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Fanfiction

Isabel Coates - Ein Anfang

von Mrs.Potter

Es war erst halb sechs als ich am 1. September aufwachte. Ich konnte nicht mehr einschlafen, da ich sehr aufgeregt war. Heute würde mein 4. Jahr in Hogwarts beginnen. Eigentlich noch lange nicht so besonders wie Geburtstag oder der Beginn meines ersten Jahres oder Weihnachten, aber doch war ich beinahe aufgeregter als bei allen gerade genannten zusammen. Ich hatte während der Ferien einen Plan geschmiedet, wie ich, Isabel Coates, ab diesem Jahr endlich zu den anderen, zur Gruppe der Elite gehörte. Denn Hogwarts war nicht nur eine der drei berühmtesten Zauberschulen, sondern noch dazu eine Elite-Zauberschule. Wo sie sich genau befand wusste keiner, vielleicht irgendwo in Schottland. Aber das war mit herzlich egal, denn ich wurde schließlich eh mit dem Zug dort hingebracht.
Während ich mich anzog und fertig machte, dachte ich weiter über meinen Plan nach. Es würde sehr, sehr schwierig werden, ihn in die Tat umzusetzen, da ich nicht nur wegen des Geldes nicht zur Elite gehörte (was nicht heißt, dass meine Familie wenig Geld hat, wir hatten sogar ziemlich viel, sonst wäre ich ja nicht auf einer Elite-Zauberschule), sondern auch, da der Kreis der Elite hauptsächlich aus Slytherins befand und wenn überhaupt nur Ravenclaws aufgenommen wurden. Diese waren dann aber immer noch lange nicht so „hochgestellt“, wie die Slytherins, was hieß, dass sie deren weniger angenehme Aufgaben erledigen mussten, wie Aufsätze schreiben etc. Doch die Ravenclaws waren alle sehr schlau und erledigten solche unangenehmen Dinge meist sehr schnell. Anders als ich. Ich war in meinem ersten Jahr, bei der Aufnahmeprüfung vom sprechenden Hut in das Haus Hufflepuff eingeteilt worden. Dennoch würde ich bessere Chancen haben, als so manche Gryffindors. Nicht nur, da sie, wie gesagt, in Gryffindor waren, und somit in dem von Slytherins meist verhassten Haus, sondern auch, weil sie nicht gerade hübsch waren, guten Modegeschmack hatten und am wichtigsten für die Slytherins: da viele nicht reinblütig waren! Mein Bruder John und ich dagegen waren Reinblütig. Allerdings kamen wir aus einer Familie von Blutverrätern, weshalb wir natürlich nicht nach Slytherin gekommen sind, was ich schon oft bedauert habe. Mein Bruder dagegen scheint ganz zufrieden damit, auch wenn er seit dem ersten Jahr einer wirklich hübschen Blondine aus Slytherin hinterher guckt. Sie heißt Daphne Greengrass und gehört zusammen mit Draco Malfoy, Greg Burke und Claire Flint zur obersten Elite. Alle, die nicht dazugehören, werden von ihnen auch dementsprechend behandelt. Und das werde ich dieses Jahr ändern. Ich werde aufsteigen und mir Freunde unter ihnen suchen. Ich wusste ja noch nicht wie schwierig das werden würde...

Als ich fertig angezogen und geschminkt war (ich trug nur etwas Lidschatten, passend zu meinem Hautton und Wimperntusche auf), ging ich in die Küche und gesellte mich dort zu meinem Dad und meinem Bruder. Meine Eltern lebten getrennt und immer, kurz vor Schulbeginn, gingen wir zu Dad, da er direkt neben London wohnt, während Mum seit einem Jahr in Frankreich lebt.
„Und, gut geschlafen, ihr zwei?“, fragte Dad, während er sich ein Brot schmierte.
„Ganz ok, bin nur etwas früh aufgewacht und konnte dann nicht mehr einschlafen...“, erklärte ich.

Eine halbe Stunde später standen wir auch schon mit unseren Koffern vor dem Kamin, bereit zum King's Cross Bahnhof zu apparieren. Dad nahm uns mit Seit-an-Seit-apparieren mit.

Am Bahnhof angekommen verabschiedeten wir uns hastig von Dad, gaben unser Gepäck ab und suchten uns ein Abteil. Als wir eins gefunden hatten und darin saßen, fragte ich John: „Und wirst du dieses Jahr irgendetwas betreffend Daphne Greengrass unternehmen?“
„Was? Nein, was sollte ich denn auch machen? Sie ist eine Elite-Slytherin und ich bin ein... Naja, ein einfacher Hufflepuff. Ich hab genau so große Chancen, mit ihr zusammen zu kommen, wir du, dich mit ihr anzufreunden – nichts für ungut.“
„Ist schon ok. Aber ich glaube, du hast Chancen! Ich meine sieh dich an: du siehst nicht schlechter aus, als Draco Malfoy oder Greg Burke! Ehrlich gesagt siehst du viel besser aus als Burke und das sag ich nicht, weil ich deine Schwester bin!“
Die restlich Zugfahrt verlief relativ ereignislos. Ich suchte keine meiner Klassenkameradinnen, mit denen ich schon so wenig zu tun hatte. John jedoch ging irgendwann mit seinen Kumpels mit, die vorbeikamen um ihn zu holen.
Die Zugfahrt hatte mich noch nicht näher an mein Ziel gebracht, ich hatte die Elite-Slytherins nicht einmal gesehen. Aber das war schließlich nur der Anfang...


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Meike Bruhns, Berliner Zeitung