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Fanfiction

Die Magie der Gründer - Kapitel 3

von Shoplifterette

Als Hermine die große Halle betrat, die bereits gut gefüllt war, atmete sie einmal tief durch. Sie war nicht sonderlich erpicht darauf, wieder Tom Riddle zu begegnen, aber es ließ sich nicht vermeiden – die Schulleiterin Minerva McGonagall hatte ein Treffen einberufen, in dem noch einmal über die Delacrux-Situation gesprochen werden sollte. Und da dieses Treffen verpflichtend war, nicht nur für alle Ordensmitglieder, sondern auch für alle Lehrer sowie die wieder auferstandenen Magier, konnte Hermine ihm nicht aus dem Weg gehen.

In der letzten Woche war es ihr relativ erfolgreich gelungen, Riddle zu ignorieren. Selbst wenn sie ihn in der Bücherei traf, was selten vorkam, da sie vorher die Karte der Rumtreiber überprüfte, versuchte sie die Gänge zu vermeiden, in denen er sich befand. So unangenehm es ihr auch war – Riddle schaffte es jedes Mal, sie vor Furcht erschauern zu lassen. Aber da sie sich geschworen hatte, ihre Angst zu ignorieren, wagte sie sich manchmal dennoch in die Bibliothek, die der dunkle Magier kaum zu verlassen schien. Auch Riddle selbst schien seltsam zufrieden damit, sie zu ignorieren. Wenn er bemerkte, dass sie ebenfalls anwesend war, gab er sich meist damit zufrieden, sie mit falscher Freundlichkeit anzulächeln. Das, so fand Hermine, war fast noch erschreckender als das Gegenteil.

Sie hoffte, dass Riddle sich bei dem heutigen Treffen zurückhalten würde. Aber sie hatte ein schlechtes Gefühl, was das anging. Albus und Minerva hatten in letzter Zeit verdächtig häufig ihre Köpfe zusammen gesteckt und dann, wenn sie dabei von ihr beobachtet wurden, schuldbewusst weggesehen. Da sie ihnen von ihrer Begegnung mit Riddle erzählt hatte, machte sie das mehr als nur ein bischen nervös.

Auch Harry und Ron waren außer sich vor Zorn gewesen, als sie erfahren hatten, wie der ehemalige dunkle Lord mit ihr umgegangen war. Hermine hatte all ihre Überredungskunst benötigt, um sie davon abzuhalten, Riddle einen unschönen Fluch auf den Hals zu hetzen. Nicht, dass er es nicht verdient hatte, aber sie fürchtete um die Sicherheit ihrer Freunde, sollten diese sich mit Tom Riddle anlegen – schließlich war er nicht gerade dafür bekannt, wie tolerant er mit Angriffen auf ihn selbst umging... Und so hatte es Hermine – gemeinsam mit Albus Dumbledore – geschafft, die beiden so weit zu beruhigen, dass sie ihn nicht mehr aufsuchen wollten, um ihn anzugreifen. Dumbledore selbst hatte, zur großen Erleichterung ihrer Freunde, versprochen, sie vor Riddle zu beschützen, sollte das nötig sein.

Hermine war gerührt gewesen, als sie dies gehört hatte. In den zehn Tagen, seit er wieder unter den Lebenden weilte, hatte sie sich bereits gut mit ihm angefreundet. Er war so anders als sie ihn in Erinnerung hatte. Zwar hatte er immer noch eine unheimliche Vorliebe für Zitronendrops und schien so ziemlich alles zu wissen, was im Schloß vor sich ging. Aber er wirkte bei weitem nicht so exzentrisch, wie er es als alter Mann getan hatte. Sicher, seine Zaubererroben waren noch immer so bunt, dass es ihr gelegentlich fast die Augen aus ätzte. Und er hatte immer noch das selbe verschmitzte Funkeln in seinen Augen. Aber er wirkte noch nicht wie ein Wesen aus einer anderen Sphäre.

Hermine war überrascht gewesen, als sich der knapp 50-jährige Dumbledore einem Streich der Weasley-Zwillinge angeschlossen hatte, die sich als Opfer Salazar Slytherin ausgesucht hatten. Der übellaunige Gründer war einen ganzen Tag lang gezwungen gewesen, alle Worte, die aus seinem Mund kamen, als Lied zu singen. Die große Halle war an dem Tag in einem solchen Aufruhr gewesen, dass Hermine noch immer lachen musste, wenn sie daran dachte. Während die Anhänger Slytherins vor Hass nur so zitterten, war der Rest der Hogwarts-Bewohner vor Lachen beinahe in Tränen ausgebrochen. Besonders Slytherins dramatischer Vortrag seiner Rache-Fantasien hatte dafür gesorgt, dass der ganze Gryffindortisch in hysterisches Gelächter ausgebrochen war.

