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Fanfiction

My life with you - Kapitel 11: Welches Haus denn bloß? Oder: Ankunft im Gemeinschaftsraum

von spiria

Kapitel 11: Welches Haus denn bloß? Oder: Ankunft im Gemeinschaftsraum

Jenna ließ ihren Blick noch einmal zu Charlie schweifen, dann setzte Professor McGonagall ihr den Hut auf und dieser rutschte Jenna über die Augen, sodass sie nur mehr Schwärze sah.

Jenna saß da, mit dem Sprechenden Hut auf dem Kopf und wartete gespannt. Schließlich ertönte eine leise Stimme in ihrem Kopf. „So so, eine Creaton. Deine Mutter war auch schon hier, sie war ein sehr nettes Mädchen. Ich wusste sofort, wo ich sie hinstecken sollte. Ja, sie hat perfekt nach Ravenclaw gepasst. Auch dein Vater saß hier auf diesem Stuhl. Auch er kam nach Ravenclaw. Das Haus war perfekt für beide, aber bei dir bin ich mir da nicht so sicher. Gewiss, du hast die besten Voraussetzungen dafür. Dennoch bin ich mir unschlüssig.“ Jenna kniff die Augen fest zusammen. Ravenclaw war bestimmt kein schlechtes Haus, ganz gewiss nicht. Doch Charlie würde mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nach Gryffindor kommen. In das Haus, in dem seine Eltern waren und in dem sein Bruder war. Und Jenna wollte sich nicht von ihnen trennen. Sie wollte mit ihnen gemeinsam in einem Haus sein! Noch während diese Gedanken in Jennas Kopf herumspukten, sprach der Hut bereits weiter. „Nun, ich denke, du nimmst mir die Entscheidung ab. Du könntest viel erreichen in Ravenclaw, das steht außer Frage. Aber ich bin sicher, du kannst viel mehr erreichen, wenn du in ein anderes Haus kommst. Und zwar nach: GRYFFINDOR!“ Das letzte Wort schrie der Hut in die große Halle hinaus. Jenna stand mit wackeligen Beinen auf und gesellte sich dann zu ihren neuen Mitschülern am Gryffindortisch. Als sie an den noch wartenden Schülern vorbeiging, sah sie, wie Charlie ihr verstohlen einen erhobenen Daumen entgegenstreckte. Jenna lächelte und setzte sich dann neben Bill, der sie kurz in die Arme nahm, an den Tisch.

Professor McGonagall rief weiterhin die neuen Schüler auf und schon bald gesellte sich auch Sara Even zu den neuen Schülern am Tisch der Gryffindors. Jenna freute sich. Sara war ihr sehr sympathisch und sie hoffte, dass sie Freundschaft mit ihr schließen könnte. Auch Daniel Parker, der mit ihnen im Boot gefahren war, kam nach Gryffindor. Schließlich lichtete sich die Reihe der Erstklässler, bis nur mehr ein Junge übrig war: Charlie. Jenna setzte sich kerzengerade auf und sah zu, wie sich ihr Bruder auf den Stuhl setzte und von Professor McGonagall den Hut aufgesetzt bekam. Eine Zeit lang war es still. Jenna kreuzte die Finger unter dem Tisch und just in diesem Moment rief der Hut: „GRYFFINDOR!“ Jenna fiel in den Jubel der anderen Gryffindors mit ein. Charlie kam mit strahlendem Gesicht zu ihrem Tisch und quetschte sich zwischen Bill und Jenna. Sein Bruder schlug ihm anerkennend auf die Schulter, dann wandte sich Charlie zu Jenna um und die beiden fielen sich in die Arme. Sie waren so glücklich, dass sie zusammen in ein Haus gekommen waren. Strahlend lösten sie sich schließlich voneinander.

Inzwischen war Professor Dumbledore, der Schulleiter, nach vorne getreten und begann nun zu sprechen: „So, nun da unsere neuen Schüler in die Häuser aufgeteilt sind, gibt es eigentlich nichts mehr, das noch gesagt werden müsste. Oder doch? Ach ja, eine Sache noch: Guten Appetit!“ Er setzte sich wieder. Die meisten Schüler lachten, verstummten aber, als plötzlich alle möglichen Speisen vor ihnen auftauchten. Alle bedienten sich. Auch Charlie und Jenna nahmen sich von dem Essen so viel nur ging. Es war einfach alles da, was man sich wünschen konnte. Roastbeef, Pommes, Baked Beens, Nierenpastete, und vieles mehr. Nach dem Hauptmenü gab es Eis, Kuchen, Eclairs und viele andere Süßspeisen als Nachtisch. Pappsatt und schon etwas müde lehnten sie sich schließlich zurück. Kaum waren die Speisen schließlich verschwunden, kamen zwei ältere Schüler, ein Junge und ein Mädchen, zu den Erstklässlern und das Mädchen sagte: „Ich bin Mary und das ist James. Wir sind aus der fünften Klasse und die Vertrauensschüler von Gryffindor. Wir bringen euch jetzt zum Gemeinschaftsraum.“ Die Erstklässler erhoben sich, manche etwas schüchtern und folgten den beiden Fünftklässlern. Diese führten die Neulinge einige Gänge und Treppen entlang, wobei sie ihnen einschärften, die Treppen stets im Auge zu behalten, da diese manchmal woanders hinführten, als sie eigentlich sollten. Nach einer Weile kamen sie am Porträt einer fetten Dame an. Die Dame sah sich die neuen Schüler kurz an und fragte dann mit leiser, schleppender Stimme: „Passwort?“ „Goldkessel“, antwortete Mary. Die Dame nickte, dann schwang das gesamte Porträt zur Seite und gab ein Loch in der Wand frei. Die Schüler drängten sich durch und gelangten in einen gemütlich eingerichteten Raum. Er war in Rot- und Goldtönen gehalten, den Farben des Hauses Gryffindor. Staunend sahen sich die Neulinge um. Bequeme Sessel standen überall im Raum verteilt, im Kamin prasselte ein wärmendes Feuer. Zwei Treppenaufgänge führten von dem Raum weg weiter in den Turm hinein. Die Vertrauensschüler blieben stehen und James sagte: „Dies ist der Gemeinschaftsraum von Gryffindor. Hier könnt ihr Hausaufgaben erledigen, mit Freunden reden, kurz auch eure Freizeit verbringen. Die beiden Treppen führen zu den Schlafsälen, links die Treppe zu den Jungen, rechts die zu den Mädchen. Wir werden euch noch nach oben bringen. Jungs?“ Er ging zu der linken Treppe, die Jungen liefen ihm nach. „Gute Nacht, Jenna!“, sagte Charlie und strich ihr kurz übers Haar. „Gute Nacht, Charlie!“, erwiderte Jenna, dann folgte sie Mary, die inzwischen die Treppe rechts angesteuert hatte. Mary brachte die Mädchen zu ihrem Schlafsaal, wünschte ihnen eine gute Nacht und ging dann wieder hinunter. Die Mädchen, neben Jenna und Sara waren noch zwei Mädchen neu, sahen sich kurz schüchtern an, dann gab sich Jenna einen Ruck und sagte: „Ich bin Jenna und das ist Sara. Wie heißt ihr beide?“ „Ich bin Amy“, meinte das eine Mädchen, das näher bei Jenna stand. „Und ich bin Eliza“, antwortete das andere Mädchen, das sich zum Fenster gestellt hatte. Die vier Mädchen unterhielten sich noch kurz, dann beschlossen sie, ins Bett zu gehen. Jede suchte sich ein Bett aus und Minuten später waren nur mehr sanfte Atemzüge zu hören.

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Ich würde mich echt freuen, wenn sich jemand zu einem Kommi aufraffen könnte :)

Lg spiria


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