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Es ist nie zu spät - Endlich gefunden

von Mary :-)

Sie kamen auf einem Hof aus, der der Hof eines Restaurants war. Es gab einen Brunnen aus dem glitzerndes Wasser sprudelte, die Tische waren alle mit Blumen und Dekorationsartikeln geschmückt. Ein köstlicher Geruch von frisch gekochtem Essen gefüllte den Hof. Lucius und Narzissa gingen zu einem Tisch auf dem ein RESAVIERT–Schild stand. Als sich Lucius und Narzissa setzten, öffnete das Schild seine Augen und sah Lucius an. „Name“, schnauzte dieses Lucius an. „Lucius Abraxas Malfoy“, antwortete Lucius ruhig. Das Schild runzelte die Stirn und löste sich in Luft auf. Narzissa fing an zu lachen. „Launisches Schild würde ich sagen“, lachte sie. „Kommt wahrscheinlich daher“, lachte Lucius mit ihr, „dass es in den letzten Wochen zu wenig frei bekommen hat!“ Es ist so schön mit Lucius zu lachen, dachte Narzissa.
Als sie ihr Essen ausgesucht und bestellt hatten, kamen sie auf die Verabredung zu sprechen, die nicht stattgefunden hat. Lucius begann zu erzählen: „Ich habe einen Zettel in meiner Tasche gefunden wo ungefähr draufstand: Lieber Lucius, ich würde dich sehr gerne treffen, vielleicht können wir uns heute Abend im Cafe Zum Wasserfall treffen. In Liebe deine Narzissa.
Ich habe mich riesig gefreut und bin hingegangen. Dort habe ich ca. drei Stunden gewartet, doch du kamst nicht. Dann ging ich nach Hause und überlegte, ob du mich extra versetzt hast, mich vielleicht beobachtet und ausgelacht hast, oder ob du irgendwie von irgendwem verhindert warst. Und ich dachte, bevor ich die Hoffnung ganz aufgebe, schreibe ich dir einen Brief und hoffe, dass du antwortest. Und das hast du getan.“ Lucius lächelte. Jetzt erzählte Narissa die Erlebnisse aus ihrer Sicht, erzählte wie traurig sie war, wie sie hoffe, dass Lucius sich noch mal meldet, doch auch wie sie Angst hatte etwas zu unternehmen und wie sie später die Handschriften verglich. Am Ende erwähnte sie kurz Po’s nervigen Besuch. Da stutze Lucius: „Du meinst zufällig war Po auch in diesem Muggelcafe, zufällig ist er dir begegnet, wollte sich zufällig zu dir setzten und hat dich zufällig angebaggert?!“ „Lucius, du glaubst doch nicht ernsthaft, dass da etwas zwischen uns beiden ist, oder? Da ist nämlich nichts, außer dieses ewige Generve!“ „Ja, ich glaube dir“, redete Lucius weiter, „ich frage mich nur ob nicht vielleicht Po dich in dieses Cafe scheuchen wollte um dich erneut zu nerven!“ „Ja klar“, rief Narzissa, „es war doch alles ganz leicht für ihn! Er steckte mir einen Zettel zu, angeblich von dir, ruft mich in ein Cafe, und er wusste, dass, wenn ich von dir eine Einladung bekomme auf jeden Fall zusagen werde, na und dann kommst du nicht, ich bin enttäuscht, traurig, will hoffentlich nichts mehr mit dir zu tun haben, und lasse mich auf Po ein! So ein mieser Kerl!“ „Ja! Und mir schreibt einen Brief, angeblich von dir, wo drin steht, dass du mich treffen willst, ich komme natürlich auch, doch du nicht, und jetzt hofft er, ich will nichts mehr von dir wissen. Doch da hat er sich geschnitten!“, ergänzte Lucius. „Moment“, sagte Narzissa eifrig, „mir fällt noch etwas ein: Als Po gegangen ist hat er noch gerufen, ich soll mir keine falschen Hoffnungen machen, denn mein Lucius wird nicht kommen! Das ist doch praktisch das Geständnis, oder?“ Narzissa lächelte Lucius triumphierend an. Lucius lächelte auch lieb, süß und herzhaft, sodass Narzissa ganz warm uns Herz wurde. „Ich bin so froh, dass du mich nicht sitzengelassen hast“, flüsterte Lucius. „Ich auch“, antwortete Narzissa. Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott, dachte Narzissa aufgeregt, er guckt so süß, ich bin so froh, dass er mit mir ausgehen wollte… Dann kam ihr Essen. Sie aßen, lachten und redeten noch den ganzen Abend. Als sie fertig mit dem Nachtisch waren bestand Lucius darauf zu bezahlen, und Narzissa ließ ihn. Doch sie wollten noch nicht gehen. Sie wollten weiter dort sitzen und reden.
Als es dunkel war, und die Kerzen auf dem Tisch sich von selbst anzündeten, Glühwürmchen durch die Gegend flogen, herrschte eine ruhige, romantische Stimmung in dem Restaurante.
Lucius und Narzissa saßen an dem Brunnen und lächelten immer noch.
„Narzissa“, begann Lucius. „Ja.“ „Narzissa…ich…ich muss dir etwas sagen“, sprach Lucius weiter, „ich wollte es dir schon viel länger sagen, doch ich habe mich nie getraut und nie den passenden Moment gefunden. Ich wollt dir sagen: Narzissa, ich liebe dich! Ich liebte dich von dem Moment an, als ich dir in die Augen sah und du meinen Namen ausgesprochen hast.“ „Lucius“, sprach nun Narzissa, „Lucius, ich liebe dich! Ich liebe dich von ganzem Herzen!“ Und dann küssten sie sich. Es war ein langer Kuss, der tief aus dem Herzen der beiden kam. Sie hatten zueinander gefunden. Nach all den Jahren in denen sie sich liebten. Endlich waren sie zusammen. Denn es war nie zu spät.


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