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Fanfiction

Addicted to you. - Making plans.

von felicitas

@ lily_girl Danke :) Ja, das stimmt...

@ jujaja Dankeschön. Naja, wie du bald merkst schmieden Ginny und Draco ein paar Pläne...;)

@ Nijura Danke! :)) Die Familie Weasley wird bald eine kleine Überraschung erleben ;)

Making Plans
Die nächsten 3 Wochen vergingen wie im Flug. Draco und Ginny trafen sich regelmässig in der Bücherei; Wenn andere Schüler anwesend waren sassen sie an verschiedenen Tischen und standen beide Zeit versetzt auf um ein Buch zu suchen, nur um dann mit dem andrem hinter einem der Regale zu verschwinden. Doch auf Dauer, so beschlossen Ginny und Draco, wäre das keine gute Lösung und deswegen verabredeten sie sich am Wochenende im Raum der Wünsche.
,,Wir sehen uns Morgen, ja?β€œ flüsterte Ginny Draco ins Ohr, der sie an ein Bücherregal gedrückt hielt und gar nicht loslassen wollte.
,,Ich hab nachgezählt Ginny. Es sind noch verdammte 19 Stunden bis ich dich wiedersehe.β€œ meinte er und knabberte zärtlich an Ginnys Ohrläppchen.
,,Armer Draco.β€œ antwortete sie lachend und drückte ihn an die Seite.
,,Ich muss jetzt los, Hermine wartet.β€œ
,,Das du es wirklich mit ihr aushältst...Alleine ihre Stimme würde mich auf die Palme bringen.β€œ
,,Pst. Keine Vorurteile.β€œ
,,Vorurteil? Das ist Fakt...β€œ meinte Draco und grinste Ginny an.
,,Zicke.β€œ antwortete Ginny lachend und küsste ihn.
,,Wie lautet das Passwort von eurem Gemeinschaftsraum?β€œ fragte sie plötzlich.
,,Warum?β€œ
,,Sags einfach.β€œ
,,Salazar.β€œ antwortete Draco verwirrt.
,,Im Ernst jetzt? Salazar? Wie einfallsreich.β€œ lachte Ginny.
,,Nunja, Snape macht die Passwörter...Wieso willst du das eigentlich wissen? Was hast du vor??β€œ fragte Draco neugierig.
,,Lass dich überraschen. Ich hab eine brillante Idee.β€œ antwortete Ginny geheimnisvoll.
,,Du musst einfach bis ca. 1 wach bleiben, geht das?β€œ
,,Ich denke schon.β€œ
,,Perfekt.β€œ
Ginny drückte Draco noch einen Kuss auf den Mund und war sofort darauf verschwunden.
Sich wundernd was Ginny wohl vorhatte setzte Draco sich zurück an einen mit Büchern bepackten Tisch in der Bibliothek. Wie, um Gottes Willen, sollte er sich noch auf seinen Prüfungsstoff konzentrieren können, wenn ihn Ginny vor ein Rätsel stellte?

