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Fanfiction

Verrückt-Mein Leben - Kapitel 1

von MandyLove

Ich zupfte nervös an meinem T-Shirt, vielleicht war es doch keine gute Idee ein Totenkopf Shirt am ersten Tag anzuziehen .Ich blickte mich um und mußte lächeln. Das war das vielleicht letzte Mal ,dass ich meine Klassenkameraden sah. Für die, die es nicht wissen ich geh auf die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei und standgerade am Bahnhof um auf meine beste Freundin Laura zu warten die, mal wieder, zu spät war. Da kam sie schon angerannt um mich in eine stürmische Umarmung zu schließen: „Lily es tut mir so leid, dass ich zu spät bin, ich hab verschlafen und dann hab ich meine Sachen gepackt und bin her appariert!“ erzählte Laura in einer atemberaubender Geschwindigkeit. „ Ohne Kaffee? Und ich dachte immer du liebst Stress am Morgen?“ schloß ich genau wie sie, in einer Geschwindigkeit die nur wir beide drauf hatten. Normale Menschen schauten uns immer merkwürdig an weil wir einfach drauflos plapperten. „ Ja OHNE Kaffee also kannst du dir vorstellen das ich nicht grade gut drauf bin, Und ja ich liebe Stress aber so einen? Nein danke hast du eigentlich Böcke auf die Party von Potter und Black zu gehen?“ ich schloß Laura in meine Armee „ Nein, danke das du das mit der Party meintest ich hab nämlich auch gar keine Böcke , ich meine Potter und Black sind da!“ inzwischen ließ ich sie wieder los als hinter uns eine Stimme ertönte „ Das ist aber schade wir hatte jetzt mit euch gerechnet!“ wir fuhren gleichzeitig herum (es soll Menschen geben, die behaupten, dass wir manchmal wie Schwestern sind)“Potter und Black“ stießen wir gleichzeitig aus (wie gesagt, wie Schwestern, neh!?) „ Nein wir hatten nicht vor zu eurer völlig hirnloses Sauforgie zu kommen,“ meinte ich „Wir haben echt besseres zu tun als uns voll zu saufen und morgen dann mit einem Kater in den Unterricht zu gehen!“ fuhr Laura meine Gedanken fort (hach ich lieb sie so sehr) „ Dann wird euch aber der Lärm gewaltig stören.“ Behauptete Black „Falls ihr es noch nicht wissen solltet ich bin Schulsprecherin!“ fuhr ich stolz fort „Schön für dich Evans, James auch“ Und damit versetzte Black mir den Todesstoß â€žJaja verarschen können wir uns alleine, Black!“ meinte Laura, da ichunfähig war zu sprechen (gutes Mädchen)“Nein, wirklich!“ rechtfertigte sich Potter und zog dabei sein Schulsprecherabzeichen heraus. Ähm okay DAS reicht endgültig!!!! „ Potter gib Remus sein Abzeichen wieder!!“ „Evans wann lernst du endlich mir zu vertrauen?“ aus seinem typischen Potter Grinsen wurde ein Lächeln „Ähm? Nie?“ Okay das war mies, aber egal es war ja nur Potter.
„ Ähm wir gehen dann mal. Wir Ähm müssen noch die anderen begrüßen. Man sieht sich!“ Hoffentlich nicht dachte ich. Laura zog mich weiter „Ist ja gut kannst mich ja wieder loslassen!“, sagte ich und Laura ließ mich schlagartig los, ich rieb mir die Schulter „Was sollte das?“ fragte Laura „Was sollte was?“ „Mußt du immer so fies zu Potter sein?“ WAAS ich zu fies zu Potter?? Das geht nicht „Was soll denn das jetzt?“ „Ach schon gut.“ Meinte Laura und sah schnell weg. Ah jetzt verstand ich, sie zwischen ihr und Black da läuft wohl was. Aber bevor ich das aussprechen konnte kam Jessi. Sie umarmte uns und dann machten wir uns auf den Weg in den Zug um noch einen Halbwegs gutes Abteil abzubekommen. Wir fanden eins. Zu meinem Leidwesen direkt neben dem von Potter.
Und dann fing Laura an von ihren Ferien zu erzählen, sie war in St. Tropez mit ihren Eltern und erzählte gerade von irgendwelchen Typen mit denen sie im Bett gewesen war. Ich musterte sie. Laura gehörte zu den schönsten Mädchen die ich kannte Blond, mit braunen Augen. Sie war immer gut angezogen, ihre Eltern waren Reinblüter und somit reich. Ihr Kleiderschrank war riesig, genau wie das Haus mit dem Pool.
Ganz anders war daJessi. Hauptsache bequem war ihr Motto . Sie hatte 2 Jüngere Geschwister, die bei ihrem Vater lebten während sie bei ihrer Mutter lebte.
Gerade als Laura etwas erzählen wollte platzte es aus mir heraus….


