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Fanfiction

Der ganz "normale" Alltag - Von Haarwuchsmitteln & Ohrwürmern

von HillyTheNameless

Es waren einige Tage seit den letzten Ereignissen vergangen und der Schulalltag wurde wieder einigermaßen normal. Hermine wachte am Morgen auf und staunte nicht schlecht, als sie Snape wimmernd in einer Ecke sitzen sah. Langsam versuchte sie, um ihn herum zu schleichen, da Snape sich genau vor der Tür, welche in den Gemeinschaftsraum führte, in Embryonalstellung zusammengekauert hatte. Auf den rot gepolsterten Sesseln, eine Etage tiefer, machten sich bereits Harry und Ginny breit, während Ron auf seinem pinken Plüschhocker saß. „Weiß jemand, warum Professor Snape schon wieder da vorne im Eingang sitzt?“ fragte Hermine, die versuchte ihre Haare zu kämmen, damit aber nur bewirkte, dass ihre Haarbürste in den weiten ihres Volumens verschwand. Ron rutschte von seinem Plüschhocker und schaute Hermine verdattert an: „Nein, macht er doch öfter ... schütt' einfach ein wenig Salzsäure auf seinen Kopf, dann wird er sich schon bewegen.“ Hermine hielt das für eine gute Idee und kramte ihren Kinder-Chemiekittel, welchen sie sich letztens bei Obi gekauft hatte, aus einer großen zerfledderten Aldi-Tüte heraus. Ron hatte währenddessen eine kleine Spinne unter einem der Sessel entdeckt, welche er nun misstrauisch beäugte. Voller Panik rief er: „Schaut mal, hier ist voll die Killerspinne, isch schwör Digga!“ Harry, welcher kurzzeitig von Rons Ausdrucksweise irritiert war, lief imStechschritt auf die Spinne zu und ließ seine Fuß auf sie knallen. Danach schliff er seinen Fuß so hinter sich her, dass die Spinne über den gesamten Fußboden verteilt wurde. Hermine, die bis dahin noch beschäftigt war, ihren Kittel zu zuknöpfen blickte auf: „ Wo ist die Spinne?“ Ron zeigte verstört auf den Fleck, an dem sich die Spinne vor Harrys Attacke befand: „Nun, sie ist nicht mehr da,“ Er lief die Spinnenschmodderspur ab: „sondern daaaaaaaaaa!“

Nachdem Hermine Snape erfolgreich eliminiert hatte, indem sie doch lieber Shampoo (das gute von Schwarzkopf), statt Salzsäure über den Kopf schüttete, machten sich Hermine, Ron und Harry auf den Weg, um Hagrid zu besuchen. Schon nach kurzer Zeit erreichten sie die klapprige, mit Maden zersetze Holzhütte, in der ihr haariger Freund hauste. Ron hob die Hand um zu klopfen, zögerte jedoch, als er eine verdächtige Melodie vernahm. Harry jedoch, brachte den Mut auf, die Tür ruckartig mit seinem Fuß, an dem immer noch ein Teil der zermatschten Spinne klebte, zu Kleinholz zu verarbeiten. Was sie in der Hütte sahen, nachdem sie ninjalike reingesprungen waren, raubte ihnen den Atem. In einem mindestens 2 Nummern zu kleinen Ballettanzug, tanzte Hagrid gerade, mit seinem Riesenplüschdrachen zu „die Zauberflöte“ Walzer. Hermine hielt es für angebracht, einen 5 Meter großen Sicherheitsabstand zwischen sich und dem hin- und herschwabbelten Hagrid zu haben und zog deswegen Harry und Ron an ihren Umhängen langsam zurück auf den Weg, welcher sich von Hagrids Hütte entfernte. Offenbar war Hagrid so in seine Ausdruckstanz vertieft, dass er gar keine Notiz von den 3 Gryffindors nahm, welche mittlerweile zügig - eher schnell - in Richtung Schloss rannten. Als vor dem großen Eingangstor endlich stehen blieben, schaute Ron seine beiden besten Freunde entsetzt an. „Was hast du, Ron?“, fragte Hermine, Blut spuckend und völlig ausser Atem. „Ich habe einen Ohrwurm!“, antwortete der Angesprochene. „Wovon? Von der Zauberflöte?“ hakte Hermine weiter nach, während sie vor Erschöpfung auf die Knie sank, da sie Rennen normalerweise nicht gewohnt war, weil an Hogwarts ja kein Sport unterrichtet wurde. „Nein, viel schlimmer. Was kann ich dagegen machen?“ Da Hermine mittlerweile ausser Stande war, Rons Frage zu beantworten, übernahm dies Harry: „Ich hab mal gehört, dass man einen Ohrwurm nur dadurch los wird, indem man das Lied immer wieder singt…“ Und so sang Ron den gesamten restlichen Tag: ‚Goethe war gut, man der konnte reimen. Wenn ich es versuch schwitz ich Wasser und Blut und ich denk jedes Mal: Goethe war gut…’ Harrys Theorie bestätigte sich leider nicht, denn Ron sang nicht nur den gesamten Tag, sondern schon seit einer gesamten Woche ... Doch dann geschah ein Wunder, was sie alle erlöste: Ron hörte auf mit singen! Das lag aber nur daran, dass Snape ihn mit exakt 10 Seitem seiner Tagebücher den Mund stopfte, so dass Ron zwar zu ersticken drohte, jedoch endlich aufhörte, mit der ständigen Singerei. Ganz zum Bedauern von Professor Flitwick, welcher Rons Gesang so gut gefiel, dass er die meiste Zeit verbrachte, auf Rons Rücken zu sitzen und ihm gebannt zu zuhören. Immer und überall, also wirklich IMMER. Nun kletterte der Kobold von dem Rücken des Rothaarigen, klappte jedoch schon nach 2 Metern zusammen, da sich seine gesamte Muskelmasse in den Beinen abgebaut hatte, weil er schließlich eine Woche lang ununterbrochen von Ron getragen wurde. Mit Hilfe einer Schaufel und eines Besens, kehrte Snape den herumliegenden Flitwick auf und warf ihn in den nächstbesten Busch, wo er dann 3 Tage liegen blieb und vor sich hingammelte. Nachdem Flitwick erfolgreich beseitigt wurde, machte sich Snape auf in seine privaten Räume, da er unbedingt seine Filly-Pferdchen-Sammlung abstauben und neu sortieren musste. Jedoch bemerkt Snape nicht, dass sich Hermine, warum auch immer, an seinem Umhang festklammerte und nun Button spielte. Nach 4 Tagen wurde es Hermine jedoch zu blöd, da Snape den Umhang bereits eine Stunde nachdem sie sich an diesem festklammerte, über die nächstbeste Stuhllehne warf und dort liegen ließ. Und so hing auch Hermine seit 4 Tagen über dem grünen Sessel und müffelte vor sich hin. Doch nun entschied sie sich, auch mal wieder am Unterricht teilzunehmen und stapfte aus den Räumen des Slytherins. Dieser kam gerade aus der Dusche und betrachtete seine blonden Strähnchen kritisch im Spiegel. Die Idee mit den blonden Strähnchen stammte von Lucius Malfoy, nachdem dieser sich schwarze Akzente in die platinblonden Haare färben ließ. So könnte man sehen, dass sie die beiden besten Freunde der Welt wären. ‚Lächerlich.’ Dachte Snape und fing an, sich die hellen Strähnchen einzeln mit seiner Kinderbastelschere von Schnippi herauszuschneiden. Nach dieser eher unüberlegten Aktion sah er aus wie ein gerupftes Huhn und bei näherer Betrachtung konnte man diverse Ähnlichkeiten zu der Frisur von Harry Potter erkennen. Da Snape jedoch einige Haarwuchsmittel besaß, konnte er sich schnell seine übliche Haarmauer zaubern. Dummerweise gelangten einige Tropfen Haarwuchsmittel in sein Gesicht, worauf ihm kurz danach die Wimpern, Augenbrauen, Nasenhaare und der nichtvorhandene Bart zu sprießen begannen. Als Snape jedoch versuchte, seine Wimpern zu schneiden, um wenigstens ein bisschen sehen zu können, stach er sich mit seiner roten Kinderbastelschere ins Auge. Nach ein paar Stunden hatte er es immerhin geschafft, seine Wimpern, mit Hilfe von Umbridges Wimpernzange nach oben zu biegen. Jetzt sah er zwar noch dämlicher aus, als vorher, stolperte aber wenigstens nicht mehr über herumliegende Schüler.

