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Fanfiction

Goodbye my Lover - when the snow begins to fall

von Ree

Danke für den Kommi MissMalfoy ich hoffe das ist ein nicht alzugroßer schock x)

5 Jahre später

Hermine sah auf die Strasse. So lange war sie schon nicht mehr hier gewesen. Hier hatte alles angefangen und hier hatte alles ein Ende genommen. Fünf jahre lang hatte sie sich vor der Wahrheit versteckt. Vor ihren Freunden und vor der Welt um sie herum. Eigentlich hatte sie nicht geplant so lange ohne ein einziges Wort vom Erdboden zu verschwinden, aber ihre Situation hatte sich völlig verändert. Und das machte ihr es nur noch schwerer.

Es war damals ein Leichtes gewesen ihre Eltern in Australien wieder zu finden und es war leicht gewesen sie zu überreden mit ihr dort zu bleiben. Das Hermine den Zauber wieder umkehren konnte, war eher reines Glück. Sie hatte alles mögliche ausprobiert und letztendlich hatte es geklappt. Danach musste sie ihren Eltern einiges erklären, aber am Schluss waren alle froh wieder beisammen zu sein.

Der Winter hatte Einzug ins Land gehalten und seit heute war auch sie wieder da. Sie fühlte sich unsicher bei dem, was sie vorhatten, aber sie hatte sich lange genug zurückgezogen.

Ein unruhiges Gemurmel durchbrach ihre Gedanken. Lächelnd drehte sie sich von der verschneiten Straße weg und sah auf das Bett. Sie hatte für sich ein kleines Hotelzimmer gesucht. Es war ja nur für eine Nacht, denn Morgen schon würde sie ihren alten Freunden Rede und Antwort stehen müssen. Es würde nicht leicht werden, aber es war schon zu viel Zeit vergangen.

Langsam ging sie nun zum Bett und setzte sich auf die Kante. Mit einer Hand strich sie vorsichtig die Decke weg und berührte das murmelnde Geschöpf. Auch jetzt wieder wurde ihr bewusst, das sie sich richtig entschieden hatte. Ganz langsam öffnete es seine müden Augen und sah Hermine fragend an.

"Ist es schon Zeit zum aufstehen, Mami?"


Der Schnee war so dick, das der kleine, blonde Junge sich an seiner Mama festklammern musste um nicht zu versinken. Dick eingepackt in ihre Kleidung stapften sie durch die weiße Erde und bahnten sich einen Weg zu dem Haus vor ihnen.
"Sind wir bald da?" Fragte er und Hermine musste schmunzeln. Die Ungeduld hatte er eindeutig von seinem Vater.
"Ja, Sami! Sieh doch, da vorne ist der Fuchsbau."
"Dann lass uns rennen!" Drängte der kleine Junge und lief voraus.

Lachend kamen die Beiden an der Tür an. Es war schon mitte Dezember und Hermine war sich sicher, das die Familie zusammen war. In diesen Tagen war es immer so gewesen. Zögerlich klopfte sie an und kurz darauf wurde die Tür aufgerissen. Mit großen Augen wurde sie und ihr kleiner Sohn angesehen und Hermine wusste, das ihr Erscheinen wirklich eine Überraschung war.

Molly sah sie für einen Moment völlig perplex an, doch dann zog sie sie in eine feste Umarmung. Zuerst hatte sie geglaubt zu träumen, aber die Braunhaarige stand wirklich vor ihr.
"Hermine! Du hast uns so gefehlt!"
"Ihr habt mir auch gefehlt!" Den Tränen nahe löste Molly sich von ihr und starrte den kleinen Jungen an. Erst jetzt fiel er ihr wirklich auf.
"Hermine?"
"Molly, darf ich dir meinen Sohn vorstellen?" Hermine seufzte. "Sam, das ist Mrs. Weasley."

Sofort schnappte Molly nach Luft.
"Nenn mich bitte Tante Molly." sagte sie und lächelte Sam freundlich an. Dann ließ sie die Beiden rein ohne weitere Fragen zu stellen.

Als sie die Küche betraten, sah sie Fleur und Ginny am Tisch sitzen und ein kleines Mädchen mit langen, silberblonden Haaren.
"HERMINE!" Ginny schmiss vor Freunde gleich zwei Stühle um und rannte auf ihre verloren geglaubte Freundin zu. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. Eine ganze Zeit hatte sie versucht Kontakt zu ihr aufzunehmen, aber nie hatte es wirklich geklappt. Das sie dafür mit jemand anderem gesprochen hatte, wusste niemand.
"Wo warst du nur so lange? Warte bis Harry das heraus...Wer bist du denn?" Dann fiel auch ihr der kleine, blonde Junge auf, der sich etwas hinter seiner Mama versteckte. Ginny bückte sich und lächelte den kleinen Mann an.
"Ich bin Sami." Stellte er sich zögerlich vor und lächelte ein bisschen zurück.
"Freut mich, Sami. Ich bin Ginny."
Und dann wurde ganz viel geredet, gefragt und versucht so viel von den fünf Jahren aufzuholen, was einem gerade einfiel.

