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Fanfiction

Addicted to you. - Let's fall in love.

von felicitas

Let's fall in love
Ginny sass den restlichen Tag über wie versteinert im Gemeinschaftsraum und versuchte Draco aus dem Kopf zu bekommen.
Am Abend kam Ron und setzte sich neben sie.
,,Hey Ginny.“ sagte er. ,,Es tut mir Leid das ich neulich so ausgerastet bin.“
,,Mhm.“ antwortete Ginny. ,,Schon gut.“
Ron blickte sie besorgt an.
,,Was ist los? So ruhig kenn ich dich gar nicht. Ist was passiert? Hat Malfoy etwas damit zu tun? Ich schwöre es dir, wenn er dich auch nur einmal-“
,,Hör auf dich reinzusteigern Ron. Mir geht es gut und Malfoy hat nichts damit zu tun.“ log Ginny. ,,Mach dir keine Sorgen, ja?“
Misstrauisch sah Ron sie an.
,,Schwesterherz.“ sagte er und legte seine Hand auf Ginnys Schulter.“
,,Ich weiss das dich die Trennung von Harry ziemlich mitnimmt aber das Leben geht weiter-“
,,Ron alles ist gut, okay??“ sagte Ginny bestimmt und stand auf.
,,Ich komme schon alleine klar.“
Sie drehte sich um und verliess den Gemeinschaftsraum. Es war ja lieb gemeint von Ron ihr zu helfen, doch leider hatte er überhaupt keine Ahnung...
Etwas orientierungslos stand sie nun auf dem Flur und wusste nicht recht wohin sie gehen sollte. Ein lautes Knurren in ihrem Bauch veranlasste sie dazu zur grossen Halle zu gehen um etwas zu Abend zu essen. Auf dem Weg kam ihr der Gedanke dass, wenn sie in die voll besetzte Halle gehen würde, vielleicht Draco sehen würde. Sie wollte schon kehrt machen als ihr Magen wieder knurrte, kein Wunder, sie hatte seit gestern Abend nichts mehr gegessen. Ginny riss sich zusammen und bereitete sich darauf vor Draco zu sehen. Doch als sie die Tür zur Halle aufstiess und ihren Blick über den Haustisch der Slytherins schweifen liess sah sie alle, Parkinson, Crabbe, Goyle, Zabini. Doch Draco fehlte.
Ginny setzte sich und häufte sich ein paar Würstchen, Gemüse und Kartoffelbrei auf den Teller. Immer wieder sah sie hinüber zum leeren Platz Dracos der ihren Blick auf sich zog wie ein Magnet.
Wo war er? War etwas passiert?? Sie machte sich plötzlich Vorwürfe. Sie hätte nicht einfach so abhauen dürfen. Ginny stand ruckartig auf, sie konnte den leeren Platz Dracos nicht mehr ertragen. Ihren noch vollen Teller liess sie stehen, der Appetit war ihr vergangen. Sie ging zurück in den Gemeinschaftsraum, lief in die Schlafräume, zog die Vorhänge vor ihrem Bett zu und kuschelte sich auf die weichen Kissen. Ihre Gedanken schweiften ein paar Stunden zurück, zurück ins Vertrauensschülerbad, zurück zu den blauen Luftblasen, zurück zu Draco. Merlin, dachte sie, wenn sie sich doch nur erklären könnte wieso ausgerechnet Malfoy derjenige sein musste der ihr nicht mehr aus dem Kopf ging...Ginny war hin und hergerissen zwischen ihrer Familie, zwischen ihren Freunden und zwischen demjenigen den alle ihrer Freunde hassten. Über diesen Gedanken und Entscheidungen schlief sie schlussendlich ein und fiel in einen unruhigen Schlaf, währenddessen Draco Malfoy gar keinen Schlaf fand.

Er sass immer noch an der selben Stelle wie heute Morgen. Immer noch die Feder in der Hand, immer noch ratlos. Seine Hände waren mit Tinte bespritzt und auf dem Boden hinter ihm lagen unzählige zusammengeknüllte und zerrissene Pergamente. Die anderen Slytherins hatten mittlerweile aufgegeben ihn zu fragen was los sei und gingen langsam ins Bett. Draco war erleichtert das er nun seine Ruhe hatte, zündete eine Kerze an und stellte sie auf den Tisch. Sollte er einen neuen Versuch starten? Auf jeden Fall. Draco konnte sich nicht erklären was er tat. Vor längerem hatte er sich geschworen niemals so viele Gedanken an ein Mädchen zu verschwenden oder ihr gar hinterherzulaufen. Damals fand er es erbärmlich und in diesen Momenten schien es für ihn überlebenswichtig noch einmal mit Ginny reden zu können. Er riss sich zusammen und auf einmal flog seine Hand nur so übers Pergament, er fand die richtigen Wörter und als er sich am Schluss seinen Brief noch einmal durch lass war er recht zufrieden. Er lehnte sich erleichtert zurück und blickte hinaus in die mittlerweile tief schwarze Nacht. Wie gern würde er mit Ginny ein einziges Mal unter den Sternen spazieren gehen...