,,Hey Mine! Wie gehts dir?β€œ fragte Ginny ihre Freundin uns liess sich neben ihr aufs Sofa fallen.
,,Naja...β€œ antwortete sie. ,,Harry ist manchmal einfach unausstehlich.β€œ
,,Wem sagst du das...β€œ
,,Jungs halt.β€œ
,,Genau.β€œ
,,Apropos Jungs...Wie läufts mit Draco? Ihr solltet euch andere Treffpunkte suchen, langsam wirds auffällig. Madam Pince hat es auch schon gewittert.β€œ
,,Oh scheisse. Die andren Schüler auch??β€œ
,,Nein. Ich glaube nicht das die auf so eine absurde Idee kommen euch beide als Paar abzustempeln...β€œ
,,Jaah. Absurd...Ich und Draco...β€œ wiederholte Ginny langsam.
,,Weisst du manchmal denke ich dass man mich lieber ins St. Mungos einliefern sollte. Geistige Verwirrung oder so. Aber dann denke ich daran wie Draco wirklich ist, so lieb, zärtlich, nett, stark, ungeheuer sexy, gutaussehend...und ich bereue nichts. Dann weiss ich das ich ihn liebe und das Liebe stärker und grösser ist als ein lachhafter Kleinkrieg zwischen zwei Häusern.β€œ
,,Wow...β€œ murmelte Hermine.
,,Was?β€œ
,,Naja...das bringt mich zum Nachdenken. Weisst du noch als der sprechende Hut in einem seiner Lieder dazu aufrief sich zusammen zu tun und die Abgründe zu überbrücken?β€œ
,,Ja...β€œ
,,Du machst den Anfang, Ginny.β€œ
,,Hm...ich fühle mich geehrt.β€œ antwortete Ginny schmunzelnd.
Die beiden Freundinnen redeten noch ein ganzes Weilchen über alles Mögliche, lästerten und diskutierten. Plötzlich kamen Ron und Harry und baten Ginny, mit äusserst geheimnisvollen und wichtigtuerischen Blicken, sie doch bitte für einen Moment alleine zu lassen. Harry und Ron wussten nicht das sie Ginny damit einen grossen Gefallen taten.
,,Aber klar doch.β€œ meinte sie und setzte sich nahe des Eingangs des Jungen Schlafsaals auf ein freies Sofa und wartete bis sie unbeobachtet hinaufgehen konnte. Ginny wusste wo Harry schlief, und auch ganz genau wo er seine Schätze aufbewahrte. Sie hob die Matratze etwas an und zog einen silber glänzenden Umhang hervor. Mit triumphierenden Gesichtsausdruck faltete sie ihn vorsichtig zusammen und schob ihn unter ihre Jacke. Als sie die Matratze wieder auf den Lattenrost fallen liess fühlte sie sich ziemlich schlecht. Es war nicht richtig Harry zu beklauen und das wusste Ginny. Aber es war ja nur für ein paar Stunden...Er würde es sicher nicht merken dass sein Heiligtum fehlte...oder?
Von Schuldgefühlen gequält schlich sie wieder zurück in den Gemeinschaftsraum, Harry, Ron und Hermine waren verschwunden, ging dann in ihren Schlafsaal, versteckte den Umhang und legte sich aufs Bett. Es war gerade erst 10 Uhr Abends...sollte sie noch warten?
Nein. Jede Minute die sie verschwendete war eine zu wenig mit Draco.
Harry verzeih mir, dachte Ginny als sie den Umhang wieder hervornahm und ihn sich überwarf. Sie war unsichtbar geworden, oder genauer, der Umhang tarnte sie nur.
,,Perfekt.β€œ flüsterte sie als sie vor einem Spiegel stand und nichts ausser der Betten sah. Sie schlich sich geräuschlos aus dem Gemeinschaftsraum und schlüpfte aus dem Portraitloch. Ginny wusste nicht genau wo der Gemeinschaftsraum der Slytherins war, aber sie hatte eine ungefähre Ahnung. Der Eingang war eine kahle, feuchte Steinwand, das hatte Harry ihr einmal erzählt. Man musste sich davor stellen und das Passwort sagen, dann würde sich eine Tür öffnen.
Nur leider gab es hier mehr als genug kahle Steinwände.
Ginny stellte sich vor die nächstbeste und flüsterte ,,Salazar.β€œ
Nichts geschah.
Sie ging ein Stück weiter und probierte es noch einmal. Wieder nichts.
Sie drehte sich um und probierte ihr Glück an der gegenüberliegenden Wand.
,,Salazar.β€œ flüsterte sie und tatsächlich, eine Tür aus Stein öffnete sich und gewahr Ginny Einlass. Schnell schlüpfte sie hindurch und war erstmals sehr erstaunt. Der Gemeinschaftsraum der Slytherin war edel eingerichtet, mit hohen Lehnstühlen und ein paar hart aussehenden Sofas. In der Ecke des langen Raumes prasselte ein Feuer und verteilte wohlige Wärme in den ansonsten ziemlich dunklen Raum. Verteilt, auf jedem der Tische stand ein grosser Kerzenständer. Im schwachen Licht der Kerzen erkannte Ginny die Silhouetten einiger Slytherins. Ginny beschloss vorsichtig durch den Raum zu gehen und Draco zu suchen.
Um diese Uhrzeit sassen fast keine 1., 2., oder 3. Klässler mehr an den Tischen was Ginny die Sache um einiges erleichterte. Plötzlich hörte sie ein paar bekannte Stimmen.
,,Dray. Was ist nur los mit dir? Du bist so anders geworden...β€œ Pansy Parkinson sass, an Draco gelehnt auf einem Sofa und machte sich anscheinend Sorgen um ihn.
,,Nenn mich nicht Dray, ja?? Ich heisse Draco.β€œ
,,Sorry. Aber jetzt sag schon, was beschäftigt dich??β€œ
,,Nichts was dich angehen würde, Pansy. Lass mich bitte in Ruhe, ich ziehe mich zurück.β€œ