Doch was machte eigentlich Bellatrix? Diese wurde vor ca. einer Woche in die geschlossene Anstalt verwiesen, hatte jedoch jetzt schon einen ausgearbeiteten Fluchtplan, da sie kurz vor ihrer Festnahme das Lets Play Edna bricht aus, von Gronkh auf YouTube gesehen hatte. Und nun saß sie da, und versuchte mit ihren abgeknabberten Zehennägeln die Schraube an ihrer Zellentür zu lösen.

Doch nun wieder zu unserer Gryffindorgang, wie sie sich selbst nannten. Alle 3 saßen gelangweilt in der großen Halle und aßen Cornflakes, als sich Neville zu ihnen gesellte. Er hatte seine Benjamin Blümchen Hausschuhe an, die mit dem Rüssel und den langen Ohren, über die Neville immer wieder stolperte und hinklatschte, wie eine Fliege, die nicht erkennt, dass sie nicht durch ein Fenster durchrasseln kann. Und wieder einmal stolperte Neville über seine eigenen Füße und landete in Hermines Schüssel, welche jedoch unbeirrt weiter löffelte, da sie wieder in Snapes Tagebüchern vertieft war.

Neville ertrank schließlich jämmerlich in Hermines Bio-Milch und wurde letzendlich von den Haushelfen mitsamt den Essensresten in den Abfall geschüttet. Währenddessen hinkte Dumbledore schwerfällig auf die Bühne, um einige wichtige organisatorische Dinge zu klären. Er öffnete den Mund, verschluckte sich jedoch an einem Junikäfer, welcher direkt auf ihn zusteuerte. Nach fünf Minuten in denen er röchelnd auf dem Lehrertisch lag, schaffte er es sich aufzurichten, und nocheinmal mit seinen Neuigkeiten zu beginnen. „So, Kinder. Ich habe einige interessante Dinge mitzuteilen. Der Schulrat hat beschlossen, dass eine Klassenfahrt eure Entwicklung verbessern könnte. Deshalb werden nächste Woche die Gryffindors auf Campingreise gehen. Betreuende Lehrer sind Professor Snape und Professor McGonagall. Die anderen Häuser fahren einige Wochen später.“ Snape erstarrte augenblicklich auf seinem Platz und schaute zu den Gryffindors, welche sich bereits schelmisch die Hände aneinander rieben. ‚Auf Klassenfahrt, mit den Gryffindors. Dumbledore hat wohl eine Schraube locker, oder eher einen gesamten Werkzeugkasten. Ich weiß genau, was mir blüht. Mit Zahnpasta vollgeschmiert und im Zelt eingesperrt werden. Was gibt es geileres?’ dachte Snape missmutig.


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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
Rufus Beck