Von einem leisen Klicken und Klopfen wachte Ginny am nächsten Morgen auf. Verschlafen rieb sie sich die Augen und streckte sich. Sie hatte nur schlecht und wenig geschlafen und war immer wieder aufgewacht. Das leise Geräusch das sonst niemand gehört hatte kam vom nächsten Fenster. Ginny stand auf. Vor dem Fenster sass eine wunderschöne schwarze Eule und klopfte mit dem Schnabel gegen das Glas. Ginny öffnete es. Sofort streckte ihr die Eule ihre Kralle entgegen und Ginny nahm den daran hängenden Brief ab.
,,Dankeschön.“ flüsterte sie und die Eule breitete ihr Flügel aus und stürzte sich in die Tiefe zurück. Auf dem geprägten, teuer aussehenden Pergament stand in leicht schräger Schrift ihr Name.
Ginny wusste nicht wer ihr aus Hogwarts so früh einen Brief geschickt hatte, sie hatte nicht einmal eine Vermutung. Im Pyjama ging sie hinab in den Gemeinschaftsraum und setzte sich ans Feuer. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr das sie noch Zeit hatte bis die anderen aufstehen würden und in aller Geduld öffnete sie erwartungsvoll den Umschlag.

Ginny,
Ich hoffe sehr das es dir gut geht.
Ich wusste nicht wie ich meine Gedanken in Worte fassen soll.
Ich verbrachte Stunden damit es herauszufinden und doch weiss ich es immer noch nicht.
Das erste was ich sagen möchte ist das es mir Leid tut. Alles. Ich hab es vermasselt beim Versuch alles perfekt zu machen.
Es fällt mir schwer das zuzugeben (der typische, arrogante Malfoy Stolz, du verstehst) aber du lässt mich einfach nicht mehr los. Seit dieser Nacht im Turm, als du an meiner Seite eingeschlafen bist, seit diesem einzigen Moment...
Ich bin kein Profi was Gefühle angeht, daheim wurde mir eingetrichtert das Gefühle einen nur vom Wichtigen ablenken, und deswegen werde ich nicht weiter um den heissen Brei herumreden.
Ginevra Weasley. Bitte, bitte gib mir eine zweite Chance. Ich möchte dich, natürlich nur wenn du auch willst, heute Nachmittag um 4 Uhr im West- Turm treffen.
Dort haben wir uns das erste Mal halbwegs zivilisiert unterhalten und auch dort möchte ich noch einmal alles auf Anfang drehen.
Es würde mich sehr freuen wenn du kommen könntest.
Natürlich würde ich es auch akzeptieren wenn du nicht kommst.
Nein würde ich nicht.
Unter diesen Umständen sehen wir uns also heute Nachmittag um 4.
In Liebe,
Draco.


Als Ginny geendet hatte wusste sie erst nicht was sie davon halten sollte. Aber mit der Zeit als sie den Brief ein viertes und fünftes Mal durch lass wurde ihre Freude immer grösser. Draco war nicht sauer auf sie und er wollte sie wieder sehen. Mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht faltete sie den Brief wieder zusammen, holte sich Feder und Pergament und schrieb ihre Antwort nieder. Den fertigen Brief steckte sie Pig zu der sich in seinem Käfig zu langweilen schien. Der kleine Vogel schwang sich, glückselig einen Brief austragen zu können, aus dem Fenster und Ginny blickte ihm noch ein Weilchen hinterher.
Als Ginny dann alleine im Gemeinschaftsraum stand wusste sie nicht was sie mit der restlichen Zeit anfangen sollte. Bald würden die anderen aufstehen, sie würden zum Frühstück und dann zum Unterricht gehen. Naja, dachte Ginny, vielleicht würde sie der Unterricht etwas ablenken...