Ginny musste schmunzeln als sie den arroganten Tonfall Dracos hörte. Hier unten, irgendwo in den Kerkern, war er immer noch der kleine, verwöhnte Malfoy- Schnösel. Zum Glück wusste Ginny das Draco diese Seite von sich hasste...
Sie folgte Draco langsam quer durch den Gemeinschaftsraum, eine schmale, steinerne Treppe hinauf, durch einen langen Schlafraum hindurch, eine Wendeltreppe hinauf, bis Draco schliesslich eine Tür aufstiess und in dem Raum dahinter verschwand. Ginny hatte es mit einem akrobatischen Meistersprung noch geschafft hinterher zu hechten, doch verhakte sie sich bei der Landung im Tarnumhang und krachte, eher unsanft auf dunklen Holzboden.
,,Oh verdammt.β€œ fluchte sie und rieb sich den schmerzenden Knöchel. Dann erinnerte sie sich daran dass sie eigentlich Draco verfolgen wollte, rappelte sich auf und drehte sich um.
Draco stand vor ihr, mit gezogenem Zauberstab und erschrockener Miene.
,,Hi...β€œ meinte Ginny verlegen. ,,Danke fürs Passwort.β€œ
,,Weisst du eigentlich wie du mich erschreckt hast?? Beinah hätte ich dich verflucht...β€œ sagte Draco ärgerlich. ,,Das nächste Mal bitte anklopfen ja?β€œ
,,Sorry, Dray. Freust du dich den gar nicht mich zu sehen, Dray?β€œ
Dracos Antwort war eine Umarmung und ein Kuss.
,,Du hast Pansy gehört, stimmts?β€œ
,,Ja.β€œ lachte Ginny. ,,Oh Dray, was ist los Dray, geht es dir nicht gut Draay??β€œ äffte Ginny Pansy mit verstellter Stimme nach.
,,Sie geht mir so auf die Nerven.β€œ meinte Draco und verdrehte die Augen.
,,Wow. Ist das Potters Tarnumhang?β€œ sagte er dann mit bewundernder Stimme und hob ihn vom Boden auf.
,,Ja. Hab ihn mir...ähm...ausgeliehen. War die einfachste Möglichkeit hier reinzukommen.β€œ
,,Wieso hat man dich eigentlich nach Gryffindor gesteckt? Slytherin wäre bei dir viel besser angebracht gewesen.β€œ sagte er zärtlich und musterte sie aufmerksam.
,,Ich wollte unbedingt nach Gryffindor. Allein weil ich wusste das Harry da war.β€œ
,,Bereust du es?β€œ
,,Was?β€œ
,,Die Sache mit Harry.β€œ
,,Ja.β€œ
,,Wieso?β€œ
,,Warum fragst du mich das, Draco?β€œ
,,Sags mir einfach.β€œ
,,Er war nicht wie du.β€œ antwortete Ginny.
,,Du bist unglaublich.β€œ flüsterte Draco und drückte Ginny an sich.
,,Willst du Tee?β€œ fragte er, als er sie los lies.
,,Gern, danke.β€œ Draco ging zu einem Tisch und setzte einen Kessel mit Wasser auf einen Kocher. ,,Incendio.β€œ murmelte Draco und ein Feuer entzündete sich.
,,Warum hast du eigentlich so ein extravagantes Zimmer?β€œ fragte Ginny und sah sich im Raum um; Ein grosses, mit grünem Satin bedecktes Himmelbett stand in Mitten des Raumes. Daneben, auf jeder Seite ein kleiner, runder Nachttisch mit je einer brennender Kerze. Die Wände waren mit dunklem Holz getafelt und durch zwei riesige, runde Fenster schimmerte leicht grünliches Licht. Neben der Tür stand ein Schreibtisch, ein gemütlicher Sessel mit Leselampe und Bücherschrank. Es gab einen offenen Durchgang zu einem anderen Zimmer und noch eine Tür von der Ginny vermutete, dass dahinter das Badezimmer lag.
,,Das sind unsere Vertrauensschülerzimmer.β€œ sagte Draco.
,,Das Zimmer nebenan gehört Blaise. Das Bad teilen wir.β€œ
,,In Gryffindor haben wir das nicht...β€œ meinte Ginny neidisch.
,,Wo ist Blaise?β€œ fragte sie dann.
,,Keine Ahnung...Aber ist doch nur zu unserem Vorteil das er nicht da ist.β€œ antwortete Draco und stellte zwei Tassen Tee auf den Tisch.
Ginny schmunzelte, setzte sich aufs Bett und klopfte mit der Hand auf die Decke neben sich. Darauf setzte sich Draco neben sie.
,,Weisst du, manchmal kann ich es immer noch nicht glauben.β€œ sagte er.
,,Ich zweifle ab und zu echt an meinem Verstand. Und dann muss ich an dich denken und meine Zweifel lösen sich in Luft auf.β€œ
Ginny starrte ihn an.
,,Das Gefühl hab ich auch...Aber ich denke mit der Zeit gibt sich das.β€œ
,,Und wenn nicht ist es auch nicht so schlimm. Das macht das mit uns noch viel interessanter.β€œ meinte Draco grinsend.
,,Wenn das überhaupt möglich ist.β€œ flüsterte Ginny, drückte Draco rückwärts in die Kissen und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss leidenschaftlich und es brauchte nicht lange bis die Beiden, in Unterwäsche und mit verwuschelten Haaren, ineinander verschlungen auf dem Bett lagen. Sie waren sich sicher das heute Nacht alles perfekt war und sie diesen Schritt nicht bereuen würden.
Ginnys Hand fuhr langsam über Dracos nackten Oberkörper. Unter ihrer Hand spürte sie seine harte Muskeln und auch einige Narben. Eine verlief quer über Dracos Brustkorb. Ginny fuhr sie mit dem Finger nach.
,,Was ist da passiert?β€œ fragte sie ihn leise, seinen Hals küssend.
,,Potter. Sectumsempra.β€œ
