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Fanfiction

Goodbye my Lover - ...........&Schattenprinz

von Ree

@Sam : >tut mit leid das dass chap so lang gedauert hat aber meine beta und ich haben hart daran gearbeitet und ohne sie und die zeit währe der schluss nicht so wie er jetzt ist

@Blue ich hoffe ich hab dich mit dem chap nicht enttäuscht ;) Ich bin froh das dir meine FF gefällt :)

"Ihr wollt nicht allenernstes ein Mädchen mitnehmen?" Fragte Draco schockiert und blickte kurz zu Hermine.

Alle lachten.
"Malfoy, Hermine ist eine der besten Hexen, die ich kenne. Wetten, sie könnte sogar dich besigen?" Fragte Kingsley und zwinkerte ihm belustigt zu.
Draco schnaubte. "Ja, schon klar. Granger hat außerdem gar keinen Zauberstab!"
"Ich leihe ihr meinen!" Molly kam um die Ecke,um die Leute zu verabschieden und so musste Draco sich damit zufrieden geben, das Hermine mit kam.

Es war Dunkel und es hatte wieder zu schneien begonnen. Die dunklen Gestalten schlichen über die Straßen durch die kalte Nacht und nur ein geübtes Auge hätte sie sehen können.
Hermine konnte ihren eigenen Atem erkennen. Sie begann zu frösteln, doch sie wollte vor den Anderen nicht als schwach erscheinen.'Jetzt erst recht', hatte sie sich gedacht, als Malfoy so dagegen gewettert hatte. Hermine wollte helfen, koste es was es wolle!

Als sie bei dem Haus ankamen verschafften sie sich einen schnellen Überblick. Hinter dem Haus erkannte sie Dawlish und Rowle. Die Beiden kannte sie noch von ihrem Abenteuer im Ministerum, die anderen Beiden vor dem Haus kannte sie nicht.
"Das sind Nott und Crabbe!" Hörte sie Malfoy flüstern.
Sie erschauderte bei dem Gedanken, dass das die beiden Väter von ihren Mitschülern waren.

Nott und Crabbe patrouillierten vor der Haustür, also mussten sie oben aufs Dach oder an der Seite hoch, wenn sie einen Kampf vermeiden wollten.

"Hermine, du kommst mit mir. Fred, George? Ihr nehmt Malfoy mit." ordnete Kingsley leise an.

Hermine folgte Kingsley nur zu gerne. Der große, schwarze Zauberer hatte schon immer Vertrauen in ihr geweckt. Während die Zwillinge und Malfoy sich zur Seite des Hauses begaben, wollte Kingsley es hinter dem Haus versuchen.
Sie schlichen zur hinteren Tür und Kingsley zielte auf Dawlish und Hermine auf Rowle mit dem Imperiusfluch. So konnten sie ungestört durch die an ihnen vorbei ins Hausinnere. Ehe sie im Schatten verschwanden, belegte Kingsley die Zwei noch mit dem Obliviate.

"Wer sind sie? Lassen sie uns in Ruhe!" Ein ungefähr neun Jahre alter Junge mit Blonden Haaren hatte sich vor seine Mutter gestellt. Hermine und Kinsgley waren durch den Flur gegangen und hatten die Personen in einem kleinen Raum gefunden.
"Kingsley!" Keuchte diese. "Ich hab schon gedacht, ihr wärt die Todesser!" Sie begann zu schluchzen, kam hinter ihrem Sohn hervor, fiel Kingsley in die Arme und Hermine konnte nur Mitleid empfinden.
"Komm Argata! Wir müssen uns beeilen. Wo sind Terry und Jenny?"
"Die Zwillinge sind oben!" Sagte der Junge mit zitternder Stimme.
"Danke Finn! Hermine könntest du...?"
Doch Hermine war schon lange weg.

Sie hechtete die Treppe hinauf, stürmte in das Zimmer und fand auch schon zwei zweijährige Mädchen schlafend in ihren Bettchen.

Langsam bewegte sie sich auf die Beiden zu und wollte schon nach den Kleinen greifen.
"Süß, oder? Die gehören mir!"
Hermine zuckte zusammen, sie erkannte die Stimme hinter sich sofort.
"STUPOR!" Schrie sie doch, Greyback sprang zur Seite.
Neben ihmtauchte plötzlichein ihr unbekanntes Gesicht auf.
"Nana, Schlammblut! Hat man dir keine Manieren beigebracht?"

