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Fanfiction

Goodbye my Lover - broken/ Tears in the sand

von Ree

"Hermine?" Die Stimme riss sie unsanft aus ihrer Starre.
"Kingsley?" hauchte sie und riss ihre Augen auf.
Der große, schwarze Zauberer sah sie an und für einen kurzen Moment sah sie ein Grinsen über seine Lippen huschen. Das konnte nicht sein! Kingsley war kein Todesser! Aber das musste heißen, Draco wäre beim Orden des Phönix!
Kingsley schnappte sich ihre Hand und zog sie hoch.
"Dir geht es gut!" Rief er, während er sie in eine Umarmungschloss.
"Wie.." Fragte Hermine etwas Zusammenhangslos und betrachtete Draco aus dem Augenwinkel.
"Für Erklärungen haben wir jetzt keine Zeit. Wir müssen hier weg!" Sagte der Blonde barsch und augenblicklich wurde Hermine wieder einmal durch den Schlauch des Apparierens gezogen.

Als sie wieder die Augen aufmachte, sah sie in die Gesichter von Molly Weasley, Tonks, Fred und George.
Noch nie in ihrem ganzen Leben hatte sie sich so über die Leute gefreut, die sie jetzt in ihre Arme schlossen.

Sie waren in einer Art unterirdischem Haus. Überall hingen Fackeln und große Sessel und Matten lagen am Boden. "Wo sind wir hier?" Fragte sie verblüfft.
"Das haben wir geschaffen!" Grinste George.
"Es ist Weasleys Zauberhafte Scherzartikelkeller!" Rief Molly und sah dabei ein bisschen zerknautscht aus.

Beim genauen hinsehen erkannte Hermine wirklich etliche Kisten von Fred und George. Doch das interessierte sie jetzt nicht. "Malfoy, seid wann bist du im Orden?"
Der angesprochene schien sich unwohl zu fühlen.
"Seid Dumbledores Tod!" Mehr sagte er dazu nicht und verschwand im Inneren des Tunnels.

Sie redeten viel am diesem Abend und einige Male wurde dank den Weasley-Zwillingen viel gelacht und gelächelt. Bis Hermine endlich der Rest gezeigt wurde. Ihr Zimmer war fast am Ende des Tunnels und wie sich es herausstellte, war Dracos Zimmer genau das von ihr gegenüber. In dem Tunnel befand sich sogar ein kleiner Spielplatz mit Schaukeln und einem Sandkasten für den Fall, das mal kleine Kinder in ihrem Versteck untergebracht wurden.

Hermine fühlte sich erschlagen und unwohl, als sie auf ihrer Matratze lag. Was machten Harry und Ron? Kamen sie überhaupt zurecht? Was war, wenn sie wegen ihrem Fehlers in Schwierigkeiten kamen?

Irgendetwas war im Begriff in ihr zu zerbrechen. Dessen war sie sich nur zu bewusst. Und dieses Gefühl tat ihr nicht gut. Sie fühlte sich total eingeengt in diesem dunklen, viel zu grob gehauenen Raum. Sie musste raus auf die Gänge, ein bisschen Bewegungwürde ihr gut tun! Redete sie sich ein, während sie schon auf halbem Weg durch die Gänge war.

Fred und George hatten ganze Arbeit geleistet, als sie dieses Kunstwerk erschufen. Die Fackeln, die an den Wänden hingen, beleuchteten es zwar nurspärlich, aber sie konnte die Konturen des Ganzen doch ganz deutlich erkennen. Die Weasley-Zwillinge hatten es sogar geschafft, die Bilder ihrer Familie in die Wände zu meiseln.

Unbemerkt geriet sie ins straucheln. Sie hörte ein leises Wimmern, das deutlich vom Spielplatz herrührte.
Leise schlich sie sich dorthin. Sie wollte nicht neugierig sein, doch sie konnte nicht einfach weg gehen.

Als sie jedoch sah, wer dort im Sand saß und mit beiden Händen sein Gesicht verbarg, verschlug es ihr die Sprache.


Was hatte er sich nur dabei gedacht?
Verdammt! Er war doch sicher gewesen! Solange der Dunkle Lord bekam was er wollte, hatte er Draco in Ruhe gelassen und was tat er? Er war einfach abgehauen! Hatte Angst bekommen und sich diesem hirnrissigen Orden angeschlossen und auch noch ein Schlammblut gerettet!

Bittere Tränen der Verzweiflung glitten über sein Gesicht und das war ihm egal. Sollten die Blutsverräter hier doch denken was sie wollten.
"Diese Blutsverräter haben dich gerettet!" Schrie ihn sein Gewissen an und er kam sich noch schmutziger vor.

Dann noch der Blick von Granger, als sie gehetzt durch denWald flitzte. Er bekamm dieses Bild einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Plötzlich setzte sich jemand neben ihm. Er oder sie sagte nichts, berührte ihn nicht und doch half er oder sie ihm wieder zu Verstand zu kommen.

Draco sah sich um und blickte in Grangers Gesicht. Sie schien angst zu haben und trotzdem blieb sie bei ihm.
"Verschwinde!" Krächste er, doch sie rührte sich nicht. Stattdessen hob sie die Hand, als wollte sie ihn berühren. Ließsie dann aber wieder sinken.
"Hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt?" Flüsterte er nun.

Granger erhob sich und ging, doch sie drehte sich noch einmalum. "Du bist nicht allein!" und damit war sie in der Dunkelheit verschwunden.


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