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Fanfiction

The Art of Breaking. - What doesn't kill you makes you stronger.

von HarrymeetsGinny

Hallöchen! Tut mir leid, dass das Chap ein wenig länger gedauert hatte, war Bergsteigen und so lalala, mir tut jetzt noch alles weh.. Doch nun geht's weiter, das Kapitel hiernach ist dann mal eines aus Harry's Sicht. Joa.
Hier das passende Lied dazu: http://www.youtube.com/watch?v=avYxiIRG4xQ
Ist nicht meine Lieblingsmusik, aber es passt vom Text her relativ gut zu diesem Kapitel.

_____________________________________

"Hi Ginny!" Hermine schenkte ihr eines ihrer "Na, ist alles gut? Ach natürlich!"-Lächeln und trat in die Wohnung, noch ehe Ginny realisiert hatte, was grade alles passiert war.
Sie hatte ihren Freund zur Rede gestellt.
Er hatte sie geschlagen.
Sie hatte ihn magisch angegriffen.
Und dann kam Hermine.
Und da stand sie nun in ihrer Küche und bewunderte die Einrichtung und den Stil.
"Hach, ist das alles herlich hier! Wielange ist es her, dass ich hier war? Bestimmt zweieinhalb Jahre! Mensch, was ist seitdem alles passiert! Achja, und......."
Ginny sah, wie Hermine weiterredete, doch ihre Gedanken schweiften ab.
Wie konnte es soweit kommen?
Wie hatte sie all die Jahre so verdammt blind sein können?
"Und, wie geht es euch beiden denn so?" Unterbrach Hermine ihre Gedanken.
Sie brachten beide ein halbwegs überzeugendes "Gut!" heraus und Ginny betete, dass sie die Wahrheit hinter diesen Worten gut verbarg.
>>Besser wäre es, wenn sie die Wahrheit kennen würde,<< dachte Ginny >>Aber das würde sie nicht verkraften. Ihr bester Freund, ein Alkoholiker?! Es klingt wie ein schlechter Film!<<
Nur, dass das hier die harte Realität war.
"Wunderbar!" sagte Hermine und lächelte Ginny wieder an.
"Schick habt ihr es hier! Man, wir haben uns ja echt EWIG nicht mehr gesehen!"
Harry räusperte sich.
"Ehm, ja, du Hermine.? Ich muss jetzt mal los, ich, ehm, ich hab noch 'nen Termin!" stammelte er und verließ schneller den Raum, als Hermine ihn betreten hatte.
Hermine sah Harry hinterher und wartete, bis er die Tür geschlossen hatte.
Dann trat sie auf Ginny zu und strich ihr die Haare aus dem Gesicht und guckte ihr in die Augen.
"Was ist los, Süße?" Ginny war von dieser Frage vollkommen überrumpelt.
"Was soll den los sein?" antwortete sie.
Doch sie sah in Hermine's Augen, dass sie ihr kein Wort glaubte.
Hermine nahm Ginny an der Hand und führte sie zum Sofa, wo sie stillschweigend Platz nahmen.
"Er hat dich geschlagen, oder? Und das nicht nur einmal. Und nicht zum ersten Mal."
Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage. Sie wusste die Antwort bereits.
Im ersten Moment überflutete Ginny eine Welle der Erleichterung und Zuneigung.
Erleichterung, weil sie nicht mehr die Einzige war, die davon wusste.
Zuneigung, weil Hermine ihr abgenommen hatte, ihr das für sie Unaussprechliche zu sagen.
Doch dann mischte sich noch etwas in ihre Gefühle.
Angst.
Es war pure Angst.
Angst, dass Hermine sie verachtete.
Verachtete, weil sie so schwach war. Dafür, dass sie sich das gefallen ließ.
"Ja, hat er. Heute einmal. Aber es war nicht das erste Mal. Und es wäre auch ohne dich heute nicht bei dem einen Mal geblieben.."
Ginny hob den Kopf und blickte Hermine in die Augen. Sie erkannte aufrichtige Sorge darin.
"Danke, Hermine. Danke!"
Hermine legte ihr den Arm um die Schulter und zog sie zu sich.
"Wie lange geht das schon so, Ginny?"
"Seit knapp 2 Jahren ist er so aggressiv.. Vor 6 Monaten.. da hat er mich zum ersten Mal angerührt."
Ginny formulierte es so förmlich, wie sie konnte.
"Das ist schrecklich! Ginny, warum hast du nie etwas gesagt?"
Ja, das wusste sie auch nicht so recht. Aus Angst?
Wahrscheinlich! Aber wovor?
Vor Harry's Reaktion? Dass er sauer würde?
Dass er sie weiterschlagen würde? Vielleicht, dachte sie.
Doch wahrscheinlicher war, dass sie Angst hatte, ihre Schwäche einzugestehen.
Vor sich selber, aber noch mehr gegenüber Anderen.
Vorallem seiner, wie sie immer gedacht hatte, besten Freundin.
Doch nun hielt sie offensichtlich zu ihr, Ginny, und nicht zu Harry.
Und deshalb erzählte sie, warum sie nichts gesagt hatte.
"Blödsinn!" sagte Hermine, als Ginny ihr ihre Gedanken mitgeteilt hatte.
"Du wirst bei mir IMMER ein offenes Ohr zum Reden finden!"
Ginny wusste nicht, was sie davon halten sollte.
Diesen Satz hatte sie schonmal im Leben gehört.
Von Harry Potter.
Kurz bevor seine Trinkerei auszuschreiten begann.
Er hatte danach nie wieder ein Ohr für sie gehabt.
Nicht, als sie am Ende war, weil Fred gestorben war.
Nicht einmal, als Percy vor 2 Jahren ermordet wurde.
Ginny musste ihre Tränen unterdrücken.
Sie wollte nicht noch schwächer vor Hermine darstehen. Grade, als sie etwas erwidern wollte, kam ihr Hermine mit einer Frage zuvor.
"Möchtest du heute Nacht bei mir schlafen? Ron ist mit Rose bei euren Eltern für 2 Wochen.
Er ist heute Morgen erst gefahren."
Das Angebot kam plötzlich.
Doch Ginny spürte, dass sie mit jemandem reden musste, bevor das alles begann, sie innerlich aufzufressen.
"Ja. Ich komme mit dir."


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Zitat
Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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