Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ich - Kapitel 3

von Anne Fiennes

Ich muss mich entschuldigen, dass es eine Weile gedauert hat, doch ich war wegen der Schule leicht im Stress ;D
Aer ab jetzt wird es wieder etwas schneller gehen, mit neuen Chaps.
Wär echt total lieb, wenn ihr mir ein paar Kommis dalassen würdet, da würden neue Chaps viel schneller entstehen, dürft auch gerne eure Ideen schreiben, ich werd sie dann versuchen einzubinden...
MfG Anne Fiennes ;)
___________________________________________________


Eine angespannte Stimme riss mich aus meinen Gedanken: „Tom, jetzt hör auf mit träumen und fang endlich an mit essen!“ Wie ich diese Stimme und die dazugehörige Person doch verachte. Aber natürlich ließ ich mir nix anmerken. „Natürlich Anna, sofort.“
„Übrigens, die Direktorin möchte nach dem Essen mit dir sprechen.“ Was die alte Schnepfe wohl wieder von mir will. „Warum denn das?“ Genervt drehte sie sich wieder zu mir um. „Woher soll ich denn das bitte schön wissen? Noch erzählt sie mir nicht alles und selbst wenn es so wäre, würde ich dir das sicherlich nicht auf die Nase binden! So und nun iss endlich.“ Pah immer diese Standartantworten. Von wegen sie weiß von nix, wenn es um ihre Kinder geht, bekommt Anna als erste Bescheid. „Natürlich Anna, ich beeile mich“ und weiterhin spielte ich das brave Kind, doch ob sie die Worte überhaupt noch wahrgenommen hat, vermag ich nicht zu sagen, denn sie war schon an das andere Ende des Tisches gelaufen. Dort saß Terry Brooks. Er hatte es anscheinend geschafft seinen gesamten Tellerinhalt über sich zu ergießen. Armselige Gestalten, nicht einmal normal essen können die anständig. Dabei musste Brooks ungefähr in meinem Alter sein, zwischen 7und 9 Jahren, plus minus einem Jahr.
Ehe ich ganz fertig war mit meinem Abendbrot, kam die Direktorin zu meinem Platz. „Ah Tom, wie ich sehe bist du fertig mit essen.“ Sicherlich nicht du alte Pute. „Anna hat dir sicherlich gesagt, dass ich mit dir sprechen möchte. Sei so lieb und räum dein Geschirr weg und komm dann in mein Büro.“ Mit einem, für sie freundlichen Lächeln verließ sie den Speisesaal. Mir blieb nichts weiter übrig als meinen Teller, das Besteck und dem Trinkbecher zur Essenausgabe zu bringen und dem Biest in die Höhle des Löwen zu folgen.
Überaschenderweise sah sie mich auch beim Eintreten mit einem Lächeln im Gesicht an. „Du bist groß geworden Tom. Nun setz dich doch bitte.“ Ihre Stimme klang zuckersüß, doch ich wagte einen Blick hinter die Fassade und sah, dass ihr Lächeln falsch und aufgesetzt war, genau wie diese Stimme. Ihre Augen blickten mich kalt und abschätzend an. Gehorsam ließ ich mich auf dem Stuhl, ihrem Schreibtisch gegenüberstehend nieder. „Also Tom, wie geht es dir denn?“ Häh was soll denn das jetzt, fragte ich mich still. „Es geht mir gut.“ Ich weiß eine Standartantwort, doch was hatte sie denn erwartet, dass ich ihr etwa mein Leid klagen würde? „Gut Tom. Du weißt wahrscheinlich nicht, warum ich dich heute zu mir bestellt habe.“ Es war keine Frage sondern eine Feststellung, dennoch schüttelte ich mit dem Kopf, da es von mir verlangt wurde. „ Das habe ich mir gedacht. Von Anna habe ich erfahren, dass du dich in deinem Schlafsaal nicht wohlfühlst“ wohl eher fühlen sich die anderen in meiner Nähe nicht wohl, doch ich nickte, auch hier nur stumm. Worauf will diese Person denn hinaus, kann sie nicht einfach mal zum Punkt kommen! „Deshalb haben die Betreuerinnen und ich uns entschlossen, dir ein Einzelzimmer zur Verfügung zu stellen.“ Okay damit hab ich nicht gerechnet. „Den Raum, direkt unter dem Dach kennst du doch sicherlich.“ Wieder einmal keine Frage, sondern eine Feststellung bei der ich abermals stumm nickte. Das war schließlich nach meinem Baum ein bevorzugtes Rückzuggebiet von mir. „Ich möchte, dass du sofort deine Sachen packst und nach oben bringst. Alles was du benötigst findest du dort schon vor. Du bist entlassen Tom.“ „Vielen Dank.“ Schon stürmte ich nach draußen auf den Flur. Geräusche, die von unten kamen, sagten mir, dass die anderen noch beim Essen waren. Also rannte ich eine Etage nach oben in unsere Schlafsäle, nahm meine wenigen Habseligkeiten und stieg die Treppe ganz nach oben. An der Tür angekommen, überkam mich ein seltsames Gefühl. Was wenn noch nichts in Raum war und ich auf den Boden schlafen müsste. Solche Gedanken kreisten in meinem Kopf umher, bis ich mich aufraffte und die Türklinke langsam nach unten drückte. Schnell betrat ich den Raum und schloss die Tür hinter mir. Dann ließ ich meinen Blick in dem kleinen Zimmer umherschwirren. Ein seltsames Gefühl durchströme mich, wie ich es bis heute noch nie gespürt habe.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Jo Rowling verlangte nicht von mir, den Roman buchstabengetreu umzusetzen, sondern eher dem Geist der Bücher gerecht zu werden.
Alfonso Cuarón