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Fanfiction

My life with you - Kapitel 3: Schneeballschlacht und Weihnachtsfest Part 1

von spiria

Kapitel 3: Schneeballschlacht und Weihnachtsfest Part 1

„Ich werde sie fragen“, flüsterte Charlie. „Aber ich werde erst mal mit Bill und Percy reden.“ Mit diesen Worten zog er die Tür hinter sich zu und ließ die beiden Erwachsenen allein.

Drei Jahre später:

Das etwa achtjährige Mädchen saß in seinem Zimmer und malte eifrig auf einem Blatt Pergament herum. Draußen vor dem Fenster fielen dicke weiße Flocken zu Boden, in nur wenigen Wochen war Weihnachten. Es war still in dem Zimmer, etwas Ungewöhnliches in diesem Haus, denn normalerweise herrschte hier immer ausgesprochener Trubel. Es war fast schon zu still. So als ob der Schnee alle Geräusche geschluckt hätte. Genau das fand auch der rothaarige Junge, der genau in diesem Augenblick ins Zimmer platzte. Rums! Das Mädchen schrie auf und verbarg hastig das Pergament unter dem Tisch. Dann drehte es sich zu dem Eindringling um und fing augenblicklich zu lachen an. Der Anblick des rothaarigen war einfach genial. Er kam anscheinend gerade von draußen, denn er war über und über mit Schnee bedeckt, sodass er wie ein kleiner Schneemann aussah. „Lach nicht, Jen! Mum hat mich dazu verdonnert, in den Schuppen rüberzugehen um Dad zum Essen zu holen.“ „Und da sieht man SO aus, Charlie?“, lachte Jenna. „Das ist doch nur kurz über den Hof und wieder zurück.“ „Na ja“, druckste Charlie herum, „vielleicht war ich doch ein wenig länger draußen.“ „So siehst du aus!“, kicherte das Mädchen. „Warte nur bis Tante Molly dich so sieht!“ „Hat sie doch schon!“, grummelte der Junge. „Sie hat mich raufgeschickt, damit ich dich zum Essen hole und mir was anderes anziehe. Und genau das werde ich jetzt auch machen. Übrigens, was hast du das eigentlich versteckt, als ich reingekommen bin?“ Nun war es an Jenna, herumzudrucksen. „Nun ja … ähm … das geht dich gar nichts an, das ist ein Weihnachtsgeschenk!“. „Ach wirklich? Für wen denn? Zeig doch mal!“ „Nein, tu ich nicht, das ist ein Geheimnis. Du wirst es schon noch früh genug erfahren!“ „Ach, komm schon Jen, sag mir wenigstens für wen es ist!“, bettelte Charlie. Doch Jenna schüttelte entschieden den Kopf. „Nein! Wie gesagt, das wirst du schon noch erfahren. Und dein Hundeblick nützt dir da auch nichts!“, fügte sie noch hinzu, denn Charlie sah sie bittend an. Ein Ruf vom Treppenhaus rettete Jenna. „Charlie! Hast du dir schon trockene Sachen angezogen? Wenn ja, dann komm bitte herunter und hilf mir in der Küche!“ Jenna sah den Jungen vor ihr an. „Hast du eigentlich was ausgefressen, oder warum musst du ihr helfen?“ „Na ja“, meinte Charlie, „ausgefressen hab ich eigentlich nichts, nur vielleicht hab ich Mum ein bisschen verärgert.“ „Und zwar wie?“, hakte Jenna nach. „Ich hab zu Bill gesagt, dass Weihnachten heuer wirklich gaaanz toll wird, wenn Tantchen Muriel zu Besuch kommt, und dass wir vielleicht besser Fred und George auf sie loslassen, dann kommt sie vielleicht nicht mehr. Tja, und das hat sie ein bisschen verärgert“ Charlie zuckte mit den Schultern und Jenna prustete los. „Also, die Idee ist aber nicht schlecht, die Alte verdirbt uns wirklich immer den Spaß.“ „Siehst du!“, grinste der Junge und machte sich dann schnell auf den Weg in sein Zimmer, um sich trockene Kleidung zu holen. Jenna grinste, legte dann das Blatt Papier in eine Schachtel, die neben ihrem Tisch stand und machte sich auf den Weg in die Küche zum Essen.

Nach dem Essen wollte Jenna wieder auf ihr Zimmer, doch sie wurde von zwei Jungen zurückgehalten. „Hey, Jen, es hat aufgehört zu schneien, wollen wir nach draußen und eine Schneeballschlacht machen?“, fragte Bill, der älteste der Weasleysöhne. „Ja, komm mit, das wird bestimmt lustig!“, rief auch Charlie. Jenna nickte. „Okay, dann mal los, aber glaubt ja nicht, dass ihr mich überrumpeln könnt.“ Zwei Augenpaare blickten sie unschuldig an. „Das würde uns nicht im Traum einfallen!“, kam es gleichzeitig. Jenna lächelte nur. Sie kannte ihre Adoptivbrüder.
Drei Jahre lebte sie nun schon im Hause Weasley. Es waren drei schöne und lustige Jahre gewesen, alle hatten sie freundlich aufgenommen als Schwester und als Tochter. Dennoch sah sie in Molly und Arthur nicht ihre leiblichen Eltern und nannte sie weiterhin Tante und Onkel. Als sie vor drei Jahren von Charlie gefragt worden war, ob sie nicht bei ihnen wohnen bleiben mochte, war sie noch in ihrer Trauer um ihre Eltern gefangen gewesen. Und doch hatte sie nicht gezögert und zugesagt. Sie hätte nicht in ein Waisenhaus gewollt. Dort wäre sie immer nur daran erinnert worden, dass sie keine Eltern mehr hatte. Sie hatte gehofft, im Haus der Weasleys eine neue Familie zu finden. Es war die richtige Entscheidung gewesen. Molly und Arthur hatten sich um sie gekümmert wie um eine leibliche Tochter und Charlie war immer für sie dagewesen, wenn sie in der Nacht wieder einmal von einem Albtraum aufgewacht war und nicht mehr einschlafen konnte. Und doch hatte sie, als zuerst Ron und dann Ginny geboren wurden, Angst gehabt. Angst, dass Molly sich von nun an nicht mehr um sie kümmern würde.

Wie unbegründet ihre Angst doch gewesen war! Es wäre Molly wohl nicht im Traum eingefallen, dass Jenna jetzt außen vor käme, nur weil sie kein „richtiges“ Weasleykind war. Als sie das bemerkt hatte, war Jenna unendlich froh gewesen. Sie war weiterhin eine Tochter für Molly und Arthur geblieben und eine zweite Schwester für alle Weasleykinder. Jenna lächelte. Oh ja, sie hatte es wirklich gut getroffen.

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Hallo! Das war Kapitel 3. Hoffe es gefällt euch! ;)
Vielen Dank an:
schnuffel1804: Danke für den Kommi! Ja, ich weiß, der Anfang ist ein bisschen hart und auch traurig, aber mich freut es, dass die Story dir trotzdem gefällt.
Mir war ja die Familie Weasley gleich von Anfang an sympathisch und als Ersatz gibt es wahrscheinlich wirklich keine bessere.

LG spiria


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Evanna Lynch