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Fanfiction

Witch side? - Fifth time at King's Cross!

von LucaLy

1. Kapitel. Ich hoffe es gefällt euch!
Enjoyful reading! ;D
Eure LucaLy <3
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„Herr Gott, Albus, beeil dich mal ein wenig.“
Mein großer Bruder hielt scheinbar nicht sonderlich fiel davon auf mich zu hören. Jedenfalls machte es nicht den Anschein, als dass er sich auch nur einen Funken schneller bewegte.
„Wenn du nicht ein bisschen Tempo machst, dann verpassen wir den Zug noch“, trieb ich ihn weiter zur Eile an, versucht an den Versen meiner Eltern und denen von James dran zubleiben, die uns voraus eilten.
Jedes Jahr dasselbe Chaos, dieselbe Hektik.
„Lily, es ist nicht so einfach zu rennen, während ich versuche Onkel Georgs Geburtstagsgeschenke zu verstauen“
Warum beschwerte sich Albus eigentlich bei mir jetzt darüber und warum hatte er den Kram nicht schon zu Hause verstaut?
Genau das versuchte ich auch jetzt zu erfahren.
„Und warum genau hast du es nicht zu Hause schon eingepackt?“
„Da war keine Zeit. Mum hat mich zu spät geweckt!“
„Willst du mir erzählen, dass du mit siebzehn immer noch nicht alleine aus den Federn kommst?“, fragte ich zurück. Zog dabei eine Augenbraue hoch und versuchte gleichzeitig nicht gegen sämtliche Leute zu rennen, während ich mich zu ihm umdrehte.
Bevor Al noch etwas erwidern konnte unterbrach Mum uns jedoch.
„Lily hör auf Albus zu ärgern. Außerdem mit fünfzehn könnte man auch selbst aufstehen und Albus: Deine Schwester hat Recht. Du hättest den Kram wirklich zu Hause einpacken können“
„Mum, dass ist kein Kram. Das sind Scherzartikel! Äußerst wichtig für mein Überleben das ganze nächste Jahr über!“, korrigierte mein Bruder sie, während James nur grinste und darauf hin durch die Absperrung zwischen Gleis 9 und 10 verschwand. Wahrscheinlich um sich den Vortrag unserer Mutter nicht mit anhören zu müssen.
Auch ich konnte gut und gerne darauf verzichten, wie sie Al vorhielt, seine ganze Zeit mit unnützen Streichen zu verschwenden und sich zu wenig auf die Schule zu konzentrieren.
„Albus Severus Potter, wie wäre es wenn du dich dieses Jahr etwas mehr um deine Zukunft sorgen würdest, als darum Mädchen mit deinen Streichen zu beglücken!“
„Mum, ich mach damit auch Jungs glücklich. Außerdem muss ich eine Ehre verteidigen. James hat mir ein großes Erbe hinterlassen und außerdem…“
Doch was er sich noch als Ausrede einfallen ließ, hörte ich nicht mehr, da ich schon durch die Absperrung verschwunden war.
Dicht gefolgt von meinem Vater, wie ich feststellte.
„Oh, Dad, hattest du auch keine Lust mehr auf Mums entzückende Stadtpauken?“
Er grinste nur und zeigt dann Richtung Bahnsteig, wo schon einige unserer Verwandten standen.
„Sie hat ja im Grunde recht. Aber war doch klar, dass er nach dem gleichen Strang wie James schlägt. Wir sind auch selbst Schuld. Machen George zum Paten…“, versuchte mein Vater seine Frau zu verteidigen während wir uns in Richtung Zug bewegten.
Weiter kam er aber nicht, weil Onkel Ron und Tante Hermine uns schon entgegen kamen.
„Na Harry, bringst du die Kinder wieder weg. Wo hast du denn meine kleine Schwester gelassen?“
„Die müsste gleich auch kommen. Sie ist noch mit Albus ‚beschäftigt’. Wie war euer Urlaub?“
„Oh, Harry, er war toll. Wir haben ja soo viel gesehen. Leider habe ich nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe. So viel an Geschichte liegt da begraben…“, fing Hermine an.
„Unter uns, es war der reinste Horror. Wir hatten keine Sekunde Entspannung kann ich dir sagen“, beugte sich mein Onkel zu uns vor damit meine Tante nichts mitbekam.
Ich und Dad setzten das gleiche Grinsen auf. Es war einfach zu herrlich.
Jetzt kamen auch Mum und Albus, der etwas genervt aussah und sich auch sofort verabschiedete, durch die Barriere.
Als ich ihm mit meinem Blick folgte, sah ich noch wie er mit unserer Cousine Rosie in den Zug einstieg.
Es war auch an der Zeit für mich den Abflug zu machen.
„Hast du schon gehört Harry? Meine Rose hat letztes Schuljahr dafür gesorgt, dass der Malfoy Bengel einen auf den Deckel bekommen hat. Aber so richtig…“, platze Onkel Ron fast vor Stolz, bevor meine Tante dazwischen fahren konnte.
„Ron! Hör auf die Kinder dazu anzustiften Scorpius fertig zu machen. Sie sollten sich auf die Schule konzentrieren und nicht ihre Mitschüler versuchen runterzuziehen.“
„Dafür hat Albus ihn im Quidditsch geschlagen letzte Saison“, setzte mein Vater noch hinzu.
Nun wurde mein Grinsen nur noch breiter. Es war einfach zu komisch, wie sie gegenseitig diskutierten welche Kinder Malfoy mehr Schaden zugefügt hatten.
Meiner Meinung nach lagen wir Potters klar vorne, bzw. war Albus eigentlich der Einzige, der wirklich für unsere Erfolge sorgte.
Rose war immer gut in der Schule und natürlich bemüht besonders Malfoy Antworten vorauszunehmen.
Es lag wohl auch an Onkel Ron, der schon vor ihrer ersten Fahrt nach Hogwarts seine Tochter ein wenig gegen Scorpius aufgehetzt hatte.
Ich war natürlich durch Albus etwas voreingenommen und meine Eltern, bzw. eher Onkel Ron und Dad hatten auch nicht wirklich versucht die Malfoys in einem positiven Licht stehen zu lassen.
Dementsprechend konnte ich ihn schon von vorne rein nicht ausstehen. Bevor wir uns überhaupt kannten.
Als sich das änderte, wurde es auch nicht besser. Er nutzte jede Gelegenheit mir eins auszuwischen, nur weil ich Als Schwester war und sowieso schon verhasst aufgrund meines Nachnamens.
Eigentlich ist Scorpius in der Schule aber nicht so unbeliebt.
Klar, die Gryffindors liegen einem Slytherin wie ihm jetzt nicht gerade zu Füßen, obwohl ich mir da bei einigen Mädels nicht sicher wäre, aber sonst war er schon ziemlich beliebt.
Ich konnte nicht nachvollziehen warum. Schließlich war er einfach nur oberflächlich, arrogant, eingebildet und überheblich.
Die einzige Erklärung, die ansatzweise plausibel klang, war, dass er einfach ein Aussehen hatte bei dem die Hexen dieser Welt schwach wurden.
Groß, muskulös, blonde leicht verwuschelte Haare, und grün-braune Augen.
Malfoy war sich dessen aber auch nur zu gut bewusst. Ich fand ja, dass ihm das kein Recht gab so oberflächlich und arrogant zu sein, aber scheinbar störte das nicht alle, wenn man allein die Anzahl seiner Freundinnen betrachtete.

