
von LucaLy
Hey, heute mal etwas früher als sonst! (:
@h+rinlove: Ja, denn hatte ich auch vor Augen! :D Danke, ich werd's versuchen! :) LG
@Kyreia: ich würd's dir auch zu gerne erzählen ;P
Ich bin schon voll lange da, aber unter nem Anderen Namen früher, den ich, als ich länger mal nicht mehr online war, leider samt Kennwort vergessen habe :D
ja, können gerne mal übers Betan reden :) Ich kenn mich selbst nicht so aus, wie das genau abläuft :D LG
@capella: Freut mich, dass sie dir gefällt. Ich habe jetzt die Kapitel alle, soweit ich die Fehler alle gefunden habe, verbessert. ;) Hoffe, dir gefällt es nun besser. LG
LG, an euch alle auch & viel Spaß beim Lesen und beim fleißigen Kommentieren ;D <3
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Nach demselben morgendlichen Drama wie zuvor, wurde es natürlich auch am fünften Tag nicht besser.
Bei all den Doxys in Grandmas Vorhängen, war ich froh, dass bald Wochenende sein würde.
Endlich wieder ausschlafen und nur entspannen. Der einzige Lichtblick heute war das Auswahlspiel. Denn danach würde die Trainingszeit wieder beginnen.
Mit dem Training würden auch die Spiele wieder anfangen und damit hätte ich mein Lieblingshobby zurück.
Beim Frühstück trödelten Amy, die am Ende der Woche auch nicht mehr die Fitteste war, und ich vor uns hin bis meine Augen auf mein linkes Handgelenk vielen.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir nämlich, dass Alarmstufe Rot herrschte, besonders, da wir die ersten beiden Stunden bei Professor Marin hatten, dem Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste.
Dieser – leider immer noch nicht pensioniert – war sich selbst und uns eine Plage.
Sein Frust über alles, was mit Schülern und Schule zusammenhing, trug er so deutlich vor sich her wie ein Quiddichweltmeister die Fahne seines Heimatlandes.
Nur dass Letzterer höchstens vor Stolz platze, während Marin es stets vor Wut tat.
Als wir den Klassenraum betraten, saß er dummerweise schon hinter dem Lehrertisch und trommelte mit den Fingern der linken Hand unrhythmisch auf der Tischplatte herum.
„Ah, Miss Greene und Miss Potter. Konnten die Damen mal wieder kein Ende finden beim Tratschen?“, begrüßte er uns mit seinem üblichen Spruch, der nun schon Standart geworden war.
Also langsam konnte er sich was Neues einfallen lassen, fand ich.
Aus einem unerfindlichen Grund, kann ich solche Kommentare leider nicht für mich behalten und sie landen unumgänglich auf meiner Zunge.
Flammende Röte schoss Professor Marin über das ganze Gesicht und unter die spärlichen Haarwurzeln.
Er umklammerte nun mit beiden Händen fest die Tischplatte, wohl um auf dem Boden zu bleiben und wegen meiner Frechheit nicht in die Luft zu gehen.
„Miss Potter“, presste er zwischen seinen bebenden Lippen hervor. Hätte nur noch etwas Schaum gefehlt und man hätte ihn als tollwütig eingesperrt.
„Ihnen steht also der Sinn nach etwas Neuem?“
Er fixierte mich mit boshaftem Blick.
Bei Merlin, seine Lehrer hatten ihn früher aber gequält. Der war doch selbst nur Lehrer geworden um sein Trauma dadurch abzuarbeiten...
Abrupt hielt ich in diesem Gedanken inne. Hatte ich das auch schon wieder laut gesagt?
Ich guckte in die Gesichter der anwesenden Gryffindors und Ravenclaws.
Sah nicht so aus. Also konnte ich erleichtert aufatmen.
„Sie brauchen gar nicht so erleichtert aufzuatmen.“, hämte Marin weiter.
Ich hatte den Eindruck er sprang mal wieder händereibend um sein eigenes kleines Feuer, weil ihm gerade eine geniale Idee gekommen war mich zu bestrafen.
„Ich bin noch ganz und gar nicht fertig mit ihnen!“
„Ach kommen sie schon. Drücken sie doch mal ein Auge zu!“, zwinkerte Amy freundlich. Angesichts des sich vertiefenden Rottons auf Professor Marins Gesicht schob sie noch schnell ein „Sir“ hinterher.
„Aber wirklich. Es war so ein Gedränge auf den Gängen, da haben wir es nicht geschafft.“, versuchte ich die Aufmerksamkeit wieder auf mich zu lenken, aus Angst gleich keine beste Freundin mehr zu haben.
„So kann man also nicht?“, fragte er ruhig – für meinen Anschein ZU ruhig. Seine Gesichtsfarbe wurde langsam wieder natürlich. Ob dieses käsige Grau ihm nun besser stand als das aufgebrachte Rot, vermochte ich jedoch nicht zu entscheiden.