,,Hast du die Zaubertränke Hausaufgaben gemacht die Snape uns aufgegeben hat?“ fragte Blaise Draco der keine Antwort gab.
,,Draco?“
,,Hm? Hast du was gesagt?“ meinte dieser in Gedanken versunken.
Blaise verdrehte die Augen.
,,Natürlich hab ich was gesagt, Idiot. Willst du mir erzählen was passiert ist oder soll ich mir selber einen Reim auf dein Verhalten machen?“
,,Ginny.“ sagte Draco und stocherte appetitlos in seinem Müsli herum.
,,Und??“
,,Gestern sind wir uns etwas Näher gekommen, ich habs dann übertrieben, sie hat die Flucht ergriffen und ich hab ihr einen Brief geschrieben und sie um ein weiteres Treffen gebeten“
,,Ich kann mir vorstellen was passiert ist.“ sagte Blaise. ,,Aber Draco du bist vollkommen verrückt geworden. Du riskierst Kopf und Kragen für dieses Mädchen, und ich hoffe du weisst was dein Vater mir dir anstellen würde wenn er davon hören würde?“
,,Er ist seit dem Finalen Kampf in Askaban...Dort wo er hingehört.“
,,Du weisst das du normalerweise auch dort wärst wenn Snape und Dumbledore sich nicht für dich eingesetzt hätten?“
Draco sah Blaise wütend an.
,,Was soll das jetzt?? Ich weiss was ich getan habe, danke für die Erinnerung. Ich bereue es aber ich kann nichts mehr daran ändern, okay? Und eigentlich dachte ich, nun da der Krieg vorbei ist, dass wir neu anfangen können. Aber anscheinend habe ich mich geirrt.“
,,Draco ich wollte dich nicht verärgern aber-“
Draco unterbrach ihn.
,,Blaise lass es. Ich lasse die Vergangenheit und alles was damit zusammenhängt ab sofort hinter mir und probiere mich zu ändern.“
,,Einige werden damit nicht einverstanden sein. Du bist immer noch so etwas wie der Prinz Slytherins.“
,,Das bin ich nicht und das war ich noch nie. Meine Eltern und ihr habt mich dazu gedrängt und ich hatte keine andere Wahl. Ihr hattet alle keine Ahnung.“
,,Aber du-“
,,Hör auf Blaise und lass mich einfach damit in Ruhe. Wäre das beste für dich.“ fügte er hinzu und stand auf. Draco liess den verärgerten Blaise zurück und machte sich auf den Weg in die Kerker. Er fühlte sich seltsam erleichtert als er die Tür zu den Zaubertränke Kerkern aufstiess und sich auf seinen Platz setzte. Er war nicht allein.
In der hintersten Reihe sassen im halbdunkel Harry Potter und Hermine Granger. Sie sass bei Potter auf dem Schoss und küsste ihn als gäbe es keinen Morgen mehr.
,,Na also wirklich. Wir sind hier in einem Klassenzimmer, nicht bei euch im Bett.“ meinte Draco und genoss die Reaktion der beiden.
Vielleicht, dachte er, hatte Blaise doch ein bisschen Recht. Das Anstacheln und Provozieren der Gryffindors machte ihm immer noch ausgesprochen Spass.
Granger hüpfte Potter erschrocken vom Schoss und strich sich ihr Hemd glatt während Potter aufstand und sich in Position brachte.
,,Malfoy.“ sagte er.
,,Gut erkannt.“
,,Was ist heute dein Problem?“
,,Oh ich habe kein Problem.“ meinte Draco.
,,Weisst du, eigentlich wollte ich mich bei dir bedanken.“
,,Wofür??“ fragte Potter aufgebracht.
,,Kommt Zeit, kommt Rat, Potty.“
,,Was soll-“ Potter konnte seinen Satz nicht mehr vollenden den Snape und die anderen Schüler waren in die Kerker gekommen und der Unterricht begann.
Gequält schweiften Dracos Blicke immer wieder zur Uhr, doch der Zeiger bewegte sich in Zeitlupe...
Er war nicht allein.
In der hintersten Reihe sassen im halbdunkel Harry Potter und Hermine Granger. Sie sass bei Potter auf dem Schoss und küsste ihn als gäbe es keinen Morgen mehr.
,,Na also wirklich. Wir sind hier in einem Klassenzimmer, nicht bei euch im Bett.“ meinte Draco und genoss die Reaktion der beiden.
Vielleicht, dachte er, hatte Blaise doch ein bisschen Recht. Das Anstacheln und Provozieren der Gryffindors machte ihm immer noch ausgesprochen Spass.
Granger hüpfte Potter erschrocken vom Schoss und strich sich ihr Hemd glatt während Potter aufstand und sich in Position brachte.
,,Malfoy.“ sagte er.
,,Gut erkannt.“
,,Was ist heute dein Problem?“
,,Oh ich habe kein Problem.“ meinte Draco. ,,Weisst du, eigentlich wollte ich mich bei dir bedanken.“
,,Wofür??“ fragte Potter aufgebracht.
,,Kommt Zeit, kommt Rat, Potty.“
,,Was soll-“ Potter konnte seinen Satz nicht mehr vollenden den Snape und die anderen Schüler waren in die Kerker gekommen und der Unterricht begann.
Gequält schweiften Dracos Blicke immer wieder zur Uhr, doch der Zeiger bewegte sich in Zeitlupe...