Hermine schüttelte lächelnd ihren Kopf und schritt auf den Lehrertisch zu, an dem auch Dumbledore Platz genommen hatte. Er würde im nächsten Schuljahr wieder seine alte Stelle als Verwandlungs-Professor aufnehmen – sehr zu Hermines Freude. Sein Vorgänger, ein alter, griesgrämiger Mann, hatte zwar protestiert, als er gekündigt worden war, aber er hatte sich in kürzester Zeit so unbeliebt beim Kollegium gemacht, dass niemand ihm beigesprungen war. Hermine selbst hatte drei Kreuze gemacht, als der alte Mann zeternd und fluchend, und mit wehendem, schmutzig-grauen Bart, das Schloss verlassen hatte.

Die junge Lehrerin für Zauberkunst nahm zwischen Dumbledore und McGonagall Platz und begrüßte ihre Kollegen mit einem freundlichen Lächeln. „Guten Morgen Hermine!“, zwitscherte Dumbledore vergnügt. „Ich hoffe, dass du gut geschlafen hast? Ich selbst hatte einen fantastischen Traum, in dem ich auf einem grünen Einhorn durch London geflogen bin...“ Hermine lachte kurz auf. Wie typisch. „Natürlich, Professor. Ihr Traum klingt zumindest interessant – ich kann mich leider selten an meine eigenen erinnern.“

Dumbledore sah sie tadelnd an. „Wie oft muss ich es dir noch sagen – bitte, nenne mich Albus. Wir sind doch jetzt Kollegen.“ Er zwinkerte ihr kurz zu. Hermine verdrehte verlegen ihre Augen, nickte aber dann. „In Ordnung, Albus. Es ist nur schwer, sich daran zu gewöhnen.“ Dann mischte sich Professor McGonagall ein. „In der Tat – ich habe dich doch schon letztes Jahr gebeten, mich Minerva zu nennen, aber du hast es bis heute nicht geschafft. Fast habe ich schon meine Hoffnung aufgegeben.“ Hermine grinste die Schulleiterin an. „Ich werde mit Mühe geben, Minerva. Du hast mich nur so lange unterrichtet, dass es mir schwer fällt, dich nicht als Professorin, sondern als Kollegin zu sehen.“ Die grauhaarige Hexe schüttelte den Kopf. „Aber das ist ja auch schon eine Weile her, meine Liebe. Harry und Ron haben kein Problem damit, mich Minerva zu nennen... Nun aber genug des Ganzen. Wir haben elf Uhr, und ich muss das Treffen beginnen.“

Minerva klatschte einmal laut in die Hände und richtete ihren Blick auf die Anwesenden in der großen Halle. Sofort wurde es ruhig, nur am Slytherintisch war noch leises Gemurmel zu vernehmen. Die Schulleiterin sprach ein kurzes Grußwort, während Hermine rasch Harry und Ron zuwinkte, die gemeinsam mit Harrys Eltern und Sirius am Gryffindortisch saßen.

„Willkommen, Verteidiger von Hogwarts. Es ist mir eine Ehre, euch heute wieder einmal in der großen Halle zu begrüßen. Heute müssen wir eine Strategie für die Sicherheit der Schule besprechen.“ Sie hielt kurz inne. „Denn das muss unsere wichtigste Aufgabe sein, vor allem, da das Schuljahr in nicht einmal einer Woche beginnt. Bald müssen wir nicht mehr nur uns selbst beschützen, sondern auch hunderte Kinder, die hier hin kommen, um so viel Magie zu lernen, wie in ihre jungen Köpfe passt. Sie zu beschützen ist unsere Verpflichtung. Damit wir dabei so effizient wie nur möglich vorgehen, müssen wir vorab einiges besprechen. Minister Shacklebolt, wenn sie bitte das Wort ergreifen würden?“

„Aber sicher, Professor McGonagall“, antwortete der dunkelhäutige Zauberer, der am Ravenclaw-Tisch saß, während er sich erhob. „Leider wird es uns aufgrund der derzeitigen Lage nicht möglich sein, Auroren zum Schutz der Schule abzustellen. Denn die Auroren müssen magische Siedlungen wie Godrics Hollow und magische Orte wie die Winkelgasse beschützen. Ich habe großes Vertrauen in die Hexen und Zauberer, die zum Schutz der Schule wieder ins Leben zurück gekehrt sind. Deswegen werde ich ihnen nicht nur den Schutz von Hogwarts, sondern auch die Sicherheit von Hogsmeade anvertrauen. Denn wenn Hogsmeade fällt, stehen auch die Chancen von Hogwarts schlecht.“ Er nickte Professor McGonagall einmal zu und setze sich wieder.