,,Dieser Scheisskerl...Aber die Narben machen dich noch männlicher.β€œ
,,Du stehst wohl auf Narben, was? Erst Potter, dann ich...wer kommt als nächstes?β€œ fragte Draco lachend.
,,Oh, halt den Mund und küss mich.β€œ
Draco befolgte den Befehl und keine 10 Sekunden später flog Ginnys BH durch den Raum und landete vor der Tür. Dieses Mal drückte Draco sie auf den Rücken und legte sich auf sie. Ihre Finger glitten währenddessen seinen Rücken entlang und verhakten sich dann am Bund Dracos grauer Boxershorts. Langsam zog sie sie immer weiter hinab.
,,Du quälst mich.β€œ stöhnte Draco. ,,Kannst du dich nicht ein bisschen mit dem ausziehen beeilen?β€œ
,,Extra nicht.β€œ antwortete Ginny und zog ihn wieder an sich.
Plötzlich krachte es und die Tür wurde mit voller Kraft gegen den Tisch geschleudert. Ginny zuckte zusammen und Draco liess sich erschrocken neben sie aufs Bett fallen.
,,Heey Draco, du weisst nicht was vorhin passiert ist.β€œ platzte Blaise ins Zimmer. ,,Aber Pansy und Crabbe sind-β€œ sein Blick war aufs Bett gefallen.
Sein Gesicht entglitt allen Zügen als er Ginny sah die ein schwarzes Kissen schützend vor sich hielt und Draco, der seine Hose wieder gerade hochzog.
,,Oh bei Merlin. Ich wollte nicht- Heilige Scheisse!β€œ rief Blaise, völlig aus der Fassung geratend.
,,Hi, Blaise.β€œ sagte Draco vorsichtig. Er wusste wie hysterisch sein Kumpel manchmal werden konnte. Er bekam keine Antwort. Blaise drehte sich um und lief, nein, er rannte fast in sein Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu.
,,Ähm...soll ich gehen?β€œ fragte Ginny mit hochrotem Kopf.
,,Nein, bleib bitte. Ich geh und rede mit ihm.β€œ Draco beugte sich zu Ginny und gab ihr einen Kuss. ,,Machs dir bequem. Ich bin gleich wieder da.β€œ sagte er und Ginny nickte gähnend.
Draco stand auf, ging in Blaises Zimmer und schloss die Tür hinter sich.
,,Blaise?β€œ
,,Hier.β€œ Er sass am Fenster. ,,Hey, tut mir echt Leid. Ich wollte wirklich nicht stören, aber ich hatte ja keine Ahnung.β€œ sagte er.
,,Macht nichts. Du hast nur den wahrscheinlich spannendsten Moment in meinem ganzen Leben zerstört aber egal.β€œ meinte Draco deprimiert.
,,Sorry, Draco. Hör mal, ich wollte mich dafür entschuldigen dass ich vor ein paar Wochen so blöd reagiert hab. Ich hab nachgedacht. Du hast Recht. Wir sollten uns alle verändern...Das mit Ginny und dir scheint ja echt was Ernstes zu sein, ich wünsche euch viel Glück.β€œ
,,Danke.β€œ sagte Draco lächelnd. Gut dass sein bester Freund endlich verstanden hat das er nicht geisteskrank ist.
,,Gute Nacht Blaise. Und, nur das du`s weisst, es bedeutet mir viel das du dir ein paar Gedanken gemacht hast.β€œ
,,Immer doch, Draco.β€œ antwortete Blaise und nickte ihm zu.
Draco lächelte, er war froh das zwischen ihm und Blaise alles wieder beim Alten war. Draco verliess das Zimmer und schloss die Tür.
Ginny lag immer noch auf dem Bett, nur, wie Draco bemerkte, hatte sie sich eines seiner alten Hemden übergezogen, die Haare zu einem Knoten gebunden und sie schlief tief und fest. Sie sieht so süss und verletzlich aus, dachte Draco und hüllte sie in die eine Decke. Danach blies er die restlichen Kerzen aus, legte sich neben sie und zog sie mit seinem Arm näher an sich.
Als Ginny und Draco am nächsten Morgen aufwachten, lag Ginnys Bein über Dracos Hüfte und Dracos Arme unter Ginny.
,,Morgen.β€œ flüsterte Ginny und küsste Draco.
,,Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?β€œ fragte er.
,,Wunderbar. Wie ein Engel.β€œ
,,Du bist ein Engel.β€œ
,,Ach Draco, du Charmeur.β€œ antwortete Ginny lachend. ,,Wie hast du geschlafen?β€œ
,,Perfekt. Abgesehen davon dass ich meine Arme nicht mehr spüre.β€œ
Ginny sprang auf. ,,Oh, tut mir Leid...Aber es war so bequem.β€œ
,,Macht nichts.β€œ meinte Draco und schüttelte seine Arme.
,,Wollen wir nacher zusammen nach Hogsmead?β€œ
,,Klar. Aber ich muss den Umhang noch zurück bringen.β€œ sagte Ginny. ,,Und mir was anderes anziehen.β€œ fügte sie hinzu.
,,Wieso? Mein Hemd steht dir ausgezeichnet.β€œ sagte Draco grinsend.
,,Jaah klar. Es ist mir ca. 3 Nummern zu gross...β€œ
Ginny verschwand im Bad, zwängte sich in ihre Jeans, zog eine Bluse an und richtete die Gryffindor Krawatte. Als sie fertig war stand Draco schon an der Tür, fertig angezogen mit dem Tarnumhang in der Hand.
Ginny warf ihn sich über und zusammen gingen sie durch den Gemeinschaftsraum. Als sie vor den Kerkern standen streifte sich Ginny ihn wieder ab.
,,Ich muss den Umhang zurückbringen. Wir sehen uns?β€œ
,,Ich hol dich ab okay? Um 12 vor deinem Gemeinschaftsraum. Danke für Gestern...War ein toller Abend.β€œ sagte Draco und küsste Ginny.
,,Super, ich bin da.β€œ
Ginny verschwand wieder unter dem Umhang und Draco ging zur grossen Halle.

