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Fanfiction

Eine Vollmondnacht - Eine Vollmondnacht

von trina1992

Baldrian, Löwenzahn und einige andere Zaubertrankzutaten hatte Hermine bereits gefunden und in ihren Korb gelegt. Nun wollte sie noch sehen ob sie noch etwas Flussgrass und einige Florfliegen finden konnte.

Mittlerweile war es kurz vor Mitternacht und der monatliche Vollmond stand hoch am Himmel. Flussgrass musste man in Vollmondnächten ernten ansonsten würde es ihre magische Wirkung verlieren. Florfliegen konnte man hingegen theoretisch jede Nacht finden, nur gab es die in so einer geringen Zahl, dass es schon mehr als Glück bedarf um sie zu finden. Klar könnte sie die Florfliegen auch in getrocknetem Zustand kaufen aber so würde sie ein enormes Loch in ihr Portemonnaie brennen.

Beide Zutaten harmlos an sich und bei der Ernte, jedoch war es ihr Vorkommensort, der sie so gefährlich machte. Den Verbotenen Wald durfte man keineswegs als harmlos einstufen. Am Tag war es schon äußerst gefährlich in den Wald zu gehen aber in Nächten und insbesondere Vollmondnächte waren nicht weniger gefährlich als eine Kuschelstunde mit einem bulgarischen Hornschwanz oder eine wütende Molly Weasley, dachte Hermine belustigt.

Jedoch verflog ihre Belustigung schlagartig und wich ernsthafter Besorgnis, als es auf ihrer rechten Seite knackte. Wie erstarrt blieb die junge Hexe stehen und lauschte angestrengt. Hatte es wirklich geknackt oder hatte sie sich das nur eingebildet? Es könnte nur ein harmloses kleines Nagetier gewesen sein, versuchte Hermine sich zu beruhigen, das klappte aber nicht. Sie wusste genau die Wahrscheinlichkeit auf ein harmloses Tier im Verbotenen Wald zu treffen war ungefähr so hoch wie, dass Harry Professor Snape einen Heiratsantrag macht.

Ganz langsam und vorsichtig bewegte sie ihre Hand in Richtung ihres Zauberstabes. Im Stillen verfluchte sie sich dafür ihr wenige Minuten zuvor weggesteckt zu haben, um einige weitverbreitete Kräuter zu pflücken, die hier und überall sonst in Massen wuchsen.
Als es hinter ihr erneut laut knackte hielt sie sofort mitten in der Bewegung inne. Was sollte sie nun tun? Schnell nach ihrem Zauberstab greifen und hoffen, dass sie schnell genug war oder lieber nicht Bewegen und hoffen, dass das Wesen sie nicht bemerkte? Keine der beiden Möglichkeiten erschien für Hermine im Moment wirklich verlockend und die einfache rettende Lösung zu apparieren konnte sie leider auch nicht umsetzen, da der Wald unter der Appariersperre Hogwarts liegt.

Hermine blieb fast das Herz in der Brust stehen als unmittelbar hinter ihr laute schnüffelnde Geräusche erklangen. Zu lange hatte sie überlegt, zulange nicht reagiert und nun war es zu spät.
Ehe sie hätte etwas unternehmen können wurde sie von hinten unsanft gerammt und bäuchlings zu Boden befördert. Der Aufprall drückte ihr die Luft aus den Lungen und Hermine stemmte sich sofort auf ihre Unterarme um einatmen zu können. Aber als sie aufstehen wollte kam sie nicht weiter als bis auf alle viere. Über ihr war etwas. Etwas Warmes und Etwas, das begann an Hermines Haaren zu schnüffeln. Hermine hatte ihre Augen die ganze Zeit über zugekniffen und öffnete sie vorsichtig, um zu sehen was da nun über ihr war und warum sie noch lebte würde sie auch gerne erfahren.