Natürlich sollte ich recht behalten. Es war die Ruhe vor dem Sturm gewesen.
Plötzlich donnerte unser Lehrer los: „NATÜRLICH KANN MAN DAS! JEDER AUSSER IHNEN ZWEIEN KANN DAS!“
Er hätte definitiv einen Anderen Beruf wählen sollen. Einen ohne Menschen, denen solche Lautstärke egal ist.
Mir allerdings machten diese lauten Geräusche zuschaffen: „Müssen sie so schreien? Wir verstehen sie auch so ganz gut!“
Amy sah mich bestürzt von der Seite an. Wie ein Basilisk wandte er seinen Blick mir zu.
„Sie schon wieder. Ich habe schon immer gesagt, dass eine wie sie nicht auf Hogwarts gehört. Tochter von Harry Potter hin oder her.“
Nun kam er um seinen Tisch herum und baute sich vor mir auf. Der Rest der Klasse verfolgte gespannt das Geschehen.
Als er vor mir zum stehen kam, musste er seinen Kopf etwas anheben und sich auf die Zehenspitzen stellen.
Meiner Meinung nach nicht eine seiner besten Ideen, nach vorne zu kommen um mir genauer in die Augen zu sehen. Das wirkte einfach total lächerlich.
Mir entwich auch prompt ein Grinsen, was ich kurze Zeit später bereute.
„Du grinst?!“, zischte er Millimeter vor meinem Gesicht, wobei seine Aussprache einem Aquamenti gleichkam.
„Das gibt Nachsitzen. Jedes Wochenende bis zu den Ferien werden Sie mit Hagrid in den verbotenen Wald gehen!“
Innerlich stöhnte ich.
„Aber ich bin doch auch zu spät gekommen. Sie können doch nicht Lily alleine bestrafen!“, rief Amy aus.
„Nun gut, dann darfst du ihr eben Gesellschaft leisten. Soll mir Recht sein. Schaden kann es auf keinen Fall.“
Damit trottete er wieder nach vorne und wir setzen uns auf unsere Plätze.
Was für ein Spektakel aber auch und das am Morgen. Plus die vielen Nachsitzabende. War ich froh, dass sie wenigstens bei Hagrid stattfanden.
Ich hatte eine deutlich höhere Strafe erwartet.
Müde setzte ich mich an den Tisch. Der Tag hatte aber auch echt langsam vergehen wollen. Erst diese Katastrophe bei Marin und danach noch bei Professor Caviness nur Wiederholungen. Danach war ich erstmal in den Gemeinschaftsraum gegangen mit Amy und hatte mich etwas ausgeruht.
„Da bist du ja endlich Lils!“, sah Al mich mit vorwurfsvollem Blick an und setzte sich zu mir.
„Warum endlich?!“
Hatte ich was vergessen? Ausgeblendet? Übersehen?
„Auswahlspiele, meine anbetungswürdige Freude am Leben! Ich nehme doch stark an, dass du wieder ins Team willst?“
So ein Doxymist. Ich hatte doch tatsächlich diese Spiele vergessen. Konnte er nicht ohne mich die Anderen aussuchen. War doch klar, dass ich ins Team kam. Ich hatte noch nie erlebt, dass jemand aus der Vorsaison im nächsten Jahr wieder auf der Tribüne saß.
Doch wie ich meinen großen Bruder kannte, würde kein Argument der Welt ihn überzeugen, meine Anwesenheit heute Nachmittag weniger zu fordern.
„Wie viel Zeit bleibt mir denn noch?“
„Sagen wir 30 Sekunden?! Du bist sowieso schon zu spät. Ich war gerade auf der Suche nach dir!“
„30 Sekunden?!“ Wollte der mich auf den Besen nehmen. In der Zeit konnte ich nicht mal nach dem Löffel, der im Schokopudding steckte, greifen!
„Du hast Recht Lily...20 Sekunden!“
Eins war sicher, geschockter und sprachloser konnte ich meinen großen Bruder gar nicht ansehen.
Am liebsten hätte ich jetzt ‚Kopf trifft Tischplatte’ gespielt, jedoch im Anbetracht der Tatsache, dass mein Fliegen nicht besser werden würde dadurch und der Anwesenheit von Collin, stand ich einfach auf und trottete Al hinterher aus der großen Halle hinaus.
Kurz vor dem Stadion sahen wir Malfoy in der Nähe gehen. Al nutze natürlich sofort die Chance ihn anzustacheln.
„Was hast du hier verloren? Willst du uns ausspionieren? Wir haben nichts zu verbergen! Aber zum Stadion geht’s in diese Richtung.“
Überflüssigerweise zeigte er auf die große Arena, die sich vor uns in die Höhe erstreckte.
