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Fanfiction

Aus Fehlern lernt man.. bekanntlich - Kapitel 1

von littleginny

Ungebetat, ich bitte darum Flüchtigkeitsfehler sowie Zeichensetzung nicht so streng zu bewerten und darüber hinwegzu sehen ;)


Es war strahlender Sonnenschein, Ginny hatte ihren Kopf gegen die Scheibe des Zugs gelegt und schaute nachdenklich zu den Wolken die sich am Himmel befanden. Ein wunderschöner Tag, nach einem wunderschönen Sommer und heute verbrachte sie mit ihren Mitschülern den ganzen Tag im Zug. Sie freute sich nicht wirklich auf das kommende Schuljahr es standen sehr viele Veränderungen bevor, ein komplett neuer Lehrplan und es ging auf die UTZ zu. Viele haben sich die Sommerferien schon über verrückt gemacht, viele Ginny jedoch nicht. Sie sah keinen Sinn darin, denn sie wusste einfach noch nicht was sie mit den UTZ denn anfangen sollte, nur bei den wenigsten Berufen benötigte man wirklich UTZ als Heiler und als Auror natürlich, aber keins von beidem hatte sie vor später mal zu machen.

Sie war 16 noch so jung und ihrer Meinung nach hatte sie wenig von der Welt gesehen, kaum ein Zauberer sah viel von der Welt, warum auch, man hatte ja alles was man benötigte, da waren die Zauberer doch sehr altmodisch.

Ginny hatte in den Sommerferien eine Freundin in Frankreich besucht, sie war eine Hexe, jedoch ihre Eltern waren beide Muggel. Ginny hatte dort vieles über die Muggel gelernt und ihre bisherigen Vorurteile zu einem großen Teil beiseite gelegt. Sie beneidete die Muggel, für diese war es nicht selbstverständlich etwas zu haben oder wohin zu gehen und sie konnten auch nicht innerhalb einer Sekunde an einem ganz anderen Ort sein. Zauberer hingegen konnten dies, doch kaum einer nutzte es. Nala ihre Freundin „verreiste“ mit ihren Eltern sehr oft, und wenn es nur einen Tag war, um sich eine Stadt anzuschauen.

Ginny gefiel dies, und in den 3 Wochen bei Nala waren die beiden einen Tag in New York, den darauffolgenden auch, da es ihnen so gut gefiel und sie gar nicht genug von diesen Hochhäusern bekommen konnte, wie die Muggel diese nannten. Ein paar Tage später nachdem sie sich bei Nala zu Hause an der Côte d´azur am Strand und am Pool erholt hatten, apparierten die beiden nach Dublin, dort gingen sie abends in einen typisch irischen Pub und fanden sich mit ganz anderen Menschen an Tischen sitzen.

Doch die 3 Wochen waren schnell vorüber, zum Schluss gab es einen Abstecher nach Paris. Doch Ginny hatte sich Paris um einiges toller und vorallem sauberer vorgestellt. New York war im Gegensatz zu Paris sehr sauber und man hatte nicht alles halbe Stunde das Gefühl man müsse sich die Hände sauber hexen. Daher verließen Nala und Ginny Paris schon nach wenigen Stunden.

Und nun saß Ginny hier bei ihren Kameraden, die ebenso wie ihre Eltern nichts vom herumreisen hielten, wieso wo anders hingehen, wenn es hier auch schön ist. Ginny stieß auf taube Ohren, daher schwelgte sie noch ein Weilchen in ihren Gedanken und sehnte sich an fremde Orte, die sie noch nicht kannte.



oOoOoOoOo

Das Einleben in Hogwarts ging recht schnell, ihr neuer Lehrplan war anstrengend und kostete Ginny viel Freizeit, wo sie eigentlich Quidditch üben wollte. Die Tage wurden immer kürzer, dunkler und verregneter, nichts mehr mit dem schönen Wetter.