Aber wieder zurück zu unseren Eltern. Wenn wir gedacht hatten, Hermine hätte nicht gehört, was mein Vater noch geraunt hatte, waren wir aber alle auf dem falschen Besen.
„Ihr beiden seid einfach unmöglich. Kein Wunder, dass die Kinder…“
Okay, höchste Zeit zu verschwinden.
Ich umarmte Dad schnell und gab Mum einen Kuss, die ebenfalls versuchte ein Grinsen zu unterdrücken.
Ganz so eng wie meine Tante sah sie diese Malfoy Geschichte nicht. Eigentlich sah meine Mum nie etwas besonders streng. Ich wüsste auch nicht von wem sie das haben sollte, außer vielleicht von meiner Grandma.
Bei dem schulischen Kram, tat sie zwar immer so ernst, aber dass stimmte nicht wirklich. Nur sie konnte als Mutter ja nicht zugeben, dass sie es gut fand, wie Albus oder früher auch James, die Schule fast in die Luft jagten.
Nur weiß ich von Dad, der mir oft genug von seiner Schulzeit erzählt hatte, in der meine Mutter wohl immer ein großer Fan von Georgs Streichen war.
Ein Malfoy Fan jedoch war sie noch nie gewesen. Von daher wette ich, wenn Tante Hermine nicht ihren Todesblick aufgesetzt hätte, würde Mum mit Dad und ihrem Bruder mit wetteifern, wer Malfoy mehr Schaden zufügte.

