grade meinen zweitgrößten Erzfeind und stellte unangenehmerweise fest, dass er, wie er da lag, doch einen ganz süßen Eindruck erweckte.
Schnell schüttelte ich meinen Kopf und flüsterte, naja fast: "Potter! Du holst dir hier unten noch eine Erkältung, also steh auf!" Erschrocken fuhr er hoch.
"Lily!" sagte er überrascht. Wen hatte er erwartet?
Er wuschelte sich durch die Haare und rieb sich die Augen.
"Evans, ich muss mit dir reden." sagte er kleinlaut. Konnte er sich jetzt mal zwischen Lily und Evans entscheiden?
Vieles hätte dagegen gesprochen, doch es war mitten in der Nacht und ich konnte sowieso nicht schlafen. Also stöhnte ich genervt auf und setzte mich neben dem Sessel, auf dem er saß, auf den Boden.
"Schieß los!"
Er wollte etwas erwidern, doch er starrte mich nur mit großen Augen an.
"Ehm, ja, also. Bennett und Parker haben mich und Sirius aufgeklärt und uns tut es so leid,Evans! Nicht nur, dass Sirius dich beleidigt hat, sondern auch das mit deinen Eltern."
Alles in mir schrie "Verräterinnen!",doch laut sagte ich:
"Potter, deine Entschuldigungen kannst du dir sonst wo hin stecken! Du weißt nicht, wie das ist!" und merkte erst nicht, dass mir Tränen aus den Augen liefen.
"Evans, bitte nicht weinen!" Sagte er und strich mir mit dem Daumen die Tränen von meinem Gesicht. Ich wollte seine Hand wegschlagen, doch er hatte solch gute Reflexe, dass er sie festhalten konnte.
"Lass mich los!" Sagte ich und merkte wie schwach meine Stimme war.
"Können wir das Kriegsbeil nicht mal kurz begraben, Evans? Und uns wie normale Menschen behandeln?"
"Ganz kurz." hauchte ich, denn mir behagte es nicht Potter so nah bei mir zuhaben und dazu auch noch mit ihm allein zu sein. Unbewaffnet!
Er verdrehte die Augen.
"Ok. Als ich gehört habe was mit deinen Eltern passiert ist hätte ich Sirius beinahe eine rein gehauen. Ich konnte nicht glauben was die beiden gesagt haben, aber irgendwie erklärte es deine Reaktion. Ich beschloss dir nach zu gehen und auf dich zu warten und irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen."
Ich sah ihn stumm an. Für einen ganz kurzen Moment dachte ich wirklich Potter wäre...
"Potter, das ist wirklich..naja, nettvon dir!"
Er lächelte über die Verblüffung meinerseits.
"Danke!"
Er wollte noch etwas sagen, doch ich hatte mich bereits von ihm los gemacht.
"Nacht Potter!" Und damitließ ich ihn allein.

Der nächste Morgen war nicht besser als die vergangene Nacht. Ich hatte kaum geschlafen, war aber froh darüber, dass wir heute frei hatten. Dumbledore hatte gemeint, da es übermorgen stürmisch werden sollte, sollten wir den letzten schönen Tag draußen genießen.
"Morgen Lily!" Strahlte Jess mich an und ich nickte ihr kurz zu. Ich war immer nochsauer,doch da ich Liz nicht entdeckte, fragte ich: "Wo ist Elizabeth?"
Jess schluckte schwer. Sie merkte was mit mir los war.
"Lily, wir wollten es ihnen nicht sagen, aber du warst so fertig, dass wir sauer wurden und es einfach so aus uns rausgeplatzt ist."
"Aha." Murmelte ich sauer, doch lächelte ein wenig.

Nachdem ich gefrühstückt hatte ging ich in die Bibliothek. Ich musste nachdenken und das konnte ich in den gemütlichen Räumen am besten.
Doch mein Gedankengang wurde je unterbrochen, als sich mir jemand in den Weg stellte.
Mein ehemaliger allerbester Freund stand vor mir, die Haare lang wie immer. Er hatte einen flehend Ausdruck im Gesicht und stellte sich vor mich.
"Lily, lass uns reden!" begann er, doch ich schüttelte meinen Kopf.
"Lily, Bitte!"
"Serverus, es ist zu spät. Denkst du nachdem du mich so sehr beleidigt hast, kann ich dir verzeihen? Du hast deinen Weg gewählt und ich den Meinen." presste ich schnell hervor und wollte mich an ihm vorbei drängen, doch er hielt mich am Arm fest. "Aber das, was Potter und seine Trottel mit mir gemacht haben, mich Kopfüber in der Luft hängen zu lassen, ist für dich in Ordung?" ein verzweifelter Ton klang in seiner Stimme nach. "Darum geht es hier nicht! Du hast das zu mir gesagt, was du nie sagen wolltest.Du hast es gesagt!" hielt ich Sev erzürnt vor.
"Lily, es war nicht so gemeint! Du bist was Besonderes!"
Plötzlich begannen seine Worte eine eigenartige Wirkung auf mich auszuüben.
"Klar, so besonders das es Voldemort auf mich abgesehen hat und meine Familie getötet wurde! Ich hasse dich, Snape!" Donnerte ich ihm entgegen.
Er sah mich fassungslos an
"Das kannst du nicht ernst meinen!"
"Oh doch, das kann ich und jetzt lass mich in Ruhe!"
Ich riss mich los und verschwand in der Bibliothek. Es war mir als hörte ich ihn noch flüstern:
"Das kann ich nicht!"


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