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Fanfiction

Lily and James - Not an easy lovestory - Sirius hat ein Gehirn!

von Zaubererexpertin xD

Hey Leute :D
Ich weiß, ich bin nicht gerade die schnellste! Wenn ich ehrlich bin, hatte ich keine richtigen Ideen... Deswegen ist das gesamte Chap heute entstanden! Vielleicht schaff ich es das nächste Mal schneller... :)


@Janny: Ich freu mich natürlich über jeden Leser, der mir erhalten bleibt... Über Jasmine erfährt man in dem Chap ein bisschen! Man wird stückchenweise immer mal wieder etwas von ihrer Vergangenheit erfahren!

@MuggellEin: Mit ihrem Verhalten Jasmine gegenüber musst du dich wohl noch bis zum nächsten chap gedulden...
Ja, mir tut Jasmine auch Leid!
Und danke fürs abbonieren :)

@Mrs.Black: Wär ja auch doof, wenn alle Geschichten gleich wären... Ich hoffe, du bleibst dabei :D

@Nastija84: Freut mich, dass es dir gefallen hat...
Ja, mich nervt es zugegeben selber ein bisschen, dass in anderen FFs so viele leute aus schwarzmagischen Familien auch so schwarz Aussehen und so...
James und sein Vater wussten natürlich schon von Jasmine, aber es ist ja eine Schande für eine schwarzmagische Familie, wenn sie ein weißes Schaf in der Familie haben und da Jasmine zuhause unterrichtet wurde und die Potters auch noch Blutsverräter sind, haben die kaum viel Kontakt miteinander und erzählen, dass die eigene Tochter nicht die schwarzmagischen Ansichten teilt!
Hoffe, dir gefällt das neue chap :)

@Draco<3: Schön, dass dir mein Schreibstil gefällt :D Natürlich hoffe ich selber, dass die Geschichte interessant wird und dass du das dann auch so siehst!
Jasmines Eltern können offiziell eigentlich nicht viel machen, da jasmine ja schon Volljährig ist...



Viel Spaß beim Chap!!!


-----------------------------------------------------

Jasmine
Mrs. Potter war wirklich nett zu mir gewesen. Sie hatte meine Wunden versorgt und hatte mir geglaubt. Das gab es in meinem Leben nicht oft – das mir jemand glaubte. Sie hatte mich vorher auch hochgebracht und mir das Bad und mein Zimmer gezeigt. Jetzt lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen – dazu war ich schlichtweg im Moment zu nachdenklich. Eigentlich wusste ich ja nichts über die Potters. Ich hatte ihnen einfach vertraut, weil ich gehört hatte, sie seien weißmagisch. Mir missfiel das ein bisschen, bisher konnte ich ja auch niemandem trauen, wieso sollte es jetzt anders sein?!

--- Flashback ---
Ich war bei Rodolphus im Zimmer. Ich war damals höchstens sechs Jahre alt gewesen.
„Wieso sind Muggel eigentlich so böse?“, fragte ich. „Sie haben uns doch nichts getan!“
„Das ist einfach so!“, meinte der zwölfjährige Rodolphus.
„Das verstehe ich aber nicht!“, meinte ich.
„Du musst besser aufpassen, was du sagst! Muggel sind einfach böse, sie wollen uns Zauberer gegen die natürliche Ordnung in den Untergrund drängen!“
„Heißt das, dass Zauberer über die Muggel herrschen sollten?“ Das wollte mir einfach nicht einleuchten.
„Genau, weil das nämlich die natürliche Ordnung ist! Eigentlich bräuchte es auf dieser Welt überhaupt keine Muggel, sie sind einfach überflüssig!“
„Aber wer sagt denn, dass Zauberer besser sind als Muggel?“ Woher wusste Rodolphus denn das alles?
„Du nervst so langsam! Das ist doch logisch: Du müsstest mal sehen, wie die Muggel leben! Sie sind nicht mehr als Tiere!“
„Aber die Lisa ist doch lieb!“
„Lisa?“
„Die wohnt in der Nähe von hier! Ich spiele manchmal mit ihr und sie ist wirklich total nett!“
„Sie ist ein Muggel?! Meine Schwester gibt sich mit Muggeln ab?“ Ich war etwas eingeschüchtert von meinem Bruder.
„Ich spiele viel lieber mit ihr als mit den anderen Kindern. Die wo Zauberer sind! Es ist nur ein bisschen nervig, dass ich ihr nicht sagen darf, dass ich eine Hexe bin“, meinte ich trotzdem. Eine Weile was Rodolphus sprachlos. Dann meinte er beschwichtigend: „Nun gut! Ich werde es Mum und Dad nicht erzählen! Aber spiele in Zukunft nicht mehr mit ihr!“
--- Flashback Ende---