Das Erste was sie sah waren ihre Hände, die sie auf den Waldboden stemmte. Im nächsten Moment jedoch musste Hermine trocken schlucken als sie die Pfoten sah, die sich je eine links und rechts von ihr neben ihren Händen befanden. Große mit Fell besetzte Pfoten. Jene Art von Pfoten, die zu einem Hund passen könnten, wenn sie nicht in etwa drei Mal so groß wären. Hermine kamen die Tränen und sie tropften leise auf den Waldboden. Die junge Hexe war sich sicher, dass sie sterben würde. Sie wusste genau, dass diese Pfoten nur einer Art magischer Wesen gehören konnte. Jene Art, die normalerweise seine Opfer auf der Stelle zerfleischte und der Umstand, dass sie sich noch in einem Stück bestand ließ sie stutzen. Warum war sie noch am Leben? Natürlich freute sie sich enorm über diese Tatsache aber in solch einer Situation wie in der sich Hermine gerade befand war das wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Sie drehte ihren Kopf und erblickte eine riesige Schnauze, die ihr ihren Atem entgegen schnaubte. Ohne jegliche Vorwarnung schnellte die rosa Zunge des Tieres hervor und leckte über Hermines noch vom Weinen nasse Wange. Erneut stand Hermine kurz vor einem Herzinfarkt bis sie sich in Erinnerung rief, dass nur ein Biss die Wandlung einleitete. Ganz allmählich entspannte Hermine sich soweit, wie es ihr in dieser Situation möglich war. Scheinbar war das hier ein Werwolf, der vor der Wandlung den Wolfsbanntrank zu sich genommen hat oder er ist geisteskrank und sieht in ihr ein Weibchen, was Hermine nicht hoffte. Jedenfalls schien er ihr nicht antun zu wollen.

Langsam krabbelte Hermine nach vorne. Der Werwolf schnupperte an ihrem Hintern als Hermine weit genug vorne war und trotz besseren Wissens wurde sie rot. Trotz allem steckte in diesem Werwolf noch ein menschlicher Mann, zumindest nahm sie an, dass er männlich war, und wenn sie sich vorstellte, dass der Mann im Wolf diese Geste bewusst miterlebt hatte ließ sie erröten.

Als sie sicher war, weit genug vor gekrabbelt zu sein drehte sie sich um. Nun saß sie vor dem Werwolf und er sah ihr mit seinen normalerweise furchteinflößenden gelben Augen entgegen. Jetzt konnte Hermine ihn genauer betrachten. Er hatte langes grau-braunes Fell und war recht schlank. Dennoch sah er sehr schön aus und Hermine verspürte den irrsinnigen Wunsch durch sein Fell zu streichen um zu testen ob es wirklich so seidig war wie es aussah. Hermine verdrängte den Gedanken und machte Anstalten aufzustehen als der Wolf anfing zu knurren. Sofort ließ sie sich wieder auf ihren Hintern fallen und sah den Wolf angespannt an. Was würde nun passieren? Hatte er sich doch um entschieden und würde sie nun töten? Er setzte sich in Bewegung und ging auf sie zu. Hermine kniff die Augen fest zusammen und ihr Herz raste in ihrer Brust. Als sie dann etwas Schweres auf ihren Beinen spürte hätte sie beinahe aufgeschrien, verkniff es sich jedoch und riss die Augen auf. Völlig verblüfft von dem Bild, das sich ihr bot blinzelte sie ein paar Male. Der Werwolf hatte seinen riesigen Kopf über ihre Beine gelegt und lag nun sie still beobachtend da. Hermine wusste nun nicht was sie tun sollte. Eigentlich hatte sie nicht vor länger als nötig hier im Wald zu verbringen besonders nicht in Nähe eines Werwolfes auch wenn er für den Moment keine Gefahr darzustellen schien. Sie versuchte ihren Zauberstab zu ertasten und musste resignierend feststellen, dass er nicht mehr in ihrer Tasche war. Ein kurzer umherschweifender Blick zeigte ihr ihren Zauberstab unerreichbar in etwa zwei Meter Entfernung. Er musste ihr aus der Tasche gefallen sein als sie gefallen war.

