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Fanfiction

Prophets quote Destiny - Wenn du mit Feuer spielen musst, dann verglühe nicht

von serotina

Schwach und ohne rechten Antrieb, glitt Hermiones Hand über die weiche Decke. Ihren Kopf gerade soweit drehend, dass sie mehr von dem ihr vertrauten Geruch in die Nase bekam.

Erst als die Sonne sich langsam dem Zenit annäherte, öffnete Hermione endlich wieder ihre Augen. Ihre schwachen Lebensgeister schienen aufs erste genug gestärkt um eine sofortige Ohnmacht zu vermeiden. Gegen das helle Licht im Raum anblinzelnd, schaute sie sich in dem ihr unbekannten Raum um.

Ein Fingerschnipsen dimmte den hellen Kerzenschein auf ein erträgliches Maß hinab und lenkte Hermiones Aufmerksamkeit auf die kleine Hauselfe, die sie von einem hohen Stuhl aus beobachtete. Die kleine Elfe hatte Hermiones Blick anscheinend richtig interpretiert, da diese zugleich zu einer Erklärung ansetzte, bevor Hermione auch nur ein Wort aus ihrem vertrockneten Hals herausbekommen konnte.

„Master Snape unterrichtet, Miss. Miss haben eine Lebensmittelvergiftung vom nächtlichen Naschen von Süßigkeiten. Die ganze Schule weiß Bescheid, Miss. Miss dürfen erst aufstehen, wenn Master Snape wieder erscheint.“ piepste die kleine Elfe.

„Severus.“ flüsterte Hermione leise vor sich hin, als sie verwirrt die Augen schloss.

Wo war sie? Im Krankenflügel war sie jedenfalls nicht und Süßigkeiten hatten sie das letzte Mal bei den vergangenen Prüfungen in einer bedrohlichen Menge zu sich genommen. An so etwas würde sie sich doch erinnern? Doch sie konnte sich überhaupt nicht an letzte Nacht erinnern.

Was hatte sie getan? Da ihre Erinnerung sie weiterhin im Stich ließ, öffnete Hermione wieder ihre Augen, um vielleicht im Raum auf Indizien zu stoßen, die ihren Aufenthalt in Severus Bett ausreichend erklären konnten.

Mit einem Wimpernschlag, fiel ihr Blick auf den kleinen provisorischen Nachtisch, neben dem großen Himmelbett, auf dem ein etwas klotziger schwarzer Ring lag. Der Stein in der Mitte, war seltsam aufgebrochen. Ihre Augen wanderten an den scharfen Risskanten entlang, als ihre Erinnerungen mit einem Schlag zurück kamen.

Der Vielsafttrank, Dumbledores Büro, der Ring, das pulsierende Etwas in dem Familienwappen der Peverells, Harrys widerspenstiges Haar, Severus kreidebleiches Gesicht. Was hatte sie bloß getan?

Mit geschlossenen Augen, drehte sich Hermione leicht zur Seite. Eingerollt wie eine Katze, lag sie umgeben von unzähligen grünen Decken in Severus Bett und hoffte das die Angst, die ihr Herz ergriffen hatte, wieder vorüber gehen würde. Severus hatte Recht gehabt, sie hatte viel zu leichtsinnig gehandelt. Sie hatte den Direktor betrogen, Severus ihr Tun verheimlicht. Heiliger Merlin, sie hatte ihren besten Freund einen Schlaftrank mit einem gezielten Oblivate untergejubelt.

Aber sie hatte es auch geschafft einen Horkrux zu zerstören, sie hatte Voldemort ein wenig sterblicher gemacht und herausgefunden, dass sie ihm auch den letzten Rest seiner Unsterblichkeit rauben könnte.

Zögerlich öffnete sie wieder ihre Augen, hoffend, dass die kleine Elfe ihren kleinen Zusammenbruch nicht mit erlebt hatte und wieder verschwunden war. Doch sie saß noch immer kerzengerade auf ihrem Stuhl und hatte sich keinen Zentimeter bewegt. Noch war ihr eiserner Gesichtsausdruck von ihrer Miene gewichen. Anscheinend bestand ihrer Aufgabe nicht vorrangig, als Posteule zu fungieren, Severus hatte wahrscheinlich eher ein Wachhund im Sinn gehabt. Sehr schön.

Sich mit der Anwesenheit einer weiteren Person abfindend, schaute sie sich in dem Raum, der anscheinend Severus Schlafzimmer war, um. Auch wenn dieser Raum eher wirkte, wie eine kleine, aber nicht zu verachtende, Bibliothek in der zufällig jemand ein Himmelbett abgestellt hatte.

Nun musterte die Hauselfe Hermione mit einem eher misstrauischen Blick, der ihre Befindlichkeiten nur all zu gut zum Ausdruck brachte.

