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Fanfiction

My life with you - Kapitel 10: Ankunft im Schloss und eine wichtige Zeremonie

von spiria

Kapitel 10: Ankunft im Schloss und eine wichtige Zeremonie

Als alle Schüler in den Booten saßen, wedelte Hagrid, der ein Boot für sich alleine hatte, kurz mit der Hand und die Boote setzten sich in Bewegung.

„Aufgepasst!“, rief Hagrid den Schülern zu. „Noch ein paar Augenblicke, dann seht ihr zum ersten Mal Hogwarts!“ Sie fuhren noch ein Stück weiter und schließlich schälten sich langsam aber sicher die ersten Umrisse des Schlosses aus der Dunkelheit, bis es schließlich in seiner ganzen Pracht vor den neuen Schülern lag. Ein großes „Ohhhh!“ ging durch die Reihen der Schüler. Jenna sah fasziniert zum Schloss hoch. So etwas hatte sie noch nie gesehen! Unzählige Kerzen, Fackeln und sonstige Feuer erhellten beinahe jeden Winkel des riesigen Gebäudes. Die Schüler waren so fasziniert von dem sich ihnen bietenden Schauspiels, dass sie beinahe das Anlegen der Boote verpassten. Erst als ein sanfter Ruck durch die Boote ging, merkten die Erstklässler, dass sie angekommen waren. Aufgeregt stiegen sie aus und folgten Hagrid einen schmalen Pfad hinauf. Oben angekommen erreichten sie eine lange Steintreppe, die vor einem schweren Eichentor endete. „Alle da?“, rief Hagrid, hob seine große Hand und klopfte dreimal an das Schlosstor. Dieses öffnete sich sogleich und vor ihnen stand eine Hexe mit strengem Gesicht und einem smaragdgrünen Umhang. „Willkommen in Hogwarts!“, sagte sie. „Mein Name ist Professor, McGonagall. Ich werde euch nun in die Große Halle führen. Bitte folgt mir!“ Damit drehte sie sich um und die Schüler, die sie halb ängstlich, halb ehrfürchtig zu ihr hoch gesehen hatten, liefen die Stufen zu ihr hinauf. Professor McGonagall zog die Torflügel weit auf und bedeutete den neuen Schülern, ihr zu folgen. Sie führte sie in eine kleiner, leere Kammer und sagte zu ihnen: „Gleich findet in der Großen Halle die Einweihungsfeier statt, bei der bestimmt wird, in welches Haus ihr kommt. Das ist wichtig, denn euer Haus ist gleichsam eure Familie. Bei guten Leistungen holt ihr außerdem Punkte für euer Haus, wenn ihr die Schulregeln verletzt, werden euch Punkte abgezogen. Am Ende des Jahres bekommt das Haus mit den meisten Punkten den Hauspokal. Ihr wartet jetzt bitte hier. Ich werde euch holen, wenn wir für euch soweit sind.“ Mit diesen Worten ging die Hexe aus der Kammer und ließ die Schüler wartend zurück.