Der Todesser hatte lange, verfilzte Haare und wässrige Augen. Seine Erscheinung nahm sie für einen kurzen Moment völlig ein, ehe er wieder zu sprechen begann.

"Ich glaube, ich sollte dir gleich jetzt und hier Manieren beibringen!" Grinste er und erinnerte Hermine an ein Schwein.
"Crucio!"

Das brachte Hermine aus ihren Gedanken zurück. Siekrümmte sich vor Schmerzen, als der Unverzeihliche sie traff und wie ein gleisender Blitz durch ihren Körper jagte. Aber trotzdem nahm sie das plötzliche Wimmern der aufgewachten Kinder war.
"Stupor!" Hermines Schmerzen stoppten augenblicklich.
"Norm! Bevor du jemandem Manieren beibringst fällt im Sommer Schnee!"

Malfoy lachte Norm herausfordernd an, während Hermine sich nur mühsam hochrappelte. Norm wollte etwas erwidern, aber dazu hatte er keine Zeit mehr. Draco startete einen erneuten Angriff.

Es dauerte nicht lange, da lieferten sich die Vier ein Duell. Draco war zu Hermine geeilt und kämpfte Seite an Seite mit ihr.
Doch dann stießen die Weasley-Zwillinge und Kingsley dazu und nach einigem hin und her überwältigten sie die Todesser und konnten die Familie sicher rausbringen.


"Ich hab doch gleich gesagt, es war eine dumme Idee sie mitzunehmem!" meckerte Malfoy.
Sie waren wieder in den Tunneln angekommen.
"Nur weil ich einmal gezögert habe?"
"Es war ein unverzeihlicher Fehler!"
"Bitte?! Fehler sind menschlich!"
"Aber nicht auf so einer Mission!"
"Ich hasse dich!"
"Lügnerin!"

Wütend marschierte Hermine vor ihm her. Sie hasste seine selbstgefällige Art, doch wieder hatte er sie gerettet. Und das gefiel ihr nicht. Sie spürte Dracos amüsirten Blick in ihrem Rücken und das machte sie nur noch wütender.

Als er an seinem Zimmer stehen blieb, lief sie zielgenau wieder auf den Spielplatz zu. Ein bisschen kindisches Schaukeln würde sie ablenken.

Es musste schon eine Stunde vergangen sein, als sie Jemand husten Hörte. Dort an der Wand stand Malfoyund beobachtete Hermine beim schaukeln.
"Wie schaffst du es dich immer wieder anzuschleichen?" Fragte Hermine sauer. Hatte er etwa die ganze Zeit dort gestanden?
Er kam währenddessen langsam auf sie zu und setzte sich neben sie.
"Man nennt mich nicht umsonst Schattenprinz!"
"Du bist so eingebildet!"
"Ich weiß!"
"Warum kannst du mich nichtin Ruhe lassen?"
"Weil ich es toll finde dich auf die Palme zu bringen. Außerdem hab ich was mitgebracht!" Er hielt eine Flasche Feuerwhiskey hoch.

"Ich trinke nicht!"
"Sei keine Spielverderberin! Man, Granger, ich würde auch lieber mit einer attraktiven Blondine einen trinken, aber man muss sich mit dem zufrieden geben was man findet!"
Widerwillig trank sie ein Glas mit Malfoy und sah ihn kurz böse an. Aber dann folgte noch ein Glas und noch eins und noch eins.

"Ich kann es nur immer wieder betonen, Malfoy. Ich hasse dich!"
"Du bist niedlich, wenn du einen imTee hast!"
"Hab ich nicht!"

Unabsichtlich kamen sich dieBeiden immer näher. Der Blick vor beider Augen verschwamm und alles war plötzlich wie in Watte gehüllt. Ihre Köpfe näherten sich langsam und keiner von Beiden konnte sich das Kribbeln erklären, das es in ihnen auslöste.
"Doch hast du!" Flüsterte Draco und gab dem Drang nach eine ihrer Locken hinter ihr Ohr zu schieben und ihr fest in die Augen zu sehen.
"Lügner!" schaffte es Hermine nur noch zu wispern, während sie in Dracos grauen Augen zu versinken drohte. Die Spannung zwischen ihnen war kaum mehr erträglich, Hermine hatte sogar den Atmen angehalten, bis Draco es nicht mehr aushielt und sie einfach küsste. Erst zaghaft, doch dann immer intensiver.
"Ich hasse dich!" murmelte Hermine zwischen zwei Küssen, die sie fordernd erwiderte.
"Ich dich auch, Hermine!"

Gut so?


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