Als ich durch den Gang schlenderte, meinen Koffer hinter mir herziehend und meinen Minimuff Felix (ebenfalls ein Geschenk von George) auf der Schulter, wurde ich wieder von allen Seiten angestarrt. Natürlich. Hatte ich auch nur eine Sekunde gehofft es würde anders sein dieses Jahr, war es doch nicht eingetreten.
Mich nervten einfach diese starrenden Blicke, als würde ich etwas besonderes sein und das jetzt schon seit vier Jahren. Seit McGonagall meinen Name laut vorgelesen hatte.
Nur weil mein Vater Harry Potter war. Nicht, dass ich nicht stolz auf ihn wäre. Denn natürlich fand ich es toll und einfach unglaublich, wie er damals gegen die schwarze Magie gekämpft und damit die ganze Zaubererwelt vor Voldemort gerettet hatte. Trotzdem ging es mir auf den Geist. Es waren seine Heldentaten, nicht meine.
Natürlich war es weniger geworden mit der Zeit und definitiv nicht so schlimm wie in meinem ersten Schuljahr. Vollkommen verschwinden würden die Blicke aber bestimmt nie.
Damals war ich es auch noch nicht gewöhnt gewesen im Mittelpunkt zu stehen und dauernd Klatschthema Nummer eins zu sein.
Zu Hause war es halt immer ganz anders. Bei zwei älteren Brüdern und einem Haufen an Cousinen und Cousins stand nie jemand im Mittelpunkt und bekam mehr Aufmerksamkeit als der Rest.
Meinen Brüdern hätte es theoretisch ebenso wie mir gehen müssen, jedoch schienen sie das Rampenlicht eher zu genießen.

„Lily!“, riss mich eine Stimme aus meinen Gedanken.
„Gott, Amy, fasst hätte ich einen Herzinfarkt bekommen.“, umarmte ich meine beste Freundin.
„Na zum Glück nicht. Komm mit, ich hab uns ein Abteil freigehalten.“
„Sehr gut. Sind die Anderen noch nicht da?“
Normalerweise war ich immer die Letzte die ankam aufgrund meiner etwas schusseligen Familie, die entweder vergaß rechtzeitig aufzustehen oder dazu keine Lust hatte oder die Zeit beim Frühstücken nicht im Auge behielt oder mitten auf dem Weg noch mal umdrehen musste, weil etwas vergessen…ah ne, dass lag immer hauptsächlich an mir.
Also streichen wir es mal, als hätte ich das nie gesagt. Auf jeden Fall lief meistens etwas schief und wir kamen auf den letzten Drücker.
„Doch, was denkst du denn. Natürlich bist du wieder die Letzte. Jedes Jahr ist es doch dasselbe.“, grinste sie und ging mir voraus zu unserem Abteil.