„Ich bin nicht so blöd wie ich aussehe, Potter!“
Okay, Zeit für mich sich einzuschalten: „Wissen wir Malfoy, dass könnte keiner!“
„Gibt’s Dummheit jetzt schon in der Familienpackung!“, witzelte Malfoy und zog von Dannen, in Richtung Schloss.
Was der wohl hier gemacht hatte?
Doch zum weiteren Grübeln blieb nicht allzu viel Zeit, denn ich musste Al zurückhalten, nicht aus Malfoy die nächste maulende Myrthe zu machen.
„Wenn du ihm hinterher gehst, dann haben wir noch weniger Zeit für die Auswahlspiele!“, rüttelte ich an seinem Ärmel.
„Schön. Ja, du hast Recht. Irgendwann werde ich es ihm so heimzahlen, dass ihm fliegen und flirten vergeht.“
Ich verbiss mir die Bemerkung, dass es eigentlich hören und sehen heißt, wodurch grundlegende körperliche Eigenschaften betroffen wären.
Naja, Al wollte scheinbar lieber sich die Konkurrenz vom Leib halten.
Denn genau in diesen Punkten, waren sich die Beiden so ähnlich, dass sie sich gegenseitig im Weg standen.
Beim Quidditch ergaben sich dadurch die härtesten Spiele. Wobei auch so Slytherin Gryffindor Begegnungen nie ein Freundschaftsspiel waren.
Nachdem wir uns umgezogen hatten und mit der verbleibenden Mannschaft auf den Platz aufliefen, staunte ich nicht schlecht, wie viele Interessenten eigentlich gekommen waren.
„Ähm, verteilen wir heute gratis Feuerblitze 7?!“, flüsterte ich Matt zu, der unser Hüter war seit 3 Jahren und in meine Stufe ging.
„Ich glaube ehrlich gesagt, die sind wegen Albus hier!“, grinste er mich an.
Wegen Albus? Aber das ergab doch keinen Sinn. Albus war seit 6 Jahren im Quidditchteam.
„Wegen Al?!“, verwirrt und Stirn runzelnd schaute ich in die Menge. „Aber der ist doch schon so lange in der Mannschaft.“
„Schon klar, aber überleg doch mal was dieses Jahr anders ist.“
Mhmmm.
„Keine Ahnung. Was?“
„Er hat dieses Jahr noch keine Freundin, wenn die Auswahlspiele stattfinden. Ich denk mal die wollen alle ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen.“
Wahrscheinlich hatte Matt sogar recht. Die Meisten machten den Eindruck, als benutzen sie Besen nur zum Fegen ihrer Küche.
„Und die ganzen Jungs? Wohl kaum wegen meinem Bruder oder?!“
„Nein, dass denke ich auch nicht. Die meisten vielleicht wirklich wegen dem Team und der Rest wegen dir oder wegen Clara.“
Mir? Ich bin bekannt als Prinzessin der Potters, die tollpatschig, zu spät und zu frech war.
Durchschnittlich beliebt, denk ich mal. Okay, wegen Clara konnte ich mir vorstellen. Sie war ein kleiner blonder Sonnenschein.
Zudem sah sie auch aus wie ein Engel.
Sie flog auch wie jemand, der noch nie etwas anderes gemacht hatte.
„Ja, wegen Clara denk ich.“
„Ich meinte es schon ernst. Du bist eine Potter und damit extrem interessant. Zudem auch noch überdurchschnittlich gut aussehend mit eigenem Kopf.“
Ungläubig blickte ich ihn an.
Der Gute wollte mir scheinbar heute den Tag versüßen. In unserer Mannschaft neben Al auch mein engster Vertrauter. Wir waren Freunde seit der ersten Klasse. Zwar nicht sonderlich Enge, aber immerhin.
Al meldete sich jetzt zu Wort: „Schön, dass ihr alle gekommen seid. Wir suchen noch zwei Treiber und einen Jäger. Deshalb würde ich euch bitten in zwei Gruppen aufzustellen.“
Es gab ein riesiges Gedränge, aber nach einiger Zeit hatte auch der letzte sich Entschieden aus welchem Scheingrund her eigentlich hier war.
Natürlich meldeten sich die meisten Mädchen als Jägerinnen. Nur ganz wenige standen bei den Hütern.
Ich dachte mir schon, dass die wohl kaum zum Anhimmeln hier waren.
„Sehr schön und nun bitte ich euch in vierer Gruppen einmal um den Platz zu fliegen.“
Nach den ersten Dreien war ich schon so genervt, dass Matt sich mit mir auf den Rasen setzte und Grashalme herausriss.
Er hatte so recht gehabt. Die meisten waren nicht einmal im Standen den Besen aufzurufen geschweige denn sich darauf zusetzen und in die Luft auch nur abzuheben.