Seufzend sah sie auf den großen Werwolf hinunter. Sie hob vorsichtig ihre Hand und als sie anfing ihn zu streicheln schloss er die Augen. Ein genießerischer Werwolf also, dachte Hermine leicht lächelnd.
Nach einer Weile konnte Hermine ihre Augen kaum noch offen halten und sie rollte sich, so gut es mit einem Werwolf auf den Beinen ging, zu einer Kugel zusammen. Kurz bevor sie einschlief spürte sie wie der Wolf sich erhob und hinter ihren Rücken sich an sie kuschelnd wieder hinlegte. Sie schlief mit der Gewissheit ein, dass der Wolf sie schon wecken würde wenn Gefahr drohen würde.

Am nächsten Morgen wurde Hermine früh wach. Erst konnte sie sich an nichts von der vorigen Nacht erinnern, als sie aber die Augen aufmachte und den Waldboden sah viel ihr alles wieder ein. Im gleichen Augenblick bemerkte sie ein Gewicht auf ihrer Hüfte und als sie an sich runter sah, sah sie einen menschlichen männlichen Unterarm. Okay, scheinbar hatte sie Recht behalten mit ihrer Vermutung eines männlichen Werwolfs und nun wo keine so große Gefahr mehr von ihm drohte begann Hermines Neugierde zu erwachen. Wer war denn der Mann, der hinter ihr lag und gerade dabei war sie ziemlich besitzergreifend an sich zu ziehen?

Hermine drehte sich um und sah nun auf einen schlanken Mann, dem die Haare ins Gesicht hingen, sodass sie nicht sah wer er war. Als ihr Blick nach unten wanderte wurde sie rot, da sie feststellen musste, dass er vollkommen nackt war. Natürlich war er das. Bei der Wandlung halten die Kleidungsstücke nicht stand und die Personen wachten am nächsten Morgen nackt auf.

Hermine strich dem Mann die Haare aus dem Gesicht und holte erschrocken Luft als sie in das schlafende Gesicht ihres alten Verteidigung-gegen-die-dunklen-Künste-Lehrers Remus Lupin sah. Kurz blieb sie geschockt wie sie war liegen bis ihr Denkvermögen wieder einsetzte und ihr die Tatsache bewusst wurde, dass es nicht ratsam war unbewaffnet auf mitten im Verbotenen Wald zu liegen.
„Remus.“, flüsterte sie leise und rüttelte leicht an seiner Schulter. Er grummelte nur und vergrub seinen Kopf an ihrem Hals. Ihr stieg erneut die Röte ins Gesicht und sie fragte sich kurz ob das nun ein Dauerzustand werden würde. Erneut rüttelte sie an ihm und versuchte sich loszumachen, was ihr aber auch nicht gelang, da er einen ziemlich starken Griff hatte. „Remus!“, rief sie diesmal schon etwas lauter und sie verlieh ihrer Stimme einen genervten Unterton. Remus bewegte sich und ein gemurmeltes „Noch fünf Minuten“ ließ Hermine trotz der durchaus gefährlichen Lage schmunzeln.

„Nein Remus keine fünf Minuten mehr. Steh jetzt auf.“, sagte laut und er zuckte zusammen. „Wie? Was? Hermine? Was machst…“ Wie von der Tarantel gestochen sprang er auf und starrte sie mich schreckgeweiteten Augen an. „Verdammt, Hermine was machst du hier? Geht es dir gut? Hab ich dir was getan? Oh gott wenn ich dir was getan habe, werde ich mir das nie verzeihen.“, jammerte er und hielt sich die Hände vors Gesicht. Hermine stand auf, stellte sich vor ihn und zog seine Hände runter. „Alles in Ordnung Remus. Du hast mir nichts getan.“, lächelte sie und zog dann ihren Umhang aus. Seine Augen weiteten sich und purre Verwirrung stand in ihnen bis Hermine ihm den Umhang reichte und sich dezent räusperte. „Könntest du den vielleicht überziehen?“, fragte sie und sah strikt einen imaginären Punkt über seinem Kopf an, nur um nicht in Versuchung zu kommen nochmal seinem durchaus ansehnlichen Körper zu betrachten. Remus sah an sich hinab und fluchte leise, ehe er ihr den Umgang leise dankend abnahm und ihn sich anzog.