Ihre Nachmittage verbrachte Ginny in der Bibliothek oder im Gemeinschaftsraum, wie ihre mitschüler, doch anders wie diese schaute Ginny viel zum Fenster hinaus und stellte sich vor wie es jetzt wäre sich Rom anzuschauen oder auf den Malediven sie Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und das kristallklare Wasser zu genießen.

„Ginny!“ Ginny schreckte aus ihren Träumereien auf und schaute Hermine ganz verwirrt an, eben ist sie doch mit bunten Fischen an pinkfarbenen Korallen entlanggeschwommen und nun saß sie vor ihrem dicken Zaubereigeschichtsbuch und sollte die Kriege der Trolle lernen. Hermine stand vor ihr, die Hände in die Seite gestemmt und schaute sie kopfschüttelnd mit zusammengezogenen Augenbrauen an.
„Was geht nur in dir vor? Du bist so abwesend und bekommst es überhaupt nicht mit wenn dich jemand anspricht!“ Ginny seufzte, was sollte sie denn antworten? Das sie sich einsam und unverstanden fühlte und die Welt entdecken wollte? Hermine hätte das nicht verstanden, daher schaute sie ein wenig zerknirscht, da ihr bewusst wurde, dass sie ihr Studium zur Zeit wirklich nicht sehr ernst nahm.

„Es tut mir leid Hermine, ich glaube das Wetter deprimiert mich! Ich wünschte einfach wir hätten nicht diesen neuen Lehrplan und wären nicht jeden Nachmittag hier eingesperrt, sondern könnten zur Abwechslung auch mal wieder etwas machen wozu man Lust hat!“
„ Du solltest dennoch nicht vergessen wie wichtig es ist, einen guten Schulabschluss zu haben. Was willst du denn ohne UTZ machen? Dann musst du ja irgendeine Ausbildung machen, wo du kaum Erfolg in deinem Leben haben wirst.“
Ginny nickte leicht und tat so, als ob sie sich nun wieder konzentriert ihrem Stoff widmete. Hermine hatte gut reden, sie liebte es zu lernen und es fiel ihr sehr leicht, desweiteren arbeitete sie auf ein Ziel hin. Hermine hatte in den Ferien im St. Mungos für 4 Wochen gearbeitet und sie konnte es sich sehr gut vorstellen in die Richtung der Heilkunst später einmal zu gehen. Ginny hatte sie einmal anvertraut, dass sie selbst als kleines Mädchen immer gewusst hatte sie möchte in die Medizin, so hieß es wohl bei den Muggel.

Hermine ging immer noch kopfschüttelnd zu ihrem überladenen Schreibtisch gegenüber zurück.

„An alle Schülerinnen und Schüler, dieses Jahr möchten wir zu Beginn des Schuljahres ein kleines Fest veranstalten. Übermorgen wird in der großen Halle ab 18.00 Uhr eine Party stattfinden. Schüler bis zur 3ten Klasse müssen um 20.00 Uhr wieder in ihren Schlafsäälen sein, die Schüler der 4ten und 5ten Klasse bis 22.00.
Es folgt noch eine weitere Überraschung, es werden die 5te Stufe der Beauxbaton Schule in Frankreich zu besuch kommen und mit uns feiern, die Schülerinnen bleiben für eine Woche bei uns in Hogwarts...“. Der Rest der Durchsage ging in lauten Gegröhle und Gejubel unter. Hermine funkelte alle in ihrer Nähe böse an, da sie sich nun nicht mehr konzentrieren konnte, doch es schien keine Ruhe einzukehren, kurz darauf verließ sie stolzieren mit ihren Büchern und Unterlagen den Gemeinschaftsraum.
Ginny lächelte, endlich Abwechslung.. und wenn wirklich die gesamt 55te Stufe der Beauxbatonschülerinnen kam, dann würde sie Nala schon wieder früher sehen, wie geplant.

„Gin, das ist doch mal klasse, aber hoffentlich werden die aus Frnkreich uns nicht alle süßen Typen wegschnappen.“ Lisa und Julia hatten sich zu ihr gesellt, die beiden hatten schulisch gerade ebenso einen Durchhänger wie Ginny, das einzige interessante waren Jungs und Partys.
„Ach welche süßen Typen Julia? Hier gibt es kaum welche und wenn dann sind sie unglaublich eingebildet oder einfach Slytherins und sowieso total komisch.“
„ Lisa du darfst nicht so Vorurteile haben, ich glaub nicht das alle Slytherins so furchtbar sind!“,verteidigte Ginny. „Ach komm, dass sagst du doch nur wiel der Zabini so auf dich steht!“, konterte Julia und verdrehte die Augen. Sie wandte sich wieder an Lisa und sie besprachen was sie wohl anziehen würden.

Blaise Zabini war erst seit einem Jahr in Hogwarts, er war nicht sehr auffällig oder so ein Prolet wie Malfoy oder manch anderer. Er hatte dunkle Haare, blaue strahlende Augen und er hatte inzwischen einen attraktiven Körper. Anfangs war er unförmig und hatte wenig Muskeln, doch man konnte ihn jeden Tag beobachten, wie er im See schwimmen ging oder im Wald joggte. Er war ein Halbblut und das joggen musste er eindeutig von seinem Vater haben, kein Zauberer ging joggen. Man spielte Quidditch, doch Blaise war anders. Und das war es war Ginny faszinierte, sie fand ihn nett, in Zaubertränke saßen sie nebeneinander, aber Ginny glaubte nicht das er auf sie stand.

„.. aber blau? Ich weiß nicht so Recht!“ meinte Julia stirnrunzelnd.
„ Hat Dumbledre denn etwas von einem Dresscode gesagt? Müssen wir ein Ballkleid anziehen?“ Lisa schaute hilfesuchend zu Ginny. „ Ich glaube das ging im lauten Jubel unter. Lass uns doch morgen früh einfach mal auf dem schwarzen Brett schauen, sie hängen dort bestimmt noch genaueres aus. Auch wegen den Beauxbatonschülerinnen!“, antwortete Ginny zuversichtlich und freute sich innerlich auf das Widersehen mit Nala.
„Mh ok, aber wieso haben die das denn nicht schon früher bekanntgegeben? Ich meine nun haben wir keine Zeit mehr etwas neues zu kaufen!“ meinte Julia verzweifelt.

„Ich war doch mit einer Freundin im Sommer in New York und in Paris und wir haben dort nicht auf den Haupteinkaufsstraßen, sondern in so Seitenstraßen eingekauft und haben uns Tipps von den Muggeln dort geholt, wo man günstig an was rankommt. Ich habe mir echt einiges gekauft, auch Kleider die man zu einem Ball und auch zu einer Party anziehen kann. Ich kann euch Notfalls was leihen!“, Ginny freute sich, dass sie nun mit ihrem „Reisen“ einen großen Pluspunkt hatte und selbst Lisa und Julia dem Reisen nun positiv gestimmt waren: „Gut , dass du die Welt erkundet hast Gin. Ein Hoch auf dich, der Freitag kann kommen!“ riefen die beiden lachend.
„ Aber haaalt, bruachen wir ein Date?“, unterbrach Ginny die beiden plötzlich.
„ Oh Gott eine gute Frage.. Ich würde sagen wir warten ab, was die Jungs morgen so machen, wenn die anfangen dich zu fragen wissen wir bescheid und wir schauen auf dem schwarzen Brett nach wie schon-..“ Julia wurde von Lisa unterbrochen „ Ach Quatsch, was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen! Wenigstens einmal muss ich das ja machen, wenn wir bis morgen warten, sind alle süßen Typen dann schon weg! Und ich habe nicht vor mit dem ekligen Kevin aufzutauchen und mich vor den Beauxbatonschülerinnen lächerlich zu machen!“
„ Aber die können ja auch keine Begleitung haben, ich denke dass wird eine offene Party ohne irgendwelchen Firlefanz!“, wandte Ginny ein. Die beiden gaben sich geschlagen und zogen Ginny kurz darauf mit nach oben, um ihre Kleider anzuprobieren.


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