Als Ginny im Gemeinschaftsraum ankam sah sie Harry und Ron am Feuer sitzen. Sie unterhielten sich leise, aber sehr geschäftig. Über was sie wohl reden? Ginny schlich sich näher und konnte einige Sätze verstehen.
,,Aber er ist weg. Jemand muss ihn mir geklaut haben!β€œ meinte Harry aufgeregt.
,,Harry, das kann gar nicht sein. Es weiss ja fast niemand von deinem Tarnumhang. Vielleicht hast du nicht richtig nachgeschaut?β€œ antwortete Ron.
,,Doch...β€œ
,,Geh nacher noch einmal hoch und schau nach.β€œ
Ginny verkniff sich ein Lachen und schlich sich schnellen Schrittes hinauf in den Jungenschlafsaal. Dort versteckte sie den Tarnumhang an Harrys ,,geheimerβ€œ Stelle. Dann verliess sie den Schlafsaal unauffällig. Wenn sie es sich recht überlegte hatte es sich gelohnt den Umhang zu klauen...
Ginny ging in ihren Schlafsaal, holte sich einen dunkelgrünen Pulli und zog ihn über. Das Wetter draussen hatte sich stark verändert. Der Herbst neigte sich dem Ende zu, es wurde immer kälter und der Wind wurde stärker, doch es lohnte sich trotzdem die letzten Tage ohne Regen und Schnee zu geniessen.
Vor der grossen Halle traf sie auf Hermine und gemeinsam gingen sie zum Frühstück. Ginny sah als erstes hinüber zum Slytherin Tisch. Draco sass neben Blaise und unterhielt sich mit ihm. Doch kaum sah er Ginny winkte er ihr zu. Ginny winkte lachend zurück und setze sich dann mit Hermine zu den anderen Gryffindors.
,,Du hast nicht zufällig was mit dem Verschwinden von Harrys Tarnumhang zu tun?β€œ meinte Hermine lächelnd.
,,Es war ein Notfall!β€œ beteuerte Ginny.
Hermine fing an zu lachen. ,,So so. Und was hast du heute vor?β€œ
,,Ich geh mit Draco am Mittag nach Hogsmead. Du?β€œ
,,Harry und ich gehen auch...Wir müssen reden.β€œ
,,Oh. Hört sich nicht gut an.β€œ sagte Ginny.
,,Weisst du, ich glaube ich hab eine falsche Entscheidung getroffen. Aber ich bin mir nicht sicher...β€œ antwortete Hermine und biss von ihrem Toast ab.
,,Ich würde dir unheimlich gern helfen. Aber du musst wissen was für dich das Beste ist...β€œ
,,Klar. Naja, ich kenne Harry seit Ewigkeiten. Und ich war mir immer sicher das es Liebe ist was ich für ihn empfinde...Aber er benimmt sich nicht wie mein Freund, er gibt mir das Gefühl seine Schwester zu sein.β€œ
,,Hermine rede mit ihm darüber. Sag ihm einfach das was du mir jetzt gesagt hast.β€œ meinte Ginny.
,,Ich probiers. Aber weisst du was das Schlimmste ist? Nicht einmal in der Bücherei haben sie irgendein Buch das sich mit Liebes- Problemen befasst...Und bei Merlin, ich hab wirklich schon genug Stress mit den UTZs .β€œ
,,Nicht den Kopf hängen lassen! Und nimm dir mal ein bisschen Auszeit vom Lernen, du hast noch genug Zeit bis zu den Prüfungen!!β€œ
,,Genug Zeit?β€œ wiederholte Hermine lachend. ,,In 5 Monaten finden die Prüfungen statt!β€œ
,,Jetzt übertreibs mal nicht.β€œ antwortete Ginny schmunzelnd. Logisch dass Hermine schon jetzt das reinste Nervenbündel war, was die Prüfungen betraf.
Sie assen zu Ende und gingen dann wieder hinauf in den Gemeinschaftsraum. Hermine zog sich mit einem dicken Wälzer in den Schlafraum zurück und Ginny entschied ebenfalls dazu etwas für die Schule zu tun. Zaubereigeschichte.
Ehe sie es sich versah war es kurz vor 12, Ginny richtete sich noch schnell die Haare und kletterte dann durchs Portraitloch.
Davor standen Draco, Ron und Harry.
,,Malfoy, verzieh dich von hier. Hast du nichts Besseres zu tun?β€œ schnauzte Harry Draco an.
,,Doch Potter habe ich.β€œ
,,Ähm. Hallo.β€œ machte Ginny sich bemerkbar.
,,Hi, da bist du ja.β€œ antwortete Draco und umarmte Ginny provozierend. Für einen Moment spielte er mit dem Gedanken sie zu küssen, doch den Schaden hätte Ginny, nicht er. Rons Gesicht entgleiste vollkommen seinen Zügen, so wie gestern Blaises. Harrys Mund stand offen, auf seinem Gesicht lastete ein nicht allzu intelligenter Ausdruck und seine Arme schwangen hilflos in der Luft herum.
,,Schönen Tag noch, Potter. Weasley.β€œ
Draco machte eine kleine Verbeugung nahm dann Ginny an der Hand und lief mit ihr ganz gemächlich den Korridor hinunter.
,,Draco bist du verrückt geworden?β€œ fragte Ginny erschrocken.
,,Nein. Im Gegensatz zu deinem Bruder und Potter habe ich noch alle Tassen im Schrank.β€œ
,,Er wird mich umbringen.β€œ meinte Ginny leise. ,,Ich kenne ihn, er rastet aus...Er wird unseren Eltern schreiben!!β€œ
Sie hatten Hogwarts verlassen und liefen jetzt an der Strasse nach Hogsmead entlang. Ein paar Hufflepuffs kamen ihnen entgegen und starrten ungeniert auf Draco und Ginny. Danach kamen ihnen 2 Mädchen aus Slytherin entgegen. Schockiert fingen sie an hinter hervor gehaltenen Händen zu tuscheln und drehten sich immer wieder um um sich auch sicher zu sein was sie sahen.
Draco schwieg, es schien so als würde er über etwas nachdenken.
Er und Ginny setzten sich in ein kleines, eher unbekanntes Café und bestellten bei der kleinen, molligen Wirtin zwei Butterbier.
,,Ginny, meine Mutter wird es egal sein mit wem ich zusammen bin, solange ich glücklich bin, und bei deinen Eltern sollte es auch so sein.β€œ
,,Ich weiss. Aber sie haben eine falsche Einstellung dir und deiner ganzen Familie gegenüber. Sie wissen nicht wie sehr du dich verändert hast...β€œ
,,Dann wird es Zeit es ihnen zu beweisen.β€œ
,,Meinst du nicht dass das noch ein bisschen zu früh ist?β€œ