Eine Stunde später, als Sami jedem, der sich gerade im Fuchsbau aufhielt, vorgestellt war und er endlich mir Victorie spielen gehen durfte, wandte sich Ginny mit einem strengen Blick an Hermine.
"Er sieht aus wie Malfoy! Sagt mir bitte, das der kleine kein Malfoy ist!"
Sofort wurde Hermine wütend. Na gut, Draco hatte ihr Herz gebrochen und es in den Dreck geworfen, doch keiner redete schlecht über ihn wenn sie dabei war. Schon garnicht über ihren Sohn! Natürlich hatte Hermine das nur ihren Eltern erzählt, aber sie konnte Mollys Fragen im Bezug auf Malfoy nicht wirklich ausweichen.
"Doch, Ginny! Es ist Malfoys Sohn und ich würde Sam für nichts, gar nichts auf der Welt wieder hergeben! Er ist und bleibt mein Sonnenlicht!"
"Aber wieso hast du das so lange verschwiegen? Bist du deshalb nicht wiedergekommen?"
"Ja...Nein...Also...Zuerst hab ich nicht gewusst, das ich schwanger bin. Das kam erst später heraus und hat es mir nicht leichter gemacht. Auch nicht die Tatsache, das es Dracos Sohn ist, der sich nach Ende des Krieges trotzdem für eine Andere entschieden hat. Aber das ändern nichts daran, das ich Sam liebe und nich werde ihn nicht hergeben!"

Mit weit aufgerissenen Augen sah Ginny sie an.
"Mine! Das wollte ich damit gar nicht andeuten! Wie kannst du sowas von mir denken?"
"Tut mir leid, Ginny, aber alles was meinen Kleinen angeht, bringt mich direkt auf die Palme."
"Das kann ich verstehen." Ginny seufzte. "Aber das kann doch nicht der einzige Grund sein, das du einfach gegangen bist. Nur weil du eine Nacht mit Draco verbracht hast..."

"Nein, deswegen bin ich nicht gegangen, es war...als Draco sich umentschieden hat, hat er eine Ehe mit dieser Astoria vorgezogen. Das war kurz nach Ende der Schlacht und da hab ich gemerkt, das es für mich mehr als nur eine Nacht war...ich liebe ihn! Immernoch. Und er hat mich benutzt."

Niedergeschlagen ließ sie sich auf einen Stuhl fallen und betete dafür, das Harry, der wohl jeden Moment kommen würde, ihr keine Vorwürfe machen würde. Ginny war zu ihrer Freundin heran gerutscht und legte fürsorglich einen Arm um sie. Natürlich wusste sie einiges und am liebsten hätte sie Hermine davon erzählt. Aber sie wollte sich da nicht einmischen. Nicht jetzt, wo das Ganze durch Sam noch ein Stück komplizierter war.


Draco saß im Manor und unterhielt sich wie schon sooft mit seiner Mutter. Sie nannten es Unterhaltung, doch eigentlich war es ein alter Streit. Während Draco sich immer wieder versuchte zu erklären, kamen seine Worte bei Narzissa überhaupt nicht an und sie machte ihrem Unmut Luft.
"Wann willst du endlich heiraten?" fragte sie zum gefühlten tausendsten Mal.
"Mutter, ich habe dir gesagt, ich werde warten!"
"Auf was? Das Muggel zaubern lernen?"
"Mutter!" Draco konnte das alles nicht mehr hören und wurde mit jedem weiteren Wort wütender.
"Du weißt genau wie das gemeint war." versuchte seine mutter auch sogleich einzulenken.

Lucius saß immer noch in Askaban und das hatte Narzissa und Draco zwar noch näher zusammen gebracht, doch seine Mutter verstand nicht wie ihr Sohn es seid 5 Jahren vereiteln konnte zu heiraten. Es war wichtig für die Familie, das er heiratete und einen Erben zeugte.

"Draco, du bist 25 Jahre alt. Langsam wird es auch für dich Zeit eine Familie zu gründen. Du kannst mir nicht erzählen, das du sie immer noch liebst!"
"Doch, das kann ich!" Wütend stand er auf und ging nach oben. Seid fünf Jahren wartete er nun schon darauf, das sie wieder auftauchte. Er hatte damals nicht verstanden warum sie gegangen war. Und er verstand es heute noch nicht! Sie hatte doch selber gesagt das sie in ihn verliebt war! Er lehnte seine Stirn gegen die kühle Fensterscheibe und sah nach einigen Augenblicken die Eule, die auf ihn zusteuerte. Schnell ließ er sie rein und band den Brief ab, den sie mit sich trug.

Sie ist wieder Da!

Ginny!


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