Natürlich hatte Rodolphus sein Versprechen nicht gehalten. Und eine Woche später waren Lisa und ihre Familie tot! Ich seufzte leise.
Aber ich hoffte, dass ich den Potters trauen konnte. Ihre komplette Ausstrahlung war schon mal total anders als die von meinen Eltern.
Ich war auch gespannt, wie es jetzt weitergehen sollte. Würden meine Eltern irgendwie versuchen, dass ich zurückmusste? Und würde ich hier bleiben können? Was war mit der Schule? Würde ich auch hier zuhause unterrichtet werden? Doch mittlerweile war ich so müde, dass ich mich gar nicht mehr lange mit diesen Fragen beschäftigte, sondern mich auf die andere Seite drehte und einschlief.

Sirius
„Geht jetzt aber auch mal hoch!“, meinte Dad.
„Jaja, wir lassen euch jetzt in Ruhe eure Zweisamkeit genießen!“, meinte Prongs so aufmüpfig wie immer. Seine Eltern gingen nicht darauf ein. Sie kannten Prongs zu gut. Er würde vermutlich sowieso nie aufhören, so frech zu sein. Und sie hatten sicher keine Lust, eine längst verlorene Schlacht zu schlagen. „Bei ihm war Hopf und Malz verloren“, wie die Muggel immer so schön sagen. Ja, ich geb’s zu, den Spruch hab ich von Evans. Sie sagt das manchmal zu James, weil sie ja denkt, er wäre so ein hoffnungsloser Fall. Und Remus hatte uns mal erklärt, was das bedeutet.
„Gute Nacht!“ Naja, ich hab grad meine höfliche Phase. Oder auch meine Nachdenkliche. Ich dachte nämlich im Moment ziemlich viel an Jasmine. Sie hatte viel durchgemacht – so wie ich.
Auch Prongs und seine Eltern wünschten sich gegenseitig – und in dem Fall von James‘ Eltern auch mir – eine gute Nacht. Dann gingen Prongs und ich hoch in unser Zimmer – naja, in das von James. Ich hatte hier beiden Potters zwar mein eigenes Zimmer, aber ich wollte jetzt doch noch nicht schlafen!
„Was bist du die ganze Zeit denn so still?“, fragte Prongs.
„Ich denk halt mal nach! Könntest du auch mal versuchen!“, antwortete ich, meiner Meinung nach ziemlich schlagfertig. Aber Prongs wäre nicht Prongs, wenn er dies nicht mit einem gekonnten Konter zunichtemachen würde.
„Was, du kannst nachdenken? Du hast ein Gehirn?“ Prongs tat überrascht. Mit voller Wucht warf ich ein Kissen auf meinen besten Freund, aber er – ganz der Jäger – fing es mit Leichtigkeit auf und warf es zurück. Ich muss leider zugeben, dass ich im Fangen nicht ganz so talentiert bin wie Prongs – natürlich aber immer noch überdurchschnittlich. Deswegen landete das Kissen in meinem Gesicht. Klar, dass daraus schnell eine Kissenschlacht entstand. Als ich dann Prongs im Schwitzkasten hatte, gab er schließlich auf und ich feierte meinen Sieg, indem ich ihm ein letztes Mal ein Kissen ins Gesicht schlug.
„Was hältst du von ihr?“, durchbrach ich nach einer Weile die entstandene Stille (sowas gibt es bei uns eigentlich nie… Wieso sollte man denn still sein, wenn man auch laut sein konnte?!).
„Du meinst Jasmine?!“, stellte Prongs die rhetorische Frage.
„Nee… Deine Mum!“ Ich verdrehte die Augen.
„Naja… Ich kenn sie ja nicht wirklich!“
„Schon aber… Also ich find sie eigentlich ziemlich gutaussehend!“
„Du sprichst hier gerade von meiner Cousine! Wenn sie mit jemandem wie mir verwandt ist, wird sie sich wohl kaum auf dich einlassen! Außerdem denke ich, dass sie im Moment andere Probleme hat als Jungs!“
„Da könntest du vielleicht sogar Recht haben! Sie hat ziemlich viel durchgemacht!“
„Ja… Das stimmt. Wie war es eigentlich früher genau bei dir?“ Ich verkrampfte mich ein bisschen. Ja, ich hatte Prongs nie wirklich von meinem ehemaligen zuhause erzählt – da gab es ja auch keine glücklichen Erinnerungen, die erwähnenswert gewesen wären. Sie waren nicht meine Familie. Die Rumtreiber waren das jetzt! Und natürlich die Potters.
„… Es war schlimm!“, meinte ich trotzdem. Ich glaube, ich war es meinem besten Freund schuldig, dass ich ihm das erzählte. Lang genug verschwiegen hatte ich es allemal! „Sie haben mich wie das letzte Stück Dreck behandelt und dann wurde Reg auch noch so wie die!“ Regulus war mein Bruder – ja, er war einmal richtig nett und alles. Er hatte früher sogar meine Ansichten geteilt, auch wenn er sich nicht getraut hatte, das unseren Erzeugern zu zeigen. Ich war mir zwar nicht sicher, aber ich glaubte, dass Reg jetzt genauso dachte wie die Todesser und alle.
An der Miene von Prongs konnte ich erkennen, dass er es schon wieder bereute, überhaupt mit dem Thema angefangen zu haben. Ich sah bestimmt auch ein bisschen geknickt aus.
Wortlos kamen wir darin überein, das Thema für heute sein zu lassen. Mit dem Ersatzthema von Prongs war ich dann aber auch nicht so wirklich glücklich – lag vielleicht daran, dass er es IMMER wieder von neuem brachte und am Ende nichts dabei heraus kam. Ich rede hier natürlich von Evans!
„Meinst du, ich sollte Evans nochmal einen Brief schreiben?“, fragte Prongs.
„Klar!“, meinte ich. „Wenn du dann wieder eine so freundliche Antwort wie letztes Mal bekommen willst…“, seufzte ich.