Als wir völlig außer Puste ankamen, begann ich über mein ganzes Gesicht zu strahlen. Meine Freunde, meine besten Freunde. Ich hatte sie echt so vermisst.
Wieso merkt man so was immer erst, wenn man sich wieder sieht.
„Naa Kleine, ich hoffe du freust dich uns zu sehen“, lächelte Daniel mich an und stand auf um mich zu umarmen. Danach war Sue, oder eigentlich Susan, dran.
„Ne, ich grinse nur aus Spaß so. Erzählt mal, wie war der Sommer?“
„Bestimmt nicht so interessant wie deiner Potter, als Tochter des berühmten Harry Potters. Die kleine Prinzessin bekommst doch nur das Beste vom Besten, was?“, kam es herablassend vom Flur durch die geöffnete Abteiltür.
Meine Miene verdüsterte sich.
Doch anstatt mich aufzuregen drehte ich mich nur um, sah Malfoy mit einem leicht verächtlichen Blick an und knallte ihm daraufhin die Abteiltür vor der Nase zu.
„Malfoy stört aber auch ständig. Kann der mich nicht einmal in Ruhe lassen?!“, genervt lies ich mich neben Amy auf den Sitz fallen.
„Naja, Albus und auch James haben ihn bis jetzt auch ständig genervt. Was willst du, als ihre Schwester, erwarten?“, gab Daniel zu bedenken.
„Ach vergesst es. Also wie waren die Ferien?“
„Also, ich war die ganzen Ferien in Frankreich mit meinen Eltern. Da war es also tierisch langweilig“, seufzte Amy.
„Bei mir war es auch nicht besser. Was ist mit dir Danny?“
„Verwandten besucht in Australien. Es war eigentlich sogar gar nicht so langweilig. Wir haben uns alle lange nicht mehr gesehen und so. Du Lils?“
„Bei mir ist immer so viel los in den Ferien. Wir waren zwar die ganze Zeit zu Hause, aber mit Al und Jamie wird dir nicht langweilig. Außerdem waren die letzten 3 Wochen alle Enkelkinder bei Grandma und Grandpa. Ich weiß also gar nicht mehr wie Langeweile überhaupt geschrieben wird.“
„Da wird dir Binns aber auf die Sprünge helfen“, feixte Amy.
Ich streckte ihr nur die Zunge raus. Zu Binns Untericht war ich ja nun gar nicht motiviert. Wir konnten nur hoffen nicht montags die ersten Beiden gleich bei dem Geist zu haben.
„Dann mal zu einer interessanteren Frage, Lil. Hast du collin schon gesehen?“
Ich hatte zu Hause gebetet, dass sie nicht schon vor Hogwarts fragen würden, aber scheinbar war meine Verbindung nach oben nicht dermaßen gut.
So ein Mist! Vielleicht sollte ich einfach schweigen und hoffen, dass die Frage vergessen würde...
„Oh, sie redet nicht mehr mit uns.“
„Wohl eher mit dir nicht mehr Amy“, verbesserte Sue.
„Ich frag trotzdem weiter. Also was ist nun?“
Ich seufzte auf. Nein, ich hatte Collin nicht gesehen. Ja, es störte mich auch. Nein, ich wollte nicht darüber nachdenken. Nein, auch nicht reden.
„Mhhh, nein. Hab ich nicht. Wir waren ja so spät dran. Da war er bestimmt schon im Abteil“, gab ich zu bedenken.
„Also ich hab ihn gesehen und ich kann nur sagen: HOT! Wirklich, er hat seine Haare wachsen lassen und es sieht so gut aus.“
Daniel räusperte sich. Als ob er sich sorgen machen müsste, dass Sue ihn für jemand anderen verlassen würde.
„Natürlich nicht so heiß wie du Schatz“, setzte sie daraufhin noch hinzu. Schüttelte jedoch, als er nicht hinsah, wieder den Kopf.
Die beiden waren einfach zu süß zusammen und das nun schon seit drei Jahren.
„Er sah noch nie nicht gut aus. Gerade dadurch ist es ja so schwer mit ihm zu reden, wenn meine Beine sich jedes Mal anfühlen, als hätte mich jemand mit dem Wabbelbeinfluch belegt.“
„Du wirst dieses Jahr schon noch mal mit ihm reden. Kannst ihn zum Beispiel trösten, nach dem Gryffindor Ravenclaw im Quidditsch besiegt hat.“, fachsimpelte Amy.
Ich denke eher nicht, dass er gerade dann noch mit mir reden möchte, wenn ich ihm als Jägern die Quaffel um die Ohren gehauen habe.
Ich erinnerte mich noch als er mir das erste Mal aufgefallen war.
Es war nun schon zwei Jahre her, aber trotzdem weiß ich es noch genau.
Ich saß im Zuschauerblock, als Ravenclaw gegen Slytherin gespielt hat und er hat einen Quaffel nach dem Anderen so spektakulär gehalten, dass sich jeder Schüler noch in hundert Jahren daran erinnern wird.
„Ach komm, wenn ich es bis jetzt noch nicht hinbekommen habe wird’s im dritten Jahr sinnloser Schwärmerei auch nicht besser“, seufzte ich und lehnte meinen Kopf gegen die kalte Fensterscheibe.
„Frag ihn doch ob ihr zusammen zum Winterball geht oder so“, schlug Danny jetzt vor.
Das war zwar schon ein deutlich besserer Vorschlag als Amys, aber trauen würde ich mich doch sowieso nicht.
Doch da ich nicht mehr sonderlich Lust hatte, weiterhin mir mit dem Thema die Stimmung kaputt zu machen, nickte ich einfach nur und murmelte: „Ja, mal gucken“
„Gut, dann hätten wir das geklärt. Nun zu einem Anderen Thema...“
Die Zugfahrt verging wieder einmal rasend schnell und schon standen wir am Bahnhof von Hogsmead.


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uuuuuuuuuuund? :D


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