„Miss ist sehr neugierig.“ stellte sie fest.

Hermione räusperte sich. Es war ja nicht gerade so, als wäre sie aufgestanden und hätte sein Schubladen durchwühlt.

Mit einem entschuldigenden Blick, drehte sich Hermione auf die andere Seite und stellte sich schlafend. Es bedurfte nur ein paar Minuten, dass sich Hermione nicht mehr auf ihre lausigen schauspielerischen Talente verlassen musste, da sie wirklich wieder eingeschlafen war.

* * *


Beinahe behutsam stellte Severus die heiße Tasse, gefüllt mit duftender Schokolade, auf seinen Nachtisch ab. Der heutige Unterricht hatte ihm einiges an Nerven gekostet, was mehr daran lag, dass er mit seinen Gedanken mehr in seinem Schlafzimmer als im Klassenzimmer verweilt war.

Auch sein Täuschungsmanöver mit Hermiones plötzlicher Lebensmittelvergiftung, ließen ihn alle Spionageregister ziehen, die er jemals verwendet hatte. Ebenso die unvermeidliche Begegnung mit Potter, der so tat, als wäre der gestrige Tag nie geschehen. Er musste unbedingt von Hermione erfahren, was sie mit Potter angestellt hatte. Auch nur eine falsche Bemerkung von ihm, Albus oder dem nervenden Rotschopf und Hermiones Alleingang würde am Ende doch noch auffliegen.

Der Geruch von heißer Schokolade zeigte langsam seine Wirkung, als Hermiones Wimpern leicht zuckten und kurz darauf, er mit einem ziemlich verschlafenen Blick gemustert wurde. Fast hilfsbereit, hielt er ihr die Tasse unter die Nase.

Hermiones immer noch recht kühle Finger umschlossen dankbar das leckere Gebräu, ihre kleine Nase schnupperte am Rand der Tasse, den herrlichen Duft ein und Severus konnte richtig beobachten wie sich ihre Körpermuskulatur entspannte.

Neugierig schaute Hermione nach einigen Schlücken Severus über den Rand ihrer Tasse an, während dieser wieder zu dem Ring griff, der noch immer auf seinem Nachtisch lag. Nachdenklich drehte er ihn mit seinen Fingern hin und her, fast so, als würde ihn vielleicht eine Bruchstelle, dass erklären, was er so dringend erfahren musste.

Hermione merkte sofort die Änderung seiner Art, nun war er nicht mehr Severus, sondern Severus Snape, der Mann der ihr wahrscheinlich immer noch eine Standpauke halten würde, wenn ihr gestriger Ohnmachtsanfall ihm keinen Strich durch seine Milchmädchenrechnung gemacht hätte.

„Wie geht es dir?“ brachte Severus sie erst einmal aus dem Konzept.

„Gut, mir ist nur noch ein bisschen kalt.“ antwortete Hermione zurückhaltend.

„Gut.“ erwiderte Severus nun etwas selbstsicherer, „Dann kannst du mir ja jetzt Rede und Antwort stehen.“

Hermione schluckte und registrierte zu spät, dass Severus Falle schon längst zugeschnappt war.

„Woher hattest du den Vielsafttrank?“ fing Severus, wie er fand, mit einer leichten Frage, sein kleines selbstinszeniertes Verhör, an.

„Aus meinen eigenen Vorräten.“ antwortete Hermione, die schnell noch etwas nachsetzte, bevor Severus noch auf die Idee kam, eine kleine Flasche Veritaserum aus seinen eigenen Vorräten zu holen, „Ich hatte damals bei Harrys Flucht mir ein oder zwei Phiolen abgezweigt und einen Stasiszauber drüber gesprochen.“

„Wie kam es das Dumbledore es nicht bemerkt hat?“
Bei dieser Frage musste Hermione schmunzeln, bevor sie zur Antwort ansetzte. „Severus, ich kenne Harry jetzt schon seit sieben Jahren, wir sind zusammen aufgewachsen. Ich habe jeden seiner Ticks, seiner Macken, wie auch seine liebenswürdige Art Tag ein Tag aus miterlebt. Kenne jeden seiner Gesichtsausdrücke und weiß wie er spricht. Das war eine ganz große Hilfe, doch Dumbledore schien auch äußerst abgelenkt zu sein. Sein Fokus lag genau wie meiner auf dem Teil, der ein Stück von Voldemorts Seele verkörperte.“

„Du bist also einfach ins Büro marschiert, hast deinen Zauber aufgesagt und bist wieder verschwunden?“ fragte Severus ungläubig.