Als sie dann auch nur eine Runde fliegen wollten, vielen die meisten kichernd runter oder liefen rot an.
Albus schien sich trotzdem zu amüsieren. Er gab Hilfestellung wo er konnte, auch wenn man schon wusste, wie vergeben sie sein würde.
Naja, er war halt ein Aufreißer. Aber nach einiger Zeit hatten wir doch 10 potentielle Kandidaten gefunden, die auf einem Niveau flogen.
Als wurden die Treiber vor die gleiche Aufgabe gestellt.
Hier jedoch schafften fast alle die Qualifikation und kamen eine Runde weiter.
Jetzt hatten wir also noch 26 Kandidaten.
Die Jäger mussten sich nun auf die Torringe werfen und von 5 Versuchen möglichst viele verwandeln. Ich beneidete Matt dafür, dass er etwas zu tun begab.
Nachdem auch der Letzte sein Glück versucht hatte, blieben zwei Mädchen und ein Junge übrig, die alle 4 Tore gemacht hatten.
Die Treiber versuchten nun möglichst genau den Klatscher zu treffen, sodass es durch die Ringe flog.
Danach waren noch 6 übrig.
Abwechselnd spielten diese 9 nun in verschiedenen Kombinationen mit der schon bestehenden Mannschaft.
Für mich war dies der beste Teil des Tages. Als ich mich vom Boden abstieß und der Wind mir um die Nase wehte und meine Haare nach hinten blies, fühlte ich mich endlich wieder angekommen.
Der Ärger der letzten Tage viel von mir ab und ich spielte einfach ohne über etwas groß nach zu denken.
Als Al uns aufforderte zu landen und mit ihm zu besprechen, welche drei neuen Mitspieler wir aufnahmen, wurde der Himmel schon dunkel.
Nach einigem Hin und her entschieden wir uns dafür Stef als Treiber zusammen mit Megan und Ric als Jäger ins Team zu nehmen.
Ich fragte mich schon lange warum die beiden Coles es noch nie versucht hatten, aber ich glaube es lag einfach daran, dass die vorherigen Spieler schon so lange dabei gewesen waren, dass sie es nie versucht hatten oder sie hatten einfach keine Lust gehabt.
Über Megan wunderte ich mich allerdings etwas.
Sie war groß und gut gebaut, um es vorsichtig auszudrücken, flog aber mit ihren 16 Jahren so grazil wie eine 11 Jährige. Und das als Treiberin!
Naja, Hauptsache sie traf die Gegner.
„Gut gespielt, Lily!“, lächelte Ric mich an, als wir geschlossen zum Abendessen gingen. „Auch nach der ganzen Warterei!“
„Danke dir, du aber auch. Ja, dass war wirklich schrecklich langweilig. Ich versteh aber auch gar nicht den Sinn dahinter. Ich meine warum kommt man her, wenn man gar nicht fliegen kann und scheinbar nicht in die Mannschaft will. Ist doch lächerlich wegen einer einigen Person herzukommen. Als ob sie sich deshalb mehr für einen interessiert.“
Verdutzt sah ich wie Ric nur nickte und sich dann Richtung Al verabschiedete.
Vielleicht war er auch nur wegen Clara jetzt ins Team gekommen? Aber immerhin konnte er ja wirklich gut fliegen.
Ich holte ihn wieder ein und setzte noch hinzu: „Naja wenn man fliegen KANN ist es ja noch okay.“
„Scheinbar sehen viele es anders als du.“, lächelte er.
„Also ich definitiv. So habe ich heute wieder ein paar nette Mädels kennengelernt.“
Ich verdrehte genervt die Augen: „Ich dachte dir steht der Sinn nach einer Herausforderung!“
„Apropo Herausforderung, Kumpel, da steht diese Hale?“
Ich drehte meinen Kopf in die gleiche Richtung wie Stef. Ja, definitiv, das war Katherina Hale.
Sie stand zusammen mit Malfoy, der ihr offensichtlich schmeichelte am Fuße der Treppe.
Angewidert wand ich meinen Blick ab und ging unbeirrt an meinen beiden Liebsten Slys vorbei.
„Hey, Lily, gut geflogen“, rief mir Katherina im vorbei gehen zu und lächelte sogar herzlich. Was war denn mit ihr los.
„Auf jeden Fall besser als geradeaus laufen“, setzte Malfoy grinsend hinzu und spielte damit offensichtlich auf meinen ersten Zusammenstoß mit der schwarzhaarigen Slytherin an.
Ich warf ihm einen wie ich hoffte Furcht einflössenden Blick zu, lächelte Katherina vorsichtig an und beeilte mich Ric, Stef, Matt und Al einzuholen.
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:) Ganz gut geworden?
<3
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