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Fanfiction

Love, desire and Hoplessness - Prolog

von Riddles

Ich spürte förmlich die Aufregung in mir. Zitternd starrte ich auf das große Eichenportal. Professor Merrythought sagte uns, dass wir hier eine Weile warten sollten, bis sie zurückkäme und uns zum Auswahlverfahren führen würde. Ich nutzte die Zeit und sah mir die anderen Erstklässler an. Obwohl ich reinblütig war, kannte ich keinen von ihnen, da meine Eltern irgendwie merkwürdig waren. Sie hassten es, mit anderen Leuten Kontakt zu haben, die ihrer Meinung nach auf eine gewissen Weise komisch schienen oder von denen sie befürchteten, dass sie mehr Macht als sie selber haben könnten. Deshalb kannte ich nicht viele andere Leute. Was daran liegen könnte, dass meine Eltern so gut wie gar keine Macht hatten. Einen besonders guten Draht hatte ich nicht zu ihnen. Meistens schloss ich mich in meinem Zimmer ein, um nicht mit ihnen reden zu müssen.
Mein Blick wanderte umher. So wie einige die magischen Objekte anguckten, schienen sie Muggelgeborene zu sein. Solche Menschen mochte ich nicht besonders, hasste sie aber auch nicht.
Einige Schüler schienen recht nett zu sein oder sahen zu mindestens so aus, aber ich beschloss, erst mal abzuwarten in welches Haus ich kam, bevor ich irgendwelche Freundschaften schloss. Generell hielt ich jedoch nicht besonders viel von Freundschaften, denn manchmal hingen Freunde einem auch nur an den Fersen und behinderten einen. Aber trotzdem fühlte es sich gut an, Freunde zu haben.
Weiter beobachtete ich die anderen Neuankömmlinge. Ein Junge stieß besonders hervor. Er hatte irgendwas Besonderes an sich. Aber ich konnte nicht sagen, was es war.
Endlich öffnete Professor Merrythought das Eichenportal und führte uns in die große Halle. Ich fühlte mich ein wenig beobachtet, aber es war vermutlich normal, dass man nervös war. Die schon etwas ältere Professorin stellte uns in eine Reihe und begann zu erzählen.
»Das ist der sprechende Hut. Ich werde euch gleich aufrufen, dann kommt ihr nach vorne und werdet ihn aufsetzten. Anschließend wird er den Namen eures neuen Hauses nennen.« Gespannt starrte ich auf den alten Hut. Der sollte uns in die Häuser einteilen? Plötzlich riss die Krempe des Hutes wie ein Mund auf und er begann zu singen. Es war eine knappe Geschichte, in der es darum ging, welche Eigenschaften, welches Haus hatte.


Gespannt lauschte ich dem Lied. So recht wusste ich noch nicht, in welches Haus ich kommen wollte, deshalb beschloss ich, einfach abzuwarten.
Professor Merrythought rollte die Pergamentrolle aus und begann Namen vorzulesen.
»Masson, Sara«

Ein kleines zierliches Mädchen mit blonden Haaren ging zitternd nach vorne und schnappte sich den Hut, der ihr tief im Gesicht runterhing, da er viel zu groß für sie war. Nach wenigen Sekunden gab der Hut bekannt, dass das Mädchen nach Ravenclaw gehörte.
»Berston, Jason« kam nach Hufflepuff. Es wurden viele weitere Schüler aufgezählt und die Aufregung in mir wuchs mit jedem, der aufgerufen wurde, ein Stückchen. Gebannt starrte ich zu den Schülern die jeweils den Hut aufhatten und versuchte die Gesichtsausdrücke derjenigen zu analysieren, was mir allerdings nicht so gut gelang.
»Steel, Abby« Ich erschreckte mich ein wenig als ich meinen Namen hörte, ging dann aber relativ ruhig nach vorne. Ich nahm auf dem Hocker Platz, während die Professorin mir den Hut aufsetzte. Der Hut war so riesig, dass er mir über die Augen rutschte. Daher konnte ich nicht mehr auf die sämtlichen Schüler gucken.
»Ahh«, sagte eine piepsige Stimme an meinem Ohr »Wohin schicke ich dich bloß? Ich sehe Intelligenz, viel sogar, soll ich dich nach Rawenclaw schicken? Aber ich sehe auch Mut, dann würdest du nach Gryffindor gehören? Mmh. Nach Hufflepuff passt du nicht. Nein, du pflegst nicht so die Gerechtigkeit und Ehrlichkeit. Also Gryffindor oder Rawenclaw? Warte, ich sehe List. Oh ja, ich sehe sie ganz deutlich. Daher würde ich eher sagen… SLYTHERIN.«
Mir wurde der Hut vom Kopf gezogen und ich trat zu dem Tisch, an dem viele Schüler klatschten. Ich setzte mich neben ein Mädchen mit blonden Haaren, das kurz vor mir eingeteilt worden war.
»Hi. Du bist Abby, oder? Ich bin Miranda«, begrüßte sie mich.
»Freut mich«, antwortete ich und wir beide widmeten uns wieder der Häusereinteilung. Es war ziemlich zäh nach einiger Zeit. Bis jetzt hatte Slytherin noch nicht sehr viel Zuwachs bekommen. Außer mir und Miranda nur zwei andere Typen. Der eine hieß Abraxas Malfoy und der andere wurde bloß Avery genannt. Sie schienen beide relativ nett zu sein, aber das konnte ich jetzt noch nicht so wirklich sagen, da wir uns erst fünf Minuten lang kannten.