„Genauso war es, Professor Dumbledore, wollte das ich mich ausruhe und hat mir in den nächsten Tagen ein weiteres Gespräch angeboten, er wirkte aber nicht so, als wenn er freiwillig wieder auf dieses Thema zurückkommen würde. Wenn du mich jetzt fragen willst, wie ich es geschafft habe, den Horkrux zu zerstören, so muss ich dich leider enttäuschen. Denn ich weiß es selber nicht. Also nicht richtig, ich könnte jetzt nicht sagen, welchen Schalter ich in meinem Geist angeschaltet hab, damit es funktioniert. Ich wusste einfach, dass ich diesen Ring zerstören musste, dass war eigentlich schon alles.“

„Aber die Zauberformel wirst du mir doch verraten können?“ schmunzelte Severus über ihre Äußerung mit dem nicht umgeklappten Schalter.

„Nur wenn du nicht lachst.“

„Ich werde mein bestes tun, meinem Ruf des garstigen Professors gerecht zu werden.“

Auch wenn Hermione seinen Worten keinen Glauben schenkte, beantwortete sie ihm seine Frage. „Mit einem Reducto.“

Sich an sein Versprechen als Ehrenmann erinnernd, versuchte Severus wenigstens sein Grinsen zu unterdrücken.

„Du hast ein Teil der Seele des Dunklen Lords mit einem einfachen Fluch zerstört, der sogar schon Schülern im vierten Jahr gelehrt wird?“

„Ja. Als ich gesehen hab, was ein Alohomora mit deiner Tür angestellt hatte, dachte ich mir, dass ich es erstmal mit einem leichten Fluch versuchen sollte. Wenn es nicht geklappt hätte, hätte ich immer noch Flüche wie den Sectumsempra im Umhangärmel gehabt.“

Das leichte Aufblitzen in Severus Augen bekam Hermione nicht mit, als sie von seinem selbsterfundenen Spruch redete. Potter hatte sein Buch also rumgereicht, letztendlich aber nicht geschafft, die Identität des Halbblutprinzen zu entdecken. Wenigstens war ihm das erspart geblieben.

„Severus?“

„Hmmm.“

„Ich habe die Magie gespürt, meine Magie. Meine Fingerspitzen fingen an zu kribbeln, als ich nach meinem Zauberstab griff um die entsprechenden Bewegungen, für den Reducto, zu machen. Meine Handflächen wurden ungewöhnlich warm, als ich die Silben in ihrer rechten Betonung aussprach und als der Ring plötzlich in der Luft schwebte, merkte ich, wie etwas mit kleinen Nadelstichen mich attackierte. Es war nichts zu sehen gewesen. Kein Rauch, kein Funken und dennoch kroch irgendetwas schmerzhaft langsam meine Arme hoch, bis sich das Kribbeln verstärkte und in der Nähe meines Herzens versammelte. Ich weiß nicht, ob es irgendein Sinn ergibt, was ich da sage, ich weiß ja noch nicht einmal ob mich meine Erinnerungen trügen und ich mir die ganze Sache nur eingebildet habe. Jedenfalls wanderte dieses Kribbeln, dann meine Arme hinab, drängte die Stiche zurück und dann brach der schwarze Stein inmitten des Rings entzwei.

Nun erschien doch noch Rauch und der Ring fiel auf den Tisch. Dumbledores Blicke waren immer noch auf den Ring gerichtet, weswegen er nicht mitbekam, wie ich fast gegen eine seiner Säulen gestrauchelt war. Mein Zauberstab war kalt, meine Hände haben geglüht, wie auch der Rest meines Körpers.“ Hermione schluckte.

Severus wurde bleich, langsam wurde ihm immer mehr bewusst, wie knapp und leichtsinnig, das ganze Unterfangen wirklich gewesen war. Hermione hätte auch gegen den Horkrux verlieren können, es hatte nicht mehr viel gefehlt und sie wäre nicht nur der Erschöpfung wegen gestorben, sondern von der Seele des Dunklen Lords beinahe umgebracht worden und Dumbledore hätte (irgendwie passt das besser) es noch nicht einmal bemerkt. Er wusste, dass der unzerstörbare Ring, ein schwarzer Tintenklecks, auf Dumbledores mächtiger Magie war. Auch hatte er bemerkt, dass wenn immer der Ring offen in seinem Büro lag, Dumbledores Aufmerksamkeit wie gebannt immer wieder dort hingezogen wurde, egal welche heiklen Themen sie gerade besprachen.

Doch eigentlich hätte ihm die gewaltige Energie nicht entgangen sein können, wenn er genau neben Hermione gestanden hatte. Plötzlich fielen ihm wieder ihre geflüsterten Worte ein, die sie vor ihrer letzten Ohnmacht in sein Ohr geflüstert hatte.

