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Fanfiction

Missverstanden - Der Plan

von SlytherinsIcePrincess

Harry durchbohrte mich mit seinem fragenden Blick, doch ich wollte niemandem meinen genialen Plan verraten.
"Dann sag uns wenigstens, wann du ihn durchführen willst!", bettelte Draco.
"Also gut. Heute Nacht. Aber mehr verrate ich nicht. Nicht jetzt." Ich grinste, ich war sehr entzückt von meinem Plan. Jetzt musste ich nur noch warten bis alle tief schliefen. Und das dauerte lange. Vor allen anderen Slytherinmädchen ging ich ins Bett und tat so, als würde ich schlafen.
Es funktionierte und kurz vor Mitternacht war ich mir absolut sicher, dass Mandy und Pansy tief schliefen.
Leise schlüpfte ich aus meinem Bett und schlich ins Bad. Dort zerzauste ich meine Haare, wusch mir das Gesicht, sodass meine Schminke verschmierte und besudelte es anschliessend mit ein bisschen Dreck. Vor dem Spiegel probte ich einen irren Gesichtsausdruck. Ich verliess das Bad wieder und ergriff meinen Zauberstab.
"Lumos.", flüsterte ich. Langsam bemerkte ich wie Pansy sich im Bett wälzte und mit Mühe die Augen öffnete. Sie erschrak, als sie mich erblickte. "Was ist hier los?"
Ich fing an wie verrückt zu lachen und innerlich erschrak ich selbst, denn ich stiess dasselbe Lachen aus, wie in meinem Traum. Aber ich liess mich davon nicht beirren und beugte mich zu Pansy herunter: "Hallo, Pansy. Ich muss sagen, ein schönes Gerücht hast du hier verbreitet. Du freust dich sicher, dass es jetzt sogar wahr geworden ist! Ich danke dir, ich habe mich noch nie so frei gefühlt! Als Dank bring ich dich als Letzte um! Dann darfst du denen, die dir wichtig sind beim Sterben zu sehen! Ist das nicht schön? Ich durfte wegen dir auch beim Sterben zusehen. Ein Teil von mir starb in dem Moment, als du dieses Gerücht verbreitet hast. Als alle sich von mir abgewandt haben, bis auf drei Personen. Und nochmal darf ich dir danken: Jetzt weiss ich, wem ich vertrauen kann.
Eine letzte Frage an dich: Wie willst du sterben? Du darfst es dir aussuchen!"
"Ich... du... was?" Sie blickte mich panisch an und stand den Tränen nahe. "Ach nein, wie süss, Pansy weint und ist sprachlos. Na, das ist mal was neues." Ich streckte ihr die Zunge raus.
"Aber,du.. es tut mir so leid! Alles, was ich wollte, war Draco! Ich wusste, er empfindet etwas für dich und das machte mich rasend! Verzeih mir!"
"Dafür ist es zu spät. Und was Draco angeht, du hast mir mit dem Gerücht gezeigt, dass ich ihm vertrauen kann und dass ich ihn sogar tief in mir drin liebe. Nox." Das Licht an der Spitze meines Zauberstabs ging aus und im Zimmer war es pechschwarz. Leisen Schrittes tastete ich mich zurück ins Bett. Ich konnte hören, wie Pansy zitterte und ihr die Zähne klapperten.
Ich musste ein Lachen unterdrücken. Diese Pansy kannte ich gar nicht. Der Angsthase.
Aber was ich ihr am Schluss gesagt hatte, stimmte. Ich hatte mich in Draco verliebt.
Aber Potter war auch ganz nett und süss...
Ich schloss meine Augen und fiel in einen meiner Träume. Was ich träumte, war sehr beunruhigend.
Noch am Morgen danach zitterten meine Finger wegen dem Traum.
Als ich aufwachte, schaute ich zuerst nach, ob Pansy noch schlief. Aber sie war nicht mehr in ihrem Bett. Auch Mandy war nicht da. Ich ging ins Bad, die Tür war nicht verschlossen, das bedeutete Pansy war nicht dort drin. Wo aber konnte sie sein? Sie war nicht der Frühaufsteher.
Ich zog mich um und ging in den Gemeinschaftsraum. Dieser war wie ausgestorben. Ich blickte mich um. So hatte ich den Gemeinschaftsraum noch nie gesehen: Die Gemälde an den Wänden hingen schief, Stühle waren umgekippt, hier und da lagen Blätter auf dem Boden.
Der Gemeinschaftsraum war verwüstet.


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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