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Fanfiction

unbreakable - Kirschblüten im Schnee

von Ree

@chellie. : ich danke dir für dein kommi und freue mich das es dir genauso geht wir mir irgendwas gutes muss ja in snape stecken! :D

Als ich endlich aus dem Krankenflügel entlassen wurde, wurde ich sogleich von meinen Freunden in Empfang genommen. Während wir alle zusammen in die Große Halle zum Essen gingen, begegnete ich immer wieder Remus Blick. Er schien sich immer noch die Schuld an allem zu geben und das gefiel mir überhaupt nicht.

"Sag mal, Lily, weißt du eigentlich wer dich gerettet hat?" Riss mich Liz aus meinen Gedanken und bewieß damit mal wieder ihr Talent die falschen Fragen zu stellen.
"Nein und Madam Pomfrey hat es mir auch nicht verraten wollen." Meinte ich nur und wandte mich an James, der komischerweise die ganze Zeit ruhig geblieben war und mich nicht ansah. In meinem Verstand manifestierte sich ein bitterter Gedanke.. Es war ihm zuviel geworden.. Er wollte mich nicht mehr. Plötzlich war der Hunger, den ich gerade noch gespürt hatte, verschwunden und schob das Hähnchen beiseite. "Leute,ich bin müde. Ich geh in in den Vertrauensschülerraum." konnte ich geradenoch so sagen ohne in Tränen auszubrechen und verschwand.

Im Vertrauensschülerraum angekommen schmiss ich mich auf mein Bett. Wieso musste das Leben auch nur so kompliziert sein? Remus gab sich die Schuld an meinem Beinahetot und James ..? Was war nur mit James los?

Die Zeit verging fast wie im Flug und ich merkte erstgar nicht, das es dunkel geworden war, alsplötzlich jemand die Tür aufstoß.
"Was willst du, Black?" Fragte ich und sah ihn nicht an. Er hatte so ein großes Ego das ich wusste, das er es war.
"Lily, kommst du bitte mal mit mir mit?"
Ohne groß zu überlegen stand ich auf und folgte ihm.

Als wir schließlich draußen ankamen und ich sah, warum James so komisch drauf gewesen war, hätte ich mich am liebsten selbst geschlagen.

DerWeg bis zu meiner Lieblingstrauerweide war deutlich sichtbar, denn überall lagen Kirschblüten auf dem dichten Schneeteppich und dort saß James.
"Hallo Lily!" Begrüßte ermich.
"James?" Fragte ich ziemlich verwirrt.
"Ich wollte mich hiermit noch mal richtig bei dir entschuldigen. Ich konnte dir nicht sagen, warum wir nachts draußen waren. Ich wollte dich und alle anderen schützen und was hab ich damit erreicht? Ich hab dich fast umgebracht, wäre Snape nicht gewesen.."

Hatte mein James Potter gerade wirklich 'Wäre Snape nicht gewesen' gesagt?
"Was meinst du damit: 'Wäre Snape nicht gewesen'?"
"Lily, er wars! Er hat alles mit angesehen und ist dir hinterher in den See gesprungen, während ich Remus auf Trab hielt.."

Also hatte Severus mich gerettet! Aber warum? Er hatte doch damals deutlich klar gemacht was ich für ihn war. Noch während ich das dachte, wurde mir schrecklich schwer ums Herz und ichließ mich in James Arme sinken.

"Du weißt, das ich mich bei ihm bedanken muss ?" Fragte ich nach einer Ewigkeit.
"Ja, dass muss ich wohl auchtun." Gab James kleinlaut von sich. Ich grinste ihn an.
"So schlimm wird es schon nicht. Aber ich würde mich gerne alleine bei ihm entschuldigen.. James, er war mal mein bester Freund."
James seufzte. "Ich weiß."

Abrupt wechselte ich das Thema, weil ich wusste, das es ihm gar nicht gefiel.
"Sag mal, James, was hälst du davon meine Familie kennen zu lernen? So am ersten Weihnachtstag oder so?"
Er sah mich mit großen Augen an.
"Gerne!"
Triumphierend lächelte ich und stand auf.
"Wohin möchtest du?" Fragte er nun verwirrt.
"Zu Snape. Ichmuss mich entschuldigen, schon vergessen?"
Er nickte und ich lief ins Schloss.

Serverus zu finden war nicht sonderlich schwer. Ichwusste,das er abends immer im Kerker war und Zaubertränke übte. Dieses Recht stand nur ihm und mir offen, denn uns mochte, so dumm es auch klingt, Professor Slughorn am meisten..

Leise schlich ich in den von dichtem Dampf gefüllten Raum und schon sah ich ihn.
Er hing mit dem Haaren halb im Trank, der vor sich hinbraute.
"Serverus?" Flüsterte ich.
Er schreckte zusammen, doch fing an zu lächeln, als er mich sah. Ich liebte seinLächeln, denn es verdrängte den sonst so gelangweilten Blick.
"LILY!" rief er überrascht.
"Serverus, ich weiß, das du mich gerettet hast.. Ich weiß nicht, wie ich dir danken soll."
Er sah mich einen Augenblick verträumt an.
"Lily.. Hätte ich dich sterben lassen sollen.. Verzeih mir!" kam es nun etwas durcheinander von ihm.

In mir herrschte ein Konflikt. Er hatte mich heftig verletzt, dabei dachte ich, er war mein bester Freund. Doch er hatte es doch eigentlich bewiesen, dass er mich noch mochte, oder?
"Sev.. JA!" kam es mir fast zu schnell über die Lippen und ich nahm ihm in den Arm.
Ich wusste, wir könnten nie wieder wie früher Freunde sein, doch ich hatte wenigsten nicht mehr diese Abneigung gegen ihn.


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