Hermines Augen suchten sofort Harry und Ron. Die beiden Auroren saßen mit offenem Mund am Gryffindortisch und starrten ihren direkten Vorgesetzten entgeistert an. „Aber Sir!“, rief Ron aus, als er aufsprang. „Sie wollen damit doch nicht sagen, dass Harry und ich, genauso wie Tonks und Mad-Eye, nicht in Hogwarts bleiben können, um die Schule zu schützen?“

Kingsley hob eine Augenbraue. „Genau das will ich damit sagen. Was ich aber nicht damit sagen will, ist dass ihr keine Zeit in Hogwarts verbringen dürft. Im Gegenteil – wenn euer Dienst vorbei ist, könnt ihr euch gerne im Schloss aufhalten, um Zeit mit euren Familien und Freunden zu verbringen und beim Schutz der Schule mit zu helfen.“

Ron öffnete seinen Mund um zu protestieren, schloss ihn dann aber wieder mit einem lauten „Plopp!“ das in der gesamten Halle zu hören war. Er fuhr sich mit einer Hand durch seine roten Haare und setzte sich wieder, offenkundig frustriert. Auch Harry sah alles andere als glücklich aus und warf dem Zaubereiminister böse Blicke zu. Hermine war nicht besonders überrascht – natürlich wollte Harry sich nicht für eine Sekunde von seinen Eltern trennen, nun da er sie gerade zurück bekommen hatte. Lily legte ihrem Sohn eine beruhigende Hand auf den Arm. „Du kannst immer noch nach der Arbeit zu uns kommen“, wisperte sie ihm zu. „Wir müssen uns ja selbst tagsüber unseren Aufgaben widmen.“

Professor McGonagall nutzte diesen Moment, um wieder zu sprechen. „Nun da das geklärt ist, wenden wir uns besser wieder dem Schutz der Schule zu. Ich werde drei Teams einteilen, die aus jeweils zehn Personen bestehen, die jeweils acht Stunden lang die Schuleingänge, inklusive der Geheimgänge, überwachen. Sollte jemand versuchen, die Sicherheit der Schule zu penetrieren, werdet ihr die anderen via Patronus über den Angriff und dessen Ort informieren, so dass wir Verstärkung schicken können. Gibt es Freiwillige, die die Teams gerne leiten würden?“

Ein knappes Dutzend Hände schoss empor. Am Ende wählte McGonagall Tonks, Mad-Eye Moody und James Potter als Gruppenleiter aus. Rasch wurden die drei Schichten verteilt – Tonks' Team würde die Schule von Mitternacht bis acht Uhr morgens patrouillieren, James' Gruppe von acht bis sechzehn Uhr und Moodys Leute von sechzehn Uhr bis Mitternacht. Es dauert eine Weile, bis die drei Teamleiter ihre Gruppen zusammen gesetzt hatten.

Als schließlich alles geregelt war, ergriff die Schulleiterin erneut das Wort. „Nun, da wir wissen, dass auch Hogsmeade beschützt werden muss, werden wir auch dafür drei Teams mit zehn Mitgliedern zusammenstellen. Gibt es auch dafür Freiwillige?“

Nach kurzer Überlegung wurden Severus Snape, Bellatrix Black und Remus Lupin ausgewählt, um die Schutztruppen zu leiten. Lupins Team übernahm die erste, Snapes Team die dritte und Bellatrix' Team die dritte Schicht. Kaum verwunderlich, dass die Gruppen von Snape und Black sich ausschließlich aus Slytherins zusammensetzten. Hermine fand dies aber gar nicht mal so schlecht – Slytherins waren für ihren absolut gnadenlosen Kampfstil bekannt, der bei der Verteidigung von Hogsmeade sicher von Vorteil sein würde. Nur die Ernennung von Bellatrix als Teamleiterin bereitete der jungen Hexe Magenschmerzen. Aber, so rationalisierte sie, die dunkle Hexe war erst knapp 20 Jahre alt und hatte ihre schrecklichen Taten streng genommen noch nicht einmal begangen. Sie glaubte allerdings kaum, dass das Neville ein besonderer Trost sein würde – er war aschfahl und krallte sich am Tisch fest, bis seine Fingerknochen weiß wurden.