»Riddle, Tom«
Der Junge, den ich schon vor dem Auswahlverfahren betrachtet hatte, schritt nach vorne. Ich fand immer noch, dass er das gewisse Etwas hatte.
Kaum hatte der Hut den Kopf des Jungen berührt, rief der Hut auch schon »SLYTHERIN« aus. Ich war nicht überrascht darüber. Ich schien innerlich gewusst zu haben, dass er hierhin kommen würde. Aber es freute mich.
Ich klatschte mit den anderen Slytherins in die Hände und Tom setzte sich zu uns an den Tisch. Er blieb ziemlich verschlossen und redete mit keinem von uns.
Die meiste Zeit redete ich mit Miranda beim Essen. Schon jetzt wusste ich, dass wir uns irgendwann einmal sehr gut verstehen würden, da wir uns jetzt schon gut verstanden. Voraussichtlich würden wir uns einen Schlafsaal teilen, weil wir die einzigen Slytherin Mädchen aus unserem Jahrgang waren. Es waren in diesem Jahr die meisten Schüler nach Gryffindor gekommen und die wenigsten nach Slytherin. Wie ich bereits aus den Gesprächen der älteren Schüler mitbekam, waren Gryffindor und Slytherin so etwas wie verfeindete Häuser, die sich bis aufs Blut nicht ausstehen konnten. Ich dachte mir schon so was in der Art, wäre ja auch relativ langweilig, wenn es nicht so wäre. Ein bisschen Rivalität gehört nun mal zum Leben dazu.
Auf den riesigen Haustischen erschien nun massenhaft Essen, welches wirklich lecker aussah. Auf meinem goldenen Teller holte ich mir erstmals nur ein paar Kartoffeln und Gemüse, da ich momentan im Gegensatz zu Miranda nicht hungrig war. Sie löffelte sich massenhaft von allem auf den Teller.
»Und was weißt du schon so über Hogwarts?«, fragte ich sie.
»Noch nicht so viel. Nur so ein paar Kleinigkeiten«, mampfte sie als Antwort. »Und du?«
»Auch nicht sehr viel. Meine Eltern sind nicht so gesprächig«, sagte ich und schob meinen Teller zur Seite. Aus irgendeinem Grund wollte ich heute nichts essen.
»Wie findest du es denn bis jetzt?«, wollte sie wissen.
»Gut bis jetzt. Ist natürlich gigantisch hier«, erwiderte ich in dem Moment als das Essen verschwand und der Nachtisch auftauchte.
»Lecker!«, murmelte sie und tat sich gleich ein wenig Pudding auf den Teller. Obwohl ich keinen Hunger hatte, nahm ich mir auch ein wenig davon. Es sah einfach zu lecker aus. Außerdem schmeckte er genauso gut, wie er aussah.

Nach dem Essen erhob sich Professor Dippet, der Schulleiter, und begann eine Rede vorzutragen, bei der ich auch gespannt zuhörte:

»Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts. Ich begrüße ganz herzlich alle neuen Schüler und Schülerinnen. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass der verbotene Wald wie jedes Jahr für Schüler und Schülerinnen unzugänglich ist.
Dazu möchte ich einen neuen Lehrer an unsere Schule willkommen heißen. Professor Lyaller. Er wird in nächster Zeit Zauberkunst unterrichten, da Professor Terrell jetzt nach 40 Jahren Arbeit in diesem Schloss in den Ruhestand treten wird.
Die Vertrauensschüler der verschiedenen Häuser werden nun die Erstklässler in die jeweiligen Gemeinschaftsräume führen.
Ihre Stundenpläne werden Ihnen morgen früh ausgeteilt werden. Gute Nacht Ihnen allen.«

Nach der Rede, wandte ich mich mit Miranda und den anderen Slytherin Neuankömmlingen an den Vertrauensschülern, die uns in den Gemeinschaftraum, der hinter einer Wand in den Kerkern lag, führten. Das Passwort lautete: Salazar Slytherin.
»Wirklich sehr einfallsreich«, flüsterte ich Miranda zu, welche neben mir stand.
»Findest du?«, fragte sie sehr überrascht.
»Ähm..Nein.« Miranda begann zu grinsen.


Abends lag ich noch längere Zeit wach. Miranda war bereits eingeschlafen und deshalb war ich jetzt alleine. Ich dachte eine Weile über die anderen Schüler nach. Miranda hatte ich ja jetzt schon super lieb gewonnen. Sie war aber auch super. Abraxas und Avery schienen mir ziemliche Kindsköpfe zu sein aber sie waren echt witzig. Dann war da noch Tom. Ich wusste noch nicht genau, was ich von ihm denken sollte, aber ich hatte ja noch Zeit um mir ein Bild von ihm zu machen. Jedenfalls hatte er etwas sehr Geheimnisvolles an sich. Nur wusste ich noch nicht was.


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