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Fanfiction

Goodbye my Lover - Its easier to run

von Ree

@MissMalfoy :) Danke das du mir verziehen hast xD Und das dir Jessys Ffs gefallen kann ich nur nach empfinden sie hat mich damals dazu verleitet ihre L/H FF zu lesen und oh ich konnte nicht mehr aufhören :)
@Alle meine Schwarzleser :) So Danke an euch für eure Abos aber ein kleines Kommi wäre auch nicht zu verachten :)!


Wütend hallten seine Schritte auf dem zugefrorenen Boden wieder, bis er vor dem Fuchsbau zum stehen kam. Nachdem die Nachricht ihn erreicht hatte, war er sofort losappariert. Keine unnötige Sekunde sollte vergehen und nun stand er hier. Nur wenige Meter von ihr entfernt. Er musste kurz nachdenken. Sonst würde er noch irgendwas Unverzeihlichen tun. Obwohl? War das was sie getan hatte nicht schon unverzeihlich genung gewesen?

Sie hatte ihn sitzen lassen. Alleine und verwirrt! Nur weil er Ginny gefragt hatte, wusste er, das sie sich eine Auszeit genommen hatte. Hätter er sie nicht durch Zufall getroffen, wüsste er heute noch nicht bescheid. Sein Vater hätte ihn beinahe verstoßen, als er ihm erzählte wenn er wirklich liebte und es war ihm egal gewesen! Verdammt!

Sein heißer Zorn verwandelte sich fast in Vorfreude, aber nur fast. Denn durch die dicke Tür konnte er ganz deutlich ihre Stimme hören. Doch dann fragte er sich, ob es überhaupt richtig war, einfach so unangemeldet bei ihr aufzutauchen. Eine andere Wahl hatte er aber nicht. Wüsste sie, das er kommen würde hätte sie sich wohl schon wieder aus dem Staub gemacht. Nein, so war es besser. Also klopfte er und fast sofort öffnete ihm Molly die Tür.

„Hallo Draco!“ Sie sah verwirrt aus. Aber wer konnte ihr das verübeln?
Ohne sie auch nur zu begrüßen stürmte er an ihr vorbei ins Esszimmer und im Türrahmen angekommen, musste er zurück taumeln, als er sie sah. Hermine sah noch fast genauso aus wie damals. Nur ihre Haare waren länger geworden. Als seine Augen die ihren trafen, sah er Verwirrung und tiefen Schmerz darin aufblitzen, doch es verflog sofort wieder.

„Hallo Hermine!“ Presste er hervor. Sein ganzer Körper war am zittern und aus dem Augenwinkel konnte er sehen, das Ginny und Fleur sich rausschlichen. Das war ihm nur recht so. Er wusste nicht, ob er seine Reasktionen zurück halten konnte.

Hermines Mund öffnete und schloss sich wieder. Das er jetzt wieder vor ihr stand, ganz wie in ihrer Erinnerung aussehend, ließ sie alle Worte vergessen. Ihr Atmen ging schwerer und ihr war klar, das es nun soweit war. Keimn zurück mehr.

„Hallo Draco!“ Entkam es ihr mit schließlich mit schwacher Stimme.
„Mehr hast du mir nicht zu sagen?“ Fragte er verärgert und wartete auf eine neue Antwort. Doch sie schwieg und ihm platze der Kragen.
„FÜNF JAHRE! HERMINE, FÜNF JAHRE UND DU HAST MIR NICHTS ZU SAGEN?!“
„Schrei mich nicht an!“
„Ich...Ich soll dich nicht anschreien?“ Fragte er verblüfft und leicht aus dem Konzept gebracht.
„Ja! Mein Gott, Draco! Du warst verlobt, verdammt! Und sie hat mir klar und deutlich gezeigt wo dein Platz war!“ Fauchte Hermine nun Draco an und erhob sich dabei.

Draco starrte sie entgeistert an. Er verstand gerade gar nichts mehr. Natürlich war er verlobt gewesen, aber nach Ende der Schlacht wollte das auflösen und Hermine sagen, das er es mit ihr versuchen würde. Doch ehe er diesen Gedanken aussprechen konnte, öffnete sich plötzlich die Tür und zwei lachende, blonde Kinder traten ein. Das Mädchen war ganz Fleur, das erkannte man schon an der Art wie sie sich bewegte und der Kleine...