Ginny ging es in Geschichte der Zauberei nicht anders.
Als der Vormittag vorüber war und sie mit ihren Freunden zum Essen ging sah sie am Tisch gegenüber Draco sitzten. Sie beobachtete ihn während sie ihren Auflauf ass. Sie verglich den jetzigen Malfoy mit dem kleinen Malfoy den sie kennengelernt hatte. Er sah richtig gut aus, nicht zu vergleichen mit den anderen aus Slytherin. Sie sah ihm beim Essen zu und fragte sich ob er ihre Antwort schon bekommen hätte.
Plötzlich bemerkte Draco das er von ihr beobachtet wurde. Er zwinkerte ihr zu und streckte 4 Finger in die Luft. Dann zeigte er einmal auf sie und einmal auf sich. Ginny verstand und nickte lächelnd. Draco grinste zurück und entblösste eine Reihe gerader, weisser Zähne. Er wand den Blick ab, denn ein anderer Slytherin hatte sich zu ihm gesetzt.
Ginny war mittlerweile ziemlich aufgeregt. Warum war es noch nicht vier Uhr??

,,Bis zur nächsten Stunde möchte ich das Sie die Wirkung des Saftes der Carbea Handega recherchiert und zusammengefasst haben. Einen schönen Tag noch.“
So entliess Professor Sprout Draco und die anderen in den Nachmittag.
Es war kurz vor 4 und Draco hatte gerade noch Zeit seine Bücher zurück zum Gemeinschaftsraum zu bringen und sich schnell umzuziehen. Dann rannte er quer durchs ganze Schloss, hinauf in den West-Turm und setzte sich genau dort hin wo Ginny vor 3 Tagen gesessen hatte. Kaum sass er hörte er Schritte und einen Augenblick stand Ginny vor ihm. Sie lächelte. Merlin, ihr Lächeln war so unschuldig, dachte Draco und stand auf.
,,Du bist also gekommen, Weasley.“ sagte er grinsend.
,,Eindeutig, Malfoy.“ meinte Ginny.
,,Lust einen kleinen Spaziergang zu machen?“ fragte er.
,,Mit dir, Malfoy?“
,,Was dachtest du?“
Ginny gab keine Antwort und grinste ihn an.
Draco und sie liefen schweigend nebeneinander her. Sie verliessen das Schloss und gingen dann in Richtung See. Es war ein wunderschöner, heisser Tag, die Sonne schien, keine Wolke war am hellblauen Himmel zu sehen und die Vögel zwitscherten.
Am Ufer liessen sie sich aufs Gras fallen und sahen einander an bis Draco das Wort ergriff.
,,Ginny es tut mir echt Leid.“ sagte er. ,,Es ging alles viel zu schnell...Aber weisst du, seit dem Moment im Turm...Meine Einstellung dir gegenüber hat sich stark verändert. Du warst so verletzlich und traurig und hast dich nicht darum gekümmert dass ausgerechnet ich es war der dich probiert hat zu trösten...Gestern Morgen hab ich alles vermasselt und es tut mir Leid das ich so, ähm, eilig gehandelt habe. Das war falsch. Und deswegen würde ich gerne noch einmal alles auf Anfang drehen, wenn du auch willst.“ Ginny nickte und musste lachen als Draco ihr seine Hand entgegen streckte.
,,Ich heisse Draco Malfoy und Sie schöne Frau?“
,,Ginny Weasley. Freut mich ihre Bekanntschaft zu machen.“
,,Ebenfalls.“ lachte Draco.
,,Ähm Draco?“
,,Ja?“
,,Haben wir, da wir uns ja jetzt neu kennen gelernt haben, alles vergessen was passiert ist?“ fragte Ginny ihn.
,,Nur das Negative.“ antwortete er und strich Ginny eine der roten Haarsträhnen aus dem Gesicht.
,,Weisst du eigentlich wie wunderschön du bist??“ fragte Draco sie. Ginny wurde ein bisschen rot und sagte:,,Das hat mir noch nie jemand gesagt.“
,,Ehrlich??“ fragte Draco ungläubig. ,,Nicht mal Potter?“
,,Nein. Die Sache mit mir und Harry war eh ein Fehler. Er war so eifersüchtig. Und dann kam raus das er auf Hermine steht.“
