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Fanfiction

Summer in sweden - Kapitel 1

von cery

Draco konnte das Anwesen seines Urgroßvaters nie leiden- es war in Südschweden und es ist nicht so das er Schweden nicht leiden konnte oder so, denn dem war nicht so. Es war auch nicht so das er das Anwesen aufgrund des großen Grundstückes nicht leiden konnte. Er konnte seinen Urgroßvater einfach nicht leiden. Carl Andersson. Eigentlich würde man annehmen das ein Urahn bereits tot wäre, aber dieser hier nicht. Carl Andersson war einer der wenigen Vampire die es noch auf dieser Welt gab und Draco war sein direkter Nachkomme. Seine Familie war immer schon dagegen gewesen Muggel zu heiraten, aber die eine Beziehung zwischen Carls dem Vampir und Estelle der Hexe waren noch schlimmer. Vampiren wurde nachgesagt keine Kinder zeugen zu können, doch anscheinend hatte Estelle einen Weg gefunden. Und zudem noch sichergestellt das keiner ihrer Nachkommen ein Vampir werden würde.

Jeden Sommer besuchten Draco und seine Eltern Carl und die restlichen Vampire die auf dem Anwesen lebten (Estelle war schon vor langer Zeit gestorben) und Draco hasste es jedes Mal. Selbst wenn die Vampire ihn in Ruhe ließen fühlte er sich nie wohl in deren Gegenwart. Das Haus war alt und wunderschön, aber gezeichnet von den Vampiren und ihren Taten. Er hatte gelernt wie man in dem Anwesen umherging und in niemanden hineinlief. Es gab eine riesige Bibliothek mit den ältesten Büchern die er je gesehen hatte und landete relativ oft in diesem Raum. Im Anwesen gab es keine Hauselfen, denn diese dienten keinen Vampiren und nur wenn Draco und seine Familie vorbeikamen und Hauselfen mitnahmen, wurde das Haus mal wieder gereinigt.

Sie kamen natürlich in der Nacht an und Carl selbst begrüßte sie, führte sie zu ihren jeweiligen Gemächern und tauschte Höflichkeiten mit Lucius und Narzissa aus. Carl war enorm stolz auf seine Kinder und Nachkommen, denn er war der einzige Vampir der welche hervorgebracht hatte und das war der Grund warum sie ihn jedes Jahr besuchten. Es war nicht so das sie ihn nicht leiden konnten, wenn man die Kreaturen die hier lebten ausblendete, könnte man es sogar als wunderschöne Ferien bezeichnen. In der Nacht in der seine Kinder ankamen gab Carl jedes Mal ein riesiges Bankett und das war so ziemlich die einzige Gelegenheit wo man feststellen konnte mit wie vielen dieser Kreaturen man unter einer Decke lebte. Die Stimmung bei Tisch war immer höflich, aber auch angespannt und Draco hatte gelernt die neuen Vampire von den älteren zu unterscheiden. Danach verbrachten sie ihre Zeit mit unterschiedlichen Aktivitäten, trafen Carl nur selten, zumeist spät am Abend oder frühmorgens.

Es waren mittlerweile 5 Jahre seit dem großen Kampf gegen den Dunklen Lord vergangen. Draco und seine Eltern waren ganz gut davongekommen, auch wenn Lucius einige Zeit in Askaban verbracht hatte. Draco nahm an das sie Harry Potter viel verdanken zu hatten, welcher in diversen Anhörungen nach dem Krieg erklärt hatte wie Dracos Mutter zum Beispiel Potters Überleben vom Dunklen Lord verborgen hatte und wie sie geholfen hatten als der Krieg vorbei waren. Potter war nun ein hohes Tier im Ministerium, er hatte einen Job für den Normalsterbliche jahrelang arbeiten mussten. Das Wiesel hatte es geschafft als professioneller Quidditch-Spieler genau wie seine jüngere Schwester (welche genau genommen mehr Talent hatte als ihr Bruder). Was mit Granger passiert war, na ja… das weiß niemand. Sie hatte ihren Abschluss in Hogwarts gemacht und verschwand dann in die Welt. Das letzte Mal wurde von ihr berichtet als sie aufgrund ihrer Nachforschungen in Russland war- vor 8 Monaten. Sie galt nun offiziell als vermisst und die gesamte Zaubererwelt hatte sie eine Zeit lang gesucht, bis ihre Spuren in Polen verschwanden.