,,Jetzt oder nie. Ginny, auf Dauer halte ich diese Geheimnistuerei nicht aus...β€œ sagte Draco und nahm einen Schluck aus seiner Flasche.
,,Ich auch nicht...Aber ich hab Angst.β€œ Draco nahm Ginnys Hand.
,,Ich bin bei dir. Immer. Jede Minute, jede Sekunde. Und falls dein Bruder wirklich ausrastet quartier ich dich bei mir ein, ich hab genug Platz und es wäre mir eh lieber wenn du bei mir wärst.β€œ
,,Danke. Das war süss.β€œ Ginny küsste Draco über den Tisch.
,,Uh ein Butterbierkuss.β€œ murmelte er mir geschlossenen Augen. ,,Gib mir mehr!β€œ
,,Erst wenn wir einen detaillierten und ausführlichen Plan darüber haben was wir als nächstes machen werden.β€œ
,,Na dann! Auf was warten wir noch?β€œ
2 Stunden und einige Butterbiere später sassen Draco und Ginny mit rauchenden Köpfen immer noch im Café. Doch vor ihnen lag ein vollgekritzeltes Blatt Papier welches sie stolz und mit zufriedenen Blicken betrachteten.
,,Endlich. Wir habens geschafft. Wo bleibt mein Kuss?β€œ fragte Draco.
,,Kommt sofort.β€œ antwortete Ginny und küsste ihn.
,,Also, wenn ich alles richtig verstanden habe, muss ich noch heute mit Ron reden und dann sofort meinen Eltern schreiben.β€œ sagte sie dann.
,,Ja. Ich schreibe Mutter.β€œ meinte Draco. ,,Danach heisst es erstmal warten, bis wir eine Antwort bekommen-β€œ
,,-und der Rest steht auf diesem wunderbaren Blatt Papier.β€œ beendete Ginny Dracos Satz.
,,Ich bin ziemlich aufgeregt. Wir haben nur noch 3 Wochen. Und du musst noch für die UTZs lernen...β€œ
,,Kein Problem. Du hast wahrscheinlich immer Potter geglaubt was meine Noten anging, ich hab kein Problem mit der Schule und meine Noten sind immer besser als seine...β€œ
,,Na dann du Streber, lass uns hier raus gehen, ich brauch ein bisschen Luft.β€œ sagte Ginny und stand auf. Sie und Draco gingen hinauf zur Heulenden Hütte und setzten sich dort auf eine Bank. Es war schön hier oben, vor allem die Aussicht auf die vielen kleinen Häuser Hogsmeads, doch der Wind blies ihnen andauernd Blätter ins Gesicht und mit der Zeit fing Ginny an zu zittern. Draco gab ihr seine Jacke und bald darauf machten sie sich auf den Rückweg ins Schloss. Sie verabschiedeten sich und jeder ging zurück in die Gemeinschaftsräume.
Ginny wurde schon im Korridor von Ron empfangen. Wie ein wilder Stier ging er langsam und drohend auf sie zu, schnaufend und mit knallroten Ohren.
,,Oh Gott, Ron, mach kein Drama.β€œ sagte Ginny schon bevor Ron irgendetwas sagen konnte. ,,Er ist ein netter Kerl.β€œ
Dass sie mit ihm zusammen war überging Ginny in diesem Moment lieber. Für einen kurzen Moment dachte Ginny Ron hätte sich beruhigt doch plötzlich brach es aus ihm heraus.
,,Ich verbiete dir mit Malfoy Kontakt zu haben!!!β€œ schrie er hysterisch.
,,Ich will nicht das MEINE KLEINE SCHWESTER auf die falsche Seite gerät!!β€œ
,,Ron, reg dich ab, es gibt keine Seiten mehr auf die man geraten könnte!β€œ schrie Ginny zurück. Sie hatte es gewusst. Ron drehte durch.
,,Ich hätte nie gedacht das sich meine Schwester, eine Weasley, mit einem minderwertigen Malfoy einlässt!!β€œ brüllte Ron und packte Ginny an den Schultern.
,,Weisst du was Ron?? Das eigentliche Problem bist DU nicht Draco!! Er beleidigt niemanden mehr, er reduziert niemanden mehr auf seine Familie, oder seinen Blutstatus! Du tust das. Und das macht dich, Ron, zu einer schlechteren Person!!β€œ Ginny riss sich los und stolzierte mit erhobenen Kopf in den Gemeinschaftsraum. Ron war so ein einfältiger Idiot. Hoffentlich würde er es irgendeinmal kapieren...
Ihr Bruder erschien an diesem Abend nicht mehr im Gemeinschaftsraum. Gut so, fand Ginny, wenigstens keinen Stress für einen Abend. Als sie nach dem Abendessen mit dem Brief für ihre Eltern anfangen wollte, kam Hermine und setzte sich zu ihr.
,,Hey, wie wars mit Draco?β€œ begrüsste sie Ginny.
,,Toll. Nur Ron dreht durch...β€œ
,,Ich weiss, er hat es mir erzählt. Ich ergreife keine Partei, nur um sicher zu gehen.β€œ
,,Schon klar. Und was ist mit dir und Harry?β€œ fragte Ginny neugierig.
,,Ich hab ihm alles erklärt. Er versprach sich zu ändern...-Oh da kommt er, bis nacher!!β€œ
Hermine sprang auf und zog sich mit Harry zurück. Es war immer noch komisch für Ginny die beiden zusammen zu sehen, aber sie verspürte keinerlei Eifersucht.
Eine Stunde später hatte sie ihren Brief beendet und las ihn noch einmal durch. So sollte eigentlich alles klappen...
Mit dem Pergament in der Hand verliess sie den Gemeinschaftsraum und ging hinauf in den 7. Stock. Vor der kahlen Wand, von welcher sie wusste das sich dahinter der Raum der Wünsche verbarg, blieb sie stehen und dachte:,,Ich brauche einen geheimen Treffpunkt. Ich brauche einen geheimen Treffpunkt.β€œ
Sofort erschien eine Holztüre. Ginny und Draco hatten sich auf einen Gedanken geeinigt sodass sie sich immer im Raum der Wünsche treffen konnten. Ginny trat durch die Türe und stand in einem kleinen gemütlichen Wohnzimmer, mit Kamin, zwei roten Sofas, einigen Regalen und einem geflickten Teppich auf dem Boden. Auf einem der Sofas sass Draco, ebenfalls mit einem Blatt Pergament in der Hand.
,,Hi Ginny.β€œ sagte er. ,,Und, wie hat dein Bruder reagiert?β€œ
Ginny setzte sich und legte sich dann auf Dracos Schoss.
,,Er ist ausgerastet, wie ichs voraus gesehen hab...Aber ich hab ihm ordentlich die Meinung gegeigt.β€œ
,,Hoffe ich doch. Hast du den Brief geschrieben?β€œ
,,Hier.β€œ sagte Ginny und gab Draco das Blatt. Er las laut vor:

β€žLiebe Mum, Lieber Dad
Wie geht es euch und dem Rest der Familie? Ich hoffe gut.
Mir geht es ausgezeichnet, mit der Schule läuft auch alles super.
Arbeitet Percy jetzt eigentlich wieder beim Ministerium? Und haben du und Dad die Küche renoviert? Wie geht es Errol??
Ach, ich vermisse euch.
Wie ihr wisst haben wir bald Weihnachtsferien, natürlich komme ich über diese Zeit wieder nach Hause. Doch dieses Mal habe ich eine Bitte an euch: Hogwarts hat vor ein paar Wochen eine Schülerin aus Spanien aufgenommen. Ich habe mich sehr gut mit ihr angefreundet und habe ihr angeboten das Weihnachtsfest bei uns zu verbringen. So kann sie unsere Kultur besser kennen lernen und gleichzeitig ihr Englisch verbessern. Jetzt brauche ich nur noch eure Erlaubnis und ich werde Isabel da Costa-β€œ


,,-Isabel da Costa?? Ginny, du machst aus mir eine spanische, weibliche Austauschschülerin??β€œ unterbrach Draco empört. Ginny musste lachen.
,,Das bist ja nicht wirklich du.β€œ grinste sie.
,,Zum Glück...Sie kann noch nicht mal richtig Englisch!β€œ sagte Draco und las dann weiter:

,,-Isabel da Costa an Weihnachten mit dem Hogwarts- Express mit an Plattform 9 3/4 bringen.
Die liebsten und herzlichsten Grüsse,
Eure Tochter,
Ginny.β€œ


,,Und, was glaubst du, werden sie es mir erlauben?β€œ
,,Sicher, das müssen sie dir einfach abkaufen.β€œ meinte Draco und gab ihr dann sein Pergament.
Ginny las vor:

,,Liebe Mutter,
Als erstes wollte ich mich dafür entschuldigen das ich mich länger nicht mehr gemeldet habe. Ich hoffe dir geht es gut.
In Hogwarts ist viel noch beim Alten geblieben, doch ich habe mich verändert. Für dich wird es eine Überraschung sein, angenehm oder nicht. Näheres erkläre ich dir wenn wir dich in der 2. Ferienwoche besuchen kommen.
Wir sind Ginevra Weasley und ich. Sie ist ein reizendes und intelligentes Mädchen, und ich würde dich bitten jegliche Vorurteile über Bord zu werfen und keine Gedanken an unsere Verwandtschaft zu verschwenden; sie sind alle tot.
Ich verbleibe mit vielen Grüssen, und hoffe dich nicht zu sehr überrumpelt zu haben.
Dein Sohn,
Draco.

PS: Mutter, ich bin so glücklich wie seit langem nicht mehr.
β€œ

Ginny endete und trocknete sich mit ihrem Ärmel die Augen ab.
,,Draco, wieso hab ich dich nicht schon früher kennengelernt??β€œ sagte sie leise.
,,Weil ich früher nicht gut genug für dich gewesen wäre. Ginny, mach dir keine Gedanken. Mutter wird es verstehen...β€œ
,,Da bin ich mir sicher.β€œ antwortete sie und kuschelte sich an ihn.
,,Unser Plan ist wirklich gut.β€œ flüsterte sie. ,,Es sind nur noch 2 Wochen bis zu den Ferien...Wie meine Eltern wohl reagieren werden? Und Harry und Ron?β€œ
,,Erfreut werden sie nicht sein, Weihnachten mit mir zu verbringen. Ich hoffe dass deine Eltern mir eine Chance geben.β€œ sagte Draco und fuhr Ginny durch das feuerrote Haar.
,,Wir werden viel erklären müssen.β€œ

Kommis bitte! :) hoffe euch hats gefallen. lg felicitas


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wΓ€re. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzΓ€hlt habe.
Matthew Lewis