--- Flashback ---
„Ich vermisse sie so!“, meinte Prongs. „Ich schreib ihr jetzt einen Brief!“ Die nächsten paar STUNDEN war Prongs eifrig am Schreiben. Dauernd stich er etwas durch oder zerknüllte Blätter. Und meine fachmännische Meinung wollte er auch nicht hören! Am Schluss sah das dann so aus:

Hallo Lily!
Ich weiß, du wirst nicht gerade glücklich sein, dass ich dir einen Brief schreibe! Nur für den Fall, dass du ihn nicht gleich ungeöffnet verbrennst (was ich mir bei dir durchaus vorstellen könnte) und bis hierher gelesen hast, wollte ich dir sagen, dass du mir wirklich wichtig bist und dass ich dich wirklich vermisse! Du denkst ja immer, dass ich es nicht ernst mit dir meine, aber das stimmt nicht! Denn ich liebe dich, was ich dir aber auch schon 1.000 Mal erklärt habe! Deshalb frage ich nochmal: Willst du mit mir ausgehen?
Falls du das hier gelesen hast und der Brief nicht gerade lichterloh brennt, kannst du mir mit „Ja“ antworten.

Ich vermisse dich,
dein James

--- Flashback Ende ---


Ja, sie hatte ihm geantwortet. Allerdings war der Inhalt des Briefes nicht gerade das, was Prongs sich gewünscht hatte. Evans blieb halt eine Furie!
Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass ich Prongs gerade davon abgeraten habe.
„Aber dieses Mal werde ich ihr echt einen ganz netten Brief schreiben, wo ich sie nicht um ein Date bitte!“, wiedersprach Prongs.
„Das glaubst du doch selbst nicht!“ Bevor Prongs Evans nicht mehr um ein Date bittet, habe ich eine feste Freundin für mehr als zwei Wochen (mein Rekord liegt bei einer Woche).

Kommis?!


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Es hat mich beruhigt, zu sehen, dass eigentlich niemand die Szenen beim ersten Take schafft.
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