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Fanfiction

Liebe ist wie Krieg - Ist Eifersucht wirklich der beste Liebesbeweis?

von Ginny1994

Nach dem essen wurde Harry nicht mehr von seiner Freundin angesprochen und Bonnie auch nicht.
Zu siebt gingen sie nach oben in den Gemeinschaftsraum und verbrachten noch einen schönen Abend miteinander, bis einer nach dem anderen schlafen ging.
Allerdings alberten die Jungs noch etwas , nachdem sich alle im Schlafsaal eingefunden hatten, während die Mädchen einfach nur in ihre Betten fielen und sofort einschliefen.



Am nächsten morgen war Harry der erste in der Großen Halle, jedenfalls von den Freunden.
Als Bonnie mit Hermine und Hailey neben ihm auftauchte.
Alle drei drückten ihm einen guten morgen Kuss auf die Wange, setzten sich neben ihn und begannen zu Frühstücken.
Nach ca. 20 Minuten kamen dann auch ein sehr gut gelaunter Neville mit einer sehr glücklich aussehenden Ginny an der Hand und ein sehr müde aussehender Ron an den Tisch.
Die Freunde aßen ihr Toast mit Ei, während Professor McGonagall die Stundenpläne austeilte.
>>Wie geil ist das denn ……. Montagmorgen zwei Freistunden…. Ich glaube es nicht. Man was bin ich froh das ich kein Zaubertränke mehr habe ….. Harry guck mal nach ob bei dir das gleich steht.<<
Harry steckte sich gerade den letzten Rest von seinem Toast in den Mund und wollte sich gerade selbst davon überzeugen ob bei ihm das gleich stand wie bei Ron, als ihm plötzlich jemand den Stundenplan aus der Hand riss und ihn auf den Tisch knallte. Total erschrocken verschluckte er sich doch glatt an seinen Stück Toast, Hailey reichte ihm ohne zu zögern ein Glas Kürbissaft und schlug ihm auf den Rücken damit er wieder Luft bekam.
Wieder Luft bekommend blickte er von seinem Teller und dem Zerknitterten Stundenplan auf, um zusehen wer ihn denn so erschrocken hatte.
Was er sah verschlug ihm doch glatt die Sprache, er schaute direkt in das sehr Wut verzehrte Gesicht seiner Freundin Cho Chang.
Ihm schwante böses.
Cho beugte sich zu ihm unter und flüsterte drohend
>>Mitkommen…..SOFORT !!!<<
drehte sich mit wehendem Haar um und schenkte Bonnie dabei einen vernichtenden Blick (wenn Blicke töten könnten wäre Bonnie wahrscheinlich sofort tot von der Bank gefallen)
Eigentlich war Harry nicht der Typ Junge der sich von seiner Freundin unterbuttern ließ, aber Cho machte ihm im Moment tierische angst.
Also stand er auf, sammelte sich kurz, nahm seine Taschen und folgte ihr aus der Großen Halle.
In einem leeren Gang im zweiten Stock, stieß sie ihn mit aller kraft, die so ein kleine Person bei Harry aufbringen konnte gegen die Wand.
Harry total erschrocken, warum war er heute nur so schreckhaft, ließ seine Tasche fallen, seine Hefte, Feder und sein Tintenfass fielen aus ihr heraus, auf den Boden.
Er wollte sich gerade bücken um alles aufzuheben, als Cho ihn schon wieder gegen die Wand schubste und anfing ihn hysterisch an zukreischen
>>WAS ZU HENKER SOLLTE DAS GESTERN EIGENTLICH?<<
Harry total perplex, guckte sie verwirrt an und fragt nur
>>Was?<<
>>WAS?.......WAS? DU FRAGTS MICH ALLENERNSTES WAS? SAG MAL GEHT’S DIR NICHT GUT, HAST DU DEIN GEDÄCHTNIS VERLOREN ODER HAT JONES ES DR GESTERN ABEND NOCH AUS DEM HIRN GESOGEN?<<
Harry der nun endlich verstand worum es eigentlich ging, musste nun grinsen.
>>WAS GRINST DU DENN JETZT SO BLÖD, DIESES BLÖDE MISTSTÜCK MACHT SICH SCHON DIE GANZE ZEIT AN DICH RAN UND DU KÜSTE SICH AUCH NOCH UND JETZT GRINST DU MICH AUCH NOCH SO BLÖDE AN.<<
Das wurde ihm jetzt eindeutig zu viel.
Cho hatte kein recht Bonnie als Miststück zu bezeichnen, gut okay er hatte Bonnie geküsst aber gestern doch nur auf sie Stirn, das wird doch wohl bei besten Freunden noch erlaubt sein.
Sein altes aufbrausendes selbst wieder findend, fing nun er an Cho anzuschreien, allerdings lauter als beabsichtigt.
>>EINEN MOMENT MAL, DU HAST ÜBERHAUPT KEIN RECHT DARAUF BONNIE ALS MISTSTÜCK ZU BEZEICHEN, ICH HABE SIE GESTERN LEDIGLICH AUF DIE STIRN GEKÜSSTE, UND DAS IST BEI GUTEN FREUNDEN, DIE BETONUNG LEGE ICH AUF GUTE FREUNDE, JA WOHL NOCH ERLAUBT ….<<
>>JA WENN BEIDE GUTE FREUNDE SIND UND KEINER WAS VON DEM ANDEREN WILL ABER BONNIE STEHT AUF DICH DAS SIEHT SOGAR EIN BLINDER.<<
>>BONNIE UND ICH SIND NUR GUTE FREUNDE SO WIE HERMINE UND ICH !!!!
AUßERDEM HABE ICH KEIN LUST MEHR MIT DIR ZU DISKUTIEREN DAS IST MIR ECHT ZU BLÖD GEWEORDEN UND ICH HABE KEINE LUST MEHR DARAUF, JEDES MAL WENN EIN MÄDCHEN MIR ZU NAHE KOMMT HEISST ES GLEICH ICH HÄTTE WAS MIT IHR, ODER SIE STEHT JA TOTAL AUF MICH, SELBST WENN DIE MICH WEGEN DEN HAUSAFGABEN FRAGEN DREHST DU SCHON AM RAD UND DRAUF HABE ICH KEINE LUST MEHR ES GEHT MIR TIERSICH AUF DIE NERVEN UND EINS SAG ICH DIR JETZT…… das wird unser letzter streit sein ….!!!<<
Harry wurde zum ende hin immer leiser.
>>Heißt das, du machst Schluss?<< Cho hatte mittlerweile tränen in den Augen, da sie es nicht mochte wenn Harry sie anschrie.
>>Erraten<< sagte er nur.
>>Du weißt schon das Eifersucht der beste liebes Beweis ist?<<
>> Das ist mir egal.<< antwortete Harry ihr zornig, da er jetzt richtig sauer war.
Er bückte sich nun endlich, um seine Sachen wieder in die Tasche zu packen.
Als er alles eingepackt hatte, erhob er sich wieder um zu gehen, doch Cho hielt ihm am Arm fest.
Harry dreht sich genervt um.
Cho hatte nicht aufgehört zu weinen und stand jetzt mit gesenktem Kopf , schluchzend vor ihm.
Langsam hob sie ihren Kopf und man konnte ihr tränen überströmtes Gesicht sehen mit dem sie Harry direkt in die Augen schaute. Sie legte beide Hände an seine Wange und zwang ihn so, sie anzusehen.
Cho flüsterte mit erstickter stimme:,, Bitte sag mir das du nicht Schluss machst, dass halte ich nicht aus .’’
>>Ach ja und warum nicht?<<Harrys stimme war eiskalt.
>>Weil….. Harry, Ich Liebe Dich.<<
Ihr fiel ein Stein vom Herzen. Sie hatte es ihm endlich gesagt. Sie hatte ihm nach knapp zehn Monaten endlich gesagt, dass sie ihn liebte. Und nun war sie endgültig über Cedric hinweg. Am liebsten würde sie den Rest ihres Lebens mit Harry verbringen. Ihn heiraten, mit ihm Kinder kriegen.
Harry war geschockt. Wie konnte sie ihm in so einer Situation nur sagen, dass sie ihn liebt. Er war total überfordert.
Cho stellte sich auf ihre Zehnspitzen und küsste ihn.
Harry war immer noch überfordert und als ob das nicht schon reichen würde nein, er war auch noch verwirrt.
Seine Wut sank langsam.
Trotz allem drückte er Cho an die Wand hinter ihr und küsste sie drängend.

Zur selben Zeit saßen Hermine, Bonnie, Hailey und Ron noch in der Großen Halle beim Frühstück.
Draco und Blaise kamen vom Slytherin Tisch rüber und setzten sich zu ihnen. Hermine wurde mit einem mal Puter rot als Draco sich neben ihr niederließ.
>>Wo ist Harry?<< fragte Blaise.
>>mit Cho weg.<< Sagte Bonnie säuerlich.
>>uhhhhh.<< Draco warf Blaise eine blick zu, der bei den Jungs nur eins bedeuten konnte.
>>Nein DAS werden die beiden mit Sicherheit nicht mit einen einander tun. Cho sah ziemlich sauer aus, als sie ihn hier weg geholt hat.<<
>>Ohhhh.<< Dracos grinsen wich aus seinem Gesicht.
>>Was glaubt ihr, wird sie ihm dieses mal vorwerfen?<< fragte Ron in die Runde.
>>Ich denke mal das übliche.<< sagte Hermine.
>>Was ist das übliche?<<Blaise war verwirrt.
>>Sie wird ihm wie immer vorwerfen das er mit mir eine Affäre hat.<< Sagte Bonnie im zu neutralen Ton.
>>Ist das denn so?<<
>>Nein, um Himmels Willen Blaise. Nein. Wenn ich jemals etwas mit Harry haben sollte dann keine blöde Affäre.<<
>>Hört sich so an als wenn du Affären nicht so mögen würdest.<< schlussfolgerte Blaise.
>>Wenn ich einen Jungen liebe, dann werde ich das nicht verstecken oder gar eine Jungen ausnutzten nur an heißen Sex zu kommen.<<
>>Aber das tust du doch.<<
>>Was?<< Bonnie war verwirrt.
>> Na ja du versteckst deine Gefühle.<<
>>achso ich dachte schon du meinst das ausnutzen um an heißen Sex zu kommen.<<
>> Ne, dass traue ich dir nicht zu aber das wäre bestimmt was für mich. So ein paar heißen Affären auf einmal. Hmmm.>>Blaise wirkte abwesend.
>>Blaise?<< Draco wedelte mit einer Hand vor seinem Gesicht herum.
>>Was?, achso ja. Na ja ich bin der Meinung das du dein Gefühle versteckst.<<
>>Was tue ich?<<
>>Blaise meint es nicht so.<< Draco versuchte das keine Spannung aufkam oder ein Streit entstand.
>>Doch Draco, ich meine es genau so wie ich es sage. Sie zeigt ihre Gefühle Harry gegenüber nicht.<<
>>Ja und, dass ist doch gut so.<<
>>Nein ist es nicht. Es tut dir weh ihn in den Armen einer anderen zu sehen.<<
>>Solange Harry glücklich ist, bin ich es auch.<<
>>Lügnerin.<<
>>Blasie würdest du jetzt bitte damit aufhören. Harry ist mit Cho zusammen und Glücklich.<<
>>Was machst du wenn sich genau in diesem Moment von ihr trennt und als Single hier runter kommt?<<
>> Was weiß denn ich.<<
>> Mein Gott ihr beide seid doch so was von blöd. Es könnte so einfach sein, aber nein ihr beiden macht es komplizierter als es eigentlich ist.<<
Gerade als Bonnie darauf antworten wollte läutete es zu Unterricht. Sie schnappte sich ihr Tasche und machte sich mit Hermine(die immer noch puterrot war)und Draco auf den Weg hinunter in die Kerker zu ihrer ersten Zaubertränke Stunde mit Horace Slughorn. Hailey du Blaise liefen in die andere Richtung da die beiden jetzt Alte Runen hatten. Spätestens für Verwandlung würden sie sich wieder treffen.

Ron trottete langsam hinter ihnen her, da er jetzt, sehr zu seiner Freude, eine Freistunde hatte.
Plötzlich ertönte Professor McGonagalls Stimme hinter ihm.
>>Weasley jetzt warten sie doch mal.<<
Sie eilte auf ihn zu.
>>Weasley, wenn sie Potter sehen, könnten sie ihm bitte ausrichten das Professor Slughorn ihn bei Zaubertränke erwartet, ach und wissen sie was, gehen sie doch auch mit hinunter.<<
>>Was aber Professor, ich habe nur ein Annehmbar in meiner Zaubertränke ZAG…<<
>>Ja, Weasley das weis ich. Professor Slughorn ist damit vollkommen zufrieden und bevor sie zwei Stunden verschwenden, können sie diese auch etwas sinnvollen widmen.<<
Sie ließ ich mit einer Schnute stehen.
Ron drehte sich um und lief seinen Freunden nach.
>>Na Ronnielein, hat McGonagall dir die Freistunde gestrichen<< Hermine grinste ihn schadenfroh an.
>>Ja hat sie<< sagte Ron niedergeschlagen.
Zusammen machten sie sich auf den Weg hinunter in die Kerker, wenn Harry ihnen über den Weg laufen sollte würden sie ihn gleich mitnehmen.

Währen des Kusses mit Cho, gingen Harry die merkwürdigsten Gedanken durch den Kopf.
Als die Schulglocke klingelte lösten die beiden sich von einander.
Cho grinste ihn überglücklich an.
Harry lächelte nur schwach.
ER gab ihr noch einen kurzen Kuss, schnappte sich seine Tasche und machte sich auf den Weg zum Gemeinschaftsraum, in dem er einfach nur sein Freistunden genießen wollte, wer weiß vielleicht würde Ron ja sogar eine Runde Schach mit ihm spielen.
Cho lehnte noch immer an der Wand, überglücklich darüber das er sich doch nicht von ihr getrennt hatte.
Sie guckte ihm hinterher.

Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum dachte Harry noch mal darüber nach was er Cho alles an den Kopf geworfen hatte und was Cho ihm an den Kopf geworfen hatte.
Vielleicht stand Bonnie ja wirklich auf ihn, aber wie lange dann schon?
Liebte er wirklich Cho oder hatte er sich da in etwas hineingesteigert als sie sich an Weihnachten unter dem Mistelzweig geküsst hatten und von da na mit ihm ging.
War es vielleicht wirklich nur die Freude über eine endlich erfüllten Traum?
Hatte er in den letzten zwei Jahren auf sein Herz gehört? Nein hatte er nicht, dass wusste er ganz genau, sonst wäre zwischen ihm und Bonnie schon mehr passiert als der kleine Ausrutscher in ihrem vierten Schuljahr.


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz