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Fanfiction

Loving Books - Erste Gedanken - Kapitel 1

von Sureves

Erste Gedanken – Kapitel 1
Pairing: S.S/H.G
Sorry das es so kurz ist, aber ich möchte erstmal sehen wie es bei euch ankommt ;)
Bin noch etwas unsicher :P ...

Hermoine lief mit raschen schritten und von vielen Büchern schmerzenden Armen in Richtung Bibliothek. Sie konnte es kaum abwarten sich in ihre Lieblings Ecke zu setzen und die erst vor kurzem ausgeliehenen Bücher zu schmökern. Die große Eingangstür der Bibliothek war nur noch einen Gang entfernt und Hermoine beschleunigte freudig ihre Schritte.

Angekommen öffnete sie leise die schwere Tür und lief schnurstracks auf ihre Ecke zu. Hermine liebte die Bibliothek, die großen alten Holzregale mit ihren geliebten Büchern die ihr alles Wissen der Welt offenbarten, wenn sie es nur wollte. Wie immer war es mucks Mäuschen still und Hermine war so in Gedanken vertieft, dass sie die schwarze Gestalt, die es sich in einem großen dunkelbraunen Ledersessel bequem gemacht hatte gar nicht bemerkte. Erst als sie schon einige Meter weiter gelaufen war blieb sie abrupt stehen und drehte sich um. Es dauerte einige Augenblicke bis sie realisierte wer dort, mit einem Glass Feuerwiskhy in der einen und einem Buch in der anderen Hand, saß und laß. Es war Severus Snape.

Hermoine hatte noch nie ihren Lehrer für Zaubertränke in der Bibliothek gesehen. Sie hatte auch nie gedacht dass er sich für Bücher interessierte, aber nach kurzen Überlegen stellte sie fest, dass sie eigentlich noch nie genauere Gedanken über Snapes Leben gemacht hatte. Für sie war er bisher immer nur „Die Fledermaus aus den Kerkern“. Vor Hermoines geistigem Auge tauchte plötzlich das Bild eines zwischen Stapeln von Büchern steckenden Snape auf und ein leicht hysterisches Kichern kam in ihr auf und bevor sie es zurück halten konnte hatte es schon ihre Lippen verlassen. Schnell schlug sie sich die Hand vor den Mund und schaute sich unauffällig um, doch zum Glück hatte es niemand bemerkt. Seufzend wendete sie sich ihren Büchern zu und schlug ihr lieblingsbuch auf, doch wie sonst völlig in ihrer Lektüre zu versinken konnte sie sich diesmal einfach nicht richtig konzentrieren. Ständig schweifte ihr blick wieder zu ihren Lehrer und nach ein paar weiteren verzweifelten Versuchen sich mit dem Buch von seiner Anwesenheit abzulenken, gab Hermoine auf und wandte sich ihrem Lehrer ganz zu. Sie musterte Prof. Snape und je länger sie dies tat umso mehr Details vielen ihr auf. Das Glas voll Feuerwhisky das golden schimmerte, seine silbernen Manschetten Knöpfe mit dem Aufdruck einer Schlange, seine schwarz glänzenden Schuhe, die langen Beine die elegant übereinander geschlagen waren. Er saß von ihr weg und so konnte sie sein Gesicht nicht sehen, doch wenn sie sich weit nach rechtsbeugte konnte sie einen Blick auf die langen schwarzen Wimpern erhaschen. Letztendlich fiel ihr Blick auf seine Hände. Er hatte lange feine Finger, und doch zweifelte Hermoine nicht das in ihnen große Kraft steckte, und ihr Blick viel auf die Lektüre in seinen Händen. E.A. Poe, so so. Hermoine musste schmunzeln, da das wirklich die perfekte Lektüre für ihren finsteren Lehrer abgab. Plötzlich löste er sich aus seinem Sessel und erhob sich mit einer geschmeidigen Bewegung. Mit einem kleinen Wink seines Zauberstabes erhob sich das Buch und verschwand in einem der langen Regale, während Prof. Snape mit wehenden Roben aus dem Raum spazierte.
Hermoine starrte weiterhin auf den Sessel und war so vertieft in ihre Gedanken an Snape das sie Ron gar nicht bemerkt hatte, der sich in die Bibliothek gewagt hatte um sie abzuholen. Als plötzlich eine wedelnde Hand sich in ihr Blickfeld schob schreckte hermoine mit einem leisen „huch!“ hoch und schaute Ron verwirrt an. „Na wieder in dieser Welt?“ fragte Ron mit einem Lächeln worauf Mine jedoch nur mit einem dämlichen „was?!“ antworten konnte „Na ich sollte dich doch abholen! Wir wollten zu Hagrid, schon vergessen?!“ Als Ron darauf keine Antwort bekam fragte er stirnrunzelnd „Sag mal alles okay mit dir? Siehst ein bisschen durch ‘n wind aus“.
„Ja! Ja klar, alles in Ordnung“ beruhigte sie in mit einem kleinen Lächeln „War nur völlig in Gedanken“. Um die doch etwas unangenehme Situation zu lösen, stand Hermoine auf und raffte ihre Sachen zusammen „Na komm Ron oder willst du hier noch Wurzeln schlagen?“


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Wenn man wie ich über Böses schreibt und wenn einer der beschriebenen Figuren im Grunde ein Psychopath ist, hat man die Pflicht, das wirklich Böse zu zeigen, nämlich, dass Menschen getötet werden.
Joanne K. Rowling