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Fanfiction

Es ist nicht immer leicht ich zu sein! - Allein!

von September1st

So, hier das neue Kapitel. Es ist leider etwas kürzer, da ich mitten im Abi stecke aber dafür sind die Updates regelmäßig.

@ Yassik: Danke! Danke! Danke für deinen tollen Review. Zum einen freue ich mich sehr, dass dir meine Geschichte gefällt, obwohl es eigentlich nicht dein Genre ist (vielleicht wird es das ja noch ;)). Aber gerade deine Kritik hat mir geholfen, weil mir 1. eine Erklärung für das Auto eingefallen ist (, die ich noch einbauen werde) und 2. ich den Namen der Wahrsagenlehrerin wirklich ändern muss (natürlich arbeitet Trewlawney noch nicht in Hogwarts, mein Fehler) und 3. mir bei Überprfung der augeführten Stellen aufgefallen ist, dass beim Upload der Dateien alle Anführungszeichen verloren gegangen sind (das habe ich jetzt auch korrigiert). Deshalb noch mal ein großes Dankeschön, denn es hat mich sehr ermutigt weiterzuschreiben.

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Allein!



Als ich am Samstag aufwache, ist Liv längst weg. Die ganze Woche über haben wir nicht mehr miteinander gesprochen. Das heißt dann wohl, dass wir wirklich nicht zusammen nach Hogsmeade gehen würden. Trübsinnig sehe ich aus dem Fenster. Eine feine weiße Schneedecke hat sich über das Gelände gelegt – der erste dieses Jahr! Liv kennt einen Zauber, mit dem man es von der Decke schneien lassen kann. Ich schlucke den Kloß aus Trauer und Enttäuschung runter und gehe zum Frühstück hinunter in die große Halle.
Lustlos löffle ich eine halbe Portion Haferschleim vor mich hin und ärgere mich, dass ich bei diesem unseligen Gespräch vor kurzem nicht einfach das Thema gewechselt hatte. Ich hätte Liv nicht derart provozieren sollen. Es ist ruhig, denn die meisten Schüler sind längst zum Dorf aufgebrochen. Als ich fertig bin, ziehe ich den Umhang fest um meinen Körper und verlasse fröstelnd das Schloss.