Jenna sah zu Charlie, der neben ihr stand. „Bist du nervös?“, fragte sie. Charlie zuckte leicht mit den Schultern. „Ist schwer zu sagen.“, antwortete er. „Ein bisschen vielleicht. Ich wünsch mir schließlich, dass ich in ein halbwegs angenehmes Haus komm. Und es wär auch schön, wenn wir zusammen in ein Haus kommen!“ Jenna nickte. Ja, das wünschte sie sich auch. Die Minuten strichen dahin und viele der neuen Schüler, vor allem die Muggelstämmigen, wurden immer nervöser. Schließlich griff diese Nervosität auch auf Jenna und Charlie über.
Endlich, nach gefühlten Stunden, kam Professor McGonagall wieder. „Wir sind nun bereit für euch. Bitte, folgt mir!“ Mit diesen Worten führte sie die nun doch etwas verängstigten Schüler aus der Kammer heraus, zu einem großen Tor, hinter dem man den Lärm der anderen Schüler vernehmen konnte. Das Tor schwang von selbst auf und augenblicklich wurde das Geplapper der anderen leiser. Professor McGonagall führte die Schüler zwischen den Tischen hindurch zu einem erhöhten Tisch, an dem die übrigen Lehrer saßen. Die Hexe bedeutete ihnen, vor dem Lehrerpodest stehenzubleiben und wandte sich dann an die anderen Schüler. „Ich bitte um Ruhe!“, sagte sie und es wurde still. Professor McGonagall nickte leicht mit dem Kopf und sprach dann weiter: „Bevor wir mit der Auswahlzeremonie beginnen, möchte Professor Dumbledore ein paar Worte an euch richten.“ Sie trat zurück und ein älterer Mann mit langem silbernen Bart erhob sich. „Zunächst einmal ein herzliches Willkommen an unsere neuen Schüler und an unsere alten Schüler Willkommen zurück. Ich möchte nicht zu viel sagen, da die Auswahlzeremonie sicher viel spannender ist, als das Geschwafel von einem alten Mann, doch drei Dinge muss ich verkünden. Erstens: Der Wald, der das Schloss umgibt ist für ausnahmslos alle Schüler tabu! Zweitens ist das Zaubern in den Korridoren laut unserem Hausmeister nicht gern gesehen“ Bei diesen Worten zwinkerte er „Und drittens sind Ausflüge nach Hogsmeade nur für Schüler ab der dritten Klasse gestattet. Tut mir Leid.“ Nach diesen Worten nahm er wieder Platz und Professor McGonagall trat wieder hervor. Sie stellte einen Stuhl vor den Schülern auf. In der einen Hand hielt sie einen alten Filzhut, in der anderen eine Pergamentrolle. Sie legte den Hut auf den Stuhl. Sogleich öffnete sich ein Riss, nahe der Krempe und der Hut begann zu singen:

Nun, seid herzlich willkommen hier
Ob ihr froh seid oder nicht, das ist nicht mein Bier.
Ich teil euch nur in die Häuser ein
Danach bin ich wieder ein Jahr allein.
Vielleicht kommt ihr Mutigen nach Gryffindor, wer weiß,
Für Ravenclaw braucht ihr vor allem viel Fleiß.
Für Hufflepuff müsst ihr nett nur sein
Für Slytherin reicht nur Treue allein.
Na los, setzt mich auf und ich sag euch wohin
Ihr geht und wo von jetzt an ist euer Gewinn.


Nach diesem Lied brandete Jubel in der großen Halle auf. Die Schüler klatschten dem Hut zu, der sich vor allen vier Tischen verneigte und dann wieder stumm und starr da lag, wie ein gewöhnlicher Hut eben. Professor McGonagall rollte ihre Pergamentliste auf und sagte: „Wenn ich euren Namen aufrufe, tretet ihr bitte nach vorne und setzt auch auf den Stuhl. Danach wird euch der Hut in eure Häuser aufteilen. Aman, Samuel!“ Ein kleiner Junge ging schüchtern nach vorn und setzte sich auf den Stuhl. Eine Weile geschah nichts. Dann öffnete sich der Riss im Hut erneut und rief: „Ravenclaw!“ Der Ravenclawtisch brach in Jubel aus und Samuel Aman ging mit leicht roten Wangen zu seinen neuen Hauskollegen. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, verlas Professor McGonagall weitere Namen. Es dauerte nicht lange und sie rief: „Creaton, Jenna!“ Charlie drückte die Hand seiner Freundin und Jenna ging auf den Stuhl zu und setzte sich. Sie ließ ihren Blick noch einmal zu Charlie schweifen, dann setzte Professor McGonagall ihr den Hut auf und dieser rutschte Jenna über die Augen, sodass sie nur mehr Schwärze sah.

~~~

Ich hoffe, euch hat das Kapitel gefallen. Schreibt mir doch mal einen Kommi, es ist schade, wenn man sieht wie oft eine FF aufgerufen und abonniert wird, aber keine Kommis dagelassen werden. Ich beiß schon nicht. :)

Lg spiria


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