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Fanfiction

Jemand sagte mir, dass Sie mich lieben - Pünktlich auf die Minute

von Aletheia

Hermine hatte die letzte Nacht schlecht geschlafen. Naja, schlecht geschlafen traf es nicht ganz. Sie hatte gar nicht geschlafen. Stattdessen hatte sie sich die ganze Nacht den Kopf darüber zerbrochen, was sie jetzt machen sollte. Snape würde ihr kein Ohnegleichen geben. Nicht mal dann, wenn sein Leben davon abhinge. Demnach konnte sie das Austauschprojekt vergessen. Wie sollte sie also stattdessen an das Wissen über Schwarze Magie kommen? Vielleicht sollte sie Dumbledore fragen.
Nein, das ging nicht, fiel sie sich selbst in die Gedanken. Immerhin war er damit beschäftigt Harry auf die entscheidende Schlacht vorzubereiten. Da konnte sie ihm nicht die wenige kostbare Zeit stehlen.
Und Snape würde sie garantiert nicht fragen. Er würde es eh ablehnen und sich wohl über sie lustig machen, dass sie so naiv war zu glauben, dass er mit ihr arbeiten würde. Und kein anderer Lehrer in Hogwarts besaß die Fähigkeiten und das Wissen sie in diesem Bereich auszubilden.
„Deswegen wollte ich ja auch nach Beauxbatons!“, zischte sie entnervt.
Nein, heute war definitiv kein guter Tag. Nicht nur, dass sie Snape nun verabscheute, es ging heute einfach alles schief, sodass ihre Laune davon nicht besser wurde. Schon beim Frühstück hatte es damit begonnen, dass sie Harrys Tee verschüttet hatte. Dann war sie auf dem Gang Snape in die Arme gelaufen, was sie jede Menge Hauspunkte gekostet hatte. Und schließlich hatte Ron sie in Verwandlung so übel zugerichtet, dass sie jetzt hier im Krankenflügel saß und auf Madame Pomfrey wartete, damit sie ihren Vogelschnabel wieder los wurde. Das konnte doch alles nicht wahr sein!
„Hallo mein Liebes. Oh, ich sehe schon das Problem.“
Lächelnd trat die Heilerin in den Krankenflügel und schenkte Hermine einen aufmunternden Blick, bevor sie sich dann ihrer schnabeligen Angelegenheit widmete.

„Es tut mir Leid Mine, ich wollte wirklich nicht…“
„Schon gut Ron, es ist ja alles wieder in Ordnung.“
Geknickt sah Ron seine beste Freundin an, doch diese schüttelte nur mit dem Kopf.
„Es ist wirklich alles okay Ron, das kann halt passieren.“ versuchte Hermine ihn nun aufzumuntern, doch Ron murmelte nur etwas Unverständliches und zog sie dann mit in den nächsten Klassenraum.
Zaubertränke. Das hatte ihr ja gerade noch gefehlt. Jetzt würde sie wieder Snape gegenüber treten. Nicht nur, dass sie das Gespräch vom Abend zuvor noch immer beschäftigte, sondern auch die Tatsache, dass sie heute in ihn gelaufen war, ließen ihre Furcht wachsen. Wie sollte sie diese Stunde bloß überleben?
Sie saß kaum auf ihrem Platz, als Snape auch schon mit wehendem Umhang in den Klassenraum stürmte.
„Schlagen Sie ihr Buch auf Seite 211 auf. Sie haben 90 Minuten Zeit diesen Trank zu brauen. Anfangen.“
In typischer Snapemanier bellte er seine Anweisungen und nur einen Moment später hörte man nichts außer dem Rascheln der Buchseiten, bevor es anschließend zum Gedränge am Zutatenschrank kam.
Seufzend stand nun auch Hermine auf, um sich alle benötigten Zutaten zusammen zu suchen und mit dem Brauen anzufangen. Doch als hätte sich der Tag gegen sie verschworen, kam sie nicht annährend bis zum Zutatenschrank, sondern stolperte über ein Bein und fiel hin, nicht jedoch, ohne Snapes Pergamentstapel von seinem Schreibtisch zu fegen.
„Miss Granger. Wie können Sie es wagen? 50 Punkte Abzug von Gryffindor!“ donnerte auch schon dessen Stimme und Hermine schloss gequält die Augen.
„Und nun stehen Sie endlich auf und fangen Sie an.“ kam es noch hinterher und Hermine brachte nichts weiter als ein leises „Natürlich Sir.“ heraus, bevor sie mühsam aufstand und einen neuen Versuch unternahm an ihre Zutaten zu kommen.
Galant ignorierte sie dabei Malfoys Kichern und versprach sich dennoch zur gleichen Zeit, ihn für sein gestelltes Bein eine Abreibung zu verpassen.
„Idiot.“ murmelte sie und machte sich dann an die Arbeit.