Wenige Minuten später fuhr McGonagall fort. „Um die Sicherheit unserer Schüler zu garantieren, müssen wir sicher stellen, dass sie die beste magische Ausbildung erhalten, die die Welt zu bieten hat. Deswegen haben wir noch zwei Lehrerposten zu besetzen, die wir intern vergeben möchten. Mr. Longbottom – wären sie bereit, Kräuterkunde zu unterrichten?“

Neville blinzelte zwei Mal schnell hinter einander bevor er antwortete. „Natürlich, Professor McGonagall. Es wäre mir eine Ehre.“ Die Direktorin nickte lächelnd. „Gut. Professor Sprout wird nämlich Vollzeit in den Gewächshäusern benötigt, um Zaubertrankzutaten heran zu züchten. Nun, kommen sie her, an den Lehrertisch.“ Neville stand auf und durchquerte die Halle, um neben Hagrid Platz zu nehmen.

McGonagall holte tief Luft. „Dann bleibt uns nur noch die Stelle für Verteidigung gegen die dunklen Künste zu besetzen. Nach reiflicher Überlegung sind Professor Dumbledore und ich zu der Überzeugung gekommen, dass wir den geeigneten Kandidaten gefunden haben. Also – Mr. Riddle – wären sie bereit, den Posten zu übernehmen?“

Während wütende Schreie in der großen Halle ausbrachen, blieb Riddle ganz gelassen und grinste nur still. Hermine selbst nahm die Schreie allerdings kaum wahr – ihr ganzer Körper war von einem tauben, ungläubigen Gefühl überwältigt worden. Plötzlich erhob Sirius Black die Stimme. „Das kann doch wohl nicht ihr Ernst sein!“, brüllte der schwarzhaarige Gryffindor. „Falls das ihnen nur in den Sinn gekommen ist, weil sie keine Alternativen haben, lassen sie mich ihnen eine anbieten – ich werde das Fach lehren, falls sie mich lassen.“

Professor McGongall schüttelte traurig den Kopf. „Sie sind selbst nur ein Teenager, Mr. Black. Mit der Erfahrung und den Kenntnissen von Mr. Riddle können sie einfach nicht mithalten – so ungern ich das auch zugebe.“ Sirius wollte gerade protestieren, als Tom Riddle ihn unterbrach. „Auch mir wäre es eine Ehre, dem Lehrkörper von Hogwarts beizutreten“, sagte er mit honigsüßer Stimme. „Ich bin mir sicher, die Kinder können viel von mir lernen. Es würde mich daher freuen, die Stelle für die dunklen Künste zu übernehmen.“

Dumbledore blickte ihn streng an. „Das Fach beschäftigt sich mit der Verteidigung, Tom, nicht mit den dunklen Künsten selber.“ Der gutaussehende Slytherin blickte ihn unschuldig an. „Natürlich, Sir. Das war nur ein Versprecher.“

Riddle erhob sich und ging auf den Lehrertisch zu. Er setzte sich neben Hermine. „Hallo, werte Kollegin“, flüsterte er ihr ins Ohr, während Harry und Ron ihn mit hasserfüllten Blicken durchbohrten. „Ich bin sicher, du freust dich darauf, mit mir zusammen zu arbeiten, Schlammblut.“, sagte er mit seidiger Stimme.

Hermine erschauderte, versuchte aber, gelassen zu bleiben. „Oh ja“, antwortete sie sarkastisch. „Es wird mir ein Vergnügen sein.“ Riddle grinste sie an.

Nach dem wieder etwas Ruhe in der großen Halle eingekehrt war, ergriff McGonagall erneut das Wort. „Hat jemand noch andere Vorschläge, was wir für die Sicherheit der Schule und ihrer Schüler tun könnten?“

Nur Riddle antwortete ihr. „Ja, Professor McGonagall. Als neuer Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste würde ich gerne einen Duellierclub gründen, damit die Schüler in lebensechten Situationen lernen, sich zu verteidigen.“

Die Leiterin von Hogwarts nickte langsam. „Die Idee ist gut, Mr. Riddle. Hiermit gebe ich ihnen die Erlaubnis dazu. Vielleicht kann Professor Granger ihnen dabei assistieren? Ihr Fach Zauberkunst kann schließlich auch dazu genutzt werden, Offensivzauber zu lernen.“

Hermine warf ihrer Freundin einen vernichtenden Blick zu. „Aber gerne doch“, antwortete sie kalt. „Es wird mir ein Vergnügen sein, mit Mr. Riddle zusammen zu arbeiten.“


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