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Fanfiction

Es ist nie zu spät - Familienbeisammensein

von Mary :-)

Um kurz vor Mitternacht erschienen die Beiden wieder vor der Haustüre der Blacks. Bevor Narzissa hineinging, drehte sie sich zu Lucius um: „Das war der schönste Abend in meinem ganzen Leben. Danke Lucius.“ „Das fand ich auch. Ich werde diesen Abend nie vergessen. Und ich danke dir!“, antwortete Lucius. Sie küssten sich erneut, wild und leidenschaftlich.
Dann drehte Narzissa sich um und ging zu der Tür. „Einen Moment“, sagte Lucius, „Narzissa?“ „Ja?“ „Willst du mit mir gehen?“ Narzissa lächelte, Lucius grinste. „Ja“, sagte Narzissa und eine Träne kullerte über ihre Wange. Lucius kam zu ihr und wischte diese Träne weg. „Nicht weinen, das sollte ein schöner Abend werden“, flüsterte er. „Das war eine Freudenträne“, bemerkte Narzissa. Dort standen sie und sahen sich an. Keiner wollte gehen, und den anderen alleine lassen. Doch Narzissa kriegte Ärger wenn sie nach Mitternacht erst zu Hause war, das wusste sie. Sie musste jetzt rein. „Tut mir leid, ich muss rein“, sagte sie. Sie küssten sich und Narzissa verschwand im Haus.

„Kind, bist du von allen guten Geistern verlassen? Weißt du wie spät es ist? Es ist nach Zwölf und du bist erst jetzt da! Wo warst du so lange?“, wurde sie von ihrem Vater Cygnus angefaucht, als Narzissa die Treppe hochgehen wollte. „ich war mit Lucius in seinem Lieblingsrestaurante“, antwortete Narzissa verträumt. Sie lächelte ihren Vater an, gab ihm ein Küsschen, was sie sonst nie tat, sagte Gute Nacht, verschwand in ihren Zimmer und ließ ihren verdutzt dreinblickenden Vater am Treppenabsatz stehen.

In dieser Nacht schlief Narzissa ausgezeichnet. Sie träumte von Lucius. Träumte von einer riesigen Hochzeit, von ganz vielen Babys und einem riesigem Haus, in dem Lucius und sie wohnten.

„Oh, ich fasse es nicht!“ Narzissa wurde von dem Kreischen ihrer Schwester Bellatrix geweckt. Stampfend kam jemand zu ihr herauf und platze in ihr Zimmer. Natürlich Bellatrix. „Raus aus meinem Zimmer, Bella!“, fuhr Narzissa Bellatrix leicht verschlafen an. „Oh, Nein!“, Narzissa konnte nicht erkennen, ob in ihren Augen Hass oder nur Misstrauen war, jedenfalls funkelten sie vor Zorn, „nicht bevor du mir nicht sagst, was gestern Abend los war!“ „Nichts, was dich etwas angeht“, gab Narzissa giftig zurück und stand langsam auf. Sie wollte aus dem Zimmer gehen, doch Bellatrix versperrte ihr den Weg. „und ob mich das was angeht! Was ist jetzt mit Lucius und dir?“ Sie würde wohl oder übel nicht eher Ruhe geben, bevor sie ihr das gesagt hatte: „Wir sind zusammen! Darf ich?“ Ohne auf eine Reaktion zu warten, schlüpfte Narzissa unter dem Arm ihrer Schwester hindurch und ging die Treppe zur Küche hinunter. Doch an Ruhe war nicht zudenken: Cygnus und Druella standen unten und empfingen ihr Tochter mit gerunzelten Stirnen. „Du bist jetzt also mit ihm zusammen?“, fragte ihr Mutter, fast ein wenig bedauerlich. „Ja“, fauchte Narzissa. „Einen anderen Ton, mein Fräulein!“, warf ihr Vater streng ein. Narzissa verdrehte die Augen und schlüpfe, wie schon bei Bellatrix, geschwind an ihnen vorbei und in die Küche, wo die Hauselfen Frühstück bereitet hatten. Narzissa setzte sich und nahm ein Weißbrot von einem Brotteller. Ihr Vater, ihre Mutter und auch Bellatrix kamen herein, setzten sich, und nahmen sich zu essen. Als Narzissa schon inständig hoffte, es würde ein ruhiges Frühstück, kam ihre Schwester Andromeda herein. Narzissa beachtete sie nicht weiter, ihre Eltern taten es ihr gleich, doch Bellatrix warf ihr einen bösen Blick zu. Vorgestern hatten sich die beiden wieder heftig gestritten. Es ging sogar so weit, dass die ganze Familie in diesen Streit gezogen wurde. Und dies war nicht der erste, eines solchen Streites, wegen Andromeda. Seitdem ignorierten sich Vater, Mutter und die beiden jüngeren Geschwister, doch die Älteste war immer noch voller Zorn auf ihre erstjüngste Schwester. Und das ließ sie sie auch spüren. „Was machst du denn hier? Dich will hier keiner, du zerstörst unser friedliches Frühstück!“, patze sie Andromeda an. „Achja?“, entgegnete Andromeda sofort giftig, „ich dachte „friedlich“ ist ein Fremdwort für dich?!“ Bellatrix stand auf und setzte schon ihr etwas Fieses an den Kopf zu werfen, da stand auch Cygnus auf. Die Mädchen verstummten, als ihr Vater ein Machtwort sprach: „Ich habe diese ständigen Streitereien satt! Es ist nicht in Ordnung für die Familie Black ständig zwei Zicken bändigen zu müssen! Ich verlange, dass dieses Verhalten augenblicklich aufhört, sonst werde ich es beenden!“ „Und wie möchtest du es bitteschön beenden?“ Andromeda blickte ihren Vater herausfordernd an. Cygnus sah sie an: „Wenn zwei sich in den Haaren haben, aber nur wenn sie zusammen sind, dann muss eine gehen.“ „OK“, schrie Bellatrix, „schmeiß Andromeda raus! Sie will hier sowieso keiner! So eine Blutsverräterin!“ Das saß. Andromeda würdigte Bellatrix keiner ihrer Blicke mehr, als sie zur Tür hinausstürmte. Cygnus setzte sich schnaufend. Bellatrix stand immer noch wutschnaubend neben ihrem Stuhl, sie war aufgesprungen. Druella versuchte Bellatrix zu besänftigen: „Setz dich! Iss was, und lass es einfach gut sein…“ Bellatrix setzte sich schnaubend hin: „Die kann mir gestohlen bleiben!“ Das waren dann auch die letzen Worte, die an diesem Morgen gesprochen wurden. Keiner wollte mehr etwas sagen, es könnte wieder ausarten. Und so blieb es still im Hause der Blacks.


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