„Dieses widerliche Frettchen! Das wird er büßen!“ zischte Harry leise seinen Freunden zu, als sie den Klassenraum verließen.
„Und Snape hat natürlich zufälligerweise nicht mitbekommen, dass seine Lieblingsschlange Malfoy dafür verantwortlich ist. Dieser Bastard!“
Harry warf Malfoy einen bitterbösen Blick zu und wollte schon auf ihn losgehen, als Hermine dazwischen ging und ihn festhielt.
„Das bringt doch nichts Harry. Lass ihn.“ wisperte sie ihm leise zu und zog ihn mit in die Große Halle.
„Hermine, dieses Frettchen hat…“ begann nun auch Ron, doch Hermine schnitt ihm das Wort ab.
„Ja ich weiß, was er gemacht hat. Aber Gryffindor hat schon genug Punkte verloren. Er ist es nicht wert, dass wir seinetwegen noch mehr verlieren.“
Als sei die Diskussion beendet, wendete sie sich von den Jungs ab und begann das Mittagessen auf ihren Teller zu tun. Murrend taten es die beiden ihr gleich.

Dieses Biest! Hatte er ihr nicht gestern Abend nur allzu deutlich gemacht, dass sie von ihm abhängig war und jeder noch so kleine Fehler ihrerseits Konsequenzen nach sich zog? Dachte sie, nur weil sie ihn angeblich durchschaut hatte, würde er netter mit ihr umgehen und sie könnte sich alles erlauben?
Dabei war er kurz davor gewesen seine Strafarbeit milder ausfallen zu lassen und ihr doch noch ein paar Brocken über Schwarze Magie hinzuwerfen. Doch das hatte sie sich jetzt endgültig verbaut! Mit ihm war nicht zu spaßen. Nicht umsonst war er der gefürchtetste Lehrer auf Hogwarts, wie er auch jetzt wieder mit Genugtuung feststellte. Kaum, dass er die Große Halle betreten hatte, duckten sich die Schüler an den beiden Mitteltischen weg. Scheinbar mit dem Irrglauben, dass er sie deswegen nicht sehen würde. Als wenn das klappen würde!
Missbilligend ließ er seinen Blick über die Schülerschar wandern, zog eine Augenbraue hoch, als es doch ein Hufflepuffmädchen wagte ihn anzusehen, und schritt dann zu seinem Platz am Lehrertisch.
Desinteressiert stocherte er in seinem Essen herum, während McGonagall und Dumbledore ihr Schwätzchen über Zauberersüßigkeiten hielten. Wie man sich nur für so etwas erwärmen konnte, war Severus ein Rätsel.
Sein Blick glitt wieder über die Schülerschar von Hogwarts. Malfoy und seine Anhängsel schienen sich äußerst gut zu amüsieren, was ihn nach dem mehr oder minder gelungenen Auftritt Malfoys in seinem Unterricht heute nicht verwunderte. Sein Blick wanderte bei diesem Gedanken zu Granger, die ebenso lustlos in ihrem Essen stocherte, wie er es selber tat.
Sie sah nicht wütend aus, wie er es eigentlich gedacht hatte. Sie wirkte eher genervt. Und besorgt? Wieso war eine Hermine Alleswisserin Granger besorgt? Machte sie sich etwa schon Sorgen wegen dem Nachsitzen? Wenn nicht, sollte sie das unbedingt tun. Denn das war ihr größeres Problem. Aber das würde sie sicher auch allein merken. Spätestens, wenn es soweit war.
Fies grinsend begann er nun doch zu essen.

Der Rest des Tages verlief für Hermine relativ unspektakulär. Ein paar Zusammenstöße auf dem Flur und einige missglückte Zauber konnte sie zwar nicht vermeiden, doch im Gegensatz zum Morgen war das noch harmlos. Und, wie sie erleichtert feststellte, als die letzte Stunde beendet war, sie war Snape nicht nochmal begegnet.
Hermine sah auf die Uhr. Noch ungefähr eine Stunde, bis das Abendessen begann und eine weitere, bis sie wieder zum Nachsitzen bei Snape musste. Heute durfte sie auf keinen Fall zu spät kommen!

