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Fanfiction

Goodbye my Lover - your own endless white, your little alaska

von Ree

@Samantha Stokes Danke für dein kommi :) Ich hab schon gedacht meine ff wäre so schlecht das sie einfach nicht kommentierbar ist xD Ich hoffe das chap gefällt dir

Draco sah sie den ganzen nächsten Tag nicht mehr. Es war als würde sie sich vor ihm verstecken. Immer wieder hörte er ihreWorte. Du bist nicht allein!
Dieser eine Satz jagte ihm Gänsehaut über den Rücken.
Und Draco wusste nicht einmal warum. Sie war ein Schlammblut, was interessierte ihn, was sie sagte?
Kaum hatte er diesgedacht, schämte er sich auch schon wieder dafür! Er hatte sich bewusst dazu entschieden diesem Leben den Rücken zu kehren! Wenn seine Verlobte das wüsste, würde sie ihm wahrscheinlich den Hals umdrehen, aber das war ihm im Moment herzlich egal.

Molly kam heute schon das dritte Mal in sein Zimmer.
"Draco? Möchtest du vielleicht jetzt etwas essen?"
Mit so viel Herzlichkeit konnte Draco jedoch nichts anfangen. Das hatte er nicht verdient,auch nicht als geläuterter Todesser.
"Nein. Danke Mrs.Weasley." Sagte er mit einem zaghaften Lächeln auf den Lippen.
Sie wirkte enttäuscht.
"Aber Junge, du musst doch etwas Essen!"
Jetzt lächelte Draco sie breit an.
"Ich hol mir später etwas, ok?"
Sie sah ihn etwas traurig an und murmelte: "OK" Damit ließ sie ihn wieder allein.

Draco stand auf. Er hatte keine Lust mehr sich in seinem Zimmer zu verstecken und ging raus. Aber wohin sollte er gehen? Wieder auf den Spielplatz? Er nickte seinem Spiegelbild zu und verließ sein Zimmer.

Hermine saß auf der Schaukel und starrte die dunkele Höhlenwand an. Sie vermisste Harry und Ron und sie hatte angst. Was, wenn sie wirklich nicht ohne Hermine zurecht kamen? Oder war sie sowieso nur ein Klotz am Bein gewesen? Waren sie ohne eine von ihrer Herkunft nicht so gefährdet? Hermine seufzte, denn so etwas sollte sie wirklich nicht denken. Immerhin war Hermine talentiert, dass wusste sie. Nicht die Beste, aber eine der Guten! Und niemand konnte sie vom Gegenteil überzeugen. Oder?

Langsam begann Hermine schwung zu holen. Es war albern, aber es machte ihr Spaß. Es sah sie ja sowieso keiner.
Doch da hatte sie sich wohl geirrt, denn sie vernahm ein Kichern. Schnell drehte sie den Kopf in die Richtung des Geräusches und erblickte Malfoy.

Sofort verlangsamte sie sich und starrte ihn an.
Vorsichtig lächelnd kam er auf sie zu, setzte sich neben sie und begann ebenfalls schwung zu holen.
Hermine glaubte sie müsste träumen. Diese Szenerie kam ihr merkwürdig bekannt vor.
Sie beschloss einfach so zu tun, als sei er nicht da und machte dort weiter wo sie aufgehört hatte.

"Das hab ich schon lange nicht mehr gemacht." Kam es nach einiger Zeit leise von Malfoy.
Erstaunt sah sie zu ihm rüber.
"Ich auch nicht." Gab sie zu und sah wieder nach vorne.
"Ich bereue es!" Es kam so verzweifelt von ihrem Gegenüber, das sie unwillkürlich zusammen zuckte.
Sie wusste nicht, was sie darauf erwidern sollte, also schenkte sie ihm ein kleines Lächeln.
Das ist so ziemlich das Surrealste, was ich je getan habe! dachte sie.

So nah bei ihm zu sitzen war schon komisch und auch wenn alle ihre Instinkte schrien "Lauf weg!" Konnte sie es nicht. Jeder hatte eine zweite Chance verdient, oder?
Sie dachte an Snape und fing an zu frösteln.
"Warum?" Fragte sie schließlich.
Verdutzt sah er sie an.
"Weil ich ein beschissen schlechter Mensch war! Und weil es falsch ist, jemandem nach seinem Blutstatus zu bewerten. Aber darum geht es gar nicht,oder? Es geht einzig und allein um Macht!"

Hermine runzelte die Stirn.
"Das gerade aus deinem Mund zu hören ist irritierend, weißt du das?"
Malfoy seufzte. "Ich weiß. Ich war schon ein ganz schöner Vollidiot, oder?"
Hermine nicktelangsam.
"Wie kam es, das du auf die "Gute Seite" gewechselt bist?"

Er verzog sein Gesicht zu einer schmerzerfüllten Maske.
"Ich habe schlimme Dinge gesehen, Granger. Dinge, die mir nachts den Schlaf rauben. Dinge, die ich nicht verhindert konnte.. Ich will nicht so ein Leben führen!"

Hermine dachte eine Weile darüber nach und beschloss ihn nicht weiter zu drängen. Vielleicht wollte sie auch eigentlich gar nicht wissen, was es für Dinge waren.

Die Zeit verging und sie schaukelten schweigend nebeneinander her. Plötzlich stand sie auf.
"Wohin gehst du?" Fragte er und beobachtete sie.
Ihre Haare wippten leicht. Sie waren schon lange nicht mehr so gewellt, wie vorher. Sie sah anders aus. Weiblicher, schöner irgendwie.. Und ihre Augen.. Dieser Blick schien sich bis tief in seine Seele zu bohren.
"Schlafen." Sagte sie und schenkte ihm ein Lächeln. Und wieder war sie verschwunden.

Das Weiß erstreckte sich über eine weite Landschaft. Alles glitzerte und war in ein magisches Licht getaucht. Das Haus lag im Wald verborgen und Draco marschierte dem Dunklem Lord hinterher. Er wollte nicht. Doch man hatte gesagt, es sei seine Pflicht. Der Dunkle Lord brach die Tür auf und die Frau und ihre Tochter schrien panisch auf. Das Mädchen hatte bronzefarbene Haare..lockig.. Der Dunkle Lord lächelte die Frau an. Anastasia Abbott. Er kannte diesen Namen irgendwoher. "Der Dunkle Lord vergibt nicht!" Und wenige Augenblicke später waren beide tot.

Schreiend wachte Draco auf. Er hatte immer wieder von dieser Familie geträumt. Das Mädchen, Kelly, war Hannah Abbotts drei Jahre alte Schwester gewesen.

Das Zimmer war in eine Art Dunkelheit getaucht, die Draco hasste. Er entzündete seinen Zauberstab und stand auf. Vor Grangers Zimmer blieb er stehen unschlüssig was er tun sollte. Warum er unbedingt wissen wollte, ob sie lebte, war ihm schleierhaft, aber er musste einfach. Doch umsonst. Er lächelte in sich hinein. Ihre Tür war magisch versiegelt.
Typisch Granger!


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis