Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Hermines Wiederkehr nach Hogwarts - Zurück In Hogwarts

von QueenOfPain

>>Hugo!<<, kaum im Krankenflügel angekommen, fiel Hermines Blick direkt auf den kleinen, rothaarigen Hugo, der mit schmerzverzerrtem, blassem Gesicht auf einem Bett lag. Sie riss sich von Ron los und ging schnellen Schrittes auf ihren Sohn zu. >>Mein kleiner Schatz<<, schluchzte sie und nahm das zierliche, kleine Gesicht in ihre weichen Hände.
Ron schmerzte es, seinen Jüngsten so dort liegen zu sehen. Wie ein Blitz schlug es in ihm ein, Hugo hätte tot sein können, aber seine einzige Sorge war seine Arbeit im Ministerium. Er schluckte einmal kurz und ging dann ebenfalls auf das Bett zu, auf dem sein Sohn lag. Er schien zu schlafen, denn er schien es nicht einmal zu merken, dass Hermine mit ihm sprach, ihn berührte, mit ihrer mütterlichen Wärme.
Hermine hörte Ron hinter sich stark ein und ausatmen, nahm sofort seine Hand und drückte sie sanft. >>Mama und Papa sind hier<<, sprach sie leise zu Hugo.
Ron räusperte sich. >>Ja, wir sind hier Kumpel.<< Er legte eine Hand auf Hugos Stirn. Sie war eiskalt.
Die Eltern blickten voller Entsetzen auf ihren Sohn herab und bemerkten kaum, dass Madam Pomfrey sich ihnen näherte. Sie hatte die Stimmen zweier Erwachsener gehört und wusste, dass es nur die Weasleys sein konnten.
>>Mr und Mrs Weasley?<<
>>Ja?<<, antworteten Hermine und Ron gleichzeitig, ohne auch nur einen Blick von Hugo abzuwenden.
Madam Pomfrey kam um das Bett herum und stellte sich den beiden gegenüber. >>Ich habe gute, aber auch schlechte Neuigkeiten für Sie...<<
Hermine sah von Hugo auf und sah zu Madam Pomfrey. Ron tat es ihr gleich. >>Bitte erst die Guten<<, ergriff er das Wort.
>>Ja, bitte<<, pflichtete ihm Hermine bei.
>>Nunja<<, Madam Pomfrey nahm tief Luft. >>Die gute Nachricht, ich kann Ihren Sohn hier behandeln, er muss nicht ins St. Mungo gebracht werden. Das Schlimmste hat er überstanden.<<
Beide atmeten erleichtert aus. >>Und die schlechte Nachricht?<<, fragte Hermine dann und strich Hugo sanft über das Haar.
>>Sie beide sehen ja, dass er tief und fest schläft. Ich habe ihm einen Trank verabreicht, der ihn ruhig stellt und ihm die Schmerzen nimmt. Jedoch wird er seinen rechten Arm nicht mehr nutzen können, da er sich mehrere Sehnen durchgeschnitten hat...<<
>>Sie müssen doch einen Anhaltspunkt haben, wieso er das getan hat!<<, jammerte Hermine und drückte sich enger an Ron.
>>Ich habe noch nicht mit ihm reden können, denn wie sie sehen...<<, sie nickte in Richtung Hugo, >>schläft er tief und fest und als sie ihn zu mir brachten, war er nicht bei Bewusstsein. Alles weitere sollten Sie beide mit Professor Snape besprechen, er erwartet Sie bereits. Hugo bleibt so lange in meiner Obhut, ich lasse ihn nicht aus den Augen, machen Sie sich keine Sorgen.<< Madam Pomfrey warf den beiden mitfühlende Blicke zu. >>Es wäre für ihren Sohn jedoch besser, einer von Ihnen würde hier in Hogwarts bleiben, bis es ihm wieder besser geht.<<
>>Das werde ich tun<<, antwortete Hermine sofort und deutete auf den Koffer, der neben Ron stand. >>Vielen Dank Madam Pomfrey, vielen Dank!<<
>>Vielen Dank<<, sagte auch Ron und sah Madam Pomfrey dankbar an. >>Wir werden dann jetzt mal mit Professor Snape sprechen.<<
Hermine gab Hugo einen Kuss auf die Stirn. >>Bis gleich mein Schatz...<<
Ron strich Hugo noch einmal übers Haar und streifte seine Wange, dann nahm er Hermine wieder in den Arm und griff nach dem Koffer.
>>Den können Sie hierlassen, gehen Sie nur<<, sagte Madam Pomfrey. >>Das Passwort des Schulleiterbüros lautet übrigens >Drachenbällchen< .<<
Ron nickte und ging gemeinsam mit Hermine, die noch einmal einen besorgten Blick auf ihren Sohn warf, um den sich Madam Pomfrey gerade liebevoll kümmerte, aus dem Krankenflügel.
>>Alles wird gut werden<<, sagte Ron immer wieder, um Hermine zu beruhigen, die noch immer zitterte. Hugo war zwar aus dem Schlimmsten raus, jedoch wollte sie wissen, warum er dies überhaupt getan hatte. Dieser Gedanke ließ sie einfach nicht mehr los. Hatte er Probleme? Wieso sprach er nicht mit ihr und Ron darüber?
>>Drachenbällchen<<, sagte Ron plötzlich und riss Hermine aus ihren Gedanken. Der goldene Wasserspeier drehte sich vor ihren Augen und gab eine Treppe frei, die zum Schulleiterbüro hinauf führte.
Kaum oben angekommen, öffnete sich bereits die Türe und Severus Snape kam heraus. Er sah die beiden von oben herab an an, wie sie gemeinsam die Treppe hinauf kamen. Irgendetwas bereitete ihm Magenschmerzen, er konnte sich jedoch nicht erklären was es war. Ron und Hermine waren seine ehemaligen Schüler und jetzt unterrichtete er ihre gemeinsamen Kinder. Hermine, fand Snape, hatte sich zu einer sehr attraktiven Frau entwickelt und Ron war seiner Meinung nach, besonders um die Mitte herum, zu kräftig gebaut. Hermine musste ihm wohl jeden Tag ein kräftiges Mahl bereitet haben, dass er nun so aussah, im Vergleich zu früher.
>>Guten Tag<<, sagte er mit rauchiger Stimme.
Hermine sah zu ihm auf, erstaunt, dass er noch immer so aussah, wie sie ihn in Erinnerung hatte. Es war jedoch ein komisches Gefühl für sie, vor dem Mann zu stehen, von dem sie einst dachte, er wäre es Schuld gewesen, dass Dumbledore tot sei.
>>Guten Tag, Professor...<<
Ron nickte ihm nur zu, denn er konnte Snape, auch nach all den Jahren immer noch nicht leiden. Umso mehr störte es ihn, dass er sich gerade jetzt mit ihm über seinen Sohn unterhalten musste.
Snape ließ sie eintreten und bat den beiden jeweils einen Stuhl vor seinem Schreibtisch an. Ron und Hermine setzten sich und Snape setzte sich ihnen gegenüber.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wie genau ich auf das Denkarium, eine Verbindung von "denken" und "Aquarium" gekommen bin, lässt sich schwer rekonstruieren, das geschieht nur zum Teil bewusst, manchmal muss man drüber schlafen. Aber in diesem Fall bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.
Klaus Fritz