„Lilienstrauß.“
„Korrekt. Treten Sie ein Miss Granger.“
Das Porträt der Fetten Dame schwang auf und eröffnete den Durchgang zum Gryffindor Gemeinschaftsraum.
„Ich wollte mich im Übrigen dafür bedanken, dass Sie mit den anderen Schülern gesprochen haben. Sie sind nun äußerst zuvorkommend. Wenn ich irgendetwas für Sie tun kann, sagen Sie mir bitte Bescheid.“
Dankend sah die Fette Dame Hermine an. Diese hatte am Morgen ihre Mitschüler darum gebeten etwas freundlicher zu der Wächterin des Gryffindor Turms zu sein. Es gab zwar ein wenig Protest, doch konnte sie die anderen davon überzeugen, dass die Fette Dame eindeutig Sir Cadogan als Portraitwächter vorzuziehen war.
„Gern geschehen. Ich werde bei Gelegenheit auf Ihr Angebot zurückkommen.“
Lächelnd trat Hermine nun in den Gemeinschaftraum und war dankbar dafür, dass wenigstens eine Sache an diesem Tag erfolgreich gelaufen war. Hoffentlich würde sich das auch auf ihre Hausaufgaben auswirken.

„Wo ist Hermine?“
Ron sah beunruhigt zu seinem besten Freund Harry.
„Muss sie nicht bei Snape nachsitzen?“
„Doch schon, aber Snape ist doch auch noch hier.“
Die Jungs sahen zum Lehrertisch, an dem ihr Tränkeprofessor gerade dabei war sein Essen zu malträtieren.
„Vielleicht macht sie noch Hausaufgaben? Ich hab sie vorhin mit ihren Büchern in den Mädchenschlafsaal gehen sehen.“ wagte Harry eine Vermutung.
„Dafür würde sie doch aber nicht das Essen ausfallen lassen.“
Doch Harry zuckte nur mit den Schultern.
„Ihr wird schon nichts passiert sein. Sie muss immerhin nachher noch zu Snape und keiner würde da nicht auftauchen.“

Wie Recht Harry damit hatte, ahnte er nicht.
Hermine stand nun bereits seit zehn Minuten vor Snapes Bürotür. Es war zwar eigentlich noch eine halbe Stunde Zeit, bis sie bei Snape antanzen sollte, aber diesmal ging sie kein Risiko ein. Zwei Mal hatte sie heute Hauspunkte verloren, auf ein drittes Mal legte sie es garantiert nicht an.
Etwas ungeduldig lief sie den Kerkergang auf und ab und sah ständig auf die Uhr.
Schließlich blieben noch genau zwei Minuten, als Snape plötzlich um die Ecke gerauscht kam. Als sein Blick auf die junge Gryffindor fiel, schien sich sein Schritt kaum merklich zu verlangsamen und er sah sie skeptisch an.
„Was machen Sie hier, Miss Granger?“
Er blieb dicht vor ihr stehen und sah auf sie herunter, hatte seinen bitterbösen Blick aufgesetzt und wirkte mehr als ungehalten.
„Sie hatten mich doch zum Nachsitzen beordert, Sir.“
„Das weiß ich auch!“ herrschte er sie an, bevor er noch „Es ist aber noch nicht sieben Uhr.“ nachschob.
„Ich wollte lediglich pünktlich sein. Sir.“
Ihre Stimme wurde immer leiser, während sich sein dunkler Blick in sie bohrte und sie schließlich das Gesicht abwenden musste. Was auch immer sie tat, er hatte etwas auszusetzen.
„Dann hoffe ich für Sie, dass Sie es sind.“ zischte er leise, trat an ihr vorbei in seine Räumlichkeiten und ließ die Tür hinter sich zuknallen, sodass Hermine zusammen zuckte.
Er wollte sie jetzt allen Ernstes die letzten zwei Minuten auf dem Gang warten lassen? Fassungslos wollte sie an seine Tür hämmern und ihm entgegen schreien, dass er so nicht mit ihr umgehen konnte, als sie schließlich eine wohlbekannte Stimme in ihrem Kopf hörte.
„Ich an Ihrer Stelle würde das tunlichst lassen, Miss Granger.“
Hermines erhobene Fäuste hielten inne, als sie die Stimme ihres Professors in ihren Gedanken vernahm. Doch nur einen Moment später donnerten sie gegen seine Bürotür, als ihr bewusst wurde, WAS er da gerade getan hatte.