Es dauert nicht lange, bis ich alles besorgt habe. Kurz schaue bei den Drei Besen rein, ob ich mich nicht vielleicht zu ein paar Leuten setzten kann, doch ich kenne kaum jemanden richtig. Lustlos trinke ich mein Butterbier und versuche nicht auf meine Umgebung zu achten. Als ich Lestrange und Avery an einem der hinteren Tische ausmache, verlasse ich schnell die Wirtschaft. Eine Kälte steigt in mir auf, die nichts mit dem Wetter zu tun hat. Nie habe ich mich so einsam gefühlt.
Schnell mache ich mich zum Schloss auf. Immerhin würde ich mich vor dem Kaminfeuer aufwärmen können und vielleicht sogar Liv treffen. Hoffentlich würde ich diese Sache wieder in Ordnung bringen können. Fieberhaft überlege ich, wie ich ihren Ärger unvergessen machen könnte. Vielleicht könnte ich sie ja zu Slughorns Weihnachtsparty mitnehmen. Zwar bin ich nie zu diesen Partys gegangen, doch ich weiß, dass sie schon immer dort hinwollte. Während ich noch überlege, wie ich ein halbwegs vernünftiges Gespräch mit ihr beginnen soll, höre ich Schritte hinter mir.
„Na wen haben wir denn da?“, feixt Lestrange. „Ganz allein, Prinzessin Cissy?“
Erschrocken wirbele ich herum, den Zauberstab bereit, mich jederzeit zu verteidigen. Schnell fährt mein Blick über die Siebtklässler. Mein Magen verkrampft sich, als ich sie als die Idioten aus dem Zug wieder erkenne. Wollten sie etwa Rache? „Was wollt ihr?“, frage ich und höre wie meine Stimme zittert.
„Aber warum denn gleich so unfreundlich, Prinzesschen? Wir wollten doch nur mal fragen, wies dir geht.“
„Es geht mir gut, danke der Nachfrage.“, erkläre ich zerknirscht. Was zum Teufel sollte das.
„Na, wenn du meinst.“ feixte Lestrange. „Sag mal Prinzesschen, was soll ich eigentlich deinem Schwesterherz über deine neuen Freunde erzählen? Sie wird bestimmt sehr interessiert sein zu hören, dass du dich mit diesem Abschaum abgibst. Wer weiß, was sie mit dir anstellt wenn sie davon erfährt.“
„Was kümmert es dich, was mit mir passiert.“, frage ich wütend.
„Na vielleicht lässt sich meine Fantasie ein wenig beflügeln. Wer kann schon sagen, dass du nicht ab und zu mit Longbottom...“
„Halt die Klappe.“
„Na, na. Was ist das denn für ein Benehmen, Prinzesschen?“, höhnisch grinsend wandte er sich zu den anderen, „Kommt, erteilen wir doch unserer kleinen Freundin eine Letion.“
„Willst du dich etwa noch einmal von einem Mädchen fertig machen lassen?“, frage ich und fühle mich nur halb so sicher wie ich klinge. „Potego!“ rufe ich, als ich sehe, wie sie fünf rote Lichtblitze aus ihren Zauberstäben lösen. Doch zu spät! Einer der Zauber trifft mich. Meine Arme klappen zur Seite und auch meine Beine schnappen zusammen. Gelähmt falle ich hintenüber und lande im Schneematsch.
Höhnisch grinsend beugt Lestrange sich über mich. „Na was ist jetzt, Prinzesschen? Sitzt in der Klemme, nicht wahr?“
Wütend schaue ich in sein gerötetes Gesicht.
„Na endlich! Die Kleine hat gelernt ihr loses Mundwerk in Zaum zu halten. Was meint ihr, sollen wir sie nicht ein wenig durchhexen?“
„Bist du verrückt? Ihre Schwester wird...“
„Sie wird uns dankbar sein, dass wir unserem Prinzesschen hier die Flausen ausgetrieben haben. Also Kleines, womit sollen wir anfangen?“, nachdenklich beugt er sich zu mir hinab und mustert mich.
Ich schließe die Augen und versuche mich auf den Gegenfluch zu konzentrieren. Warum nur hatte man uns nie ungesagte Zauber beigebracht? Finite! Finite! Finite!, schreie ich wütend in mich hinein, doch immer noch liege ich da, während Lestrange über mein Gesicht streicht. Wütend beobachte ich wie er einige Strähnen meines Haars durch seine Finger gleiten lässt.
„Hm, ja sie sind wirklich schön. Wie alles an dir, Prinzessin Makellos.“, murmelt er versonnen. „So rein und unberührt. Huch!“
Ein stechender Schmerz breitet sich von meiner Wange aus und ich spüre, wie etwas Warmes von meinem Gesicht rinnt.
„Na sieh mal einer an, da fließt ja gar kein blaues Blut in deinen Adern, Prinzesschen.“
„Rudolphus, lass gut sein. Wenn ihr etwas passiert...“
„Halt den Mund, Bruder.“, fährt er Rabastan an. Selig lächelnd streicht er über den Schnitt an meiner Wange und flüstert: „Was soll ich jetzt mit dir machen, Prinzesschen? Ich könnte dir die Arme aufschneiden. Dann würdest du ausbluten wie ein Schwein. Niemand würde dich schreien hören, weißt du. Und ehe man dich findest wären wir längst über alle Berge.“
„He, was macht ihr da?“, ertönt eine schneidende Stimme aus der Ferne. „Runter von ihr! Sofort!“
Plötzlich ist Lestranges Gesicht verschwunden. Lichtblitze schießen über mich hinweg. Krachend schlagen meine Angreifer neben mir auf dem Boden auf. Ein paar schwarze Polierte Stiefel schieben sich in mein Gesichtfeld.


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