
von Ginny W.
Hallo zusammen,
An einer Stelle ist etwas kursiv geschrieben und unterstrichen. Das heißt, es ist handschriftlich hinzugefügt worden. Ich hoffe das Kapitel gefällt euch!!!
„Guten morgen!“ riefen die beiden Lily, Roxy und Lysander
entgegen. „Hallo!!! Kommt last uns schnell in die Halle gehen, ich habe einen mordsmäßigen Hunger“, meinte Roxy, also gingen sie in die große Halle und setzten sich an den Griffendoretisch. Lily holte das Buch ihres Vaters aus der Umhangtasche und legte es auf den Tisch. Lorcan nahm es und öffnete es. „Wer ist der Halbblutprinz?“ fragte Lorcan nachdem er sich den Einband durchgelesen hatte. „Ich weiß es nicht, vielleicht mein Dad. Der ist Halbblut, aber ich glaube nicht das sich selbst den Halbblutprinzen genannt hat. Das passt nicht zu ihm“, antwortete Lily ihm. Jetzt schaltete sich auch Rose ein: „Ich habe auch noch ein Buch meiner Mum. Es heißt „Geschichte Hogwarts“, sie hat auch sehr viel darein geschrieben.“ Lorcan antwortete mit vollem Mund: „Scheig ma` her!“ Rose machte ein erschrockenes Gesicht und antwortete: „Nein! Kommt gar nicht in Frage. Damit ihr würdet ihr wer weiß was anstellen!“
„Bitte, Rose! Wir wollen nur mal reinschauen! Bitte, Bitte!“ Rose überlegte kurz und sagte: „Na gut! Ich gebe es euch nach dem Frühstück.“ Dann wendete sie sich wieder dem ihrem Essen zu und sprach kein Wort mehr.
Nach dem Essen machten sich Lily, Rose und Roxy auf den Weg zu Ravenclaw Gemeinschaftsraum. Sie warteten davor bis Rose mit dem Buch wiederkam. Als sie wieder kam sagte sie: „Wir sollten uns einen Ort suchen an dem wir alleine sind, wenn irgend jemand davon erfährt bekommen wir richtig ärger!! Hat jemand von euch eine Idee?“ Lily überlegte bis ihr es wieder einfiel: „Der Dachboden!!!! Da waren wir heute Morgen aus versehen. Ich wollte eh noch einmal dahin. Kommt mit!“ Sie lief los bis in den Treppenturm, dort wurde sie langsamer, da niemand bemerken sollte dass sie auf den Dachboden gingen. Dort angekommen, sah Lily sich um. Überall lagen alte Tische, Stühle und Bücher herum. Sie betrat den Raum und ging weiter bis zu einem Schrank. Als sei ihn öffnete kam ihr jede Menge Staub entgegen, doch nach kurzer Zeit konnte sie Richtig in den Schrank schauen. In ihm hingen Umhänge in allen Möglichen Farben. Roxy kam jetzt auch zu ihrer Freundin und zog einen langen, weinroten Umhang hervor und hielt ihn sich vor den Körper. „Steht mir der?“ fragte sie grinsend.