,,Zum Glück.“
,,Wieso?“
,,Sonst wäre ich jetzt nicht mit dir hier.“ antwortete Draco.
Ginny verdrehte die Augen.
,,Schleimer.“ kicherte sie und blickte Draco frech an.
,,Deine Manieren lassen stark zu wünschen übrig, Weasley.“ sagte Draco und drückte Ginny sanft ins Gras. ,,Das gibt Konsequenzen.“
,,Die da wären?“ fragte Ginny grinsend.
,,Hm...ein Kuss kommt mir gerecht vor.“ antwortete Draco. Er kam ihr noch etwas näher und sah ihr in die Augen. Ein schönes dunkles Grün mit etwas Blau gemischt. Augen die zum Träumen einladen, dachte Draco. Er bemerkte das Ginny dieses Mal ganz ruhig war und nicht zitterte. Sie schloss die Augen als Draco seine Hand in ihren Haaren vergrub und ihren Kopf etwas anhob. Dann küsste er sie. Ganz langsam berührten sich ihre Lippen. Draco genoss es.
Nach einiger Zeit lösten sie sich von einander.
,,Wow.“ flüsterte Ginny als sie sich ganz nah neben Draco schob und ihren Kopf auf seinen Arm legte.
,,Ist es nicht verrückt das es ausgerechnet uns erwischt?“ fragte sie.
,,Das hab ich auch schon gedacht...Ist wirklich verrückt.“ antwortete Draco. ,,Ich aus Slytherin du aus Gryffindor....Ich ein Malfoy und du eine Weasley. Hätte mir das jemand vor einem Jahr gesagt, ich glaube ich hätte ihn ausgelacht.“
,,Wenn das raus kommt bringen mich meine Brüder um.“ sagte Ginny traurig. ,,Und die restlichen Gryffindors werden mich für eine Verräterin halten.“
,,Meine Mutter würde alles akzeptieren solange ich glücklich bin. Mein Vater sitzt lebenslänglich in Askaban...und die Slytherins würden mich für geisteskrank erklären. Sie haben es einfach noch nicht kapiert...“
,,Was?“
,,Das wir nichts besseres sind als die anderen Häuser. Sie sind immer noch so wie vor dem Krieg. Sie haben nichts gelernt...“
,,Und ausgerechnet der Anführer hat es verstanden.“
,,Dachtet ihr Gryffindors auch ich wäre der Prinz Slytherins?“ fragte Draco ungläubig.
,,Naja, du hast dich immer so benommen. Aber du kamst mir so unglücklich vor...“
Draco antwortete nicht, aber er küsste Ginny noch ein zweites Mal.
,,Ich weiss nicht was in meinem Hirn falsch läuft.“ sagte er dann. ,,Normalerweise bin ich nicht der Typ der an ,,Liebe auf den ersten Blick“ und so Zeugs glaubt aber bei dir...Ich glaub ich hab mich in dich verliebt, Weasley.“
Oh nein. Hatte er das gerade wirklich gesagt?? Draco könnte sich ohrfeigen. Jetzt hatte er es endgültig versaut. Alleine am Blick Ginnys konnte Draco sehen das er alles ruiniert hat.
,,Stimmt das Draco?“ fragte sie leise.
,,Ich..ähm. Weisst du wenn man es genau betrachtet, vielleicht nicht unbedingt so direkt aber-“
,,Ich mich auch in dich.“
Was? Hatte er richtig gehört?
,,Bist du dir sicher?“
,,Ich war mir noch nie sicherer.“ antwortete Ginny mit fester Stimme.
,,So viel Glück hab ich gar nicht verdient und am wenigsten dich.“ sagte Draco und gab Ginny einen Kuss auf die Stirn.
,,Für Leute die sich gerade erst kennengelernt haben sind wir ziemlich schnell, oder?“ fragte Ginny lachend.
,,Wir sind perfekt.“ antwortete Draco. ,,Und wir schaffen das, egal was die anderen sagen." fügte er hinzu.
,,Auf jeden Fall. Aber man muss ja auch nicht alles mit jedem teilen? Wir haben jetzt ein kleines Geheimnis." sagte Ginny und küsste Draco. Und dieser Kuss wurde noch viel länger und schöner als der Erste es war.

Ich hoffe es hat euch gefallen :D Kommis? lg felicitas.


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