Severus öffnete schwungvoll die Bürotür und griff rasch nach ihren Handgelenken, bevor ihre Fäuste auf seine Brust trafen.
„Ah, Miss Granger. Pünktlich auf die Minute.“ grinste er sie süffisant an und nahm wohlwollend ihren Anblick auf, wie sie einer Furie gleich vor ihm stand.
„Sie mieser, verabscheuungswürdiger Bastard!“ schrie sie ihn an und zerrte an ihrem Handgelenk, bis sie es schließlich los bekam und ihre Hand nur Sekunden später mit voller Wucht in sein Gesicht treffen ließ.
Darauf war er nicht vorbereitet. Nun war er es, der sie fassungslos ansah und in der Bewegung erstarrte. Das konnte nicht passiert sein. Granger würde niemals einen derartigen Ausraster haben. Potter vielleicht, aber nicht die immer alle Regeln befolgende Granger.
Doch nun schien auch sie zu begreifen, was sie soeben getan hatte. Ihre Augen wurden groß und entsetzt schlug sie die Hand vor den Mund. Sie stolperte einige Schritte zurück und konnte sich nicht von der roten Verfärbung auf seiner Wange lösen.
„Sir, ich…“ begann sie, doch ihr schienen wie ihm selbst die Worte zu fehlen.
Er musste sich zusammen reißen, verdammt.
„Reinkommen.“ zischte er bedrohlich leise und trat steif zur Seite, um ihr Platz zu machen. Doch Granger glich einer erstarrten Salzsäule.
„Reinkommen verdammt noch mal!“ schrie er nun und in die junge Frau kam endlich Bewegung.
„Setzen.“

Auch diesem Befehl kam sie nun stockend nach. Sie hatte ihre Hände in den Schoß gelegt und knetete sie nervös, während ihr Blick auf den Boden geheftet war.
„Könnten Sie mir bei Merlins Namen erklären, was da gerade in Sie gefahren ist?“
Es war unheimlich Snape brüllen zu hören, wenn man sonst nur seine kalte und beherrschte Art kannte.
Hermine öffnete den Mund, doch es kam kein Wort heraus. Was sollte sie ihm jetzt auch sagen? Sie wusste ja selbst nicht, was sie geritten hatte ihm DAS an den Kopf zu werfen und ihm noch dazu eine Ohrfeige zu verpassen. Bei Merlin, was hatte sie nur getan?
„Sir, ich weiß selbst nicht, was da eben über mich gekommen ist. Ich war nur so wütend, dass Sie mich immerzu demütigen und dass Sie dann auch noch unerlaubt in meinen Kopf eingedrungen sind. Ich…“
Hermine schluckte.
„Es tut mir Leid, Professor.“
Als ob es das jetzt wieder richten würde. Sie spürte sich schon jetzt geköpft, dabei hatte Snape noch gar nicht los gelegt. Bei dem Gedanken, was sie jetzt wohl erwartete, wurde ihr schlecht.
Einen Moment lang herrschte absolute Stille, doch sie wagte es nicht aufzusehen. Der vielgerühmte Gryffindormut von eben hatte sie wieder verlassen.
„Verschwinden Sie.“
Erstaunt blickte Hermine nun doch auf.

Snape stand mit dem Rücken zu ihr und sah auf sein Bücherregal, sodass sie nicht sehen konnte, wie es in seinem Inneren brodelte. Wenn er sie jetzt noch nachsitzen lassen würde, würde er sich vergessen. Er musste sich erst mal selbst darüber klar werden, wie er mit dieser Situation umgehen sollte.
Er spürte noch immer ihre Anwesenheit und konnte ihren ungläubige Blick förmlich in seinem Rücken spüren.
„Sie sollen verschwinden!“ brüllte er nun erneut und hörte, wie schnelle Schritte aus dem Raum führten und die Tür von außen geschlossen wurde.
Hermine Granger hatte ihm eine gescheuert. Seine Wange brannte noch immer davon und unbewusst nahm er wahr, dass sie einen kräftigen Schlag hatte.
Er hätte ihr Punkte abziehen, sie zusätzlich nachsitzen lassen, ihr die schlimmsten Aufgaben geben oder ihr einen Fluch auf den Hals hetzen müssen. Stattdessen ließ er sie unbehelligt gehen.
Ein Schmunzeln bildete sich auf seinen Lippen, als er sich wieder und wieder ins Bewusstsein rief, dass es eine Schülerin gewagt hatte ihn zu schlagen und ihm die Stirn zu bieten. Etwas, was er zuvor als vollkommen unmöglich eingeschätzt hatte.
„500 Punkte für Gryffindor. Für außergewöhnlichen Mut.“ flüsterte er dann leise vor sich hin, während in der Großen Halle ebenso viele Rubine in das Stundenglas von Gryffindor fielen.


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