Und jetzt saß sie genau vor ihm, am anderen Ende des Raumes und starrte ihn genauso geschockt an wie er sie anstarrte. Er schloss schnell den Mund und wurde nervös.

„Vater,“ sagte er ohne den Blick von Granger abzuwenden, welche ihren Mund öffnete und schloss, anscheinend kam sie mit der Situation ebenfalls nicht zurecht.

„Vater,“ sagte er nochmal, dieses Mal nachdrücklicher und sein Vater unterbrach seine Unterhaltung mit seinem Nachbarn.

„Was?“ zischte der ältere Malfoy und Draco nickte in Richtung des Mädchens.

„Ist das nicht Granger?“

Er sah zu seinem Vater, unsicher wie dieser reagieren würde. Als er sah das dieser sie nicht erkannte, sah Draco zurück zu Granger.

„Schon möglich,“ sagte sein Vater endlich. Auf der anderen Seite des Raumes sah Granger mittlerweile richtiggehend wütend aus.

„Sie sieht wütend aus. Anscheinend hat sie uns nicht noch vergeben, wie der Rest der Welt,“ meinte Lucius schnaubend. Draco runzelte die Stirn.

„Sie muss ein…“

„..Vampir sein. Ja. Das erklärt ihre Wut.â€

Draco blickte wieder in Grangers Richtung und wiederholte in Gedanken alles das er über Vampire wusste. Sie hatten einen Kurs zu dem Thema in Hogwarts gehabt, bei der DA und die Fakten über Vampire waren teilweise richtig gewesen. Sie tranken Blut. Sie starben aber wenn sie totes Blut, im Sinne von einer Leiche, tranken. Sie gehörten zur emotionalsten Spezies auf der Erde, was auch erklärte warum Granger so wütend aussah. Außerdem waren sie eine der sexuell aktivsten Kreaturen, ihre Erscheinung und Sinne waren alle nur auf das Paaren ausgerichtet, was merkwürdig ist, da sie ja trotzdem keine Kinder zeugen können. Einige ´Forscher´ behaupten das es daran liegt das sie mit Sex ihre Opfer gefügig machen, obwohl die Vampire zum Großteil nur noch von Tieren tranken und nicht mehr von Menschen.

„Du weißt schon das sie in der Zaubererwelt als vermisst gilt?“ fragte Draco nach einer Weile. Sein Vater schob sein Essen zur Seite.

„Kann schon sein.“

„Sollten wir es ihnen nicht mitteilen?“ schlug Draco vor, auch wenn er sehr wohl deuten konnte wann sein Vater einem Gespräch aus dem Weg gehen wollte. Lucius ließ sich für seine Antwort Zeit.

„Wir werden es ihnen mitteilen wenn wir wieder zuhause sind. Wir sind auf Urlaub, du erinnerst dich?“

Draco runzelte irritiert die Stirn. Trotzdem stimmte er seinem Vater zu.

Das Dinner verlief wie üblich, Draco wagte ab und zu noch einen Blick in Richtung Granger. Sie schien sich nach einer Weile wieder beruhigt zu haben, immerhin funkelte sie ihn nicht mehr durchgehend wütend an und ignorierte ihr essen. (Draco hatte sich immer gefragt was sie an diesem Dinner aßen, hatte sich aber nie getraut zu fragen) Irgendwie wurde er nervös bei dem Gedanken die restlichen Ferien mit Granger unter einem Dach zu verbringen. Vielleicht würde sie tun was der Rest tat und ihnen aus dem Weg gehen. Es wäre zwar das Beste, doch er hatte das Gefühl das dem nicht so sein würde…
----------------
Tbc...

Original: http://www.fanfiction.net/s/7937099/1/Summer-in-Sweden


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