Severus räusperte sich. „Du meintest gestern, das Professor Dumbledore überrascht gewesen war.“

Hermione legte ihre Stirn in Falten, an ihren Zauber konnte sie sich noch klar erinnern, doch alles was danach kam, war mehr eine verschwommene Wahrnehmung, als eine gestochen scharfe Erinnerung. Wahrscheinlich war sie zu dem Zeitpunkt, schon zu sehr geschwächt gewesen, um ihre Eindrücke richtig ab zu speichern.

„Ich weiß es nicht. An alles woran ich mich noch erinnern kann, sind seine Worte nachdem ich den Horkrux zerstört hatte. Ich kann aber kein Bild mehr erkennen.“

„Wie bist du an den Ring gekommen?“ Severus bezweifelte stark, dass Dumbledore ihn ihr einfach ausgehändigt hatte.

„Für einen Accio hat meine Kraft anscheinend noch ausgereicht.“ schmunzelte Hermione, sich an ihre gesprochenen Worte erinnernd, deren Beweis Severus noch immer in den Händen hielt. „Ich weiß nur noch, dass ich dachte, dass ich einen Beweis für dich bräuchte, für den Fall, dass du mir nicht glauben würdest, wenn ich dir einfach erzähle, dass ich einen Horkrux zerstört habe.“

Hinter seiner Maske blickte Severus sie verständnisvoll an, sein Blick offenbarte all seine Liebe, die er für
Hermione hegte und dennoch traute er sich nicht, sich ihr zu öffnen. Was hatte Albus ihr nur angetan, dass sie sogar dachte, dass er an ihrem Wort zweifeln würde?

„Du musst trainieren!“ meinte Severus nach einigen Minuten der Stille.

„Ich dachte du würdest mich schon trainieren.“ lächelte Hermione, auch wenn Severus dachte, dass er seine Blicke unter Kontrolle hatte, so war ihr der kurze Augenblick von Wärme in seinem Blick, nicht entgangen. Es gab nicht viel auf der Welt, was ihr auf einmal soviel Kraft und Zutrauen geben konnte, wie dieser kurze Moment.

„Wir werden deinen Trainingsplan umstellen, was hältst du vom Fliegen?“

„Nicht viel und mit einem Besen, steh ich beinahe auf dem gleichen Kriegsfuss, wie mit dem Dunklen Lord .“ erwiderte Hermione schockiert.

„Ich mein auch nicht das Besenfliegen. Ich rede vom wirklichen Fliegen.“

„Ich bin kein Vogel.“, trotzig verschränkte Hermione ihre Arme.

„Und dennoch könntest du fliegen, wenn du es nur wollen würdest. In Ordnung, hast du jemals daran gedacht, zu schweben?“ versuchte Severus ihr seine Gedanken schmackhafter zu machen.

„Schweben hört sich wenigstens nicht so gefährlich an, wie Fliegen. Also wenn ich das können würde, was genau würde uns das bringen? Willst du den Dunklen Lord, vielleicht auf dem Schlachtfeld mit einem Lachanfall aus dem Konzept bringen?“

„Nein, obwohl wir diese Idee mal im Hinterkopf behalten sollten. Durch das Schweben trainierst du deine Magische Ausdauer, wie auch deine Fähigkeiten einen Bann aufrechtzuerhalten und glaube mir, das Schweben ist erst der Anfang.“

* * *


„Severus?“

„Ja.“

„Deine Hauselfe mag mich nicht.“

„Das überrascht mich nicht, ihre Vorliebe für neugierige Menschen ist begrenzter als meine eigene.“ schmunzelte Severus, der sich schon vor Stunden die Klagen seiner kleinen Elfe über Hermione anhören durfte.

* * * * * *


wie hat es euch gefallen?

vielen Dank an meine Beta eule20 *für die Verwendung von vielen falschen Zeitformen in diesem Kapitel gibts nen großen Schokokuchen!* und vielen Dank an die Kommentar schreiber!

tymalous: dieses mal ging es ein bisschen schneller^^, ich kann aber was die updates der Kapitel angeht, nichts versprechen. Zu deiner angesprochenen Thematik wird sich in den nächsten Kapiteln noch geäußert^^, das Problem haben die beiden noch ne Weile am Hacken kleben^^

NicoleSnape: so schnell weiter geschrieben^^, hoffe es hat dir weiterhin gefallen^^

das nächste Kapitel trägt den vorraussichtlich eher kitschigen, deswegen noch nicht sicheren Titel: Walzertanzende Gedanken ... *g*

bis bald,
seri

Ach und bevor ich es wieder vergesse, ich hab da mal nen Bild zusammengebastelt ... zu dem Kuss auf Slughornsparty

http:// kiujo . deviantart . com /#/ d4bsm3c [einfach Leerzeichen löschen]


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Als Voldemort jagt uns Ralph wirklich Angst ein. Man spürt, dass er wahnsinnig ist – seine Augen verraten das. Wenn er auf der Leinwand erscheint, bin ich jedes Mal starr vor Schreck.
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