„Vorzüglich!“ antwortete Lily lachend. Rose stand immer noch an der Treppe und blickte sich um. Roxy rief Rose zu: „Ach komm doch auch! Es ist voll cool hier.“ „Ist das nicht verboten?“ Roxy schlug sich gegen die Stirn: „Wenn es nicht verboten wäre, würde es doch keinen Spaß machen. Und jetzt komm!“ Also fasste sich Rose ein Herz und ging zu ihren Freundinnen. Lily blickte sich noch ein mal um und überlegte laut: „Wie wäre es wenn wir hier eine Art Hauptquartier machen oder ein Nest?“ „Coole Idee, lass uns mal dort hinten in der Ecke gucken. Vielleicht ist da ein guter Platz für uns. Und dort können wir uns ja gleich das Buch von Rose ansehen. Deshalb sind wir ja hierher gekommen.“ Rose ging in die Ecke in die Lily gezeigt hatte und setzte sich. Auch ihre Beiden Freundinnen kamen zu ihr und setzten sich. Rose begann zu lesen:
„Die Geschichte Hogwarts“
„Im Schloss Hogwarts gibt es viele Geheimnisse die seit der Entstehung weiterentwickelt und gebaut wurden. Wie zum Beispiel der Raum der Wünsche. Der Raum der Wünsche ist ein Recht hilfreicher Raum, da er immer in der Gestalt auftritt wie er gerade gebraucht wird.“
Für die DA
Rose hörte auf zu lesen, weil Lily sich zu rüber gebeugt hatte. Sie versuchte ins Buch zu schauen: „Da hat Tante Hermine etwas rein geschrieben! Was ist DA? Weißt du das?“ Die angesprochene schüttelte ratlos den Kopf. „Naja, es könnte irgendetwas mit Dumbledore sein Mum und Dad erzählen andauernd von ihm. Er war Schulleiter bis zum 6. Schulleiter der Beiden. Dann ist er wohl getötet worden.“ Plötzlich stand Lily auf und ging zur Treppe. Sie hatte Stimmen gehört und wollte gucken wer da kam. McGonagall und Longbottom waren gerade auf dem Weg auf den Dachboden. Schnell lief sie zu den anderen Beiden zurück: „Gonagall und Longbottom sind auf dem Weg hierher, wir müssen uns verstecken!“ Gerade noch rechtzeitig, denn jetzt kamen der Lehrer und die Schulleiterin auf den Dachboden. Anscheinend waren sie in ein wichtiges Gespräch vertieft:
„Wie ich ihnen schon gesagt habe werde ich von meinem Posten als Schulleiterin abtreten, Neville. Ich werde auch älter und das merke ich bei der ganzen Arbeit die ich erledigen muss. Aber dennoch möchte ich gerne hier wohnen bleiben, wenn sie es mir gewähren.“
„Wieso gewähren?“ Sie sind doch Schulleiterin. Und älter als Dumbledore sind sie bestimmt nicht.“
„Über mein alter wollen wir hier gar nicht reden. Wenn ich abtreten möchte ist das meine Entscheidung und ich möchte, dass sie es so akzeptieren, Neville. Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht, wer mein Nachfolger wird. Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass sie der Richtige man dafür sind.“
„I…I… Ich? Warum ich?“
„Weil ich sie am Besten dafür geeignet halte. Und wenn sie mir erlauben hier wohnen zu bleiben , kann ich ihnen auch gerne helfen. Dann könnten sie auch weiterhin ihren Kräuterkunde Unterricht machen.“
„Das freut mich, aber ich weiß noch nicht ob ich das Angebot annehmen soll.“
“Nun, denken sie darüber nach, Neville. Ich muss jetzt wieder in mein Büro, ich muss noch wichtige dinge erledigen.“
Damit ging sie und lies den verdatterten Neville zurück. Nach einer halben Ewigkeit, so wie es Lily, Rose und Roxy vorkam, ging auch er wieder vom Dachboden. Lily stand auf und dachte über das nach, worüber der Lehrer und die Schulleiterin gesprochen hatten. Rose sprach dann das an, worüber Lily gerade nachdachte: „McGonagall tritt ab? Wenn es um ihr alter geht kann ich sie sehr gut verstehen. Meine Mum hat mir mal von ihr erzählt, sie soll schon alt gewesen sein als Mum zur Schule ging. Mum meint, sie sei eine tolle Lehrerin gewesen, aber Dad widerspricht ihr dann immer. Er war noch nie der große Lerner. Genauso wie Hugo.“ Roxy zuckte nur mit den Schultern: „Ist doch ihre Entscheidung ob sie geht. Wir sollten uns da nicht Einmischen. Kommt gehen wir zurück in unsere Gemeinschaftsräume.“ Und so machten sie sich auf den Weg in die Gemeinschaftsräume. Rose in den von Ravenclaw und Lily uns Roxy in den Griffendoregemeinschaftsraum.
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