„Ich hab Potter in den Ferien getroffen. Also sie hatten das Ferienhaus direkt neben unserem.“ Laura hörte auf über sich zureden und starrte mich an genau wie Jessi, die als erste reagierte „Was? Bitte erzähl uns alles!“ und so begann ich zu erzählen:“ Also wie jedes Jahr fuhren wir nach Agde in Frankreich. Und wie jedes Jahr hatten wir das Ferienhaus direkt am Strand und normalerweise ist das Ferienhaus daneben immer leer. Nur dieses Jahr nicht, meine Eltern meinten, dass wir mal rüber gehensollten, da wir vom Vermieter wußten, dass die Menschen nebenan auch aus England kommen. Also machte meine Mum Kuchen und wir mußten rüber….“
Zur selben Zeit im Abteil der Rumtreiber:
„Also sie, ihre Mum und ihr Dad kamen vorbei und Lily sah bezaubernd aus wir tranken also gemeinsam Kaffee und danach meinte sie, dass sie noch etwas besorgen wollte und unsere Eltern dachten, dass es eine gute Idee wäre wenn ich sie begleiten würde. Wir gingen also zu ihrem Haus und sie meinte, dass sie sich nur kurz umziehen würde….“
Bei den Mädchen:
„Also bin ich ins Haus gegangen und habe mir was anderes angezogen). Und dann bin ich zur Hintertür raus um Potter abzuhängen. Ein paar Meter konnte ich unendeckt bleiben, aber er mußte mich natürlich entdecken. Und ich konnte in meinen Schuhen nicht so gut rennen, ich sagte ihm also, dass ich auf seine Hilfe nicht angewiesen war und kein kleines Kind mehr war als eine super tussige Tusse um die Ecke bog. Sie kam direkt auf Potter zu und umarmte ihn er meinte sie heiße Chantall . Sie war so eine zickige, über blonde Tusse. Auf jeden Fall sagte ich Potter, dass ich seine Hilfe nicht bräuchte und dampfte ab. Ich wusste, dass am Abend so eine Strandparty stattfindet sollte und so beschloß ich hin zugehen und es Potter zu zeigen.“
„Meine Lily“ meinte Laura.
„Also besorgte ich schnell die Sachen und ging nach Hause um mich zu stylen . Und um 8 Uhr ging ich zum Strand.“
Bei den Rumtreibern:
„Hätte ich gewusst, dass Lily auch in Agde Ferien macht, hätt ich sie gefragt. Also gingen Chantall und ich zum Strand. Sie sah ganz ok aus ( ). Naja nach einer halben Stunde traf Lily dann auf uns und Sirius.“
Ein Abteil weiter:
„Black war auch da?“ fragte Laura „Joap und naja dann führte eins zum anderen…“


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Dass die computer- und videogeprägten Kinder in 400-Seiten-Romanen versinken, reißt deren Eltern zu Jubelstürmen hin. Ganz abgesehen davon, dass auch die Erwachsenen längst mit der "Pottermania" infiziert sind.
Elisabeth Sparrer, Abendzeitung