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Fanfiction

Ich - Kapitel 2

von Anne Fiennes

Ich bedanke mich mal, bei den ganzen "Schwarzlesern". Ihr könnt natürlich auch gerne mal einen Kommi dalassen, ich beiße auch nicht :D
So und schon geht es weiter.

*Flashback*
Es war vor ungefähr 2 Wochen gewesen. Das gesamte Waisenhaus war in hellem Aufruhr gewesen. Anna und die anderen Betreuerinnen haben sich selbst und uns alle herausgeputzt. Bei den Bauerntrampeln hatte das natürlich keinerlei Effekt, doch die Waisenhausangestellten sahen in ihren feinsten Sachen um einiges besser aus, als an jedem anderen normalen Tag. Ich selbst trug normale Sachen, denn die waren genauso sauber und ordentlich wie die feinen Sachen der andern. Das junge Ehepaar kam in einem großen, teuer aussehenden Wagen vorgefahren. Die Frau trug ein mitternachtsblaues Kleid, weizenblonde zu einem kunstvollen Knoten gewundene Haare und himmelblaue Augen. Der Mann war groß und er trug einen schwarzen Anzug mit einer dunkelblauen Krawatte. Die schwarzen Haare waren streng nach hinten gegeelt, nur eine einzelne Strähne fiel ihm in die Stirn. Die Augen, genauso dunkel wie das Haar strahlten eine kühle Arroganz aus. Mir waren sie sofort unsympathisch, ich spürte schnell ob jemand gut oder böse war. Und diese Beiden waren ganz sicher nicht die Guten.
Mit forschen Schritten kamen sie auf das Gebäude zu. Das war auch der Moment, in dem ich die Treppen nach unten rannte, um nicht noch Ärger zu bekommen, dass ich zu spät sei. Unsere Direktorin öffnete die Tür und lies die Zwei eintreten. Mit ihrer schmeichelhaftesten Stimme hieß sie die Neuankömmlinge willkommen. „Ah Mr. und Mrs. Reldorf. Herzlich Willkommen in unserem bescheidenen Einrichtung. Ich hoffe Sie können hier ihr Wunschkind finden und lade Sie dafür recht herzlich ein, sich hier in Ruhe umzusehen.“ „Vielen Dank Miss Martkins. Ich bin zuversichtlich, dass wir hier das finden, was wir suchen.“ Mit den Worten drehte sich Mrs. Reldorf um und ihr Blick traf meinem. Himmelblau traf auf Schwarz. „Wie heißt dieser Junge?“ ohne den Blick von mir abzuwenden stellte sie diese Frage. „Das ist Tom Vorlost Riddle. Seine Mutter ist nach der Geburt verschwunden und der Vater, wie sie uns sagte schon lange vor diesem Tag gestorben. Eine wirklich sehr tragische Geschichte, wirklich sehr tragisch.“ Was für ein heuchlerisches Gequatsche, sie hat sich nie für meine Geschichte interessiert. „Er ist einer der liebsten Heimbewohner die wir hier haben, perfekte Manieren und ein unglaubliches Allgemeinwissen.“ ahja jetzt auf einmal war ich der liebste Junge hier! „Dürften wir uns denn einmal allein mit Tom unterhalten?“ bei seiner Stimme stellten sich mir die Nackenhaare auf. Es klang so grausam, eiskalt und ohne eine winzige Spur von Gefühl. Wie solch eine Frau so einen Mann lieben konnte ist mir unbegreiflich. „Oh natürlich, wenn dies ihr Wunsch ist, folgen Sie mit bitte. Tom du auch.“ na also das klang schon mehr nach dem Drachen den sie sonst immer verkörperte! Es ging die Treppe nach oben und dann in ihr Büro. Den Eheleuten Reldorf wurde das Sofa angeboten und mir ein einfacher Holzschemel. Wäre ja auch mal eine Überraschung, wenn es anders gewesen wäre. Als die Martkins sich vergewissert hatte, dass diese Schnösel etwas zum Trinken bekamen, ging sie und schloss leise die Tür hinter sich.
Was dann geschah lässt sich leicht zusammenfassen. Die Beiden fragte mich aus, wer meine Eltern gewesen sein und ob ich Kontakt zu irgendeinem Verwandten hätte. Die Fragen verwirrten mich, denn wenn es so wäre, wäre ich ja nicht hier, oder? Als sie allerdings darauf zu sprechen kamen, dass sie mich adoptieren würden, geschah es. Auf einmal war das ganze Zimmer gefüllt von einem fast schwarzen Nebel und wie es schien konnte nur ich hindurch sehen, denn die Reldorfs tapsten umher, als könnten sie sich nicht orientieren. Sie schrie ihn an, er schrie sie an und ich lachte mich nur kaputt. Bis die Tür aufgerissen wurde und unsere Direktorin mitten im Raum stand. Der Nebel verzog sich plötzlich, ob durch die geöffnete Tür oder auch durch den Auftritt der alten Hexe ich konnte es nicht sagen. Zumindest sah sie nicht unbedingt erfreut über die plötzliche Wettererscheinung im Raum aus. „Tom raus hier, in dein Zimmer“ brüllte sie mich an und zu dem Ehepaar, in einem freundlicheren Tonfall: „ist alles in Ordnung bei Ihnen?“ „Nein, natürlich nicht! Wir hatten schon Angst, dass wir blind werden würden. Wir kommen nie wieder hier her.“ Mit diesen Worten rauschte eine aufgelöste Mrs. Reldorf und ein entrüsteter Mr. Reldorf an der Direktorin vorbei. Sobald sie die Eingangstür ins Schloss fallen hörte, stieg sie die Treppe zu den Schlafsälen nach oben und kam zu mir. Was folgte war ein Wutanfall und eine Strafandrohung, die sie nie durchgesetzt hat. In meinen Augen bin nicht ich der Schuldige, sondern diese Schnösel…


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