Als er sich angezogen hatte, drehte sie sich um schnappte sich ihren Zauberstab und sprach einen Zauber, der ihr zeigen würde wie weit es bis zur Grenze der Appariersperre war. Zu ihrem Erstaunen endete die Sperre nur wenige Meter hinter ihnen. Sie schnappe sich noch ihren Zutatenkorb und ging dann wieder auf Remus zu, der ihr die ganze Zeit über mit nachdenklichem Blick zugesehen hatte.
„Die Appariersperre endet dort drüben.“, sagte sie und ging zu der Stelle die ihr angezeigt wurde. Remus folgte ihr. Als er neben ihr stand sah sie ihn wieder an. „Ich schlage vor ich appariere uns in meine Wohnung, dort müsste ich noch Kleidung von Ron da haben, die er bei seinem letzten Kurzbesuch vergessen hat.“ „In Ordnung.“, sagte Remus leise und reichte Hermine seine Hand, die sie dann auch schnell ergriff und im nächsten Moment spürten sie schon das bekannte beklemmende Gefühl des Apparierens.

Wenige Momente später standen beide in Hermines Wohnzimmer und komischerweise lag eine gewisse Spannung in der Luft. Schnell huschte Hermine mit den Worten „ich hole schnell die Kleidung, das Bad ist die zweite Tür links“ aus dem Zimmer. Sie ließ sich Zeit beim Heraussuchen der Kleidung, denn sie musste unbedingt nachdenken. Seit dem Moment im Wald als er sich so nachdenklich angesehen hatte lag eine gewisse Spannung zwischen ihnen und seid sie in ihrer Wohnung waren war dieses Gefühl noch gestiegen. Hermine fühlte eine innere Unruhe aber sie wusste nicht warum. Wenn sie genauer darüber nachdachte, dann wurde ihr bewusst, dass sie schon beim Aufwachen eine ganz leichte innere Unruhe gespürt hatte, aber diese auf den gefährlichen Wald geschoben und nun wo keine Gefahr mehr drohte galt diese Ausrede nicht mehr. Ihr wurde auf einmal ganz warm und sie erinnerte sich an die Einblicke auf Remus nackten schlafenden Körper. Oh gott sie wurde noch verrückt, schalt sie sich selber. Sie konnte sich doch nicht wie ein hormongesteuerter Teenager aufführen was würde Remus von ihr denken? Sie atmete tief ein und aus und versuchte sich so zu beruhigen. Es gelang ihr einigermaßen und sie fühlte sich bereit wieder das Zimmer zu verlassen. Sie schnappte sich die Kleidungsstücke und ging zurück ins Wohnzimmer.

Zur gleichen Zeit kam Remus aus dem Badezimmer und kam nur mit einem Handtuch bekleidet zu ihr. Er musste kurz geduscht haben und Hermine konnte sich nicht vom Anblick seines noch nassen Oberkörpers losreißen. Sie verfolgte einen kleinen glänzenden Tropfen auf seinem Weg den Gesetzten der Schwerkraft zu folgen bis er von dem weißen Badehandtuch aufgesogen wurde. Hermine schluckte als kurz in ihr der Wunsch aufflackerte das Handtuch zu sein. Sie riss sich los und sah zu Remus hinauf ins Gesicht. Die Hand mit der Kleidung hing schlaff an ihrem Körper runter ohne weiter beachtet zu werden.
Remus grinste sie an und Hermine fiel das Denken schwer. „Ich kann mich erinnern.“, sagte er und Hermine konnte nur fragend eine Augenbraue heben. „An letzte Nacht.“, erklärte er. „Ich kann mich erinnern warum ich und Moony dir nichts getan haben.“ „Und warum?“, schaffte Hermine zu fragen. Den Blick den er ihr darauf hin schenkte ließ ihre Nackenhaare sich aufstellen und angenehme Schauer rieselten ihren Rücken hinab.
Remus beugte sich ganz nach zu ihrem Gesicht runter. Ihre Nasenspitzen berührten sich fast und als er sprach hatte eine Stimme, die sich wie Flüssiger Honig auf Hermines Nerven legte. „Moony hat dich ausgesucht.“, hauchte er und Hermine konnte sich nicht von seinem fesselnden Blick lösen. „Willst du wissen wofür?“, fragte er und sie konnte sich gerade genug konzentrieren um zu nicken. „Moony hat dich ausgesucht um seine, nein, um unsere Gefährtin zu sein.“, raunte er und im nächsten Moment trafen sich ihre Lippen. Das Glücksgefühl, das daraufhin durch Hermine flutete ließen ihre Beine schwach werden. Remus umschlang sie mit seinem Armen und Hermine ließ die Kleidung los und schlang ihrerseits ihre Arme um seinen Hals. Das alles fühlte sich komischerweise so richtig, so natürlich an.

Auch als er sie auf seine Arme hob und an ihren Lippen nuschelnd nach dem Weg zum Schlafzimmer fragte wollte Hermine sich nicht wehren.
Kurze Zeit später lag sie auf ihrem Bett und Remus kniete nackt über ihr. Das Handtuch musste er unterwegs verloren haben. Begierig ihre Haut unter seinen forschenden Händen zu spüren, zog er ihr innerhalb weniger Momente die Kleidung aus, sodass sie es kaum mitbekam und erschrocken aufkeuchte als er sich auf sie legte und Haut auf Haut traf.
Remus fuhr mit seinen Händen über Hermines Körper und sie hatte das Gefühl lichterloh zu brennen. Sie wollte nicht weiter untätig bleiben und darum ließ sie ihrerseits ihre Hände wandern und nach kurzer Zeit fand sie zu seinem erigierten Penis und umschloss ihn sanft. Remus keuchte und unterbrach den Kuss. Er leckte sich einen Weg ihren Kiefer entlang, bis hin zu ihrem Ohr und dann den Hals hinab, über das Schlüsselbein und blieb schlussendlich bei ihren Brüsten hängen. Mit der Zunge umreiste er erst eine der Brustwarzen ehe er sie in den Mund nahm und sanft daran saugte. Hermine bog wie an unsichtbaren Fäden gezogen ihren Rücken durch und streckte ihm so ihren wundervollen Körper entgegen. Mit einer seiner Hände fuhr er zwischen ihre Beine zu ihrer bereits nassen Scham und streichelte sie ebenso sanft wie sie es bei ihm tat. Doch nach kurzer Zeit genügte ihm das nicht mehr und er wollte mehr. Er ließ von ihrer Brustwarze ab, sah in ihr Gesicht und fand darin pures Verlangen und eine Wärme, die ihn leichter ums Herz werden ließ. Er nahm ihre Hand mit der sie ihn streichelte in seine, führte sie zum Mund und küsste diese ehe er seine Finger mit ihren verschränkte. Mit seiner anderen Hand brachte er sich in Position und gleichzeitig mit dem innigen leidenschaftlichen Kuss den er ihr gab drang er in sie ein und füllte sie aus. Beide stöhnten in den Kuss hinein und fingen an sich gemeinsam zu bewegen.

Als beide gemeinsam Erlösung fanden, kuschelten sie sich aneinander und auch ohne Worte und nur mit ihren Blicken wussten sie, dass Moony die richtige Entscheidung getroffen hatte und Remus und Hermine glücklich miteinander werden würden.


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