Draco blieb das Herz stehen. Fast glaubte er ein Déjà-vu zu haben. Es war als würde er seinem vierjährigen Ich gebenüber stehen. Das verschlug ihm vollkommen die Sprache. Das konnte doch nicht die Möglichkeit sein.

„Mami! Schau mal, was Victorie gemacht hat!“ Der Kleine hielt ihr seinen Arm hin und er sah sie lächeln. Victoire hatte ihm ein selbstgeflochtenes Armband geschenkt.
„Das ist wunderschön Sami. Hast du auch 'Danke' gesagt?“
„Natürlich! Was wäre ich für ein Gentleman, wenn ich mich nicht bedankt hätte?“ Der kleine Junge kicherte und dann drehte er sich um. Jetzt bemerkte er aich Draco und sah ihm richtig ins Gesicht. Überlegend legte er den Kopf schief und besah sich Draco genau. Draco aber dachte nur voller Anspannung: 'ER HATTE IHRE AUGEN! ORGINAL GETREU IN MEIN GESICHT KOPIERT!'

„Sami?“ sagte nun Hermine, die Dracos Gesicht bemerkte.
„Ja, Mami?“
„Darf ich dir einen guten Freund von mir vorstellen?“
„Aber klar!“ Sami hatte Draco keine Minute aus den Augen gelassen.
Draco hoffte nur, das Hermine jetzt nicht sofort die Bombe platzen lassen wollte. Wie sollte der Kleine verstehen, das Draco sein Vater war? Merlin, er verstand es ja selber kaum.
„Draco, Das ist mein Sohn Sam. Sam, das ist Draco Malfoy.“
„Oh Cool! Du bist der Kerl der meiner Mama das Leben gerettet hat!“

Sam hielt Draco die Hand hin und Draco nahm sie zitternd in seine. Mühsam versuchte Draco die Tränen zurück zu halten, die in seinen Augen aufstiegen. Die Wucht, mit der ihn dieser Moment traf, war ziemlich stark und damit hatte er nicht gerechnet. Er hatte befürchtet, das Hermine verheiratet zurück kommen würde oder mit einem Freund. Aber doch nicht mit einem Kind! Mit seinem Kind…!

„Du bist aber schlau...“ Stammelte Draco. Sam zog eine Augenbraue in die Höhe und ähnelte damit seinem Vater um so mehr.
„Das war sarkastisch, oder?“
Draco lächelte.
„Sami, wir gehen gleich. Würdest du mich und Draco noch einen Augenblick alleine lassen?“
Sam nickte und verschwand wieder im Nebenzimmer.

„Wie konntest du mir das antun?“ Fragte Draco im selben Atemzug, als sie gleichzeitig sagte: „Es tut mir so leid!“
„Du hast mir meinen Sohn vorgehalten! Ich wusste noch nicht einmal, das es ihn gibt!“ Diese Tatsache traf Draco wirklich sehr.
„Und? Hat er Geschwister!?“ Fauchte Hermine ihm entgegen.
„Natürlich nicht! Wie denn auch!“ Schrie er zurück und Hermine sah ihn verwirrt an. Was redete Draco denn da nur? Hermine wurde es dann einfach zu viel. Sie ging ohne ein weiteres Wort ins Nebenzimmer, schnappte sich ihren Sohn und apparierte.

Draco ließ sich auf den nächstbesten Stuhl fallen. In seinem Kopf routierte es.
Er war Vater! Und der Junge war so schön! Aber Hermines Andeutung machte keinen Sinn. Was meinte sie denn nur?
„Ich kann dir sagen wo du anfangen musst zu suchen.“ Ginny kam mit verschränkten Armen zu Draco und sah ihn abwartend an. Draco sah aber nur noch verwirrter aus, also fuhr die Rothaarige fort.
„Bevor sie damals verschwand, hat Astoria Greengrass mit ihr gesprochen!“


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Meike Bruhns, Berliner Zeitung