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Fanfiction

Somewhere Over the Rainbow - Niemand hat gesagt das es einfach ist

von Ree

Ich bedanke mich auch diesesmal wieder für eure kommis und das nächste mal gehe ich auch wieder mehr darauf ein aber ich sitzte grade an einem Extrem lahmen pc der allein ein 15 minuten zum laden der seite gebraucht hat -.-

Nun Egal viel spaß beim lesen:)


Am nächsten Morgen wachten die drei freundinnen so ziemlich zur selben Zeit auf, und gemeinsam gingen sie schweigend zum Frühstück. Es war als hätte man ein eisiges Tuch über sie gelegt, so fühlte sich zumindest Patrice.

Seit gestern Abend waren sich die Leute wohl doch nicht mehr so sicher, ob es gut ist einen oder mehrere Vampire an der Schule zu haben.

Plötzlich seufzte Elizabeth auf, ihre Augen waren starr auf einen hübschen Jungen gerichtet, der sie kühl anlächelte.
"Es ist also wirklich wahr?", fragte Noelle und sah sich den Jungen ebenfalls an.
"Ja es ist wahr, ich werde ihn wohl oder übel irgendwann heiraten", gab Elizabeth leise zu verstehen, denn der Junge hatte sich seinen Weg zu den Mädchen gebahnt.
"Elizabeth Hanna! Es ziert sich für ein Mädchen nicht den Kopf auf die Tischplatte zu legen"
"Ach Paul! Stell dich nicht so an", zischte Elizabeth.
"Was ist denn hier los?" Toms Stimme kam immer näher und Karolin zuckte unwillkürlich zusammen, als er hinter ihr zu stehen kam.

"Tom, du siehst es doch auch nicht gerne, wenn ein junges Mädchen wie meine Elizabeth Hanna ihren Kopf auf die Tischplatte legt, oder?"
Tom grinste.
"Ach Paul, wäre es nicht langweilig wenn sie alles tut was du sagst?"

Elizabeth wurde rot.
"Ehm ja Danke Riddle aber ich regel meine Angelegenheiten alleine"

"Ja eben, außerdem hat sie uns als Freunde, Riddle!" versetzte Karolin und funkelte ihn angriffslustig an.
"Hat dich jemand nach deiner Meinung gefragt?", fauchte Paul, doch Tom legte ihm eine Hand auf die Schulter.
"Ruhig Paul, sie meint es nicht so. Noelle?"
Die Angesprochene erhob ihren Kopf
"Hmm?"
"Die Farbe steht dir! Ich wollte dich eh schon längst gefragt haben, wie es wäre, wenn wir uns heute Abend mal wieder treffen?"
Er sah sie erwartungsvoll an und das zarte Karamell, das ihre Haare heute hatten, färbte sich feuerrot, sie nickte, was ihren Freunden ein Seufzen entlockte.

Doch erst als Tom wieder gegangen war, ging die Befragung los.
"Was findest du an diesem Jugen?!" Patrice war aufgestanden und sah ihre Freundin vorwurfsvoll an
"Er ist Nett!"
"Ist er nicht!"
"Woher willst du das wissen? Du gibst ihm doch überhaupt keine Chance!"

"Naja Patrice hat schon recht, immerhin hat er mich angegriffen", warf Karolin ein
"Echt?" Fragte Elizabeth
Karolin nickte
"Es hat überhaupt keinen Sinn mit euch vernünftig zu reden!", schimpfte nun die aufgebrachte Noelle
"DANN GEH DOCH ZU IHM!", fauchte Patrice, erhob sich und verschwand in den Unterricht.


"RIDDICULUS!", brüllte Patrice wenig später dem Irrwicht entgegen, der sich von einer monströsen Motte in eine Blume verwandelte.
"Gut gemacht", strahlte darauf Professor Deverux und klatschte in die Hände.
"Ihr wart heute alle großartig, ihr dürft gehen. Patrice, Karolin, würdet ihr bitte noch einen Augenblick hier bleiben?"

Karolin und Patrice warfen sich unsichere Blicke zu, taten jedoch was verlangt wurde
"Ja Professor?", fragte Karolin
"Wie ihr gestern mitbekommen habt, wurde ein Mädchen angegriffen und es lässt keinen Zweifel daran übrig, dass sie von einem Vampir angegriffen wurde, ich möchte keinen von euch verdächtigen doch ist euch beiden gestern etwas seltsames aufgefallen?"

Patrice und Karolin sahen sich an und schüttelten beide gleichzeitig den Kopf.

Professor Deverux sah in dem Moment alt und traurig aus doch er sagte:
"Gut dann dürft ihr gehen"


Währenddessen saß Elizabeth in der Bibliothek und schmökerte in einem Buch über Quidditch.
"Was liest du da meine Schöne?"
Elizabeth fuhr zusammen
"Ehm, Hallo Paul.. Ich lese ein Buch über Quidditch"
Paul seufzte
"Ich habe eigentlich keine Lust, wieder mit dir darüber zu diskutieren, aber es ziert sich für eine Dame nicht"

"Ja und? Ich sag doch auch nicht, dass es mich aufregt, wenn du mit Riddle rumhängst", sagte sie leicht entnervt
"Deine Freundin Noelle scheint das doch auch nicht zu stören"
"Paul darum geht es doch garnicht! Es geht darum, dass er böse ist und ich habe Angst, dass du genauso wirst!"
"Ach quatsch, du kennst mich doch! Ein Malfoy lässt sich von niemanden manipulieren!"

********************************************
Tom, sie verstehen es einfach nicht!" Sie lagen auf der Wiese vorm See und Tom Streichelte Noelle über die Haare, das Zittern in ihrer Stimme gefiel ihm gar nicht.
"Sie müssen es auch nicht verstehen. Es geht sie ja eigentlich auch nichts an, oder?"
"Du hast ja Recht, aber ich will sie nicht verlieren, und seit gestern.. Patrice kann es einfach nicht gewesen sein.."
"Ich glaub auch nicht so wirklich, dass sie es war, aber Noelle, die anderen glauben es und du weißt, es wäre einfacher, wenn sie meine Freunde wären." Obwohl das Wort Freunde sich irgendwie komisch angehört hatte, stimmte Noelle zu.


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Dan bat uns, seinen Schlafsack neben ein bestimmtes Mädchen zu legen. Und dann haben wir ein ferngesteuertes Furzkissen-Gerät in seinem Schlafsack versteckt. Da schlafen also hunderte von Kindern und plötzlich hört man das Geräusch, aber Dan fiel nicht aus seiner Rolle. Die Mädchen sagten alle als erstes 'Ich war's nicht.'
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